Benutzerbild von X-Ray

Hi,

mein Ziel ist es eigentlich neben dem Laufen auch mal andere Sportarten auszuprobieren und deshalb überlege ich, mich ein wenig Richtung Triathlon zu orientieren.
Hauptsächlich soll das Ganze aber eher als Ergänzung zum Laufen dienen, als ein vollwertiger Ersatz.

Jetzt bin ich deshalb auf der Suche nach einem Triathlonrad/Rennrad und sehe, dass es da anscheinend doch kleine Unterschiede gibt.

Mich würde jetzt interessieren, ist es Sinnvoller, sich ein Triathlonrad zu holen, oder hat ein Rennrad auch gewisse Vorteile?
Ich weiß, dass es durchaus Unterschiede zwischen den beiden Typen von Rädern gibt, nur weiß ich nicht, ob diese Unterschiede wirklich auffallen, oder was sie bewirken. Kann also nicht wirklich einschätzen, in wie weit sich ein anderer Sitzrohrwinkel auswirkt, oder auch eine 26“ bzw. 28“ Bereifung.

Für meinen Geschmack sehen die Triathlonräder optisch einfach ein bisschen besser aus, aber ich weiß damit leider noch nicht, ob es auch das Richtige für mich ist.

Ich habe mir mal den Fahrradtest im Triathlon Spezial angeschaut und muss sagen, das Speed TT von Stevens gefällt mir schon ganz gut. Schön finde ich, dass ein konventioneller Rennradlenker mit einem Aufsatz genutzt wird und die Ausstattung scheint ja auch ganz ok zu sein.

Im ganzen Interessiert es mich halt, was für mich besser ist, oder ob man die Unterschiede überhaupt bemerkt.

Gruß Jan

Die Tri-Räder sind

Die Tri-Räder sind spezieller ausgerichtet. Im Grunde orientieren die sich an den Zeitfahr-Rädern, sind also mit einem stark gebeugten Sitzposition zu fahren. Das kann für Einsteiger auf längeren Strecken unangenehm werden.

In deinem Stevens-Rad hat man zumindest noch die Möglichkeit des "normalen" Rennradlenkers, daher sehe ich dieses Rad eher nicht so gut an. Dann lieber von dem Geld ein höherwertiges Solo-Rennrad kaufen.

Ich würde die Entscheidung eher von deinen Zielen und deiner Leistung abhängig machen. Bist du ein sehr guter Radfahrer, würdest du eine gute Anzahl Wettkämpfe pro Jahr ablegen und kannst du ggf ein bisschen mehr investieren? Dann hole dir eine richtig spezialisierte Triathlon-Maschine. Bist du eher im unteren Amateur-Bereich und willst nur mal reinschnuppern? Dann tut es ein Rennrad, ggf im Einstiegsbereich. Nachkaufen lässt sich im nächsten jahr doch immer noch etwas :)

triathlon oder rennrad

Der Vorteil eines normalen Rennrades ist vor allem seine vielseitigkeit. Mit diesen Rädern kann man gemütlich oder auch schnell fahren. Man kann Bergtouren machen (was bei reinen Zeitfahrrädern aufgrund der Geometrie sehr unbequem werden kann), sie sind im Handling (Kurvenfahren, Hindernisse überspringen, Bordsteine und normaler Strassenverkehr mit ständiger Bremsbereitschaft am Oberlenker) einfacher. Eine Zeitfahrmaschine ist von der Geometrie und dem Lenker eingeschränkter. Trotzdem ist es ein geiles Gefühl auf diesen Dingern schnell zu fahren, was tatsächlich aufgrund der Aerodynamik leichter geht als auf normalen Rennrädern.
Zum Einstieg in den Radsport ist aber meiner Meinung nach ein normales Rennrad das richtige, u.U. mit einem Triathlonlenkeraufsatz, auch wenn das bei wirklichen Freaks aufgrund der Geometrie verpönt ist. Aber es läßt sich machen, zumal wenn man nicht vorhat, an längeren Triathlons teilzunehmen.

Tri-Räder

Servus

Kauf dir ein Rennrad das zu dir Passt. Es wurde ja schon geschrieben das man damit am Flexibelsten ist und sich auch nicht in einem Triathlon verstecken muß. Die meisten Triathleten absolvieren ihr Training auf einem Normalen Rennrad und steigen in der Wettkampfvorbereitung auf die Rennmaschine um. Das ist wohl das Sinnvollsten.

