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Triple

Ein 30/30/45 Triple sollte die letzte intensivere Trainingseinheit vor dem WHEW100 sein.
Am Donnerstag ging es schonmal gut damit los, dass ich nicht aus dem Bett kam. Die Zeit reicht nur noch für 20 Kilometer, die liefen sich aber sehr schön und fluffig. Ziel eines jeden Laufs ist zur Zeit schön, entspannt und für die Schulter möglichst schmerzfrei. Zeiten sind grade zweitrangig.
Am Freitag holte uns dann die (senile?:-)) Bettflucht meiner Frau um 6:00 aus dem Bett. Schön viel Zeit für einen 30er also.

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Merkzettel: Ankommen beim Halbmarathon

Liebes Trainingstagebuch,

10 Wochen, 10 Kilo und 21 Kilometer… bei dem Vorhaben habe ich auch viel über das Training in der Vorbereitung gelernt. Das schreibe ich mir selbst jetzt auf den Merkzettel. Wenn das Gedächtnis langsam nachlässt, krame ich ihn einfach wieder aus Jogmap aus.

(1) Setze Dir realistische Ziele. Bei Deinem diesjährigen Vorhaben war das Halbmarathon Ziel sehr realistisch (in der Zielschlusszeit Ankommen ohne völlige Zerstörung). In Kombination mit der knappen Vorbereitungszeit und gleichzeitiger Gewichtsreduktion waren die Ziele schon grenzwertig.

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Merkzettel: Ankommen beim Wettkampfgewicht

Liebes Trainingstagebuch,

10 Wochen, 10 Kilo und 21 Kilometer… bei dem Vorhaben habe ich einiges über Ernährung und meine Waage gelernt, was ich mir selbst auf den Merkzettel schreiben sollte. Dann kann ich es nachlesen, wenn das Gedächtnis langsam nachlässt.

(1) Such dir ein Ziel, das nicht direkt mit dem Gewicht zu tun hat. Die Kombination mit der Halbmarathon Vorbereitung war ein stärkerer Motivator, als die Anzeige auf der Waage.

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Ruhewoche

Letzte Woche war Ruhewoche. Ruhewoche heißt ja nicht zwingend das man gar nichts macht. Di-Fr ging es je auf nen 30er von Arbeit Heim. Nee, Stop. Am Freitag nur 20km. In Summe also 110km. Das ist gemessen an den Vorwochen nicht viel.
Am Wochenende war dann echt komplett Lauffrei. OK, wir hatten Besuch und ich hatte da noch was zu Bauen. Die Zeit verging also. Aber komisch war das schon, so gar nicht loszuziehen.

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Testlauf für den Testlauf

Nächstes Wochenende ist Aussenalsterultra. Das ich dort laufen werde ist eigentlich schon entschieden. Neben Ultra (6-8 Runden) kann man auch Unterdistanzen laufen. Wenn also nach 4 Runden die Schulter meckert bin ich eben fertig. Das ich lieber 7 Runden laufen möchte ist natürlich klar. Acht wären grad optimistisch, zügiges Tempo gefällt der Schulter noch nicht. Der Lauf ist ein kleiner Testlauf für den WHEW 100.
Um im Kopf ein bisschen darauf vorbereitet zu sein, was die Schulter toleriert, wollte ich heute mal wieder länger unterwegs sein.

3.5 Stunden durch Berg und Wald

Kein Regen! - Jedenfalls nicht als ich dann endlich loslief..
Vorher goss es immer wieder mal in Strömen.

Also Sachen gepackt, nach langer Zeit mal wieder mit Wasserrucksack - und dann 210 min LDL (wenn möglich hügelig) nach dem Laufcampus Plan für den Steig.

Herzlichen Dank

für Eure Aufmunterung.Das spornt ganz schön!
Habe von meinen Kindern eine neue Laufuhr geschenkt bekommen, nun muß ich sie auch kräftig nutzen. Ein Erfolgserlebnis gibt es noch zu berichten: Ich bin 8 km Nordic Walking gelaufen ohne Pause.
Liebe Grüße Euer Rennobst

Es geht aufwärts

Es geht stetig aufwärts, bis zu 12 km kann ich walken bzw. Nordic Walking machen

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10 Kilometer Testlauf - da muss noch mehr gehen

Nur noch 3 Wochen bis zum Halbmarathon. Ein Trainingspunkt bis dahin ist klar: Der letzte langsame lange Lauf steht an Ostern an. Aber beim Schwerpunkt für den heutigen Lauf bin ich mir zunächst unsicher. Egal was ich mache, es ist notwendig. Denn Tempo, Hügel, Ausdauer… alles hat noch Luft nach oben. Meine innere Schweinehündin Lisa hat im Moment wenig zu melden. Aber sie flüstert mir trotzdem immer wieder ein, dass ich meine Form für den Halbmarathon nicht mal ansatzweise rechtzeitig aufgebaut bekomme und deswegen auch gleich kneifen könnte.

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Ganz langsam geht es voran

Ganz schön tief war das Loch. Die ersten Tage nach der OP habe ich noch alle Blogeinträge gelesen und nach Trainings- und Wettkampfberichten gelechzt, dann hat mich das nur noch frustriert.
Jeden Tag 1,5 Stunden auf dem Spinningrad und 1,5 Stunden walkend auf dem Laufband.
Die Physiotherapeutin ist sehr zufrieden über meine Fortschritte und ich fassungslos darüber, in welchen winzigen Schritten es vorwärts geht.
In der letzten Woche erste vorsichtige Laufschritte auf dem Laufband.
Letzten Freitag ging es dann nach Sylt, eigentlich zum Syltlauf.

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