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Meine Angst war unbegründet. Ich hatte befürchtet, dass ich durch die vielen langen Läufe, häufig auch im Berg, an Grundschnelligkeit verloren hatte. Diese Angst war glücklicherweise unbegründet. Denn auf meiner Tempolaufrunde mit 1000 Meter-Intervallen schaffe ich in etwa die Zeiten vom letzten Herbst. Ich muss mir aber mal häufiger ein Intervaltraining vornehmen, auch während der Hermannslaufvorbereitung. Aber nun ist es zu spät. Nächstes Wochenende ist es endlich so weit. Ich vermute mal, dass ab mitte der nächsten Woche das große Kribbeln im Bauch beginnt und sich von Tag zu Tag steigern wird.

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