Mein Tipp: Rennrad Kaufen einfache Ausstattung (Sportliche Fahrweise) Triathlon-Aufsatz rauf und Fahren.

Es sei den du hast die Kohle dann kauf dir gleich beides.

Viele Grüße

Gut also...

Ein Rennrad scheint ja dann wirklich erstmal die bessere Wahl zu sein, dann werd ich mich danach in den nächsten Tagen mal umsehen.
Schade, ich finde die Triathlonräder von der Optik einfach ansprechenender :-)

Danke erstmal, Jan

Nicht mehr weit bis zum ersten Triathlon

Danke erstmal für die kleine Entscheidungshilfe, mein neues Rennrad steht jetzt unten im Keller.

Und wenn das nicht genug wäre, jetzt habe ich auch den ersten Start bei einem Triathlon vor mir, da mein Onkel mir, wegen mangelnder Fitness, seinen Startplatz abgetreten.

Von laufen auf Triathlon in 4 Wochen wird wohl ne kleine Herausforderung, aber ich sehe dem Ganzen mal positiv entgegen. Das Einzige was mir ein bisschen Angst macht ist das Schwimmen, aber es gibt ja nen Neo und dann wird das schon. Fahrrad fahren ist ja eigentlich kein Problem, aber 60km ist nicht ohne. Und Laufen kann ich ja eigentlich, mal gucken wie sich dieses „auf Einern gehen“ anfühlt.

Gruß Jan

Triathlon

Erst einmal glückwunsch zum neuen Fahrrad. Ich hoffe du hast Spaß daran. Der Einstieg in die Triathlonkarriere ist ja direkt schon ein heftiger (bei 60 km Radfahren kann es ja nur eine Mitteldistanz sein). Ich weiß nicht wie fit du bist, aber 60 km Radfahren solltest du auf jeden Fall vorher paar mal machen. Zu Beginn der Radsportsaison treten nämlich häufig arge Rückenschmerzen auf, die meist muskulär bedingt sind, da man die Sitzhaltung noch nicht gewohnt ist. Das gibt sich von Fahrt zu Fahrt, deshalb vor dem triathlon mit längeren Fahrten an die Position gewöhnen. Außerdem darf man wirklich nicht unterschätzen wie anstrengend Radfahren sein kann, wenn man ständig Druck macht.
Schwimmen mit Neo ist tatsächlich leichter, aber auch das sollte vorher geübt werden um keine unliebsamen Überraschungen im Wettkampf zu erleben. Am besten in offenem Wasser, dabei kann man dann schon mal die Orientierung üben.

Viel Spaß dabei.

PS: Was ist es denn für ein Rad geworden?

Triathlon und Fahrrad

Als Rad habe ich mir von Stevens das SLC SL gegönnt, ich hatte mir zwar im Internet das SCF2 ausgeguckt, aber das war nicht in meiner Rahmengröße da. Und als mir der Verkäufer dann das SLC gezeigt hat und meinte er kommt mir mim Preis was entgegen, war ich hin und weg, optisch finde ich es nochmal besser gelungen als das SCF2. Und die Ultegra SL Komponenten in grau sehen auch viel besser aus :-)

Bei den 60km hast Du sicher recht, ich bin bisher so eine Strecke noch nicht gefahren und die Sitzposition ist auch noch recht ungewohnt.
Aber ich seh dem ganzen mal positiv entgegen, den einzigen Anreiz sehe ich im laufen, alles andere wird mit reduzierten Kraftaufwand absolviert, da es für mich halt neu ist.
Testen werde ich die Distanz auf jeden Fall, voraussichtlich fahre ich die Strecke sogar mal mit meinem Onkel ab.

