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Benutzerbild von yazi

Laufen unterwegs - Mungia

Der letzte Tag. Gestern sind wir bei mal mäßigem, mal starkem Regen über die Autobahn zurück Richtung Bilbao gefahren und haben uns verkehrsgünstig in Mungia einquartiert - von hier schaffen wir es morgen in zehn Minuten zum Flughafen. Es hat die ganze Nacht geregnet, aber als es hell wird, ist der Himmel fast wolkenlos.

Benutzerbild von strider

Kreatives Laufen

manchmal müssen Termine und Laufen kompatibel gemacht werden. So sah es heute bei mir aus:

Benutzerbild von yazi

Laufen unterwegs - Klippenpfad

Als ich zum ersten Mal aus dem Fenster sehe, ist draußen orangefarbener Nebel. So etwas habe ich noch nie gesehen. Es riecht leicht nach Rauch, aber das Gehirn bekommt keine Verbindung zustande und blendet diesen Sachverhalt gleich wieder aus. Wir wundern uns nur über die Farbe.

Benutzerbild von Hamburgschlumpf

Bei Traumwetter den Brocken gerockt

Auf der Webseite des Harz-Gebirgslaufs wird der Brocken-Marathon als „härtester Marathon des Nordens“ und als „fast schon legendäre Laufstrecke“ bezeichnet. Ein Blick auf das Höhenprofil zeigt, warum das so ist.



Höhenprofil © www.harz-gebirgslauf.de

Benutzerbild von strider

Nu isses wieder soweit

heute war der erste Lauf mit langer Hose und Stirnlampe. Letzte Woche konnte ich noch in kurz und im Morgengrauen laufen. Stelle wieder fest, dass ich mit Sonnenaufgang automatisch schneller werde ;-) Die zwei Hunde, die ich traf, trugen so Lichthalsbänder, was ich von ihren Besitzern doch recht umsichtig finde.

Na, dann auf in die kalte Jahreszeit *grummel*

Benutzerbild von Forrest120

Amsterdam Marathon.....Laufen unter dem Meeresspiegel?

Tatsächlich läuft man beim Amsterdam Marathon zeitweise unter dem Meersspiegel. Meine Uhr hat zumindest bei -21 Meter angefangen. Nun liegt Amsterdam nun mal auch teilweise unter dem Meeresspiegel. Nasse Füsse habe ich diesmal aber trotzdem nicht bekommen. Aber von Anfang an.

Benutzerbild von sonnenschein51

Zeit der Regeneration, Zeit zum Träumen und Planen

Das Laufjahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen. Noch voller Euphorie und mit heftigem Muskelkater vom gestrigen Brockenmarathon sitze ich nun hier, lasse das Jahr Revue passieren und bin gedanklich schon im Jahr 2018.
Wieso jetzt schon? Ich habe mir eine Laufpause verordnet, will den Fuß und das Knie mal komplett auskurieren und werde also die nächsten Wochen definitiv nur mit Schwimmen und Krafttraining füllen.

Benutzerbild von Sonnenschein 2010

Brocken Marathon einfach wunderbar

Nach gemeinsamer Anreise schon am Donnerstag mit Antje im Zentrum von Wernigerode eine nette kleine Ferienwohnung bezogen.
Das Wetter war bombig und sollte noch besser werden. Am Freitag die Startunterlagen abgeholt und am Nachmittag dann Olaf und Birgit getroffen.
Wir standen eine Weile auf dem Markplatz, dank Antje hatte mich der Moderator an den Ohren, noch mal danke dafür :-) :-* . Nach einigen Fragen holte er den Marathongewinner von 1980 Waldemar Cierpinski dazu. Und der arme Kerl musste mir Tips geben da ich den Brocken das ja erstemal bezwingen wollte.

Benutzerbild von Anja Bongard

Kleine Brötchen

und auch die kommen nicht, wie bei benbohne, aus der 50 km entfernten Bäckerei.
50 km ist seit langem mein maximales Wochenpensum, also würde ich unterwegs verhungern... Ach nee, hab ja noch Fettreserven für mindestens 3 harte Winter in Folge ;o)
Die Fersensporne wollen einfach keine Ruhe geben, trotz Einlagen, Stabi, TENS und seit neuestem irgendwelchen Globuli und Konsorten, die die Dinger weich kochen sollen.
Also auf in die Verlängerung mit der Geduldsprobe.

Benutzerbild von yazi

Laufen unterwegs - Morgenlauf um die Bucht von San Sebastian

Pension Fani war ein Fehlgriff. Vielleicht gibt es ja auch Zimmer mit Fenstern nach außen, aber unseres geht auf einen engen, seltsam riechenden Schacht im Innern des Hauses. Das komische Duftteil in der Steckdose macht alles nur schlimmer. Dafür ist die Lage sensationell, direkt hinter der Kathedrale.

Die Morgenluft ist frisch und kühl, ich laufe auf die Kathedrale zu und umrunde ein paar Jakobswegpilger, leicht zu erkennen an den Muscheln, die an ihren Rucksäcken baumeln. Ob die wohl aus religiösen Gründen pilgern?

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