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Das Wichtigste vorweg: Es waren wunderbare Tage mit wunderbaren Menschen! Dass das Pferdchen und ich miteinander klar kommen wussten wir ja seit dem Comrades. Diesmal mussten aber unsere Männer auch mit. und so ganz selbstverständlich ist es nicht, wenn vier Menschen 11 Tage aufeinander hocken, dass es NICHT kracht. Ok, es krachte, aber nicht untereinander ;-))

Das striderlabel erwischte uns alle. Erstmal uns beide, denn während Pferdchen und Göga in Johannesburg weiter fliegen durften, hatte man uns umgebucht, und da alles überbucht war, durften wir zwei Stunden später den beiden hinterher fliegen. Die hatten da schon Buslinie und Unterkunft für uns auskundschaftet. Das Quartier war toll: Viktorianisches Ambiente, super Lage mit Blick auf Kapstadt, Lion's Head und den Tafelberg und eine nette englische Vermieterin, die morgens das Frühstück machte (wann wird man schon mal nach köstlichem Obstsalat mit Joghurt und cereals nach seinen Wünschen für das "Main breakfast" gefragt und bekommt je nach Wahl Omelett oder Bacon and eggs???). Da das hier aber ein Laufforum ist lassen wir mal unsere sonstigen Aktivitäten beiseite und konzentrieren uns auf den Lauf.

Der Vortag: Den Friendship Run hatten wir gecancelt. Erstens hatten wir am Vortag wegen Ausfalls des Systems keine Bustickets mehr bekommen, zweitens regnete es und drittens hatten wir etwas müde Beine von den zahlreichen Wandereinlagen. Also volle Konzentration aufs Carboloading. Da ich drei Tage zuvor einen prima Burger verspeist hatte bestellten wir im selben Lokal diesmal alle einen. Der war etwas Medium, aber lecker.

Der Lauftag: Nun ja. Nachts erwischte es Pferdchen und Göga, wie sie uns frühmorgens um 4 Uhr erzählte, da waren Coach und ich soweit noch ok. Wenig später folgte Coach, dann - eine halbe Stunde vor Start - ich. Was uns fast den Start kostete, denn bis ich vom Dixie runter kam war der Start weg. Oh je, das fängt gut an. Da war Pferdchen schon an uns vorbei. Das kann was werden: die Trainingskilometer fehlen (mein längster Lauf war 23km lang!), jetzt kommt noch Dünnpfiff ohne Ende. Auch immodium blieb wirkungslos. Es begann der Dixieultra...

Der Two Oceans Ultra ist viel beschrieben und er ist so schön wie alle sagen. Leicht ist er nicht. Garmin gab mir immerhin fast 1000 Höhenmeter auf den 56km, aber die waren nicht ohne. 16 000 Läufer bildeten schon ein ganz schönes Gedränge, fast durchgehend musste man aufpassen, dass man niemand in die Hacken trat. Der Start war so emotional wie beim Comrades: erst die Nationalhymne, dann Shosholoza. Die "Busse" liefen mit den schon bekannten rhythmischen Gesängen und Anfeuerungen. Abgesehen von den Dixiestopps lief es zu Beginn für uns noch ganz gut. Bis hinter Muizenberg waren wir beim 6h Bus ("easy. easy...."). Wunderbarer Ausblick auf die farbigen Strandhäuser und den Indischen Ozean. Auch Fish Hoek's Beach flog zwar nicht gerade vorbei, aber es lief. Wegen der Darmprobleme blieb ich bei Cola und einem Gel. Hunger hatte ich auch nicht. Wasser und Powerade gab es in den schon bekannten "Päckchen", aber sparsamer als bei den Comrades. Was vielleicht an der Wasserkrise lag oder daran, dass wir ungewohnt weit hinten lagen. Das Pferdchen hatten wir leider schon überholt, waren aber zuversichtlich, dass sie das ändern würde. Und irgendwann verloren wir den Überblick, ob sie nicht einen unserer Stopps genutzt hatte. Kurz und gut: bis km 29 war es nicht gerade einfach, aber im Plan. Und ich fasste Mut, das Ganze auch in der Zielzeit von 7h schaffen zu können.

