Das war ja ein Lauf heute Morgen. Nachdem es die ganze Zeit so richtig gut lief, hatte ich heute zum ersten Mal seit Monaten mal wieder das altbekannte Anfängergefühl, sprich: der erste Kilometer war bleischwer, als ob ich eine Elefantenmutti durch den Park schleppen müsste. Zäh. Außerdem spürte ich meinen Muskelkater vom Schwimmen gestern. Trotzdem hab' ich mein Programm: Sprinten im Wechsel mit langsamem Laufen durchgezogen. Noch ist mir das richtige Vokabular nicht geläufig und mein Training basiert auch eher auf "in mich hinein und auf meinen Herzschlag und das Atmen achten", als auf echten Trainingsplänen und Pulsmessungen. Ich glaube aber, dass meine Methode trotzdem gut funktioniert. Nur, dass mein Schweinehund heute einfach etwas schwerer niederzuringen war als die Wochen zuvor, wo ich schon dachte, es gäbe ihn gar nicht mehr. Vermutlich wollte er sich einfach nur mal wieder zu Wort melden und hat mir deshalb heute die Zähne gezeigt. Ich ihm aber auch. Und jetzt ist er wieder muxmäuschenstill.

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Huhu...

...FrauLindermann!

Ich befürchte mal, dass bleibt so. Mir hat ein befreundeter Marathoni (läuft schon seit über 15 Jahren zig km jede Woche) erzählt, dass ihn der Schweinehund immer noch mal packt. Da hilft wohl nur Augen zu und durch.

Aber davon lassen wir uns nicht unterkriegen, oder!?

Und ich lief bisher auch nur nach Gefühl und Wellenschlag... ging formschön. Ist halt immer die Frage, was für Ziele man hat. ;)

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