
nein, ich bin sicher kein notorischer hundehasser - eigentlich mag ich ganz im gegenteil hunde sehr gerne...
was ich allerdings nicht mag, sind leute, die leider nicht in der lage sind auf ihre tiere aufzupassen!
wenn der hund knurrend (!) neben einem herspringt und frauchen zum 5. mal ruft, was das tier einen völligen sch**ßdreck interessiert, dann hab ich echt das bedürfnis auszurasten.
oder diesen lustigen - oft gehörten - satz "sonst hört er immer sofort"... ja klar, nur heute hat der hund oropax drin.
sorry, wenn ich mich grad a weng aufreg, aber es ärgert mich so dermaßen. ich hab schlicht weg keine lust slalom um die mir um die beine springende hunde zu laufen!
denn wie geht es denn am schluß aus? irgendwann springt ein hund einem so doof zwischen den beinen rum, daß man auf das tier "draufsteigt" oder es tritt und - es sind nunmal instinktgesteuerte wesen - der hund dann verschreckt instiktiv zubeißt. folge: kaputte wade, streß, evtl. gericht und ein wegen bissigkeit eingeschläfertes tier. und wer ist schuld? nicht der hund, nicht der jogger, sondern die halter, die offensichtlich nicht die nötige reife / talent / verantwortungsbewußtsein haben, um ein tier zu führen. und wer darf´s ausbaden? der jogger und der hund. supi!
was tun?!
aktualisierung - 28. januar
freut mich, daß ich hier ganz offensichtlich ein thema ansprechen konnte, was vielen "auf dem herzen" liegt.
ich habe nun einfach mal bei der stadt (also in meinem fall nürnberg) angerufen und mir von ganz offizieller stelle (umweltamt und gartenbauamt) erklären lassen, was ich tun sollte:
a) der wirklich nette beamte im umweltamt, der selbst hundebesitzer ist, hat mir, wie viele von euch ja auch, ganz klar zum pfefferspray geraten! auch er hat bedauert, daß es viele hundebesitzer gibt, die nicht mit ihrem tier umgehen können und - obwohl finanziell (niedrigere steuerabgabe) von der stadt gefördert (!) - kaum einer einen sog. hundeführerschein macht.
b) außerdem habe ich beim gartenbauamt angerufen, um zu klären wo genau sog. hundezonen sind, in denen keine leinenpflicht besteht und wo nicht.
mein fazit: pfefferspray und handy mit videofunktion sind zukünftig mit dabei - LEIDER!
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben


Ja, das kenn ich. Kommt auch
Ja, das kenn ich. Kommt auch immer gut im Trainingswettkampf, wenn einem das Herrchen zuruft: "Einfach stehen bleiben, dann beruhigt der sich!"
Was man da machen will, weiß ich auch nicht. Hab jetzt Strecken wo es kaum Hunde gibt. Aber wahrscheinlich hat nicht jeder die Wahl im einsamen Wald zu laufen.
Keine Angst der beisst nicht...
... ich kann´s nicht mehr hören. Nachdem mir schon mehrmals ein "keine Angst der beisst nicht Hund" am Ärmel hing steigt meine Pulsfrequenz schon beim Anblick derer von Weitem.
Und ich hab Angst. Die wenigsten Hundebesitzer können sich das leider vorstellen.
Am wenigsten lassen sich wohl kleine Hunde lenken von ihren Besitzer. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, wo besonders viele Hunde unterwegs sind und Läufer, haben sich die Hunde offensichtlich schon daran gewöhnt, dass man kein Fangenspiel mit ihnen machen will und man auch das Herrchen gar nicht angreifen will.
Beim nächsten "keine Angst der beisst nicht" werd ich mal antworten: "Aber ich!" :-))
Ich weiß leider auch nicht, was man da am Besten tun kann.
Aber vielleicht sind ja ein paar laufende Hundebesitzer hier, die ein paar Tips geben können.
Das würde mich nämlich auch sehr interessieren.:-)
Tipp
Besonders coole Hundebesitzer beschleunigt man, indem man auf Hundi losgeht, und zwar richtig. Knüppel in die Hand nehmen, Fußtritte Richtung Hund (die treffen meist ohnehin nicht, schinden aber Eindruck), geworfene Gegenstände (mit denen man allerdings treffen sollte), Gebrüll helfen.
Die Tiraden der Leute hinterher sind ganz amüsant. Beim nächsten Mal kennen Sie Euch.
P.S.: Bin selbst Hundebesitzer. Wenn Hunde gelernt haben, dass sie bei solchem Verhalten bestätigt werden (vom Hundeführer), hilft nur massives Gegenhalten. Üblicherweise (!) haben solche Hunde noch nie erlebt, dass es unangenehm für sie werden kann. Daher wirkt das Verhalten. Bei gewissen Hunderassen sollte man aber durchaus vorsichtig sein.
Niemals 'runterbeugen. Nicht hinfallen,dann kann es wirklich gefährlich werden! Gesicht außer Reichweite vom Hund bringen. Wenn Ihr zu viel Angst habt, stehen bleiben, Arme unbedingt unten lassen, Hund nicht ansehen, weg drehen. Nicht weglaufen, das erhöht den Reiz für den Hund, hinterher zu laufen.
Mich auch,
deine Überschrift kann ich nur unterstreichen, hatte gestern auch so'n Hals. Wollte mal wieder ne nette Runde durch den Wald laufen , Wetter schön, alles bestens, dachte ich,musste 5 mal anhalten, weil mir unangeleinte Hunde entgegenkamen, und ich hab auch Angst. Oder diese komischen Zugleinen, da können diese Köter einem auch noch in den Allerwertesten beissen. Oh, grrr, ich lauf besser nur noch Strasse.
es grüßt
Gabi
Angst ist das
Angst ist das Stichwort.
Moin, moin,
ich als Jogger und Hundebesitzer möchte mal einige Worte dazu verlieren.
