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Benutzerbild von Sirius

Verantwortungslos

Mein Sonntagslauf. Ich nähere mich einem Spaziergänger, der irgendetwas auf dem Boden untersucht. Ich komme näher und sehe, dass es eine Ringelnatter ist, die sein Interesse weckt. „Die ist verletzt,“ stellt der Herr fest. Man müsse ihr eigentlich den Rest geben. Aber er wolle die Verantwortung nicht übernehmen. Verantwortung? Was für eine Verantwortung? Ich nehme ein Stöckchen und versuche die Schlange zur Flucht zu ermuntern. Sie richtet sich auf, züngelt mich an, bewegt sich dabei aber nicht von der Stelle.

Benutzerbild von RitterEd

Bilder Rennsteig

ich hab jetzt noch eine kleine Video- / DiaShow vom Rennsteig auf YouTube gestellt. Wen es interessiert :-) dauert ca. 4 Minuten
UwesRennsteiglauf
VG
Uwe

Benutzerbild von kybel

Wenn Joggen philosophisch wird

Auch wenn ich alleine joggen gehe, habe ich viele Gegner. Da ist zum Beispiel die Straße. Klar, ich brauche sie, denn ohne sie könnte ich gar nicht joggen. Doch sie macht mir das Training nicht gerade leicht. Kaum habe ich sie betreten, schreit sie mich an: „Nimm mich! Benutz’ mich! Schneller! Das kannst du doch besser!“ Davon darf ich mich nicht beeindrucken lassen. Ich muss die Straße nehmen, wie sie kommt, auch wenn sie sich mir mit aller Kraft entgegen stemmt. Mal liegen Steine auf dem Asphalt, mal macht sich eine Pfütze breit.

Benutzerbild von hickelturm

Krank Laufpause?

So nun hat es mich erwischt. Husten, Kopfschmerz, Halsweh und Fieber. Sollen das noch die Nachwehen von Hamburg Marathon sein? Am Samstag noch einen schönen Wettkampf 13 km Gelände 1:03:48 gelaufen. Sonntag leicht und locker eine 17 km Runde mit ü 6er Pace. Alles OK. Schlecht geschlafen und Montagmorgen schlapp und total fertig aufgestanden. Wer schaut mich da im Spiegel an? Soll ich das sein? Kein Appetit, nur ein wenig Tee und wieder ins Bett. Chef angerufen „Bin zu schwach um Auto zu fahren“. Fast den ganzen Tag geschlafen. Dienstag zum Doc.

Benutzerbild von brihoha

Berauscht!

Ich bin ja immer noch lauftechnisch verletzt. Oder: ich trau mich nicht, es nochmal zu versuchen, ob es jetzt doch geht....verschiebe ich auf nächste Woche.
Also muss Ersatztraining her. In diesem Falle Rad fahren. Mach ich gerne. Kann ich so leidlich. Hauptproblem ist eigentlich immer nur die Entscheidung MTB oder Renner.
Heute fiel sie leicht. Ich hatte gestern mehr durch Zufall mitbekommen, das heute autofreies Wiedtal ist. Über eine Strecke von knapp 50km ist die Strasse komplett für Autos gesperrt und für Radfahrer und Skater freigegeben.
Perfekt!

Benutzerbild von strider

Schnitzeljagd französisch - RTF Spicheren

Coach muss noch vorsichtig machen. Und ich bin dieses Jahr noch nicht wirklich zum Radfahren gekommen. Also gehen wir Radfahren, wenn er da hinter mir bleiben muss ist das a) Strafe genug und b) wirklich regenerativ... – für IHN!

Benutzerbild von strider

Zahlenspiele bei JM

Man beachte die Tages- und Gesamtjahreskilometer ;-)

Benutzerbild von yazi

Passivsport: Rugby

Der lange Lauf muss schon am Samstag stattfinden, denn am Sonntag habe ich besseres vor: das letzte Saisonspiel der Berlin Bruisers als Supporterin verfolgen. Ich habe C. beim Geburtstag meiner Freundin S. kennen gelernt, wo er mir mit Leuchtaugen von "seinem" Sport Rugby erzählte. Das Gefühl kenne ich, und wenn einer beim Erzählen leuchtende Augen bekommt, möchte ich gerne mehr erfahren. 

Benutzerbild von the new waxl

Schatten werfen

Aufregende Tage liegen hinter mir.........aber die richtig aufregenden kommen erst noch; und werfen langsam Schatten.

Nach dem letzten total verk****** Wettkampf im Münster hab ich mich erstmal in mein Schneckenhäusle zurückgezogen und einfach bin nur für mich dahin gelaufen. Doch jetzt so langsam kommt die heiße Phase. Zwischendurch noch der obligatorische Zahnartzbesuch bei dem mal wieder ordentlich nach Rohstoffen gesucht wurde. Der der sich so langsam dreht ist doch echt der Beste Bohrer. Find ich total Klasse :P

Benutzerbild von Arkasha

OP gut überstanden, die 6 Monate Rekonvaleszenz auch und der erste Lauf ist gelaufen ;-D

Am vergangenen Sonntag bin ich das erste Mal seit fast 4 Jahren auf meine Waldrunde gegangen. Die OP des Sprunggelenkes war am 27.10.14, danach bin ich einen Monat schier wahnsinnig geworden, weil ich GAR NIX machen durfte und danach ging es mit kleinen Hoch's und Tief's doch stetig immer weiter bergan!

Der Lauf war gut und ich habe mich im Anschluss echt befreit gefühlt. Am liebsten hätte ich gar nicht mehr aufgehört. Aber dann siegte doch eher die Vernunft...naja, und ich gebe es ja zu, auch die Kondition. Eher die fehlende ;-)

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