Gruß Jan

Neues Rad

Klingt schick!
Deinem Profil habe ich entnommen, dass du in Bonn startest. Da hast du dir ja einen Klassiker zur Premiere ausgesucht. Die Strecke abzufahren lohnt sich einmal wegen der schönen Strecke und andererseits um von den echt heftigen Steigungen nicht überrascht zu werden. Deshalb habe ich mich dort schon lange nicht mehr um startplätze bemüht. Mit meinen annähernd 100 kg überholen mich an den Steigungen ständig die kleinen Mädchen.
Im Rhein kannst du dich ja locker treiben lassen, ans Ziel kommst du trotzdem! Abermach nicht den Fehler zu weiit vorne auf der Fähre zu stehen wenn du kein wirklich schneller Schwimmer bist. Aber das kann dir dein Onkel ja alles berichten, der anscheinend dort schon öfter gestartet ist.
Gruß aus Düsseldorf
PS: Bei den HM-Zeiten müsstest du den Marathon aber etwas schneller schaffen...3:30 müssten irgendwann drin sein

Triathlon, Marathon und Sonstiges

Das Rad ist auch schick, nur mit den Klickpedalen bin ich noch am Kämpfen :-)

Genau, geplant ist Bonn als Triathlon, das Siebengebirge wird sicher einiges dazu tun mir den Triathlon schön schwer zu machen, deshalb habe auch einigen Respekt vor der Strecke.
Auf der Fähre werde ich mich eh weit nach hinten stellen, beim Schwimmen habe ich dann nur die Angst den Ausstieg zu verpassen, aber das wird schon irgendwie, genau wie alles andere.
Laufen sollte kein Problem sein, da will ich dann noch ein paar Plätze gut machen.

Tja, das mit der Marathonzeit ist so ne Sache, leider ist ein Marathon nicht so leicht wie zwei HMs, dann hätte ich ja ne Zeit von 3:05 *g*
Eine ordentliche Zeit habe ich mir dieses Jahr für Köln vorgenommen, in Hamburg bin ich leider gnadenlos eingebrochen, das war zu heiß und ich habe die Woche vorher hier in Bonn noch den HM mitgenommen.

Sonntag werde ich mal ne lange Tour machen und danach spring ich nochmal ne Runde in die Laufschuhe, das will ich auf jeden Fall schonmal testen. Ein bißchen Erfahrung habe ich da ja schon gesammelt, ich bin die letzten 3 Wochen vor jedem Bahntraining 45min Rad gefahren, das ging eigentlich wunderbar. Aber bei geschätzten 2 Stunden ist das sicher auch nochmal anders.

Gruß Jan

hi

hey Jan,

na, wie war die Koppeleinheit? Ich habe auch die erste Saison nun ein Rennrad (bin aber sonst sehr viel MTB gefahren) und bin begeistert. Man fetzt nur so dahin, muss allerdings aufpassen, dass man nicht overpaced, sonst ist der Saft aus, bevor`s richtig losgeht. Hals und unterer Rücken merkt man zwar anfangs, geht aber dann ganz gut.

Hast Du für Bonn einen Trainingsplan? Vielleicht kennst Du schon triathlon-szene.de, da hat es gratis Pläne und die sind echt super. Also, ich habe mir sagen lassen, die Wettkampfdistanz muss man vorher gar nicht gemacht haben. Radstrecke sind ja 60km und 750Hm, das geht eh ganz gut. Dann reicht es, wenn Du 2-3 Mal 50k fährst, die Höhenmeter würde ich aber schon etwas üben, die rauben Dir ordentlich Saft.

Ich möchte nächstes Jahr 70.3 in der Schweiz machen...Radeln ist da das Geringste und Laufen bieg ich auch noch hin bis dann...aber schwimmen...oh oh..

Viel Spass!
Fex

Bonn-Triathlon

Hi,

da ich Gestern ein bisschen spät aufgestanden bin und es dann am Rhein nur so von Fußgängern wimmelte, habe ich die Einheit auf heute verschoben und bin Gestern gemütlich laufen gegangen (23km).

Eben war es dann soweit, 45km mit dem Rad, wobei das meiste doch recht flach war, ich trau mich allein noch nicht so ins Siebengebirge. Und dann gerade noch 5km laufen, was aber voll und ganz gereicht hat. Erstmal konnte ich so mal erfahren, wie sich das Laufen nach dem Rad fahren anfühlt, aber was noch viel mehr aufgefallen ist, hier herrscht eine Luftfeuchtigkeit, die ist nicht mehr schön. Auf dem Rad kriegt man davon ja gar nichts mit, aber 500m gelaufen und ich war durch geschwitzt.