Hunde spüren wenn der Mensch Angst hat, dann wird der Mensch erst Interessant. Dazu löst das Laufen beim Hund den Jagdtrieb aus und er will automatisch hinterher. Also versucht mal die Hunde einfach nicht zu beachten. Mach ich genauso und klappt immer ganz gut. Wenn der Hund trotzdem auf einen zukommt, den Hund ganz laut mit einem lang gezogenen „Auuuus“ anschreien. Ob ihr es glaubt oder nicht, die meißten Hunde klemmen den Schwanz ein und laufen schnell zum Besitzer zurück. Gut, ich kann gut schnacken, hab ja selbst einen Hund, und behaupte von mir damit umgehen zu können.
Die Hundebesitzer selbst kann ich nicht verstehen. Wenn ich mit dem Hund gehe und es kommen Läufer entgegen, lasse ich meinen Hund am Wegesrand „Sitz“ machen und warte bis die Läufer vorbei sind. Dabei lass ich meinen Hund nicht aus den Augen und hab ihn unter Kontrolle. Kommt übrigens sehr gut bei den Läufern an.
Und tut mir einen Gefallen, schreit die Hundebesitzer nicht gleich an, man weiß nie wen man vor sich hat und dann geht das schnell ins Auge(Bein oder Arm).
Also probiert es mal mit dem „Aus“.
Und hoffen wir weiter, dass die Hundebesitzer endlich kapieren, dass ein Hund auch erzogen werden muß.
Alles Gute und trotz Hunde viel Spaß beim Laufen
wünscht
Bossi
Mich nerven laufende
Mich nerven laufende Hundebesitzer viel mehr die meinen Ihre Vierbeiner bei Volksläufen mitnehmen zu müssen. Ob angeleint oder nicht, beides stört extrem. Zuletzt hatte ich beim Silvesterlauf in Haltern zwei dieser Selbstdarsteller vor, neben, hinter mit. Ständig rannten die Hunde zwischen meinen Beinen herum, die Leine spannte sich, ich durfte ausweichen, springen etc.
Dummnüsse. Leider gibt es zu wenige Veranstalter die sich trauen solche Hindernisse von der Strecke zu nehmen.
Babyjogger sind auch immer beliebt...
Angst nicht zeigen?
Moin...
ich gebe auch mal meinen Senf ab, auch wenn die meisten Hundebesitzer echt gut mit Ihren Tieren umgehen und entsprechend festhalten. Dennoch gibt es Ausnahmen, die dann mit solchen Sprüchen kommen, wie keine Angst zeigen...
Ein Tier spürt die Angst, die braucht man gar nicht zeigen.. und wenn ein Hund auf mich zu rennt, dann hab ich Angst, da kann ich gar nichts dran ändern..
Am liebsten würde ich solche Leute mal hinten auf mein Motorrad setzen und bei 220 auf der Autobahn erzählen, dass man seine Angst nicht zeigen sollte...
Aber zum Glück sind das ja mittlerweile die Ausnahmen..
;)
Hunde und Entfernung von Siedlungen
Aus meiner Erfahrung gibt es einen interessanten Zusammenhang zwischen dem Prozentsatz der gut erzogenen Hunde und der Entfernung von Siedlungen. Bei uns trifft man auf den Waldstrecken fast nur exzellent erzogene Hunde, während in den sog. Naherholungsgebieten furchtbare Tölen und furchtbare Halter unterwegs sind.
Ergo: Weit weg von Siedlungen laufen, da gehen dann nur die Hundehalter hin, die sich für sich und ihren Hund auch die Mühe machen, wirklich raus zu gehen und nicht nur um den Block zum Gassi gehen... Die nehmen sich meistens auch die Zeit und die Mühe, ihren Hund gut zu erziehen.
alias Michael Frey
Spaßläufer
ICQ: 334-264-805
Hunde!
Hallo,
als Jogger und dreifacher Hundebesitzer kann ich beide Seiten nachvollziehen. Wenn ich mit den dreien unterwegs bin, lasse ich sie grundsätzlich bei Kindern, Joggern und Radfahrern absitzen.Auch laufen meine Hunde generell ohne Leine, da dies wesentlich entspannter abläuft. Daher eben auch das bei mir absitzen, damit ich zur Not am Halsband "zupacken" kann! Bisher hat jeder mein Bemühen wohlwollend zur Kenntnis genommen und sich bedankt. Gerade weil ich weiß, dass viele Menschen Angst haben, versuche ich aufzupassen, das sich niemand belästigt fühlt. Auch bin ich bemüht, auf ein mir aus 50m Entfernung zugeschrieenes "Leinen sie ihren Hund an" mit Höflichkeit zu reagieren. Denn seien wir doch mal ehrlich, wenn es um die eigenen bedürfnisse geht, dann erwarten wir, dass die anderen sich an die Gesetze halten, aber interessiert es jeden Autofahrer wirklich,ob er sich vor einem Kindergarten, Schule oder einer Spielstrasse an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält? Vielleicht gibt es auch Spaziergänger die Angst haben.....!?
Ich wünsche euch jedenfalls eine sportliche und stressfrei Saison,
herzlichst,
Kona
ich habe
ein ganz anderes Problem mit den lieben Vierbeiner. Früher hatten wir auch immer einen Hund (1 Boxer und 2 Golden R.) also eigentlich eher friedliche Gesellen aber man lernt mit der Zeit die Körpersprache der Flohhotels und wenn mir beim Laufen einer entgegenkommt dann weiß ich in der Regel schon ob man lieber stehenbleiben sollte oder ob er "satt" ist. Aber man kann sich aber auch irren!!!!! autsch! ;-)
Mein wesentliches Problem ist aber das Stoffwechselendprodukt der Racker. Und da ich auch öfter im Dunklen laufe, bin ich schon öfter ein "Minenopfer" geworden. Boa, das ist vielleicht ekelig. Kennt ihr das? Man ist sich nicht sicher ob das vielleicht nicht doch bloß Lehm oder Dreck ist, hält die Nase dran und fängt spontan an zu würgen. Und da bin ich wieder gaaaanz dicht bei
-Stichla-: es kotzt mich an! Oder besser gesagt: ich kotze mich an! ;-)
Und dann ist die Sauerei perfekt. Aber immer noch besser als ne Bisswunde. Da fällt mir noch der Spruch ein: aus Hackepeter wird Kacke später!