Der Mut ging dann am Chapman's Peak flöten. Der langgezogene Anstieg verbunden mit kräftigem Gegenwind zog einem echt die letzte Kraft. Ein zweites Gel war keine gute Idee. Dixiepause, Magenkrämpfe, Übelkeit. Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich nun einem "bitte auch nach oben raus" nachgeben sollte oder besser nicht. Gehpausen, Antraben, Gehpausen. Der 6H30 Bus ging vorbei, dann der 6:54. An den versuchte ich mich dran zu hängen, denn die "Busdriver" machten echt einen guten Job. Als es immer steiler wurde zählten sie Laufschritte (20) und Gehschritte (10) ab. Aber es half nichts. Magenstiche, Übelkeit, immer wieder gehen. Coach schoss die Umgebung (fotografisch) ab und munterte auf, mir war trotz der herrlichen Landschaft eher zum Heulen zumute. Und das Schlimmste kam noch. Denn als wir - musikalisch von einer Band empfangen - endlich oben waren, war es endgültig aus. Alles rollte nun runter, nur ich blieb kleben. Nix ging mehr. Scharfer Gegenwind, dass es den VP bald weg wehte, der eh nur noch spärlich besetzt war. Runterlaufen! Auf Asphalt! Sonst mein Ding! Hier war nichts. Ich musste echt gehen! Und dann kam noch die Aussicht auf Hout Bay (malerisch!) und das Wissen: wenn du aussteigen willst, tu es hier, denn von hier kommst du mit dem Bus zum Hotel. Später nicht mehr. So wanderten wir gen Hout Bay und ich heulte: ich gehe hier raus und Coach schimpfte: nix da, wir machen weiter. Und wenn wir gehen, wenigstens bis zum Marathon. Zum Glück wusste ich da nichts von Pferdchens Entscheidung...

Also zogen wir an Hout Bay vorbei und mir war klar: Der Marathon Cut schießt uns raus. Coach sah das auch und zog. Und mit Erfolg: Marathon in 5:18 *schäm*, der Cut war bei 5:20. Ab da gingen alle um uns herum nur noch. Jedem war klar, dass wir die letzten über 14km mit dem Streckenprofil nicht mehr in 1:40 schaffen würden. Mir war das auch klar. Und so heulte und zoffte ich mich noch mit Coach bis km 44, dann gab ich auf. Bei km46 war der vorletzte Anstieg geschafft. Und nix mehr im Magendarmtrakt drin. Und plötzlich lief es: Kette rechts und ab die Post. Man kann ganz schön blöd sein. Da vergammelt man die ganze Zeit um zum Schluss völlig sinnfrei los zu hetzen! Und so liefen wir nun runter und hoch und überholten. Und die Zuschauer feuerten uns an. Und einer marschierten mit und ermahnte uns streng, dass wir das jetzt nur noch für uns täten, für keine Medaille und Schxx auf die Zielzeit (wie Recht er hatte....), und er könnte das gar nicht und wir sollten stolz sein, was wir da schafften.... Und weiter ging es. Die VPs wurden nun langsam abgebaut, aber jeder Läufer noch angefeuert, und das waren echt noch viele. Und irgendwie bildete sich da so etwas wie eine Solidargemeinschaft der Letzten: wir schaffen es nicht mehr in der Zeit, aber wir schaffen es. Herausnehmen ("sweep off") kann uns keiner mehr. Die Besenwagen fuhren und hielten immer wieder an, aber da wir weiter liefen, fuhren sie auch wieder weiter. Und zum krönenden Abschluss gab es noch orangenes Powerade, denn Wasser war alle und Cola konnte niemand mehr sehen. Und die letzten kleinen Anstiege wurden stramm marschiert oder langsam gelaufen und dann kam auch das Ende in Sicht. Und wir zogen noch mal Tempo an - völlig sinnfrei - und rannten zum Ziel und über den ziemlich verbrannten Rasen und die Zuschauer feuerten auch uns noch an, und so durften wir auch noch einlaufen - Hand in Hand - und waren total stolz, dass wir es geschafft hatten.