Na ja, nen Trainingsplan zu suchen, der mich in jetzt noch 3 Wochen, fit für nen Triathlon macht, ist glaube ich Zeitverschwendung. Die Ausdauer sollte eigentlich noch vom Marathon im April da sein, deshalb liegt zur Zeit mein Hauptaugenmerk auf dem erlernen der anderen beiden Sportarten, die ich noch nicht so intensiv betrieben habe.

Rennrad geht auch ganz gut, bisher merke ich nur manchmal meinen Nacken und die Handflächen tun auch ganz schön weh, wenn man sich die ganze Zeit am Lenker abdrückt.

Das Schwimmen macht mir auch am meisten Angst, ich muss einfach lernen die Armzüge ruhiger und seltener zu machen. Mit meiner "Technik" kommt ich nicht weit, dann ist die Luft schnell raus. Hier werd ich mich wohl noch in Köln beim Swim&Run anmelden, damit ich nicht nur im Schwimmbad trainiert habe.

Gruß Jan

PS: So, dann war ich jetzt auch noch Schwimmen. Meine Angstdisziplin, das weiß ich echt nicht, wie das ausgeht.

Wieso heißt nen halber Ironman eigentlich 70.3?

70.3

Der heisst 70.3 , weil das die Distanz in Meilen ist ! Ironman wären demnach 140.6 !

Gruss FlyLive

Wer rechnet schon in Meilen

Ah, das erscheint logisch.

Danke Jan

Kurze Frage

Mir stellt sich zur Zeit die Frage, wie sinnvoll ist ein Triathlon-Aufsatz und eine Sattelstütze die meine Sitzposition verändert.
Im Endeffekt bin ich halt die Position auf dem Rennrad noch nicht wirklich gewöhnt, auch wenn alles bisher wunderbar läuft. Wenn es jetzt in 2 Wochen zum Triathlon geht frage ich mich aus diesem Grund, ob ich den Vorteil der Haltung überhaupt nutzen kann. Besonders da das ganze ja anscheinend eher für ein flaches Gelände ausgelegt ist und Bonn wohl doch ein wenig auf und ab geht.

Gruß Jan

Zeitfahrposition

Na du gehst ja nach zwei Wochen Rennradfahren direkt in die vollen. Eine Sitzposition muß sich langsam entwickeln. Man sitzt auf einem Rennrad häufig in einer Kompromißposition.Für mich bedeutet das, das man einen Vorteil (Bspw. eine bessere Aerodynamik) wiederum mit einem anderen Nachteil (u.U. Taubheitsgefühl im Sitzbereich) erkaufen muß. Und dass sind nur ganz einfache Beispiele. Was ich damit sagen will, ist dass man viel Erfahrung auf dem Fahrrad haben muß um zu wissen, was schon kleine Veränderungen an der Sitzposition für Unterschiede im Fahrgefühl bewirken können. Diese merkt man leider nicht direkt, sondern teilweise erst nach ca. einer Stunde Fahrt.
Ich selbst bin übrigens kein Radfreak, sondern nur ein Hobbytriathlet mit einer Jahreskilometerleistung von ca.2500km (was für echte Rennradler wirklich wenig ist) im Jahr.
An deine Überlegungen habe ich mich erst nach einigen Jahren Rennradfahren gemacht. Ein sehr aufschlussreicher Artikel steht in der Tour (Rennrad Magazin) vom Januar 2007 mit dem Titel "Tempo Rausch", in dem beschrieben wird, wie man seine Sitzposition verändern kann (auch schon bei normalen Rennrädern) um windschnittiger zu sein.
Was dort allerdings nicht steht, ist das eine Verschiebung des Sattels weit nach vorne bei Bergauffahrten eine ungünstigere Kraftübertragung in der aufrechten Sitzposition mit sich bringen. D.h. an Steilstücken sitzt man auf einem herkömmlichen Rennrad besser, da etwas weiter hinter dem Tretlager. Da die Bonner Radstrecke viele Steigungen hat, wirst du mit einem normalen Rad nicht so viele Nachteile haben wie auf einer Flachstrecke. Wenn du aber unbedingt willst, dann würde ich für den Anfang nur einen Liegelenker aufmontieren, den Sattel aber noch unverändert lassen. Aber wie gesagt, das sind Erfahrungen, die man über einen längeren Zeitraum selber machen sollte.
Den Artikel habe ich gescannt, aber irgendwie lässt sich dass nicht anhängen über Jogmap. Man kann die Artikel aber bei der Tour (tlw. kostenpflichtig) herunterladen.
Ausführliche Besprechungen zu diesen Themen findest du aber auch in den Foren von 3athlon.de. Dort sind aber wirkiche Tria Freaks unterwegs, deswegen nicht alles zu ernst nehmen.
Gruß vom kaiserswerther kenianer