In diesem Sinne schönes Biss- und Hundestuhlfreies Wochenende.
kann ich nur bestätigen
Moin,
häng' ich mich also auch kurz dran:
bei den bekannten Strecken ersetzen ein paar Steine in der Hand nebenbei auch gleich den Gewichtshandschuh ;-)
Die meisten Hundenichtführer werden meist auch ganz rührig, wenn man Ihnen deutlich zuruft, dass Ihr Hundi nicht das erste wäre, dem man die Rippen bricht oder den Kiefer ausrenkt - das soll keine Aufforderung sein, es tatsächlich zu tun!!! Hatte selbst ziemlich lange einen sehr lebhaften Gebirgsjagdhund und würde von daher nicht auf die Idee kommen, das Tier ernsthaft zu verletzen; wenn der Hund sich nicht verscheuchen läßt - Methodik s.o., dann hilft der Griff an die Hundekehle - das braucht aber gute Nerven und Übung!
Na ja, wie "Bleiente" schon bemerkte: Man kann auch auf seinen Strecken bekannt werden, damit die üblichen Verdächtigen samt Hunden ausweichen anstatt selbst Ausweichstrecken zu suchen
Auf Volksläufen müßte
Auf Volksläufen müßte dies verboten werden. Ich bin selbst Hundebesitzer, unsere kleine läuft meistens mit, so ist ne große Runde getan für Sie. Ein Australian Shepard hat nun mal einen recht großen Hüteinstinkt, sie bleibt mir stets an meiner Seite, lässt sich ohne Probleme ablegen und hat einen Heidenspaß wenn Sie mich schon aus dem Schlafzimmer in Laufklamotten kommen sieht, was mich auch ganz schön nervt sind die Sprüche von anderen Hundebesitzern wenn der Hund auf einen zugeschossen kommt und von weitem kommt der Spruch: "Der tut nix, der will nur spielen!!!!"
Andreas
Hunde .....
Was bossi am 27.01. geschrieben hat, kann ich nur bestätigen. Ich hab schon ein mulmiges Gefühl, wenn mir so ein Riesenköter (sorry an alle Hundebsitzer) auf meiner Strecke entgegen kommt. Vor allen Dingen, wenn vom Besitzer weit und breit nichts zu sehen ist. Ich versuche es mit Ignoranz und es funktioniert sehr gut (bis jetzt). Ich tue einfach so, als wäre der Hund nicht da. Hat mich selbst gewundert, dass es funktioniert. Also Augenkontakt vermeiden und so tun, als wäre man alleine.
Drückt mir die Daumen, dass es auch in Zukunft klappt :-)
Gemütliches Wochenende noch, Schweißperle
Hunde
Hallo Zusammen,ich bin auch ein stolzer Besitzer eines Yorkshire Terrier`s.Es macht einfach super Spass mit dem kleinen zu laufen.Er hört auf`s Wort.Leider ist das bei vielen anderen Hunden nicht so.Ich bin auch schon einmal von einem Rotweiler in den A.sch gebissen wurden.Heute hatte ich allerdings den ultmativen Schock erlebt.Aus heiterm Himmel steht plötzlich eine riesige Dogge vor mir, und glotzt mich an als hätte er noch nicht gefrühstückt.
Kein Herrchen weit und breit zu sehen.Ich also langsam weiter gelaufen und im nächsten Ort die Polizei angerufen.
Wie die Sache ausging weiß ich nicht,aber eine Dogge sollte mit Sicherheit nie ohne Aufsicht unterwegs sein und gute Hundeführer passen auf ihr Tier auf und machen auch die Trettmienen weg.
CYA
Reiner
Ich kenn das :-)
Donnerstag Lauftreff mit ca. 20 Leuten.
Ich hatte meine neuen Schuhe an, gerade mal zwei Tage alt, und was passiert? Auf unbeleuteter Strasse trat ich rein. 19 Läufer um mich herrum, aber gerade ich trete rein.
Noch in der Hoffnung das es vielleicht doch nur ein Dreckhügel war, lief ich nach Hause und musste mich eines besseren belehren lassen.
Naja, tritt sich fest und ne bessere Einweihung gibt es wohl nicht....:-(
LG Sandra
P.S.
Wenn "SIE" mal trocken ist, lässt es sich ganz leicht abklopfen. Grins. Danach noch ein paar Pfützen und der Schuh sitzt wieder perfekt :-)
Tipp?
Ganz im Ernst! Ich habe Probleme damit, mein Verhalten anzupassen, wenn es die bekl****** Hundehalter nicht auf die Reihe kriegen, ihre bekl****** Hunde ordentlich zu erziehen!
Ich schätze ein vorausschauendes Verhalten verantwortungsvoller Hundehalter. Und das zeige ich auch gerne.
Auf der anderen Seite zögere ich keine Sekunde, einen verantwortungslosen Halter sein Fehlverhalten lautstark mitzuteilen. Soll heißen: Ich schnauze den kräftig an! Ansonsten lernen die das nie!
Im Wald
bei uns ist im Wald eine Finnenbahn 1 km lang und man konnte dort eigentlich immer Hundefrei laufen. Doch bei einem Lauf an einem Sonntagnachmittag gingen dort doch tatsächlich schon Hundebesitzer mit Ihrem Hundi Gassi. Fand ich echt zu dreist! Da haben die Vierbeiner nun gar nichts zu suchen. Hab dem Herchen noch nett zugerufen das er dann doch wenigstens locker joggen sollte. Hoffe der hat es kapiert und ich seh ihn dort nicht wieder. Ansonsten Schuhe aus und dem Herchen mal in die Hand drücken.."los saubermachen!" Der Tipp mit den Steinchen und dem Rippen brechen....Grins.
