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Das hatten wir uns schön gedacht. Nachdem ich mit Jan (jamatt) im September im Regen den Wachaumarathon gelaufen war, wollten wir Ende November bei noch angenehmen Temperaturen die Saison in Florenz beenden. Gleichzeitig noch ein paar schöne Tage mit Familie in Florenz verbringen.

Also machte ich mich mit meiner Frau am Donnerstag im Flieger Richtung Pisa auf, -die Kinder mußten zuhause bleiben, da Schule-,. Auf der Heimreise wollten wir noch den schiefen Turm von Pisa mitnehmen, deswegen nicht direkt Florenz, war aber auch günstiger, und landeten bei schönstem Wetter in Pisa.Wir hatten uns dann für den Bus nach Florenz entschlossen. Fährt rund eine Stunde und ist völlig entspannt. Auf dem Rückweg hatten wir dann den Zug gewählt, der aber deutlich gefüllut war. Preislich nimmt sich das nichts.

In Florenz angekommen ein sehr schönes Hotel bezogen. Dort trafen wir dann auch Jan mit Familie. Fußläufig 15 - 20 Minuten von der Altstadt, also auch dem Start entfernt. Florenz ist eine wunderschöne Stadt. An jeder Ecke gibt es etwas zu sehen und damit meine ich nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten. Natürlich gehört zu Florenz aber auch der Dom, die Uffizien, Ponte Vecchio etc.Nicht zu vergessen die lukulischen Möglichkeiten.An jeder Ecke eine nette Trattoria/Osteria. Sehr schön war die Fahrt nach Fiosole, einem "Vorort" von Florenz. Hier wohnen/wohnten die besser betuchten Florentiner, was auch an den teilweise herrschaftlichen Villen zu sehen war. Fiosole liegt in den Bergen und dort war es dann auch sehr windig bei wunderschönem Sonnenschein. Auch Shopping war natürlich möglich. Insofern kann ich an dieser Stelle zusammfassen, dass Florenz auch ohne Laufambitionen eine Reise wert ist.

Tja und dann war da ja noch die Kleinigkeit den Marathon zu laufen. Zunächst also am Samstag zur Startnummernausgabe. Sofern wir den Besuch der Expo nicht in unsere Florenz-Rundfahrt integriert hätten, wäre es etwas aufwendiger gewesen. Wir nutzten den Hopp-On/Hopp-Off Bus und konnten ganz in der Nähe der Expo unsere Rundreise unterbrechen.Ganz in der Nähe der Expo befindet sich auch die Obi Hall in der am Sonntag Abend dann noch die für den Florenz Marathon bekannte Marathon Party stattfand. Kann man durchaus empfehlen, da dort eine großartige Stimmung herrscht. Es gibt ein kleines Buffet und Getränke. Das alles für EUR 10 bzw. EUR 15 für Nichtläufer.Soweit in Ordnung.Die Startnummernausgabe verlief zügig. Die Expo bot das Übliche. Kein Schnäppchen gefunden. Aber ein paar tolle Ideen für zukünftige Laufveranstaltungen. Auch wenn ich jetzt kurz abschweife, aber da gibt es doch tatsächlich am Lago Maggiore eine Veranstaltung in der man 10 Marathon in 10 Tagen läuft. Schon ein straffe Leistung. Nun läuft man das aber auf einem 10 KM langen Teilstück am See. 10 km hin, 10 km zurück, 10 km hin usw....1. Marathon geschafft. Nächster Tag, nächster Marathon. Auf Nachfragen ob man am Ende, wenn man es geschafft hat, eingewiesen werden muss, wurde vehement abgewunken. Die machten auch ehrlich gesagt keinen seltsamen Eindruck.Ich habe es mal zur Kenntnis genommen und vielleicht gibt es ja hier noch einen, der das Besondere sucht.

So jetzt müssen wir eigentlich nur noch laufen. Die Wettervorhesage für Sonntag sagte zwar Regenschauer voraus, aber auch Temperaturen um die 10 bis 12 Grad. Im Hiblick auf das zu erwartende Wetter hatten wir dann auch auf Jacken und lange Hosen verzichtet. Lediglich einen Einweg-Regenponcho übergeschmissen, um im Zweifelsfalle nicht schon nass zu starten. Auch die läuferische Zielsetzung war relativ schnell klar. Nach nunmehr 5 Marathon, 3 Ultras und 2 HM in 2017 hatte ich es nicht geschafft auch nur einen Marathon unter 4:30 Std. zu laufen. Schlimmer noch war, dass ich bei den letzten Läufen gerne schon vor der HM-Marke eine Gehpause einlegen wollte.Also insgesamt unter 4:30 wäre schön und eine Gehpause frühestens ab 21,1 km. Um das Ganze noch zu kompletieren sollte mit einer 5:40er Pace gestartet werden.Ich weiß, völlig unorthodoxe Vorgehensweise, aber die bisherigen vorzeitigen Gehpausen hatten bisher wenig mit zu schneller Pace zu tun.Jan, der ja sein Saisonziel mit SUB 4 in der Wachau schon erfüllt hatte, wollte mir folgen bzw. mit mir zusammen laufen.