Lenkeraufsatz

Ich sehe das ja ähnlich wie Du, besonders hier in Bonn sind ja recht viele Berge, da war meine Überlegung eigentlich auch die, dass ich das Rennrad so lasse, besonders weil ich es nicht gewohnt bin. Und ich mach die ganze Sache in Bonn ja eher zum "Spaß" mit :-)
Von der schlechteren Kraftübertragung bei vorschobenem Sattel habe ich auch schon gehört, was mich halt zu dieser Überlegung bringt.

Ich hatte halt mit meinem Onkel gesprochen und seine Aussage war, dass ich es machen soll, weil ich damit auf den flachen Stücken schneller wäre. Gut, der fährt schon lange Rennrad, der ist das gewöhnt, für mich ist es neu, das macht den Unterschied.

Mal gucken, Morgen früh wird die Radstrecke abgefahren, dann weiß ich was auf mich zukommt, dass ist glaube ich wichtiger, als die Sitzposition.

2500km klingt lustig, dass laufe ich im Jahr :-)

Danke für die Antwort.
Gruß Jan

Radstrecke Bonn-Triathlon

Ich habe heute mal die Strecke getestet und muss sagen, dass sie eigentlich recht nett ist. Die Anstiege sind zwar nicht ohne, aber machbar und sonst sind recht viele schnelle Passagen drin. Läßt sich eigentlich ganz gut fahren, da freue ich mich schonmal drauf.

Überlegt hatte ich mir noch, nach den Rad fahren kurz zu laufen, aber nach 85km (60km + Anfahrt) war ich dann doch etwas lustlos. Vielleicht beim nächsten mal.

Ich verstehe jetzt zumindest, wieso mir mein Onkel zu einem Aufsatz rät, es sind viele flache Stücke dabei, wo man einfach Aufgrund der Position Zeit gutmachen kann. Ich glaube über diese Entscheidung muss ich noch 1-2 mal schlafen, reizen würde es mich ja schon, so einen Aufsatz zu testen.

Gruß Jan

2500 km im Jahr Laufleistung;

und warum bist du dann in Hamburg so eingebrochen?

Gruß, Kenianer

Ps: Nicht ernst gemeint...

Hamburg

Ja, wenn ich das wüsste.
Ich habe zwei Erklärungen:

1. Ich bin ne Woche vorher in Bonn den HM gelaufen. Geplant war locker auf 1:45, raus gekommen ist 1:35 und nicht wirklich locker.
2. Das Wetter, meine 3 Monate Vorbereitung waren komplett bei max 10°C und meistens noch Regen, in Hamburg hatten wir schon Morgens um 8Uhr Sonne satt und es war heiß.
3. Die 2-3 Wochen vor HH war ich leider erkältet, lag an dem Wetter.

Toll, ganz viele Ausreden!

Es war eh sehr komisch, bei HM habe ich mir noch gesagt, so jetzt kannste laufen und die zweite Hälfte schneller machen.
Bei 25km kam dann mein Einbruch.

Marathon schreibt halt seine eigenen Geschichten.

Nächster Versuch Köln.
Ich bin jung, da habe ich noch viele Versuche :-)

Gruß Jan

PS: Vielleicht versuche ich davor noch den HI beim Köln-Triathlon. Ich habe irgendwie Blut geleckt, auch wenn Bonn noch vor mir liegt :-)

2500km

wow...das sind ja im Schnitt pro Woche an die 50km...nicht übel. Da ist ja das Laufen für Dich die reinste Erholung beim Tri. :-)

Welche Distanz hast Du nochmal angepeilt?

