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Topangebot der Woche

Benutzerbild von Anja Bongard

Der Rhex ist ein Biest,

daran hat sich seit der letzten Teilnahme vor 5 Jahren nichts geändert.
Aber in Anbetracht des Vorhabens im Oktober müssen dringend Höhenmeter gesammelt werden.
Am Vorabend eine Info des Veranstalters, dass der Start evt. aufgrund der Unwetterwarnungen sprichwörtlich ins Wasser fällt.
Also Wecker stellen, Nase vor die Tür halten und gucken, was das Wetter macht. Wetter war prima, leicht schwül, aber kein Gewitter in Sicht.

Benutzerbild von Tame

COMRADES Marathon - Hier läuft unsere strider

http://live.ultimate.dk/desktop/front/index.php?eventid=2921&language=us

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und dann haben wir sie

:-)

Benutzerbild von MagnumClassic

Höggschde Disziplin: Trainingsweltmeister werden am Rennsteig gemacht!

Im Laufe der letzten drei Jahre hatten sich einige Trail- und Gebirgskilometer angesammelt und auch die 43-Komma-und-Kilometer der matschigen Schönbuchtrophysauerei im April gab Selbstvertrauen. Anderseits sitzt mir jedoch inzwischen der olle Klimawandel im Nacken, der ab und an meinen Motor überhitzt. Luftkühlung ist somit das Zauberwort auch für die gesamte Oldtimer-Laufkarosserie. Aber frau nimmt das alles laufend mit Humor. Notfalls auch in Form einer Startnummer mit H-Kennzeichen.

Benutzerbild von mbthree

25 Kilometer in den Straßen Berlins

Es ist nun zwar schon etwa eine Woche her, doch der BIG 25 Lauf in Berlin beschäftigt mich noch immer. Deshalb habe ich mich nun doch entschieden, einen persönlichen Bericht zu verfassen.

Ich fuhr letzten Sonntag mit gemischten Gefühlen zum Olympiastadion, um am 25 Kilometerlauf beim BIG 25 teilzunehmen. Einerseits freute ich mich auf den Lauf, vor allem darauf, die Straßen zu durchlaufen, die ich sonst nur mit dem Auto abfahre und an einigen sehenswerten Ecken Berlins vorbei zu kommen. Andererseits lief die Vorbereitung gar nicht gut.

Benutzerbild von jo_beef

Supermarathon beim Rennsteiglauf 2016 - meine ersten 70 km am Stück

Am Freitag ging es gegen 10:00 Uhr los nach Thüringen. Gegen 14.00 Uhr in der Pension in Zella-Mehlis eingecheckt. Anschließend ging es nach Eisenach, die Startunterlagen abholen mit anschließender Stärkung bei der Knödelparty mit Gratisknödel, Rotkraut und Gulasch.

TtdR- Kerben im Colt und Risse im Riemen!

TtdR- Kerben im Colt und Risse im Riemen!

Vor mir liegt ein schmaler Weg, auf der linken Seite gesäumt von grauen Betonsteinen, auf der rechten Seite eine Bundesstraße mit der angrenzenden A 40. Statt Vogelgezwitscher durchbohrt mein Gehirn das unerträglich laute Rauschen der Autos.
Ich befinde mich bei einem ganz besonderen Ultralauf, der „TorTour de Ruhr“. Nach 220 Kilometern bin ich in der Nähe von Duisburg, mich trennen noch 10 Kilometer von einem erfolgreichen Finish. Einer neuen Kerbe im Colt!
Kaum zu glauben! Wie hat das alles angefangen?

Benutzerbild von Schalk

Als erstes einmal Ankommen!

Ich war auch da unterwegs, wo das Pferdchen lief. Wie Fraggle auch, hab ich mir die volle Dröhnung gegeben, bin an der Quelle los.
Liegt esdaran, dass es weiter war, ich nicht so schnell bin, mich erst einmalsortieren mußte? Egal. Nach einer Weile der Notwendigkeit des Sortierens, hab ich dann jetzt auch mal angefangen das Erlebte zusammenzuschreiben. Ein paar Bilder findet man dann auch da wo die Zeilen bereits stehen, bei schalklaeuft.wordpress.com.

Benutzerbild von yazi

BIG 25

Es beginnt an Pfingstsonntag um halb sieben mit einem Motivatiostief. Es regnet. Diverse Wetter-Apps (wer hat schon nur eine?) behaupten, es würde gleich aufhören, ab elf aber wieder leichte Regenschauer und starken Wind aus Westen mit Böen bis zu 48 km/h geben. Außerdem ist es grausig kalt. Warum will ich da nochmal hin? Der knieoperierte Liebste verkündet unter der Bettdecke hervor, ich solle mich nicht anstellen, der Lauf wird toll. Ah ja. Immerhin darf ich laufen.

Benutzerbild von Carla-Santana

100 Meilen Tortour de Ruhr 2016

Mit einem Knall zugeschlagen hab ich mit der flachen Hand auf dieses Ersatz-Rheinorange, weil das Original für einen neuen Anstrich eingerüstet war wie ein Spaceship kurz vor dem Start.

Ich sah nur die 3 und war unglaublich froh und glücklich endlich fertig zu haben und im Ziel zu sein und zwar genau 3 Minuten vor dem Cut-Off!!!

Die andere 3, die Jens mir auf seinem IPad mit breitem Grinsen zeigte, hab ich in dem Moment nicht realisiert, nicht geschnallt, nicht geglaubt, kurz registriert und als Einbildung wieder verworfen.

Benutzerbild von dfrobeen

Am Start kurz von einer Welle überrollt worden - Duathlon-DM 2016, Alsdorf

„Was ist denn jetzt los?“ frage ich mich nach etwa 400m des Rennens und beginne zu phantasieren, was wohl in den nächsten gut zwei Stunden noch auf mich zukommen könnte. Auch als ich zuletzt einen Rennen angetreten bin um 10km zu laufen, habe ich mir nach ziemlich genau der gleichen Entfernung die gleiche Frage gestellt. Damals, vor gut 3 Wochen, wurde ich anschließend Zweiter des Organspendelaufes in Berlin und erfreute mich meiner ersten Teilnahme an einer Siegerehrung.

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