LG Antje
bohh habt ihrs alle schwer
also jetzt mal ganz ehrlich an alle. ein wenig übertrieben ist das schon alles hier. wenn man die berichte hier so liest hat man den eindruck als ob hier jeder zweite schon einmal von nem hund gebissen wurde. macht doch mal halblang und verschwendet eure energie nicht mit sonem mist. wie in allen bereichen des lebens gibt es überall schwarze schafe.
99 % der hunde die mir entgegenkommen machen überhaupt keine probleme. das 1 restliche prozenz ordne ich in die altagsgefahren ein. ich kann auch über die strasse gehen und werd überfahren. wenn wirklich alles so schrecklich wäre oh man, würd ich das laufen lassen.
Hunde...ohne Leine
Hi,
volle Zustimmung zu stichla, modic3,...
Am Besten sind aber die Halter, die trotz von der Stadt/Gemeinede aufgebauten Schildern "Hunde bitte anleinen", ihre Hunde immer noch frei auf Waldwegen rumlaufen lassen. Auf meine Frage, warum ein Halter seinen kleinen Fiffi nicht anleinen würde, bekam ich dann auch noch die Antwort, ob ich Schiss vor dem Köter hätte...oh Mann, Kopfschütteln und weiterlaufen (und hoffen, dass einem der Hund nicht zwischen die Beine läuft)
Es gibt Alternativen zum Wahnsinn...
Ich will auch nicht spielen!
Hatte erst kürzlich wieder eine Begegnung der hündischen Art. Ich weiß zwar, dass man ruhig bleiben sollte, aber das ist oft leichter gesagt als getan!
Mittlerweile reichen meine Hundeerfahrung von größtenteils positiv, d.h. die Hunde hören auf ihren Besitzer, so dass man beruhigt vorbei laufen kann. Ein "Danke" meinerseits ist dann selbstverständlich. Dann gibt es auch ein paar Hochspringer, wo die Hundehalter sich dann auch einiges von mir anhören dürfen!
Was die Hundesch... angeht bin ich einmal in Frankreich (aber nicht nur dort) in einen Monsterhaufen reingetreten. Gott sei Dank war ich damals mit Plateaus unterwegs, so dass es wenigstens keinen Hautkontakt gab! Das Schuheputzen hinterher war nicht gerade ein Vergnügen!
laufend fit und gut drauf!
Ich gehe mit meiner Hündin
Ich gehe mit meiner Hündin auch laufen, ohne ist nicht, da wäre sie zu Tode beleidigt.
Sie hat nicht die geringsten Ambitionen auch nur einem Läufer hinterher zu flitzen weil sie mich ja dann aus den Augen verlieren könnte und nix ist schlimmer als "Mama" zu verlieren.
Da sie zu der Gattung richtiger Hund, also deutlich über Kniehöhe, gehört und zudem auch noch als Hauptfarbe schwarz in ihrem Fell hat wirkt sie natürlich sehr gefährlich.
Jedoch sieht sie meist andere Läufer, Spaziergänger, Radfahrer und was sonst noch so bei uns unterwegs ist oft früher als ich und drückt sich dann am Wegesrand rum und signalisiert mir damit"hey da kommt jemand, ich muss sitzen bleiben". Da sie dies von kleinauf gelernt hat anderen Leuten (außer mir) nicht in den Füßen rumzulaufen ist dies bei ihr so drin dass ich fast nix mehr zu sagen brauche.
Der Großteil der Läufer etc. bedankt sich freundlich aber natürlich gibt es auch die Muffelköppe, die es als selbstverständlich ansehen dass Hunde ihnen aus dem Weg gehen müssen und die Wege allein ihnen gehören. Da hilft oft ein nettes "bitteschön" hinterhergerufen um sie wachzurütteln.
Um aber noch mal auf diese Erziehungskiste zurück zu kommen......es ist auffällig dass die meisten Angstbeißer den kleineren Rassen und oftmals Stadthunde sind, die wenig Sozialkontakte haben und einem immensen Stress ausgesetzt sind. Wenn dann noch am anderen Ende der Leine etwas hängt das nur einen Hund hat weil das gerade "in" ist ist das Chaos vorprogrammiert.
Hypothese
Ich habe da mal eine interessante Hypothese gelesen über kleine Stadtbeisser:
Sie werden so oft auf dem Arm getragen, dass sie das Gefühl haben anderen überlegen zu sein. (weil sie aus ihrer Perspektive größer als andere sind) Und wenn sie dann frei herum laufen überschätzen sie sich selbst.
Finde ich witzig aber ob es stimmt kann ich nicht sagen. :-)
Zu Nele:
Da kannst Du ja echt froh sein, dass Du nicht zu den Menschen gehörst, die Angst vor Hunden haben.
Aber Dein abfälliger Kommentar hat uns hier leider auch nicht weiter gebracht!
Zum Thema Angst:
Angst lässt sich aus lernpsychologischer Sicht leider nur sehr sehr schwer löschen. Entweder Konfrontatin mit dem verursachenden Stimulus (flodding) oder Gegenkonditionierung.
Da es leider immer wieder sporadisch vorkommt(und dazu muss nicht der GAU stattfinden, sprich ich muss gebissen werden) sondern es einfach reicht, wenn ein Hund wütend bellend auf mich zurennt)vergeht die Angst auch nicht von selbst und bewusstes Abstellen geht schon mal gleich gar nicht.
