Benutzerbild von ulsaba

Der erste wird der letzte sein

Nach dem dieses Jahr gesundheitsmässig richtig der Wurm drin war dachte ich schon es wird ein Jahr ganz ohne Triathlon.
Dann sah ich irgendwo die Ausschreibung zum Drachentriathlon in Furth im Wald und der TErmin passte auch noch zum Dienstplan.
Also schnell angemeldet.
Gestern war's dann soweit und zum ersten mal viel der Saisonstart mit ihrem Höhepunkt und Ende zusammen. ;-)

Benutzerbild von Anja Bongard

Unverhofft im Westerwald

- WWConny getroffen - hat mich sehr gefreut!
- schien die Sonne, entgegen der Vorhersage
- 2. Frau beim HM, 1. AK (von gesamt 8 Frauen - hihi) - endlich noch mal unter 2h
- lief mein relativ untrainierter Kollege bereits nach 2:03:xx ins Ziel

Weniger unverhofft tun die Füsse wieder ordentlich weh, aber ich konnte ja keinen Rückzieher machen.

Danach noch nach Köln zu den Triathlonhelden strider, coach, brihoha, fazerBS, Ruth und Göga.

Hatte ich schon erwähnt, dass ihr alles Helden seid?

LG,
Anja

Benutzerbild von benbohne

Blankeneser Heldenlauf

Am vergangenen Sonntag war Blankeneser Heldenlauf. Ein HM auf meiner Hausstrecke. Eine Woche nach der Müritz war eher gemütlich angesagt. Freitag schonmal probiert, ob sich 20 wieder gut anfühlen und ganz optimistisch auf den Sonntag geschaut. Ganz ohne Tempostress sollte das ein schöner Lauf werden. Für Bestzeiten ist der sowieso nicht gemacht, auf dem letzten Drittel geht es ordentlich die Elbhänge rauf. Das drückt die Zeit.

Benutzerbild von Sonnenblume2

Mein Alpentraum - 35km-Karwendelmarsch 2017

Als ich vor 2 Jahren morgens vor dem Start des Zugspitz Basetrail XL in Mittenwald an der Toilettenschlange angestanden hatte, hatte mir eine andere Läuferin empfohlen, dass ich, wenn mir der Basetrail XL gefallen würde, unbedingt auch mal beim Karwendelmarsch mitmachen sollte. Aber wieso heißt das denn Marsch?, hatte ich nachgefragt. Weil der ursprünglich mal ein reiner Wanderwettbewerb gewesen sei, inzwischen darf man da aber auch laufen oder eben laufwandern, ganz wie man möchte, hatte ich zur Antwort bekommen. Und es gebe dort eine 35km- und eine 52km-Strecke.

Benutzerbild von fazerBS

Verrückt - für Julia

Obwohl ich den Husten nicht loswurde fuhr ich am Freitag mit dem Zug nach Immenstadt. Ich fühlte mich schlapp und lustlos. Meinen einzigen verbleibenden Triathlon dieses Jahr wollte ich mit gebremstem Schaum durchziehen - das hatte ich Julia quasi posthum versprochen. Dass es gehen würde hatte ich am Wochenende in drei Tagen hintereinander mit je einer Disziplin in (fast) WK-Länge getestet. Heißt: ich war Sonntag geradelt, Montag im See geschwommen und Dienstag gelaufen. Mittwoch nochmal was Rad und Donnerstag was laufen mit kleinen Temporeizen - Tasche packen.

Benutzerbild von Anja Bongard

Das Phantom von Neuwied

Gestern fand zum ersten mal der Raiffeisentriathlon in Neuwied statt.
Vom Verein waren 8 Leute gemeldet, ist ja so praktisch, fast vor der Haustür.

Benutzerbild von benbohne

Müritzlauf

Nach einer verregneten Nacht standen wir um 8:00 in der Morgensonne am Start.
Da ich dem Wetter nicht mehr so recht traue, hatte ich mir trotzdem die Regenjacke in den Rucksack gepackt. Man weiß nie...
Ich hatte mir die Strecke in Drittel eingeteilt. Das erste Drittel wollte ich in etwa einen 6er Schnitt laufen, dann 6:15 und die letzten 25 Kilometer einen 6:30er.
Die ersten 18 Kilometer ging es durch den Müritzer Nationalpark. Mein Tempo hatte ich schnell gefunden, aber die Beine fühlten sich erstmal schwer an. Nach der ersten Stunde lief es dann rund.

Benutzerbild von kniescheibe

kniescheibe in Monschau

Erstaunlich viel von der Landschaft erkannte sie wieder. Letztes Jahr ist sie hier gewandert. Nur sechs Wochen nach ihrem Bänderriss und untrainiert – mehr war nicht drin. Überglücklich erreichte sie 2016 das Ziel in Konzen und genau hier wollte sie nochmal hin.

Benutzerbild von Sirius

Berge, Wellen und Wind

Berge? Nicht ganz. Zumindest würde dies von einem Großteil der hier vertretenen Läuferinnen und Läufer nicht so gesehen werden. Beim 47. Marathon „Rund um Wellen“ gibt es keine Gipfelkreuze und keine Klettersteige. Trotzdem kommt es mir so vor, als hätte ich meinen ersten Berglauf absolviert. Lange, nicht enden wollende Anstiege über 500 – 700 m (Länge, nicht Höhe) ist ein Flachlandtiroler wie ich nun mal nicht gewohnt. Wahrscheinlich haben diese Bodenwellen dem Lauf auch seinen Namen gegeben.

Benutzerbild von Hamburgschlumpf

Schöner Einstieg ins "neue Laufen": Bad Pyrmonter Halbmarathon

Seit April 2017 habe ich mich dem flachen Asphalt ab- und dem hügeligen Landschaftslauf zugewandt.

Am vergangenen Samstag erfolgte nun der Einstieg ins "neue Laufen" mit Hügeln und, viel Landschaft – beim Bad Pyrmonter Halbmarathon.

Kurz gesagt: Es war ein sehr schöner Lauf!! Ich hatte sehr großen Spaß und habe die wald- und schattenreiche Strecke oberhalb von Bad Pyrmont sehr genossen.

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