Das fuehlte sich vielleicht gut an: Runners High - nur eben beim Schwimmen: Bei Bahn 58 - 62 fuehlte ich mich richtig leicht im Wasser, kraeftiger Armzug trieb mich voran, sehr regelmaessiges Atmen alle 3 Zuege links bzw. rechts, kein Wasserschlucken. Genial. Musste mich ein bisschen bremsen.
Gelernt habe ich: 3000m schwimmen ist viel einfacher als 4500m schwimmen.

Zur Erlaeuterung:
50 m Sportbecken - keine Absperrung fuer Sportschwimmer, aber es war relativ wenig los. Zaehlweise: 1 Bahn = 50 m.

Ziel: Vorbereitung auf Teilnahme beim 25-Stunden-Schwimmen (www.drk-mg.de) Ende Mai. 5000m hab' ich vor 20 Jahren schon mal gemacht, relativ untrainiert damals. Diesmal soll's mehr werden: 10 km. Insgeheim peile ich 11,4 km an (3 x 3,8 km der Ironmandistanz).

Bis Bahn 70 durchgeschwommen. Dann kleine Trinkpause (ca. 2 Minuten) gemacht weil ich merkte dass ich echt Hunger und Durst hatte.
Bahn 71 - 80 ging auch noch einigermassen. Bahn 81 - 90 recht muehsam.
Nach 90 Bahnen abgebrochen. Haette gern die 100, also 5000m voll gemacht. Hunger, kraftlosigkeit verhinderten dies.

War ueberrascht was mir Schwierigkeiten bereitete:
- das Wasser fuehlte sich gegen Ende unangenehm kalt an am Kopf
- von der sehr grossen Fensterfront rechts von meiner Bahn blendete die Sonne zunehmend.
- nach der Trinkpause fuehlte ich mich auf den ersten Bahnen "wie in Watte gepackt". So als ob noch eine zweite Haut um mic herum waere wodurch das Wasser nicht direkt an der Haut entlang stroemt.

Was lerne ich daraus:
- 2 Stunden laufen ist wenige belastend als 2 Stunden schwimmen.
- Mit Trinken (und Essen) muss man rechtzeitig anfangen
- Nur mit (Silikon)Badekappe schwimmen
JoeEasy

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