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Habe gerade den Wandselauf in Rahlstedt 15,2 KM in 1 Std. 9 Minuten absolviert..
Und wieder war es so kaum war ich durchs Ziel und es war eine Minute vergangen fühlte ich mich noch ausgesprochen fit.
Ich schliesse daraus das ich nicht wirklich alles gegeben habe und zu oft vom Gas runtergegangen bin. Um wirklich gute Zeiten zu erreichen muss man offensichtlich trainieren den Schmerz und die Qualen zu ertragen.
Es wird Zeit sich wieder mehr beim Training zu quälen.
Ok war auch ziemlich heiss heute aber es wäre mehr dringewesen.
In diesem Sinne...
Der Schmerz geht vorrüber der Stolz bleibt.

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Bist wohl gewandert

Bist wohl gewandert

Ich kenn das auch

Mir geht es idR kaum anders. 5 Minuten nachdem ich zurückgekommen bin, fühle ich mich wieder total fit. Im Augenblick laufe ich zwar noch keine wirklich langen Strecken (so etwa 6-8km 3-4x/Woche) aber dafür schaffe ich es auch nicht das Tempo so zu drosseln, dass nur gemütlich laufe. Ende juni hab ich einen Wettkampf, da möchte ich schauen wie schnell ich die 10km wirklich schaffe, wenn ich unter Druck stehe aber wenn ich normal trainiere, kann ich diese Schmerzschwelle nicht überschreiten.

Tempohärte

Die von dir beschriebene Tempohärte kann ich nur ereichen, wenn ich viele Wettkämpfe laufe. Hartes Training bringt mich da nicht viel weiter. Du must im Wettkampf dann auch mal Glück haben, genau die richtige Gruppe zu finden. Zu mehreren macht die Quälerei noch mal so viel Spaß und es fällt auch leichter.
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keep on running :-)

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