Trainierst eben mal ein bisschen Schwimmen und schliesst Dich am besten einem Schwimm- oder Triathlonverein an, die feilen schon an Dir, da kannst Du Dir sicher sein. Bei mir wird das Schwimmen immer besser...das wird doch noch, hoffe ich.
Du bist scheins doch noch etwas jünger, dann kannst Du es eh langsam angehen und dich langsam und in kleinen aber sicheren Schritten steigern...dann ist auch noch ein IM drin :-) das ist doch enorm zeitintensiv..mir reicht es jetzt schon!

Gruss,
Flo

Zur Zeit laufe ich eindeutig zu wenig

50km im Schnitt gibt nicht wirklich wieder wieviel ich laufe. In der Marathonvorbereitung geht es so auf 70-100km die Woche hoch. Zur Zeit ist es eindeutig weniger, weil ich viel mim Rad unterwegs bin. Nur so 30km und irgendwie vermisse ich das Laufen, bin es doch gewohnt zumindest jeden zweiten Tag zu laufen. Und ganz schlimm, ich rutsche in der Liste immer weiter nach unten ab :-)

Nach 2 mal Koppeltraining weiß ich jetzt schon, eine Erholung wird das Laufen nicht werden, aber ich will damit noch ein paar Plätze gut machen ;-)

Bonn-Triathlon:
Distanz ist 3,8km Schwimmen im Rhein, Gott sei Dank ist der Wasserstand recht hoch und die Strömung schnell, da muss ich wohl wenig schwimmen.
Dann 60km Rad durchs Siebengebirge, nette Strecke, die bin ich jetzt 2 mal abgefahren, das muss reichen.
Ja und die 15km laufen wird wohl wirklich noch das einfachste von allem.

Joa, mit 26 starte ich zumindest noch als MHK, aber wirklich Jung finde ich das auch nicht mehr.
Einen IM habe ich mir bisher noch nicht vorgenommen, eigentlich sollte das Rennrad ja eher als Ergänzung und irgendwann mal als Option zum Triathlon dienen. Wer hätte wissen können, dass mit dem Rennrad auch der Triathlonstartplatz kommt.

Nach einem Verein wollte ich mich mal um gucken, hier in Bonn gibt es ja 2 ganz nette, aber meine Priorität wird auch weiterhin beim Laufen bleiben. Deshalb ist erstmal der Köln-Marathon geplant. Nur reizt es mich ja doch ein wenig und deshalb überlege ich einen Monat vorher noch beim Köln-Triathlon an den Start zu gehen (man gönnt sich ja sonst nichts). Da muss ich aber gucken, ob ich das zeitlich alles geregelt kriege.

Aha

...dann bist Du ja ein super Läufer nehme ich an? Was meint der Herr unter mir, mit "eingebrochen"? Darf man Deine Mara-Zeiten erfahren? 70-100km Training/Woche ist ja so einiges. Die 30km Laufen momentan kann ich auch nicht wirklich übertreffen :-) bin auch lieber aufm Rad momentan..und ich lerne vernünftig Schwimmen, haha. Die Trainer im Schwimmverein sind gnadenlos ehrlich, aber es bringt einen super weiter und wenn man die Technik und den Rhythmus raus hat, dann ist das enorm besser und man schwimmt gleich mal doppelt so weit mit gleicher Kraft..kann ich nur empfehlen. (wobei Strömung ja super lässig ist).

Stimmt, 26 ist auch nicht mehr so jung...(ich bin 30)

Zeiten stehen im Profil :-)

Ich habe halt im HM ne 1:30 und auf den ganzen ne 3:45 als Bestzeit und dieses Jahr in Hamburg bin ich "nur" knapp unter 4 Stunden geblieben. Ich konnte meine anderen Zeiten halt noch nicht im Marathon bestätigen.

Ob das jetzt super Zeiten sind und viele Kilometer, darf sich jeder selbst aussuchen. Es werden halt viele km, wenn man für die M-Vorbereitung einen Lauf um 30km macht, dann noch 3 mal Laufen und da stehen dann die 70 und mehr.

Das mit dem Schwimmen stimmt, die Technik müsste ich nochmal richtig lernen, oder zumindest wen haben der mich korrigiert. Nur das wäre jetzt sehr kurzfristig.

Heut Abend ist Probeschwimmen, da gehts dann schonmal mit Neopren in den Rhein, dann weiß ich endlich auch, was da auf mich zukommt.

ok

ja, dann viel Spass beim Schwimmen. Vielleicht geh ich auch ne Runde. Mal schauen, was das Wetter und die Arbeit machen.