Finishermedalllen gab es natürlich keine und auch keine Zielzeit sondern ein offizielles DNF, die letzte Zeitmessung hatte uns bei km 50 mit 6:35 erfasst und 6,5km schaffe ich nicht mal, wenn ich fit bin, in 25 min ;-))) Aber ich gelobe, wir sind ins Ziel gelaufen. Garmin gibt mir eine exakte 7:17:00 für 56,67km.

Der Rest verlief striderisch. Denn die "zahlreichen Taxis" fanden wir nicht und so wanderten wir noch geschlagene 2,5h durch Kapstadt, bis wir auf eine Buslinie trafen, und waren abends dann endlich wieder im Quartier. Die restlichen Tage waren wunderbar. Wir sind viel gewandert, haben die Stadt erkundet und sind am letzten Tag doch noch auf den Tafelberg geklettert (und mit der Seilbahn wieder runter, was für mich viel schlimmer ist als hochwandern....). Der Durchfall blieb unser treuer Begleiter und sorgte für nie versiegenden Gesprächsstoff... Und so durften wir nach dem Nachtflug heute alle zum Arzt, aber Salmonellen sind es nicht, sondern laut Vermutung meiner Ärztin ein netter Vertreter der großen Coli-Familie. Und genauer nachzusehen lohne nur, wenn es hier gewesen wäre, so darf es ein unbekannter südafrikanischer Vertreter sein (sie meinte auch zur Verteidigung sagen zu müssen, dass es vielleicht ein Erreger war, der aufgrund fehlender Immunisierung nur mitteleuropäische Touristen belästigt), denn das Schlimmste hätten wir eh hinter uns und nun handle es sich um eine "Fehlbesiedlung"...

Danke, Tanja und Detlev, für die wunderbaren Tage und eure Freundschaft! Und dir, bester Ehemann, danke fürs Durchpeitschen. Es war hart für dich, ich weiß ;-))

Und Tanja: uns fällt wieder was Nettes ein, nicht wahr???

Das war nicht das letzte Mal Südafrika! Aber vorerst der letzte Burger ....

5
Gesamtwertung: 5 (9 Wertungen)

Two Oceans Run

Glückwusch fürs Durchhalten. Ich bin 2017 den Two Ocean gelaufen. Nach dem ich im August 2016 eine Meniskus OP hatte, habe ich im November die Vorbereitung gestartet. Ich bin im Januar und im Februar jeweils einen Marathon gelaufen. Im März noch mal einen 35 km Trainingslauf. So bin ich mit 05:48:22 durchs Ziel und total happy. Bronzemedaille.
Marathonzeit hatte ich 04:05:00, bis dahin lief es recht ordentlich. Danach mußte ich auch beissen, die schrägen Kurven waren nicht so mein Ding. Organisiert und Super gemanagt war alles von Laufreisen.de. Sehr empfehlenswert.
Die Strecke ist echt das schönste was ich bisher gelaufen bin, da kann ich dir nur Recht geben. Magen Darmprobleme hatte ich keine, nicht mal die kleinsten Anzeichen. Das du es trotzdem durchgehalten hast - Respekt. Na ja, wenn man einmal dort ist will man nicht aufgeben, ich kenne das. Wasser gab es reichlich bei mir, aber lag vielleicht auch daran weil ich weiter vorne gelaufen bin, und die Kartoffeln nicht zu vergessen. Den Friedship Run habe ich auch weggelassen, dazu wollte ich keine Zeit verschwenden. Soviel von Kapstadt sehen wie möglich, war die Devise. Im Anschluss war ich noch eine Woche in Namibia, habe es nicht bereut.
Na dann wünsche ich noch schöne Lauferlebnisse, Ralf !

