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Vernunft gegen Ehrgeiz ?

So da war er nun der letzte Ultra 2016. Der bergische Ultra sollte es sein mit 125 km.
Training gut, Klamotten ebenso. Alles passte.
Gutes Anfangstempo am Start und alles im Rahmen und locker im Zeitlimit.
Bei Km 60 dann gestürzt und leider auf mein mal operiertes Knie gefallen.

Geradeaus laufen ging. Bergauf eine einzige Katastrophe mit den Schmerzen.
Jetzt überlegt man hat der Meniskus einen gekriegt oder nur Prellung der Patella
aber letztendlich egal denn der Spaß ist weg.
Bei km 70 nach verlassen der Einöde habe ich mir dann ein Taxi gerufen und die Vernunft hat gesiegt.

Benutzerbild von yazi

Hasendienst am Müggelsee

Freunde aus Frankfurt sind zu Besuch. Jörg will um den Müggelsee seinen ersten Halben laufen, Martin eigentlich supporten. Aber irgendwie ist laufen dann doch lustiger als nur jubeln, und weil er weiß, dass er 15km einfach so kann, meldet er nach einigem mentalem Hin und Her nach, und wir stehen zu dritt im Startblock. Martin will seinen Rhythmus laufen, ich habe Jörg Hasendienste für unter zweieinhalb Stunden angeboten.

Benutzerbild von Hamburgschlumpf

13 Sekunden...

Um 13 Sekunden habe ich sie verpasst, die ersehnte 1:29:59 beim heutigen Halbmarathon im Hamburger Stadtteil Bramfeld. 4 Runden waren um den Bramfelder See zurück zu legen, eine tolle Trainingsstrecke übrigens...

Ich fühle mich jedoch sehr gut und bin sehr zufrieden mit mir!! Bin happy und habe das Gefühl, alles gegeben zu haben. Und dennoch, mein Kopf, den es leicht ärgert, das Ziel sooooo knapp verpasst zu haben, versucht zu analysieren, woran es lag.

Benutzerbild von Anja Bongard

Tour de Tirol

Anfang des Jahres erzählten Bekannte von der Tour de Tirol, 3 Tage – 3 Läufe, also quasi Transalpin für Anfänger ;o)
GöGa wollte schon immer mal in den Bergen laufen, also war das doch gleich schon ein prima Geburtstagsgeschenk. Unterkunft war auch schnell klar, da nehmen wir wieder die nette Pension, wo wir schon mal beim Skifahren übernachtet haben. Zwar nicht direkt am Ort des Geschehens, aber nur 10 Auto-Minuten entfernt.

Benutzerbild von joaum

Chicago Marathon

Kurz gesagt: Ziel erreicht!

Bin aber zu müde, das jetzt alles nochmal hier zu posten. Wer es lesen will: ist herzlich eingeladen!.

Gruß

Jörg

Benutzerbild von Carla-Santana

Pfeifen aus dem letzten Loch... ;o) UTAT 2016

Es war dunkel und die leichte Silva Stirnlampe gab nur wenig Licht.
Nicht schlimm, denn die ersten 11 km sollten nur über Schotterstraße verlaufen, nach kurzem Flachstück immer weiter den Berg hinauf.
Da gab es nicht viel auszuleuchten, es ging nur darum, das passende Tempo zu finden, mal laufend, wenn möglich, oder stramm gehend.
Um einen herum schwarze Nacht.
Man hörte nur das Trappeln der wenigen Läufer und ihr Keuchen.
Die Lichter schlängelten sich die Serpentinen hoch.

Am Keuchen war ich auch, und wie!

Es war nicht wie sonst, natürlich bei allen.

Benutzerbild von nicksdynamics

Lissabon Marathon - ein Lauf am Fluss

...und ein Lauf im Fluss (oder neudeutsch: "Flow") bis Kilometer 32. Danach ging's gegen die Strömung...
Nicht wirklich eine neue Erkenntnis, dass es beim Marathon hinten raus schwer wird, aber diesmal war's mit Ansage:
Ich hatte mir was vorgenommen: PB (3:35:38) um "10min+x" drücken - und einige waren so nett, mich darin zu bestärken!

Phönixsee Halbmarathon in Dortmund der Zweite

Letzten Montag war es wieder soweit. Zum 5. Male fand der Phönixsee Halbmarathon in Dortmund statt. Mein letzter HM lag nun mittlerweile ein knappes halbes Jahr zurück. Ich bin im April in Hannover PB gelaufen in 2:24:36. In Dortmund hatte ich im letzten Jahr noch 2:28:39 gebraucht. Die Strecke ist auch etwas anspruchsvoller weil das Gelände doch etwas hügeliger ist.
Die Vorbereitung sah so aus dass ich seit April 2 mal 14 und 2 x 17 Km gelaufen bin, dazu dann immer mindestens 2 mal 10 km/Woche.

Benutzerbild von Etu58

Jura-Top-Berlgaufserie beendet

Am vergangenen Sonntag war der letzte der Jura-Topläufe und zwar der Trophée de la Tour de Moron in Malleray.
11,8 km mit 816 Steigungsmetern galt es zu erlaufen. Es ist der 9. Lauf dieser Serie, drei davon konnte ich leider nicht laufen, da ich erkrankt bzw. nach meinem Sturz beim Belchen-Berglauf noch verletzt war. Die Läufe an sich sind für jeden von sich einzigartig. Die einzige Gemeinsamkeit ist das Thema Berglauf in den jurassischen Bergen und es geht nunmal fast ausschliesslich hoch.

Benutzerbild von Kaiserstädter

Paarlauf VI: „Weil Laufen noch immer eine gute Idee war.“

Der 10km-Lauf in Düren war am vorletzten Wochenende vom September. Nachdem Phie und ich die Startnummern abgeholt hatten, setzten wir uns mit einem Kaffee und einer kleinen und sehr überschaubaren Portion Kuchen an einen Tisch und schauten die Ergebnistabellen der Paarlaufwertung an. Was geht noch, was ist sicher, wo stehen wir?

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