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Benutzerbild von Jerun

69 km durch den Harz - Ottonenlauf 2016 und das Deo-Desaster

Vor zwei Wochen war der Ottonenlauf. 69 km durch den Harz sollte es gehen.

Gebucht hatte ich das Rundum-sorglos-Paket der Stadt Quedlinburg. Darin war enthalten 2 Hotelübernachtungen, Shuttle zum Startort, Startunterlagen im Hotel und ein 2-Gänge-Abendessen.

Freitag Mittag los. Nach einer staufreien 4-stündigen Fahrt im Hotel eingecheckt. Etwas später trafen auch meine Vereinskollegen ein.

Benutzerbild von runner_hh

> back to the roots < ... Urbanathlon 2016 ...

... um wieder Spass und Freude an Wettkampf-Teilnahmen zu bekommen.
über 100 Tage ohne Wettkampf diese Pause war nötig ...

Wer mich kennt, oder meine WK-Berichte in den letzten Jahren gelesen / verfolgt hat, hat bestimmt
mitbekommen das "Meiner-Einer" Laufgestell mir immer wieder Probleme bereitet hat. Es gab
schmerzhafte Zwangs-Regenerations-Phasen, Trainings-Umstellung um die Knie-Belastungen zu
minimieren, etliche Arztbesuche - Untersuchungen - MRT / Röntgen, etc.

Wenn man sich dann, in den vergangenen Jahren auf die bevorstehenden Wettkämpfe freut,

Benutzerbild von WWConny

Tja - hats nun gereicht oder nicht?

Monschau in der Eifel, das schuf nicht Gott, das schuf der Teufel.

So schrieb der Kaiserstädter via fb, als ich mich angemeldet hatte. Motivierend wie immer.
Nach 2*5:24 in 2012 und 2013 wollte ich‘s mal mit ordentlichem Training versuchen und ein drittes Mal in Monschau antreten.

Benutzerbild von Etu58

Einen weiss-blau-roten Finischer-Erinnerungspreis bekommen

Die Vorbereitung auf den drittletzten Jura-Toplauf, den Belchen Berglauf in Olten war optimal.

In unserem Urlaub in den toskanischen Bergen in der Nähe von Abetone bin ich jeden 2. Tag mindestens 13,5 km mit 600 Höhenmetern gelaufen und konnte meine Zeiten jedes Mal verbessern. So kamen gut 95 km mit 4060 Höhenmetern zusammen.

Benutzerbild von Anja Bongard

Die längste Achterbahn der Welt

Gestern gab es die 40. Auflage des Monschau-Marathons in der Eifel.
Wir waren zum 4. Mal gemeldet und begaben uns also frühmorgens zum Ort des Geschehens.
Schnell die Unterlagen abgeholt, einschlägige Bekannte begrüßt und auch WWConny getroffen.
Sie war auch ein wenig skeptisch, ob ihre Vorbereitung ausreichend war, und schlecht geschlafen hatte sie außerdem. Mir ging es ähnlich, nur hatte ich gut geschlafen und war viel zu wenig aufgeregt.

Benutzerbild von krazykat

Selbst Iker Karrera

Selbst Iker Karrera soll ganz schön fertig gewesen sein, als er nach 25:29 h die Erstausgabe des Alpen X 100 von Seefeld/Tirol nach Brixen/Italien gewonnen hatte.

Die harten Fakten: 100 Meilen Länge, 9.224 Hm im Auf-, 9.843 Hm im Abstieg bei einer Ein-Etappen-Alpenüberquerung sind schon mal eine Ansage, die einem bereits vorsorglich jede Menge Angstschweiß auf die Stirn treiben kann.

Benutzerbild von Nezzwerker

Über die Unlust, sich anzustrengen

Am Vorabend des Erlanger Triathlons geht's mit Ulrike, Harald, Anja und dem manchen als Proviantmeister bekannten Ulli zum Italiener, bei dem die Pizza weit über den Rand der riesigen Teller hängt. Ich hänge mehr so innerlich. Meine Lust ist so gering, dass ich überlege, das Ding heute schon abzusagen. Wäre aber doof. Geld gekostet, nach Erlangen gefahren, Startnummer abgeholt, Fahrrad gewartet, Zeug zusammengepackt. Und nicht zuletzt vorbereitet.

Benutzerbild von X-Ray

Ich kann noch Ironman

Eigentlich war ja geplant in 2 Wochen in Regensburg zu starten, aber da will meine Schwester heiraten. Also habe mich in Regensburg abgemeldet und für Maastricht angemeldet.

Das Schwimmen lief gut, die Gegenströmung ist kaum aufgefallen. Der Rückweg ging dann wie erwartet schneller.
Die zweite Wende tat dann zum Abschluss nochmal richtig weh.
Aber die Zeit ist ok, auch meine im letzten Jahr verletzte Schulter macht keine Probleme mehr.

Benutzerbild von jo_beef

Swiss Alpine S42 - für mich eine ganz besondere Herausforderung

Am Samstag den Swiss Alpin S42 (42,9 km, 1450 Höhenmeter) in 6 h 38 min gefinisht. Die ersten 12 km waren easy. Aber dann ging es ordentlich den Berg hoch und zwar überwiegend auf schmalen steinigen Trails. Nach 5-6 km tendierte mein Gleichgewicht gegen Null (mein Gleichgewichtssinn ist ja seit meiner HirnOP stark reduziert und ich muss das über die Augen machen, die zudem durch einen Nystagmus beeinträchtigt sind). Bin dann 10 km mehr getorkelt als gelaufen. Wenn ich mich hinsetzte brauchte ich jeweils mehrere Versuche um wieder aufzustehen.

Benutzerbild von benbohne

Sülldorfer Feldmark Marathon

Ein kleiner Marathon mit 30 Teilnehmern sollte etwas Abwechslung in meine langen Trainingsläufe bringen. Mit Hin-und Rückweg würde ich auf 50 Km kommen. Passte perfekt und bei angekündigten 30 Grad war sowieso gemütlich angesagt. Gelaufen wurde auf einer 7 Km Runde. Es gab einen Verpflegungsstand im Start-/Zielbereich, aber der war hervorragend und eines Ultra-Laufs würdig. Jemand schrieb, wer seine Läufe nach der Verpflegung aussucht, sollte hier starten. Recht hat er.

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