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Da lasse ich mich doch beim Mittagessen in der Kantine dazu überreden, das Eishockeyfinalspiel der Huskies auf der Großbildleinwand am Auestadion zu gucken, muss dafür meine fest eingeplante Tempoeinheit ausfallen lassen. Na ja, kein Problem, stehste morgen früher auf und holst sie nach. Aber Eishockey gucken macht Hunger und Durst, und da ich mich nicht ungesund ernähren wollte, habe ich mir statt der fetten Bratwurst eine große Pommes Rot/Weiß eingefahren. Das ganze mit drei großen Bier runtergespült und den Aufstieg in die DEL gefeiert. Heute morgen dann die Quittung: Die Pommes in den Oberschenkeln und das Bier gluckerte formlich noch im Bauch, Beine leer und Seitenstechen. Aber trotzdem die 10 KM in 47:30 (Marathontempo) abgespult und mich saugut gefühlt! Herz, was willst Du mehr ... By the way: Allen Hamburgläufern toi toi toi, das Wetter soll ja passen!

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