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These: Bloggen macht krank
Neues Berufsfeld für Autoren offenbar besonders stressreich
New York. Einen schlechten Einfluss auf die Gesundheit könnte das regelmäßige Verfassen von Einträgen für Weblogs – auch Blogs genannt – haben. Erfolgreiche Autoren stehen unter Umständen unter dem Zwang, regelmäßig neue und aufregende Beiträge zu verfassen. Dies verursacht Stress, der sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System auswirken könnte. Auslöser der Befürchtungen ist der Tod zweier bekannter Blogger, die an Herzproblemen starben. Es wäre denkbar, dass der Druck, täglich lange und qualitativ hochwertige Beiträge zu verfassen, zu hoch für die Verstorbenen gewesen ist, so Insider.

Gegenüber der „New York Times“ hat Michael Arrington, der Gründer des Blogs „TechCrunch“ von gesundheitlichen Problemen gesprochen und erklärt, während seiner aktiven Blogger-Zeit 30 Pfund zugenommen zu haben. Außerdem habe er aufgrund seines Jobs in den vergangenen drei Jahre eine schwere Schlafstörung entwickelt. Es gäbe keine Situation, in der ein Blogger nicht besorgt sei, eine spannende Geschichte zu verpassen. Quelle: Computer Informationsdienst.

PS: Erkenntnis: Nur Bloggen ist also auch nicht gesund! Jetzt brauchen wir noch eine Studie zum Thema "Bloggen und Laufen"!
jog on ra1

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Lebensversicherung

Bloggen gehört mittlerweile bestimmt schon zu den häufigsten Suizidursachen, gleich nach Aufhängen mit Schlaftabletten und bereits vor Erschießen mit einem Strick.

Ich fürchte, in meiner Lebensversicherung ist Tod durch Bloggen nicht ein geschlossen.

Muss da nochmal recherchieren.

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