Stundenlaeufe haben was fuer sich. Nicht wirklich "Wettkampfstress" - man laeuft noch mehr fuer sich als bei anderen Wettkaempfen. Es gilt ja nicht eine bestimmte Strecke zu absolvieren, sondern am Ende zaehlt einfach wieviel bist du gelaufen. HIer kann jeder von Anfang an sein Tempo laufen, Pausen machen wann und wie man moechte und wieder einsteigen, wenn man wieder ausgeruht ist. Oder natuerlich durchlaufen.

Aus eigener Erfahrung kenne ich den 6h-Lauf in Stein (NL), den 12h-Lauf in Bobingen (D, Bayern) und den 24h-Lauf in Koeln. Gerade "erweiterten Anfaengern" die mal wirklich laenger laufen moechten kann ich solche Stundenlaeufe empfehlen.

Vom 30.05. bis 31.05. fand in Moenchengladbach im Vitusbad (50m Sportbecken) ein 25h-Schwimmen anlaesslich des 125 jaehrigen Jubilaeums der DRK-Wasserrettung statt (Infos dazu unter www.drk-mg.de) - und wie ich jetzt weiss es werden noch bis zum August weitere solche Veranstaltungen in NRW stattfinden.

Durch mein Triathlonschwimmtraining habe ich mich immerhin von Oktober 2006 - wo ich gerade mal mehr 200m am Stueck schwimmen konnte bis heute gut entwickelt so dass dies ein tolles anderes Erlebnis werden wuerde. In den Wochen davor ein paar mal zwischen 3000 und 4500m als Vorbereitung geschwommen.

Kurz: Hauptziel war: 10 km
Bonusziel: 11,4 km (3 x 3,8 km des Ironman)
Geschafft habe ich 15km.

Gluecklich, mit wundgeriebenen Achseln und um eine tolle Erfahrung reicher entstieg ich nach insges. 7,5 Stunden, morgens um 5:30h dem Wasser.

Wer den ausfuehrlichen Bericht lesen moechte kann dies gern unter http://schmutzer.unddu.de/sport tun.
JoeEasy

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