Aber ich übe noch :-)
Hunde
Hallo Läufer und Hundefreunde
Ich bin seit nunmehr 20 Jahren begeisterter Läufer.Ich laufe alles an Wege was es so gibt Wirtschaftswege, Waldwege,In der
Stadt auf dem Land in Parks. Wo immer laufen möglich ist bin ich schon gelaufen.Ich bin noch nie von Hunden angefallen worden.Ich bin noch nie auf Wegen in einen Hundehaufen getreten,höchstens wenn ich abseits der Wege gelaufen bin oder am Wegrand.Das Hunde dort hinsch., finde ich ganz in Ordnung.Irgendwo müssen sie es ja machen.Was ich aber schon häufig erlebt habe sind Läufer die überreagieren wenn sie auch nur einen Hund sehen oder hören.Laut schreiend reißen sie die Arme hoch und gehen auf Hund und Herrchen los. Am besten noch mit Pfefferspray um sich schießend oder mit einem Stock schlagend.Da fragt man sich schon wen man hier schützen muß.
Das soll aber nicht heißen das gefährliche Hunde nicht an die Leine gehören.Nur sind die wenigsten Hunde wirklich gefährlich und Böse.Von mir aus dürfen Hunde ruhig frei laufen. Ich bleibe dann meistens stehen unterhalte mich mit Hund und Halter und laufe dann in aller Ruhe weiter.
sorry
aber wollte hier keinem zu nah treten und keinesfalls abfällig über jemanden reden.hab nur meine meinung geäußert und glaube ich über niemanden abfällig geredet,oder. tut mir leid wenn eine andere ansicht bei dir so etwas auslöst. war nicht so gemeint und ist glaube ich eher rein interpretiert das mit dem abfällig sein, oder? ;-)
zur der frage angst vor hunden habe ich mich glaube ich garnicht geäußert. natürlich sehe ich es auch so dass man bzw hundehalter dies ernst nehmen soll. woher willst du ausserdem wissen ob ich angst vor hunden habe oder nicht?
bleib locker keiner will dir was böses.....
Hunde und Jogger
Hi Leute,
ich jogge vorwiegend auf der Straße bzw. auf einem Wander-Spazierpfad am Kanal entlang. Auf beiden Strecken habe ich Erfahrungen mit Hunden gemacht. Zum Glück bisher noch keine sehr schlechten. Trotzdem finde ich es nicht okay, wenn die "lieben" Hundebesitzer ihre Hunde nicht in den Griff haben und man jedesmal Ängste ausstehen muss, wenn man an ihnen vorbeirennt, weil man nicht genau weiß, wird man nun angefallen oder nicht. Manche Hunde reagieren auf Jogger doch sehr aggressiv - meistens sind sie auch nicht angeleint.
Wenn ich merke, dass ein Hund auf mich so reagiert, drossel ich meistens mein Tempo bzw. fange gleich an, zu gehen. Doch Spaß macht das ehrlich nicht - würde gern ruhig weiterjoggen können. Doch die Erfahrung, einen Hund am/im Bein zu haben, möchte ich erst gar nicht machen - kann ich gut drauf verzichten.
Viel Spaß noch beim Joggen -
Fusselvieh
Butter bei die Fische
Habt ihr auch Angst vor Autos? Nein? Warum nicht?
Ich persönlich wurde schon um ein vielfaches mehr von Autos belästigt und gefährdet. Ein Hund hat mich bisher nicht ins Krankenhaus gebracht, aber ein Autofahrer, der mich vom MTB geholt hat schon.
Und die Belästigung, durch die Autoabgase, durch Idioten die durch den Wald fahren, die gesperrte Wege entlang zischen, war bisher um ein unendliches größer, als die Hunde, die auf mich zukommen.
Jeder, der bei Hunden panisch reagiert sollte über ein Therapie nachdenken...
Einfach mal die Polizeiberichte verfolgen. Für unsere Direktion gibt es im vergangen Jahr einen (!!!) Zwischenfall mit Hunden. Die durch Autofahrer verursachten Personenschäden kann ich nicht zählen.
panisch reagieren?
Hallo MarioJung,
bisher hatte ich das Glück, weder durch einen Hund, noch durch einen Autofahrer am Laufen gehindert zu werden. (Toi-Toi-Toi! *g*) Allerdings habe ich vor Hunden mehr Angst, als vor den Fahrzeugen. Das liegt wohl daran, daß mir auf meinen Strecken wesentlich mehr Vierbeiner als Vierrädler begegnen.
"Panisch reagieren" ist sicher niemals richtig. Aber wenn Du erst einmal von einem Hund gebissen, oder von einem Auto gerammt worden bist, reagierst Du bei der nächsten Begegnung vielleicht auch nicht mehr völlig rational.
In die Therapie gehört nach meiner Meinung aber nicht der Läufer, sondern der Halter des Hundes oder des Fahrzeugs, damit dieser künftig keine Gefahr/Belastung mehr für uns darstellt.
Beste Grüße,
Eddy
- - - - - - - - - - - - -
Mein [Über]Gewicht im Netz:
www.eduard-andrae.de
- - - - - - - - - - - - -
"Ruhig Fleischer...ganz ruuuuuuuuhig"
ich wollte zu diesem Thema auch schon einen Beitrag schreiben. Schön das es nicht nur mir so geht.
Am besten finde ich die, die die Hunde anleihnen, wenn sie mich auf sie zu kommen sehen.
Noch besser: Leine ist schon dran...aber die Leine wird jetzt kurz gehalten und der Hundehalter ist hoch konzentriert
Final: "Ruhig Hasso....ganz ruhig..." Wenn man so einen Satz hört, dann schießt einem das Adrenalin in die Beine und ich denke ich könne fliegen....Das Laufen macht mir danna alledings keinen Spaß mehr.
Ich finde: Tiere aller Art mit einem freundlichem Gemüt sind überall herzlich willkommmen. Ansonsten gilt doch wohl hoffentlich, dass alle anderen Spazier - und Wanderwege doch wohl zunächst dem Menschen gehören sollten.
Es gibt ja auch Hundewiesen etc...