Also Plan steht. Am Sonntag morgen gegen 7:30 Uhr meiner Frau noch kurz berichtet, dass ich zufrieden in 4:30 Std. im Ziel bin und wenn es schief geht, es halt 5:00 Std. werden. Wir also los Richtung Start am Dom, Temperatur stimmte, und kein Regen. Pünktlich um 8:30 Uhr fiel der Startschuss und wir gingen schließlich gegen 8:38 Uhr über die Startlinie. Kaum hatten wir die Startlinie überquert, da fing auch schon der Regen an. Nach 2 Kilometern war mir schon kalt. Meine Klamotten komplett nass und Wasser in den Schuhen. Super, sind ja nur noch 40 Kilometer. Erst mal ein wenig Gekurve durch die Altstadt und dann so langsam Richtung Parco delle Cascine aus Florenz raus. Höhenmeter sind in Florenz eigentlich zu vernachlässigen, trotzdem gab es einige Unterführungen als auch Brücken.Aber von der Belastung her nicht der Rede wert. Am Ende hatte ich 120 HM bergauf und 128 HM bergab.Der Florenz Marathon ist eh kein auf Bestzeiten ausgelegter Marathon. Gerade im Bereich der historischen Altstadt, was optisch sehr schön ist,gibt es eine Menge Kurven als auch als Untergrund große Pflastersteine. Hier muss man dann schon genau aufpassen, wo man seinen Fuß hinsetzt.Von der Geschwindigkeit her hatten wir uns eingependelt und die ersten 5 km nach 28.31 min. bewältigt.Trotz Kälte liefen die Systeme. Also weiter im Parco delle Cascine. Die 10 km dann schließlich in 57:31 min. In dem Park läuft man dann eine größere Runde bis es dann zurück Richtung Altstadt geht.KM 15 1:26:50.Zeigte die Uhr. Schon hier mußte ich feststellen, dass ich rd. 300 - 400 Meter von der tatsächlichen Streckenmarkierung abwich. Erschien mir jetzt noch nicht besonders ungewöhnlich, allerdings war es am Ende mein längster Marathon. Bei Kilometer 17 warteten dann unsere Liebsten mit Schirm und dicker Jacke bewaffnet. Eine kurze Begrüßung, aufmunternde Worte, von uns an unsere Liebsten, denn die standen ja im Regen, und weiter ging´s. Über die Ponte Vecchio, an den Uffizien vorbei und entlang des Arno´s Richtung HM-Marke.Lt. Uhr 2:01:36, tatsächlich rd. 2:05:xx. Das Wichtigste aber: "Ich lief immer noch". Nun ging es Richtung Obi Hall und dann bei ca. Kilometer 30 durch´s Stadion. Wettertechnisch wurde es nun ganz besonders heftig. Wind, starke Regenschauer und Pfützen auf den Straßen. Unabhängig von der bereits gelaufenen Strecke machte es jetzt wirklich keinen Spaß mehr. Km 25 bei 2:24:39 und schließlich die 30 Km in 2:56:02.Das waren die Werte der Uhr. Tasächlich lt. Streckkenmessung rd. 6 Minuten mehr. Eingangs des Stadions dann ein kleiner See oder auch große Pfütze die man durchlaufen mußte. Füsse wieder oder noch immer komplett nass. Kurz vor dem Stadion endete dann auch mein innerer Kampf in der Art und Weise, dass ich doch eine kurze Gehpause einlegen mußte.Klar hätte man auch deutlich langsam weiter laufen können, mir war aber nicht mehr nach laufen. Bei KM 31 bat ich dann auch Jan das Weite zu suchen, da ich den Rest der Strecke gerne mit mir alleine ausmachen wollte. An dieser Stelle "Danke". Du hast mich immerhin wieder zu einem deutlich längeren Durchlaufen motiviert. Ungefähr bei KM 35 ging es dann wieder zurück in die historische Altstadt. Von hier war dann auch der Regen vorbei und es zeigte sich sogar teilweise die Sonne. Meinen Gehpausen konnte ich recht kurz halten und kurvte so immer mehr dem Ziel entgegen. Sogar die Pace war zu diesem späten Zeitpunkt noch in Ordnung. Das erste Mal rechts am Dom vorbei, wieder weg vom Dom und dann wieder zurück zum Dom in die andere Richtung. Und jetzt wurde es weniger lustig. Meine Differenz von Uhr zu Streckenmessung lag mittlerweile bei 1,5 km. So sehr hat sich meine Uhr noch nie vertan. Und breite Straßen wie in Berlin gibt es in Florenz nicht. So hatte ich lt. Uhr die 40 Km nach 4:05:08 absolviert und am Straßenrand stehen junge Frauen die mich darauf hinweisen, dass ich nur noch "4 km to go" habe. Ich dachte nur: "Gottseidank warst du nicht auf SUB 4 unterwegs". Am Ende habe ich dann die Marathondistanz in 4:18:xx und den Florenz Marathon in 4:28:26 beendet. Länge der Strecke 43,7 km. Allerdings so oder so eine SUB 4:30 Std. Bestleistung 2017. Geht doch. Darauf kann man aufbauen. Und nun sitze ich mit einer Erkältung zuhause. Hätte schlimmer kommen können.

