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Hermannslauf oder zwei Leben an einem Wochenende

Oktober2011 : Schon nach dem ersten Lauf auf der wunderschönen Strecke durch den Teuto vor zwei Jahren wusste ich, wir machen das nochmal und holen nach was beim ersten Mal nicht so schön war. Während es lauftechnisch bei mir 2010 gut lief und auch vorher gemeinsam gehibbelt, kam doch das drumherum nachher erheblich zu kurz. G stürzte und kam nicht ins Ziel und der Rest der Truppe hatte es sehr eilig.

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Sommerabend

Es ist warm, ich bin müde, mein Kopf ist wirr, meine Beine sind schwer, meine Füsse tun weh. Eigentlich mag ich heut garnichts mehr will bloß nur noch meine Ruhe haben.

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3 Wochen - 3 Rennen

Nachdem der Würzburgmarathon inzwischen schon fast Geschichte ist, keinen Wettkampfbericht mehr, sondern vielleicht eher ein Trainingstagebucheintrag.

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Wien, oh Wien

oder der Versuch einer kurzen Version

hingefahren: Am Freitag ging es von Erlangen über Nürnberg mit dem Zug quer durch Franken, die Oberpfalz, Bayern, Oberösterreich und Niederösterreich zum Ort des Geschehen. Bis auf den Versuch der deutschen Bahn mich schon in der Oberpfalz zu Tode zu rütteln lief alles wie am Schnürchen und die Fluchtmöglichkeit uns nach "Klaus an der Pyhrnbahn" abzusetzen, haben wir dann auch nicht genützt.

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Mal ein ganz anderer Wettkampf - Welt Down-Syndrom Tag Lauf

"Ich kann laufen so wie Du und ich laufe auf Dich zu." Das ist das Motto des Laufclub Down-Syndrom Marathonstaffel, der sich um die Integration von Menschen mit Down-Syndrom kümmert und in diesem Jahr anlässlich zum Welt-Down-Syndrom-Tag am 21.03. am gestrigen Sonntag eine ganz aussgewöhnliche Laufverstaltung organisiert hat.Auf einer 1,3 km langen Runde im Fürther Südstadtpark in, um und durch die "Grüne Halle" waren ca. 600 Läufer und Läuferinnen darunter über 30 ganz besondere Sportler im herrlichsten Frühlingswetter aktiv.

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Nur fliegen ist schöner!

Nach fast zwei Jahren hat es mich mal wieder erwischt und das natürlich ohne Eis und Schnee;-)
Allerlei vom Baum erfolgreich vermieden, dafür dann über die eigenen Füsse gestolpert und ich sag euch der Waldboden ist im Augenblick gar nicht weich. Aber nix schlimmes passiert, ein Daumen blau, etwas Spilt im Handballen und bald gibt es bestimmt alle möglichen Farben seitlich auf dem Oberschenkel zu bewundern. Aber solange das jetzt nicht der Anfang einer neuen Sturzserie ist, bin ich zufrieden mit dem Anstupser von oben.

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Heimlich und hastig

entrinnt uns unbemerkt flüchtig das Leben-schneller ist nichts als die Jahre. Wir aber dachten es wäre noch soviel Zeit (Ovid)
Dieser Aphorismus geht mir heute mal wieder nicht aus dem Kopf und wird darum der Einstieg in meinen Jahresabschlussblog. Aber bevor sich irgendjemand Sorgen macht:
Es geht mir gut!

2010 war ein laufreiches Jahr -zwar weniger als geplant und auch sehr häufig anders als geplant- und ein sehr arbeitsreiches Jahr.

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Laufen mit Pelikanen

Ob dieser Lauf das Ende der "diesjährigen" Wettkampfsaison werden sollte oder der Beginn der Neuen wusste ich vorher noch nicht so genau, aber es kam sowieso anders als geplant. Geplant war die Form aus der Frankfurtvorbereitung mitzunehmen und auf der flachen Strecke bei annehmbaren Temperaturen nochmal eine schöne Halbmarathonzeit zu laufen. Frankfurt lief dann wegen Magenproblemen schon nicht wie geplant, dann ging es aber wie geplant mit einer lauflosen Arbeitswoche weiter und dann endlich Wochenende und Urlaub.

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Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert- oder vielleicht besser- Pläne sind zum ändern da

Ein paar Tage und gefühlt eine halbe Ewigkeit ist es her, das Marathon-Wochenende in Frankfurt. Und die Gedanken sind inzwischen nicht mehr ganz so ungeordnet. Und damit wird es allerhöchste Zeit etwas zu Papier zu bringen.

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Es ist zwar schon alles wichtige gesagt und geschrieben worden....

von Langsamen und Schnellen, von Müttern und Töchtern, von denen die keine Ziele hatten und denen die sich etwas vorgenommen hatten.

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