Hundehalter
ich wohne am Rande einer Großstadt und mache hier die Erfahrung das man ca 90 % der Hundehalter misstrauen sollte
1.vom Kampfhund angegriffen
2.von 2 (von mit bisher als harmlos eingestuften) Hunden angegriffen, Hundehalter steht in ca 50m Entfernung und amüsiert sich königlich (zum erstenmal eine Anzeige bei der Polizei erwogen)
3. vom Schäferhund knurrend und fletschend angegriffen, Hundehalter fährt grinsend mit dem Fahrrad weg
4.von einem Riesentier angegriffen, das Halterpaar dreht sich um und geht weg
5. Angriff eines mittelgrossen Hundes, den ich versuche schreiend zu verjagen, muss mich dashalb vom Halter anpöbeln lassen
Das waren meine Erlebnisse in den letzten 3 Monaten
Und ich soll keine Angst vor Hunden haben????
nach dem Zwischenfall mit dem Kampfhund habe ich immer ein Taschenmesser mit, das gibt mir Sicherheit. Wenn ein Hund auf mich zukommt und ich nicht sicher bin klappe ich das dann auf und zeige es auch offen dem Hundehalter. Seitdem tritt eine gewisse Entspannung ein. Den Hundehaltern, die keine Rücksicht nehmen und sagen "der will nur spielen"
zeige ich dann das Messer mit der Bemerkung "ich auch"
komischerweise geht es dann.
Am schlimmsten..
sind die Halter der kleinen Fifis. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die großen Hunde gut parieren, weil sie durch entsprechende Schulen geganngen sind, aber die kleinen Mistviecher nerven. Wenn ich das erste Mal richtige Probleme habe, werde ich mich wohl auch bewaffnen, aber nur mit Pfefferspray!
VG
sanne
100%
Du hast völlig recht das Du dich aufregst. Mir ergeht das öfter ebenso mit den Hundehaltern. Ich selbst habe auch einen Hund....der geht auch öfter beim Laufen mit....aber angeleint...und zwar immer.
Gruß Ralph
Jogge mit Hund...
Jade 13
... und habe auch schon so manche üble Begegnung gehabt. Da meine Süsse leider mit Jagdtrieb gesegnet ist (ausschließlich Wildtiere, keine Menschen) hängt sie mit der Leine an mir. Sie mag Menschen egal ob ängstlich oder nicht. Da sie wie bei Hunden so üblich auch gerne auf Menschen die Angst haben zusteuert, habe ich natürlich auch ein Problem. Ich kann sie mit normalen Ton zurück auf meine Seite holen, doch für den Hundeunerfahrenen sieht das dann wieder so aus als würde ich einen agressiven Hund zurückrufen. Tatsächlich will sie genau diesem Menschen zeigen wie lieb sie ist -schmeisst sich dann sofort auf den Rücken, leider genau vor die Füsse-.
Jogger und Fahrradfahrer sind ihr ziemlich egal. Wieder ein Problem, wenn ich nicht aufpasse läuft sie Radlern oder Jogger vor die Füsse, sie sieht die Gefahr halt nicht. Ruf ich sie rechtzeitig zurück, na´ dann siehts wieder gefährlich aus. Also ruf ich sie auf meine Seite (sie ist immer an der Leine) und Entgegenkommende sehen mich ängstlich an. Was soll ich da machen, sie tut nichts und will nur spielen? Das ist ein total dummer Spruch, als ich den Statz zuletzt gehört habe, hing der Terrier dann an meinem Hosenbein und dann durfte ich AUS brüllen, weil Frauchen gerade den Mund nicht zu bekam.
Eigentlich habe ich -bis auf den Tick mit der Jagd- einen völlig unkomplizierten Hund. Die Probleme, wie hier schon angemerkt, machen die Hundebesitzer. Wenn ein riesiger Hund (eine vorm aussterben bedrohte Tibetanische Monsterhunderasse)mich angreift und Herrchen dann mich nur dumm anschaut und sagt: da müssen sie halt AUS sagen, denke ich mir es müsste eine Hundehalterprüfung geben. Komplett mit Hundeschule für Hund und Halter!
Auch die Tretminen, möglichst mitten auf den Wegen sind das letzte. Mich bringt sowas zur Weissglut. Man kann seinem Hund beibringen wo er darf und wo nicht. Falls Fiffi das aber nicht wissen will, muss Halter halt ran, ich gebe zu ich habe da mit meiner Glück :O) sie macht nicht auf Wegen.
Trotz alledem was so passiert bitte ich alle die keinen Hund haben oder schlechte Erfahrungen gemacht haben daran zu denken, nicht alle Halter/Hunde sind falsch geschaltet.
Meine freut sich über jeden der sich über sie freut.
Hundeangst ist wohl wie Höhenangst!?
......ich zumindest leide nur unter Letzterem. Glücklicherweise kann ich hohen Bergen, Aussichtsplattformen und Leitern mit mehr als 5 Sprossen einfach entgehen, indem ich sie einfach nicht betrete ;-) .
Die Angst bis hin zur Panik, die hierbei entstehen kann, scheint doch einige beim Anblick von Hunden zu ergreifen. Anders kann ich die hier geschilderten Storys kaum deuten.
Ein guter Freund von mir hat diese "Hundeangst" und es ist tatsächlich so, dass er Konfrontationen mit Hunden geradezu magisch anzieht. Es ist wohl wirklich so, dass der Hund die Angst des Menschen riechen kann und gerade dann seinen Jagdinstinkt anspricht. Im Gegenzug steigt die Panik im "Opfer" und der Kreislauf schließt sich. Ich bin zwar erst seit einem Jahr am Laufen, begegne aber ständig Hunden - entlang meiner Hausstrecke ist eben auch der örtliche "Hundeklopfad". Mein Rat lautet auch: Einfach den Hund ignorieren. Wenn er dann doch hinter einem her rennt am besten langsam weitergehen und ihn weiterhin ignorieren. Meist ist dann auch schon der Halter in der Nähe. Den Hund anzugreifen halte ich für keine gute Idee, es sei denn er greift tatsächlich aktiv an.
