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Benutzerbild von fazerBS

Verrückt - für Julia

Obwohl ich den Husten nicht loswurde fuhr ich am Freitag mit dem Zug nach Immenstadt. Ich fühlte mich schlapp und lustlos. Meinen einzigen verbleibenden Triathlon dieses Jahr wollte ich mit gebremstem Schaum durchziehen - das hatte ich Julia quasi posthum versprochen. Dass es gehen würde hatte ich am Wochenende in drei Tagen hintereinander mit je einer Disziplin in (fast) WK-Länge getestet. Heißt: ich war Sonntag geradelt, Montag im See geschwommen und Dienstag gelaufen. Mittwoch nochmal was Rad und Donnerstag was laufen mit kleinen Temporeizen - Tasche packen.

Benutzerbild von Anja Bongard

Das Phantom von Neuwied

Gestern fand zum ersten mal der Raiffeisentriathlon in Neuwied statt.
Vom Verein waren 8 Leute gemeldet, ist ja so praktisch, fast vor der Haustür.

Benutzerbild von benbohne

Müritzlauf

Nach einer verregneten Nacht standen wir um 8:00 in der Morgensonne am Start.
Da ich dem Wetter nicht mehr so recht traue, hatte ich mir trotzdem die Regenjacke in den Rucksack gepackt. Man weiß nie...
Ich hatte mir die Strecke in Drittel eingeteilt. Das erste Drittel wollte ich in etwa einen 6er Schnitt laufen, dann 6:15 und die letzten 25 Kilometer einen 6:30er.
Die ersten 18 Kilometer ging es durch den Müritzer Nationalpark. Mein Tempo hatte ich schnell gefunden, aber die Beine fühlten sich erstmal schwer an. Nach der ersten Stunde lief es dann rund.

Benutzerbild von kniescheibe

kniescheibe in Monschau

Erstaunlich viel von der Landschaft erkannte sie wieder. Letztes Jahr ist sie hier gewandert. Nur sechs Wochen nach ihrem Bänderriss und untrainiert – mehr war nicht drin. Überglücklich erreichte sie 2016 das Ziel in Konzen und genau hier wollte sie nochmal hin.

Benutzerbild von Sirius

Berge, Wellen und Wind

Berge? Nicht ganz. Zumindest würde dies von einem Großteil der hier vertretenen Läuferinnen und Läufer nicht so gesehen werden. Beim 47. Marathon „Rund um Wellen“ gibt es keine Gipfelkreuze und keine Klettersteige. Trotzdem kommt es mir so vor, als hätte ich meinen ersten Berglauf absolviert. Lange, nicht enden wollende Anstiege über 500 – 700 m (Länge, nicht Höhe) ist ein Flachlandtiroler wie ich nun mal nicht gewohnt. Wahrscheinlich haben diese Bodenwellen dem Lauf auch seinen Namen gegeben.

Benutzerbild von Hamburgschlumpf

Schöner Einstieg ins "neue Laufen": Bad Pyrmonter Halbmarathon

Seit April 2017 habe ich mich dem flachen Asphalt ab- und dem hügeligen Landschaftslauf zugewandt.

Am vergangenen Samstag erfolgte nun der Einstieg ins "neue Laufen" mit Hügeln und, viel Landschaft – beim Bad Pyrmonter Halbmarathon.

Kurz gesagt: Es war ein sehr schöner Lauf!! Ich hatte sehr großen Spaß und habe die wald- und schattenreiche Strecke oberhalb von Bad Pyrmont sehr genossen.

Benutzerbild von Etu58

1 - 2 - 3 - 4 Corsa dei Capitani in der Toscana

Die 1 steht für 1. Wettkampf nach meiner Verletzung im Frühjahr dieses Jahres.

Die 2, die für eine zweifache Fraktur im Mittelfuss steht, einem Ermüdungsbruch, den ich mir im Frühjahr dieses Jahres zugezogen habe. Gerade auf dem Höhepunkt meiner Trainingsleistung angekommen, so gut wie noch niemals vorher, verspürte ich Schmerz

Benutzerbild von Momom

Eiger Ultratrail E 101

Das war ein schöner Kurzurlaub mit allem, was dazugehört: Die besten Aussichten rund um Grindelwald genossen (inclusive First, Faulhorn, Männlichen/Lauberhorn, Kleine Scheidegg, Eiger Nordwand), ausgiebig gegessen, viele nette Einheimische und internationale "Touristen" kennengelernt und zwischendrin immer wieder ein bißchen gelaufen bzw. gewandert... ;-)

101 km und 6700 Hm. Alles an einem Tag.

Benutzerbild von Sonnenblume2

I love my life and triathlon – Hamburg Wasser World Triathlon 2017

Die Olympische Distanz beim ITU-Triathlon in Hamburg, dem weltgrößten Triathlon, hatte ich mir dieses Jahr als sportlichen Dreikampf-Höhepunkt ausgesucht. Und zwei Vereinsfreunde, Nina und Frank, wollten ebenfalls dort starten.

Liebe Carla-Santana!

Es war mir eine Ehre, dich bei einem der Ultras in meiner schönen Wahlheimat ein paar Meter begleiten zu dürfen. Hat mich gefreut!
Und ich muss zugeben, dass ich auch ein wenig stolz war, dich erkannt zu haben. :o)
Bin gespannt, ob und was du zur "night 52" zu berichten hast...

Bei mir waren aktuell keine 52km drin - man muss ja realistisch bleiben. Selbst mein Teilstück bis Ölbronn und von da nach Hause waren dann in Summe 36km - der fehlenden Orientierung sei Dank! ;o)
Bin aber noch gut heimgekommen, wenn auch teilweise wandernd. Der Ofen war doddal aus.

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