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Benutzerbild von Schalk

Tapern quasi beendet - und nun?

Unter Tapern versteht man allgemein die Erholungsphase vor einem Wettkampf, bei der gezielt kurze Belastungen den Feinschliff für den bald folgenden Wettkampf geben sollen. Ich definiere für mich die letzten zwei Wochen für diesen letzten Trainingsblock vor dem Wettkampf. Die kurzen, knackigen Demboläufe sind in der vorletzten Woche und gerade bei den Ultraläufen steht in der letzten Woche nur für Mittwoch noch mal ein lockerer 15km-Lauf zum Ausschütteln der Beine auf dem Programm. Da gibt es kein Dembo mehr. Alles ist auf Entspannung getrimmt.

Gestern war Mittwoch.

Nach dem ersten Longjog

Heute stand bei meinem Marathontraining (Woche 1 von 12) der erste Longjog auf dem Plan und was soll ich sagen: Ich bin relativ deprimiert!

27 km standen auf dem Plan und die Pace sollte bei 6:15 liegen.

Die erste 15 km - Runde habe ich mich gut gefühlt und kam mit einer Pace von 6:06 ein wenig zu schnell zu meiner persönlichen Versorgungsstation.

Benutzerbild von WWConny

Ob es wohl reicht?

Nach zwei Jahren Marathon-Abstinenz verspürte ich nach der (halben) Harzquerung den deutlichen Wunsch, doch wiedermal die 42 km in Angriff zu nehmen. Allerdings fehlte mir noch immer der nötige Mut. So suchte ich mir erstmal vorsichtig ein Ziel, immer den Gedanken im Hinterkopf, sofort die Bremse zu ziehen, wenn irgendwas klemmt im Gebälk.

Benutzerbild von dfrobeen

Letzte lange Einheit vor Roth - Ironman Frankfurt 2016

Es war schon ein kleiner Stimmungskiller, als ich am Sonntag morgen um 8:26 Uhr aus dem Langener Waldsee ausgestiegen bin und einen Blick auf die Uhr geworfen habe. Für einen ganz kleinen Moment war ich noch begeistert, als ich die „9“ am Ende der Minutenanzeige gesehen hatte. Da hatte ich für den Bruchteil einer Sekunde gefreut, bis ich eine Ziffer nach vorne gesehen habe. Ich kann es mir bis heute nicht erklären. Das Schwimmen hatte sich so gut angefühlt – viel besser als bei jedem Ironman zuvor.

Benutzerbild von rainbowdreamer70

Nur noch 3x schlafen

dann stehe ich an der Startlinie in Weidach.

Puuh was bin ich schon aufgeregt. Hab ich genug trainiert? Hab ich das richtige trainiert? Bleibt mein Ischias ruhig? Alles Dinge die ich nicht mehr beinflussen kann, also wech damit.

Dafür kommen immer mehr Gedanken zum Thema Taktik auf.

Wie seid ihr das Ding angegangen. Was war gut, was war weniger gut? Was könnt ihr empfehlen? Was unbedingt beachten... Was auf keinen Fall machen... Was machen wenn Nachmittags diese alltäglichen Gewitter kommen...

Über eure Erfahrungen würde ich mich freuen.

Grüßle aus dem Süden

Benutzerbild von strider

Manchmal ist der liebe Gott mit den Doofnüssen

so wie es aussieht wird Luxemburg ein Duathlon. Dann hat sich die Selbstverstümmelung in dienstlicher Sache ja gelohnt ;-))

Aber nicht zur Nachahmung empfohlen!

Benutzerbild von Anja Bongard

Land unter

an allen Ecken des Landes, hier war es vorletztes Wochenende richtig übel.
Bei uns selber glücklicherweise nicht, aber im Dorf ist Hilfe gefragt, also Schlamm schippen, waschen, gucken, worauf man verzichten kann, um es zu spenden etc.
Das viele Wasser von oben überschwemmt auch nachhaltig die Radwege, so dass ich meinen Ausritt mit Hannibal zur Arbeit mache, über das, was sich hier Radweg schimpft. Buckelpiste wäre der treffendere Ausdruck, wobei das Hochwasser rein gar nichts damit zu tun hat. Einfach desaströs.

Benutzerbild von Anja Bongard

Testwochen

Endlich Mai, endlich Urlaub. Ziel war dieses Jahr der Norden von Zypern, ein all-inclusive Angebot, das uns zusagte, obwohl wir sonst (fast) ausschießlich mit dem Zelt unterwegs sind.

Benutzerbild von Der Szossi

Noch 12 Tage bis Stockholm - Generalpobe geglückt!

Langsam wird ein Schuh draus! Es sind nur noch 12 Tage bis zum Stockholm-Marathon! Nur noch 4 Trainingsläufe, dann wird's ernst!

Am Wochenende habe ich den letzten langen Trainingslauf über 34 km absolviert. Dabei ist mir eine Punktlandung geglückt und ich bin exakt die Reisegeschwindigkeit gelaufen, die ich in Stockholm zu laufen gedenke (6:00 Min./km). Und das bei diesen warmen Temperaturen, die mir eigentlich gar nicht behagen und die mich sonst immer umhauen.

Benutzerbild von strider

Last Call for Durban

nicksdynamics wollte noch einen Vorcomrades Blog- Hier ist er.

Heute war der letzte 20er. Er war zu schnell. Irgendwie kriege ich das langsame Tempo nicht mehr in die Füße. Na, der Comrades wird es mir beibringen ;-)

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