Nur einmal bei geschätzten 500 Begegnungen letztes Jahr kam ich in eine unangenehme Situation und diese wurde auch eher durch mich ausgelöst. Ich war im Dunkeln ohne Licht gelaufen und sah im schwachen Mondlicht nur einen Schatten auf dem Feldweg. MP3 Player im Ohr und nix gehört. Schnell die Stirnlampe an. Oh,oh, zwei glühende Augene kommen auf mich zugerast. Ein schwarzer, mittelgroßer Hund. Ist das etwa ein Dobermann???
In meinem Kopf kreischen Linkin Park im Song "Given up": "What the f... is wrong!!??" Ich lass einen panischen Schrei fahren worauf der arme Köter seinen Schwanz zwischen die Hinterläufe steckt und winselnd die Flucht ergreift. In dem Moment sehe ich erst sein LED Halsband und dass es sich um einen "normalen" Mischling handelte. Das Herrchen war noch etwas zurück und ich, inzwischen bei 101% HF angekommen, kam nicht mal auf die Idee meine Hörer aus dem Ohr zu nehmen. Ich bog ab und weiß bis Heute nicht, ob und was der Halter gesagt hat. Auch ich habe daraus gelernt - im Dunkeln nur noch mit Lampe an und Musik aus :-)
Schönen Gruß und immer gelassen bleiben.....
bitte nicht ...
... wenn wir demnächst zusammen laufen. ;-))
c.garfield
- Marathon Hamburg 2008, das ist zu schaffen -
Oh ja!
Zuallererst - ich liebe Hunde! Was ich hasse sind ihre zuweilen ignoranten Halter. Der Hund kann nichts für seinen
natürlichen Jagdtrieb, eher finde ich es bewundernswert, daß er "laufenden Mensch" nicht zwingend als Beute betrachtet, wohl aber in einer Schrecksekunde oder auch mal wegen des Tempos sich entschließt mitzurennen. Alles o.k.
Aber liebe Hundehalter, kann man auf einer vielbegangenen
Strecke seinen besten Freund nicht einfach mal an die Leine
nehmen bzw. nicht nur halbherzig irgendwas rufen sondern mit Nachdruck den Hund zurückpfeifen ??? Ich denke schon!
Die Hunde können wohl am wenigsten dafür, wohl aber ihre
"Der will nur spielen"-Herrchen.
Gut Lauf
:-)
Das mit dem Thema Angst war auch nicht an Dich gerichtet sondern etwas grundsätzliches.
Aber wie das so ist beim Lesen und "interpretieren" entstehen manchmal Missverständnisse.
Ausserdem habe ich das nicht persönlich genommen.
Ich fand nur die Bagatellisierung nicht ganz passend.
kleines zitat
tja stimmt wie das so ist beim Lesen. Darf ich dich zitieren?
"Da kannst Du ja echt froh sein, dass Du nicht zu den Menschen gehörst, die Angst vor Hunden haben."
Also woher willst Du wissen dass ich keine Angst vor Hunden habe?
Ich habe auch nicht bagatellisier finde ich. Bin bin jede Woche mindestens 60 KM laufend unterwegs und das jetzt seit....grübel...8 Jahren glaube ich. Noch nieeee bin ich von einem Hund angefallen worden. Vielleicht hatte ich glück aber so krass wie es hier dargestellt wird ist es sicher nicht. Finde auch dass man viel mehr von rasenden Autofahrern belästigt wird die mit 100 Sachen durch die Bauernschaften jagen.
Nettes Umfeld
dort wo Du lebst.
Da kann man das Messer wahrscheinlich nicht nur für die Hunde brauchen oder ?
Ob das allerdings der richtige Weg ist, wage ich zu bezweifeln. Meiner wärs nicht.
LG
Spindoc
Der mit dem Hund läuft!
Hundehalter
Da hilft nur eins, Pfefferspray...auch auf den Hundehalter.
Glaub mir, das nächste Mal passen die besser auf.
Du bringst es auf den Punkt !
Wirklich.
Jeder ist sich halt selbst der Nächste. Das "ICH" steht immer im Mittelpunkt. Wenn "ICH" laufe, hat kein Köter, kein Walker meine Kreise zu stören. Denn schließlich bin "ICH" gerade auf dem Weg internationale Rekorde zu laufen. Und wenn "ICH" mit meinem Hund Gassi gehe, dann soll der durchgeknallte Jogger sich doch freuen wenn mein Hund mit Ihm spielen will. Der sieht doch eh schon immer so verbissen und gequält aus wenn er an mir vorbeikeucht. Warum habe ich im Garten mit dem Hund denn "Hol mir den Jogger" geübt???
Leute haltet doch die Bälle flach. Miteinander nicht gegeneinander. Wenn wir jedes mal mit Steinen, Klapmessern Fußtritten Beschimpfungen auf das reagieren würde was uns stinkt, wo wären wir denn dann ?
Toleranz- das bedeutet manchmal Zähne zusammen beissen und Klappe halten.
Sicherlich ist irgendwann ein Fass immer mal voll. Aber selbst wenn es überläuft kann dies in geregelten Bahnen ablaufen.
LG
Spindoc
Der mit dem Hund läuft!
wie bist du denn drauf
ich kann stark frequentierte Straßen meiden, selbst hier in einer Millionenstadt, mit Hunden gestaltet sich dies Unterfangen schwieriger. Danke für den Hinweis mit dem Polizeibericht. Daß es mit Autos mehr Zwischfälle gibt wie mit Hunden hängt sicher auch damit zusammen daß eben mehr Autos die Straßen bevölkern als Hunde und deren Halter, und wenn ich oder andere bei einem Zusammentreffen mit Hunden panisch reagieren sollten kann man nicht gleich von einer zu therapierenden Phobie sprechen sondern von einer Ordnungswidrigkeit des jeweiligen Hundehalters. Es behauptet ja auch keiner, ohne die Fakten zu kennen, daß du mit deinem MTB einen Verkehrslehrgang besuchen sollst.