Dixie-Ultra -> Kopfkino

Super Bericht!

Aber das krieg ich nimmer aus dem Kopf..

Ach Mensch, ich hätte mich so gefreut,...

...für Euch, wenn Euch dieser Traumlauf hold gewesen wäre.
Aber da machste nix.
Viel Erfolg beim Wiederbesiedeln des Verdauungstraktes mit den richtigen Vertretern ihrer Art.
Viele Grüße, Conny

Respekt

Sehr großen Respekt vor Deiner Fähigkeit Dich durchzubeißen. On top dann im Anschluss noch 2,5 Stunden wandern...
Der Lauf wird wohl auf jeden Fall unvergessen bleiben. Herzlichen Glückwunsch zum Finish mit Verspätung!

Ich bin dann mal weg

Extrem gut

Liebe strider,

wie du das trotz aller Schwierigkeiten immer wieder hinbekommst, einfach bewundernswert. Und sehr sympathisch, den Bericht trotz offiziellem DNF unter "Runner's High - Super gelaufen" abzulegen.

Ich hoffe nur, dass du nun so weit genesen bist, damit es morgen keinen DNS gibt.

LG Christof.

Was eine Selbstdisziplin.

Was eine Selbstdisziplin. Ich kann mir das gar nicht richtig vorstellen. Irre, was ihr da unter den Bedingungen geschafft habt.
Und schön, dass ihr dieses wunderschöne Südafrika noch genießen konntet.

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Sehnsüchtig...

...habe ich auf deinen Bericht gewartet.
Aber das sowas dabei raus kommt, hätte ich nun wirklich nicht gedacht.
Was für ein Sch*** - im warsten Sinne des Wortes.
Respekt, dass du bzw. ihr dennoch gestartet seid und sogar gefinsht habt, trotz dieser Umstände und mit der Aussicht nicht mehr in der Wertung zu sein.

Und immerhin konntet ihr die restliche Zeit in Afrika genießen und großartig finde ich auch, dass ihr euch alle so gut verstanden habt!!

Falls du morgen in Freiburg am Start bist, wünsche ich dir viel Spaß!! An das - für uns plötzlich - so warme Wetter bist du ja schon gewöhnt :-)

Puh... Ich bin ja wirklich

Puh...
Ich bin ja wirklich froh, das ihr alle wieder einigermaßen gesund und munter zuhause seid!
Und auch, das sich meine Verdachtsdiagnose nicht bestätigt hat.
Schade um den Lauf. Das hat mir wirklich leid getan. Aber bei sowas haste echt keine Chance. Seid froh das ihr so relativ glimpflich davongekommen seid. Und erholt euch gut!
:-*

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Oh Mann,

Ihr erlebt aber auch immer Sachen,
kennt ihr eigentlich auch Normalität?
Is' gar nich so langweilig wie es sich anhört, solltet Ihr vielleicht mal ausprobieren (duckundwech).
Dem Kopfkino schliesse ich mich an, schon "Dixiultra" löst eine Vielzahl von Bildern aus.
Ganz großer Respekt vor Eurer Mentalen Leistung,grosses Kino.

Alles wird gut

aloahe

So ein Pech...

Liebe strider,
gespannt habe ich auf euren Laufbericht gewartet. Zunächst einmal Danke für diesen ausführlichen Post.
Allerdings hätte ich euch wirklich mehr "Glück", gewünscht. Ich kann mit eigentlich nicht vorstellen unter den Voraussetzungen nur 10 km zu laufen - geschweige denn so eine Strecke.
Das ist wohl nur zu schaffen wenn man "eigentlich" super gut drauf ist.
Ich glaube deshalb ganz fest, dass die nächsten Läufe anders verlaufen werden.

Wie schön aber, dass ihr trotzdem die Schönheit der Landschaft und die Reise genießen konntet!

cmag16

Ooooh

... wie schade, liebe strider, auch ich habe sehr gespannt auf Deinen Bericht gewartet. Tut mir sehr leid!

