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Benutzerbild von Schalk

TdG – Der Abschluß – ein Abschluß?

Es ist Donnerstag, 11.09.2014 kurz nach 14Uhr. Wir haben den letzten großen Verpflegungsposten in Ollemont, km283 verlassen. 49km liegen noch vor uns. Seit km102 bin ich gemeinsam mit Andreas unterwegs. Höhen und Tiefen haben wir gemeinsam auf dem Weg durchlebt. Die letzten 49km werden wir jetzt auch noch schaffen. Das war klar!

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TdG - Gedanklich im Kasten

Mittwoch 10.09.2014, 21:00Uhr. Eigentlich ist der TdG im Kasten. Es war bisher eine lange Reise. Fünf Sektoren von sieben haben wir weg. Nein, wir sind noch nicht da. Zwei Sektoren fehlen noch. Es sind noch was um die 100km. 230km sind weg. Und doch wissen wir, dass wir ankommen werden. Der Weg war weit. Er ist noch weit. Aber wir wissen es. Wann wir ankommen? Keine Ahnung. Können 24h sein. Kann länger sein. Es ist egal. Wir werden Courmayeur erreichen! Diese Gewißheit ist da.

Benutzerbild von fettiz

Wettkampfrückblick

Was gab es dieses Jahr - wenig Wettkämpfe, dafür KALT, NASS, VERRÜCKT.

Start in Tölz:
Das schwimmen wurde mit offiziell 14,1 Grad gestartet. Fühlte sich eigentlich nur kalt an. War aber saukalt.
Beim Laufen habe ich nach 3 km auch wieder meine Füße gespürt. Ach ja, da waren 40km Rad dazwischen... naja. Aber das Wetter war schön, es war schön warm, wunderbar!!! Toller Wettkampf (gut, der Weg zurück zum See ist immer etwas nervig). 2:33 auch gut! Bei dem Profil.

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TdG - Ständiges Auf und Ab

2:09Uhr. Wir checken an der vierten Base Vita des TdG in Cressoney bei km200 aus. In zwei Stunden haben wir uns beim Essen und Ausruhen von Platz 150 auf 100 vorgearbeitet. Der Schlafraum muß voll sein. Aber Schlafen wird deutlich überbewertet. Ich bin nicht müde und den nächste Sektor ist vergleichsweise zum einen kurz und zum anderen leicht "laufbar". Vielleicht geht der in 10h und dann können wir immer noch überlegen, ob wir den sechsten Sektor gleich noch hinten dran hängen.
Der Sektor 4 ist nach den knapp 2:30h Pause ganz gut verdaut.

Benutzerbild von MagnumClassic

Höggschde Disziplin für den TAR oder: 47 11 ist nicht nur Kölnisch Wasser!

Nach meinem letztjährigen Transalpin-Aus (wegen Schienbein und auch Ischias) wagten wir, das „Team Wilder Süden“, einen zweiten Anlauf. Wie es so ist, wenn einem etwas nicht gelingt, überlegt man sich, was man nun besser oder auch anders als beim letzten Mal machen könnte, wobei Bewährtes wie z.B. unser Gebirgstraining in Scuol beibehalten wurde. Zuallererst wurde die Wiederholungszahl der Übungen im Sportstudio, zu Hause oder unter dem Schreibtisch im Büro (Schienbeine!) aufgestockt.

Benutzerbild von Der Szossi

Friede sei mit Dir, o Köln-Marathon!!!

Friede sei mit Dir, o Köln-Marathon!!!

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TdG – Und meistens kommt es anders

Ich war unterwegs vom höchsten Punkt der Strecke, dem Col Loson in Richtung nächsten VP. Der Magen knurrte und rumorte. Es drückte. Ich brauchte Futter und wollte doch keins. Ich war das erste Mal komplett geplatzt. Es waren gerade reichlich 90km weg und aus dem klasse Lauf war binnen weniger km der totale Dreck geworden. Super! Was soll der Mist? Wie soll das weiter gehen?
Erst mal Ruhe bewaren. Erst mal nach Sella kommen und dann ist da erst mal Zeit.

Benutzerbild von dfrobeen

Platz 5 von 1.362...beim Wechseln - ITU-Triathlon Stockholm 2014

Es ist jetzt mittlerweile schon fast 4 Wochen her, dass ich im Flieger nach Stockholm saß und mich auf meinen diesjährigen Triathlon-Saisonabschluss freute. Aber allein die Tatsache, dass ich meinen Wettkampfbericht erst jetzt schreibe, ist schon fast sinnbildlich für meine aktuelle Gesamtkonstitution.

Benutzerbild von Schalk

TdG – ziemlich gigantisch?

Die harten Fakten sagen einem so etwas.
330km.
24.000Hm.
Vorher hatte ich sehr viel Respekt vor dem Lauf. Allein die Tatsache selbst Leute zu kennen, die diesen Lauf schon absolviert hatten, gab mir eine gewisse Ruhe. Wenn das mit deutlich weniger Trainingsbasis, als bei mir üblich und sonst leicht langsameren Zielzeiten gehen sollte, dann muß das bei mir auch gehen.

Benutzerbild von Pieti

MÜMA 214

Es war mein fünfter und eindeutig schönster Marathon. Eigentlich wollte ich an einem ganz anderen Mara teilnehmen. Aus terminlichen Gründen bin ich dann aber auf den MüMa ausgewichen. Eine super Entscheidung! Die Vorbereitungen liefen trotz Sommer, Sonne und Ferien recht gut und ich fühlte mich gut vorbereitet. Wobei ein kleiner Restzweifel, ob alles so läuft wie man es sich wünscht beibt ja doch immer.

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