In diesem Sinne keep on rollin`and running without cars and dogs
Hunde
Hey, also ich habe auch 2 Hunde einer davon ist ein Rottweiler. D.h bei uns in NRW ganz klar Kampfhundeliste 2.
Meine beiden laufen immer mit und freuen sich über jeden Jogger, den sie treffen. Die Jogger freuen sich ebenfalls über meine Hunde.
Mir passiert es aber leider auch sehr häufig, dass andere Besitzer ihre Hund 0 im Griff haben. Ich kann dann nicht mal reagieren, weil mein Rotti sofort einen Schutzinstinkt bekommen würde. Ich weiss ganz genau, dass dann der Rotti der Böse wäre.
Also ich finde die Idee mit dem Pfefferspray wirklich gut. Und das sage ich als stolze Hundebesitzerin. Natürlich kann der Hund wenig für die Situation, und eigentlich müsste man dem Besitzer dat Zeug ins Gesicht sprühen. Im Falle, des Falles wird es sicher abschreckend auf den Hund wirken.
Bis dann joyce1980
Hunde
Hi! :-)
Auch ich kennen die drei Lügen der Hundebesitzer: "Der will nur spielen" (zähnefletsches Etwas), "Das hat er noch nie getan" (nach Bissattacke) und "Meiner war das nicht" (noch beim Buckel machen).
Nachdem ein freilaufender (!) Amerikan Stafford meinen 10 jährigen Sohn (er begleitete mich mit seinem Fahrrad bei einem 25 km Lauf) und mich als "Spielkameraden" auserkohren hatte, habe ich IMMER Pfefferspray dabei! Und ich setze es ein! Da bin ich völlig schmerzfrei! Meistens reicht schon der Griff in die Tasche und das DEUTLICHE Zeigen ggü. dem Hundebesitzer aus - um "Pfiffi" WIRKLICH ENGERGISCH zurückzurufen. Ich mag Hunde - aber leider geht es nicht anders!
Gruß
Cruiser :-)
Kein ernstes Problem mit Hunden
Habe die gleiche Erfahrung mit Hunden. Noch nie ernste Probleme gehabt. Normalerweise lauf ich einfach an den Hunden vorbei. Allerdings sind Hunde manchmal trotelig und können einem schon mal in den Weg laufen. Besonders die ganz Jungen :-) Allerdings: Wer Angst hat kann auch nichts dafür. Da geht dann schon ein wenig am Laufspass verloren. Pfefferspray haben allerdings 99,9 % der Hunde sicherlich nicht verdient und wer mit Messern droht sollte sich mal überlegen ob bei ihm selbst was schief läuft. Ich bin für die gegenseitige Toleranz, die bei einem selbst anfangen sollte.
danke
...du sprichst mir aus dem herzen;-)
hunde
Das will ich gerne glauben das du es den bekl*****Hundehaltern
und den bekl****Hunden mal so richtig zeigen möchtest.
Ich hoffe das ich dir nie begegne.Aus deinen Worten spricht die richtige Lebensfreude,Achtung vor anderen Menschen und vor anderen Lebewesen.
Nicht ganz so
Vielleicht hattest du Glück mit der Statistik. Nicht jeder Hundebiß wird angezeigt.
In meiner Praxis habe ich schon öfter Hundbißverletzungen behandeln müssen. Diese sind oft unschön und hinterlassen Angst (v.a. bei Kindern). Das Verhalten der Hundhalter war selten durch Einsicht geprägt. Der Vergleich mit den Autofahrern ist gut. Auch hier dominiert ja die Rücksichtslosigkeit. Und es sitzen die gleichen Menschen darin.
Wäre es nicht möglich, einen "Hundeführerschein" zur Pflicht zu erheben? Er ist das einzige Tier, welches in der Öffentlichkeit ein Gefährdungspotential darstellt.
Gruß Frank
natürlich nicht gegen den Wind...
...und nicht gegen den Laufpartner!
Bis jetzt hat es ja immer geklappt. Aber ist schon erstaunlich, dass Omis ne Hundeleine über den Weg spannen oder entgegenkommende "Rentner" ihren Hund an der langen Leine laufen lassen: "Mal sehen wohin der Läufer denn ausweicht", andere Leute ihre GROßEN "richtigen" Hunde aber total unter Kontrolle haben, vorausschauendes Handeln, tja, immer wieder!
Und C. Garfield: Freu mich drauf!
Hunde....
Hunde... das Dauerthema.
1) wir liefen zu zweit. Irgendein kleiner Pfiffi lief auf meinen Lauffreund los. Er rief die Besitzerin, sie solle den Hund anleinen. Die Ántwort: Der tut nichts. Er: Das sei nicht sein Problem, am Tag zuvor habe er versehentlich auf so einen kleinen drauf getreten, weil der ihm zu nahe gekommen sei. Das hätte ihm sehr leid getan, aber er hätte nicht ausweichen können. Sie: Tramp, komm sofort her!
2) vor ein paar Tagen las ich an anderer Stelle: Sollte der Hund nach Aussage der/des BesitzerIn "nur spielen wollen", direkt auf den Besitzer loslaufen, ihn mit den Händen abgrabschen und versichern, man wolle doch nur spielen. ;-)
Sollte beides nicht helfen, dann eben Pfefferspray .
gruß traffic
Mh...
scheint ganz so, als ob hier EINIGE schon schlechte Erfahrungen mit Hunden (und deren Besitzer) gemacht hätten.
Ich hatte damit (bisher?) noch kein Problem. Mir sind nur 2 Sorten von Hunden über den Weg gelaufen: Die einen beachten mich gar nicht, die anderen machen mir freiwillig Platz und gucken dabei, als würden sie denken: "Was issen das für´n armer Irrer?"
Viel schlimmer finde ich die Hundebesitzer, die unbedingt auf der einen Seite des Weges laufen müssen, wenn sich "Pfiffi" die andere ausgesucht hat. Hochsprung über Teleskopleinen find ich nicht spaßig.
Gruß
Dirk