Ja, wenn man lange Läufe einbaut, kommt man schnell auf viel Umfang, da hast Du Recht. 1.30h auf den HM ist schon ganz fix, Respekt, die 42k kannst Du sicher noch deutlich schneller schaffen, denke ich. Wobei ich auf den HM auch eher schneller bin und einen 42k grade so schaffen würde - bisher noch nie im Wettkampf gemacht. Bin eben auf die 21k eingeschossen, oder sogar lieber noch die 10k, kurz und knackig :-)

Gruss und ich die Schwimmtechnik merkst Du Dir dann für den nächsten Tri als Training vor...

:-)

Ja, das mit dem Schwimmen muss ich beibehalten und ausbauen, weil der nächste Triathlon ist sicher nicht im Rhein, da muss ich selber schwimmen. Aber dann habe ich auch ne gescheite Vorbereitungszeit und weiß was ich mir antue.

Das mit dem Marathon wird schon noch, dafür bin ich ja wirklich noch jung. In der Marathonvorbereitung will ich erstmal unter die 1:30. Vielleicht sollte ich mal auf nen HM trainieren, bisher bin ich die immer aus dem Training gelaufen, da ist sicher noch was drin. 10km geht bei mir gerade noch so, die finde ich schon fast etwas kurz, da biste schon im Ziel, bevor es los geht. Aber es ist schon ein tolles Gefühl einen 10er am Limit durch zulaufen, da habe ich noch nichts besseres gefunden, beim HM nimmt man ja doch mal ein bisschen Tempo raus um am Ende wieder zulegen zu können.

Probeschwimmen

So, ich fang mal wieder oben an, ist mir ein wenig zu eng geworden da unten :-)

Heute war dann Probeschwimmen, mit Neo und der Strömung im Rhein brauche ich da wohl wirklich keine Angst zu haben, war alles recht locker und bei diesem tollen Wetter hat es tierisch Spaß gemacht.

Leider ist das Wetter für Sonntag nicht so gut in der Vorschau, aber das kann sich ja noch ändern (hoffe ich).
Weil bei Regen mache ich mir dann wieder Sorgen ums Rad fahren.

Aber mal nicht den Teufel an die Wand malen, das Wetter bleibt trocken, angenehme 15-25°C und wenn ich auf die Laufstrecke gehe kommt ein kleiner Schauer und kühlt mich für die letze Stunde ab. Ach Perfekt :-)

Bonn Triathlon 2008

Man, ich sollte Wetterfrosch werden.
Auf der letzten Abfahrt fing es dann an zu regnen, einfach perfekt. Gut, vielleicht hätte es 10min später anfangen können, dann wäre die Abfahrt doch um einiges angenehmer gewesen.

Aber es lief richtig gut, ich habe alle Zeiten die ich mir vorgenommen habe gehalten, im Endeffekt war ich immer 1-4min schneller als geplant.

Sitzposition auf dem Rennrad

Eigentlich finde ich die Position die ich zur Zeit fahre schon sehr angenehm, nur will meine Haltung auf dem Rennrad mal etwas optimieren und suche deshalb mal ein paar Ratschläge worauf ich da achten muss.
Im Internet habe ich schon gesucht, auch einiges gefunden aber beim Versuch es jetzt auf meinem Rad umzusetzen passt das teilweise nicht.

Mich irritiert z.B. dass anhand der Beinlänge die Sitzhöhe errechnet wird, Schuhe, Platten und Kurbel aber weggelassen werden. Wenn ich dann auf dem Rad sitze ist es vom Gefühl zwar ok, aber anderswo stand dann wieder, dass die Ferse bei gestrecktem Bein nicht nach unten "durchhängen" soll, das ist aber leider der Fall. Zumindest kommt es mir so vor.
Mir stellt sich jetzt die Frage, ist das OK? Oder ist die Kurbel zu kurz? Habe ich was übersehen, was ich beachten muss?

Ich sollte vielleicht noch mal bei meinem Händler vorbei schauen, aber dafür habe ich erst Ende der Woche Zeit, also vielleicht weiß hier ja wer weiter.

Gruß Jan

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