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Verdammte Kälte, oder nicht?
Wie letztes Jahr trainiere ich wieder für den 25 Km-Lauf in Berlin (4.5.),
der 10 km-Testlauf 4 Wochen vor Start war ca. eine Minute langsamer als 2007 und ich war ziemlich breit danach. Ok, ich habe eine Woche später mit dem Training (10 Wochenplan) angefangen, nachdem ich im Winter wie immer mit einem wöchentlichen 10-13 Km-Lauf und 1000m Kraul auskomme, und die Kälte hat mich davon abgehalten, intensive Intervallläufe zu machen, stattdessen eher Fahrtspiele mit aber weniger intensiven Passagen. Die Schuhe scheinen auch abgelaufen zu sein. Ich bin bis heute nicht einmal mit kurzen Hosen und T-Shirt gelaufen, meistens sogar mit zwei Sweatshirts übereinander, letztes Jahr war um die Zeit 23°C und mehr. Lange Läufe habe ich auch zwei weniger.
Wie soll ich das werten? Welchen Trainingseffekt haben die Läufe bei Temperaturen zwischen 5 und 10 Grad im Vergleich zu Temperaturen ab 15°C?
Kann ich die Zeit vom Vorjahr trotzdem erreichen oder sogar verbessern, wenn es Anfang Mai 18°C sind? Hat das Training bei Kälte sogar einen größeren Effekt, auf die Sauerstoffaufnahmefähigkeit vielleicht oder den Energiehaushalt?
Es muss wärmer werden....

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