Danke für Deinen Bericht und wie schön, dass ihr dennoch schöne Tage in Südafrika hattet!

Viele Grüße

Ihr habt das beste draus gemacht,

hinterher noch sooooo viel erlebt. Diese fantastischen Fotos, *seufs!*, da wird der Lauf doch fast zur Nebensache.
Erholt euch gut und werdet erstmal richtig gesund! Jaja ich weiß, das geht am besten während eines Marathons;-)))

Lieben Gruß
Tame

Spannender Bericht,......

wirklich spannend geschrieben. Natürlich möchte man so eine Situation nicht haben, aber da du dir/ihr euch eh nichts mehr beweisen müßt, habt doch das Beste daraus gemacht. Sicher freut man sich auf so ein Ereignis und hofft auch auf ein gutes Gelingen. Aber was will man machen. Schön, dass ihr trotzdem schöne Tage hattet und hoffe, dass es euch gesundheitlich wieder besser geht.

Insgesamt ein interessanter etwas anderer Bericht. So eine Reise in Verbindung mit einem schönen Wettkampf ist ja insgesamt in der Planung etwas aufwendiger und da ist es eben schade, wenn solche "externen" nicht vorherzusehenden Ereignisse eintreten. Ja der Darm.............! Trotzdem bleiben solche Ereignisse, wenn es dann halbwegs,-wie soll ich sagen-,glimpflich über die Bühne gegangen ist, in Erinnerung. Und in ein paar Jahren werdet ihr euch sicherlich gemeinsam an das Abenteuer erinnern.

In diesem Sinne auf zu neuen Taten.

Grüße
Stefan

Ich glaube, Deine größte

Ich glaube, Deine größte Stärke ist Dein außergewöhnlicher, starker Wille. Das hast Du schon mehrfach bewiesen, und so auch hier wieder. Ich zieh ganz tief meinen Hut (komme aber nicht mehr ganz runter :-) ).
Schade, daß Euch die Flitzekxxx so zugesetzt hat. Nicht mal wegen des DNF, sondern eher wegen des Genusses dieses außergewöhnlichen Laufes allgemein, denn der liegt ja nicht einfach so um die Ecke, sodaß man ihn nächstes Jahr wiederholen kann.
7 Stunden ist für die Km-anzahl mit dem Streckenprofil aber auch eine äußerst strenge Zielzeit, oder?
Egal, Ihr habt es geschafft und könnt stolz sein. LG Christiane

Das Foto

das ich auf anderem Wege bekommen hatte sah irgendwie mehr nach Spaß aus!

... am besten ist der Satz vom letzen Absatz "Der REST verlief striderisch" - der GANZE Lauf verlief striderisch!
Wer sowas zusammen durchzieht wird im echten Leben alles meistern! Ihr seid klasse und ich freue mich, dass ihr einen Lauf hattet, der euch bestimmt in Erinnerung bleiben wird!

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
"Du kannst was Du willst. Ende der Durchsage."
(beides von fazerBS)
<

it never rains in...

Für mich zwei gute Neuigkeiten:1. es hat in Kapstadt geregnet! 2.Wieder was gelernt: selbst eine so erfahrene Ultrariege wie ihr macht ernährungstechnische Kardinalfehler vor so einem Traumlaufereignis. Halbgare Burgers vor einem Lauf geht gar nicht! Und... ja, Kotzen kann bei Magen-Darm eine Lösung der Probleme sein. Medikamentell nutzen in exotischen Ländern unsere Mittelchen nichts, aber die dortigen Apotheken haben meist wirksame, spezifische Präparate in petto. Trotzdem, allergrößten Respekt,dass ihr das tapfer durchgestanden habt. Dass du die Woche drauf noch den Freiburger gelaufen bist, ist schier unglaublich.

lache. saufe, hure, trabe! ...nota bene bis zum Grabe (C.M.Bellman)

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