Insgesamt ist Florenz eine Reise wert und der Florenz Marathon unbedingt zu empfehlen.Wenn man es dann wirklich schafft einmal schönes Wetter zu haben, dann wird die Strecke unvergesslich und kann von mir aus auch 46 Kilometer lang sein.

Ich für meine Begriffe bin mit dem Jahr zufrieden. Jetzt entwickelt es sich wieder in die richtige Richtung. Darauf kann man aufbauen.Nächste Runde dann im Januar der Gran Canaria Marathon.Wenn es dann da auch regnen soll, dann hänge ich die Laufschuhe an den Nagel. ;--))) Oder vielleicht doch nicht. Schließlich muss ich ja noch 10 Marathon in 10 Tagen auf einer 10 Km-Strecke laufen.

In diesem Sinne Euch beste Gesundheit, schöne Feiertage, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2018.

Grüße
Stefan

P.S.: Kleiner Nachtrag. Da bin ich doch 2016 mit Franz, der, glaube ich hier kein Mitglied ist, in Antalya Marathon gelaufen. Seitdem erhalte ich von Franz regelmäßig eine selbst erstellte Laufzeitschrift. So auch heute per Mail. Und da steht dann, dass Franz den Florenz Marathon in 4:24 beendet hat. Also kurz vor mir. Und trotzdem hat man sich im Zielbereich nicht gesehen. Aufmerksam auf meinen damaligen Bericht wurde Franz durch den jogmaper hermm17. An dieser Stelle ein paar Grüße nach Graz. Vielleicht kommen Sie ja an.

5
Gesamtwertung: 5 (6 Wertungen)

Danke fürs berichten

In dieser laufarmen Jahreszeit freut man sich über jeden Beitrag hier. Ein tolles Roundup deines Florenzaufenthalts, danke. :-)

Und nachdem ich bei meinen Marathons dieses Jahr ausnahmslos gutes Wetter hatte, musste sich das wohl an anderer Stelle ausgleichen.

LG Christof.

Endlich passt alles,

bis aufs Wetter - wer hätte das gedacht bei Florenz!
Glückwunsch zur Sasisonbestleistung und zur deutlichen sub4:30!
Die Abweichungen zwischen Uhr und Strecke ist schon extrem - lies sich das inzwischen aufklären? Das GPS-Signal muss schon sehr schlecht gewesen sein und/oder du bist in jeder Kurve ganz außen gelaufen ;-)
Wie auch immer - auch für dich in 2018 (gleich im Januar *schluck*) ein tolles Laufjahr!

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
"Du kannst was Du willst. Ende der Durchsage."
(beides von fazerBS)
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Nee, nicht geklärt,...

, hab ich aber auch nicht versucht. Selbst extremes gegen die Ideallinie laufen, kann nicht solch eine Abweichung bringen. Dafür sind die Straßen zu schmal. Ich habe eine Fenix 3, die mit zwei Signalen arbeitet und noch nie so eine große Abweichung hatte. Hat jetzt auch nicht die Wahnsinnsbedeutung um eine endgültige Klärung zu finden, nur rd. 1,5 km mehr sind ja auch 9 Minuten. Selbst auf dem Rennsteig hatte ich bei angekündigten 73,5 km nur 75 km auf der Uhr. Und da kann man nun weiß Gott von der Ideallinie abweichen, sofern es eine gibt. Aber egal, ich werde es nie rausfinden. Wichtig ist, dass meine Entwicklung in die richtige Richtung ging. Darauf kann ich aufbauen.

Dir ebenso ein tolles Jahr 2018.

Gruß
Stefan

Schmale Straßen...

... könnten aber schon eine Erklärung sein. Wenn ich mir die Aufzeichnungen meiner Uhr manchmal genauer auf der Karte anschaue, dann bin ich lustig Zickzack durch Gebäude gelaufen, soll heißen, sie übertreibt manchmal mächtig. Hast Du mal geschaut, ob es die Originalstrecke bei gpsies.com oder so gibt? Und wie lang die dort ist?

So oder so, Glückwunsch zum erreichten Ziel, danke für den kurzweiligen Bericht und mein volles Mitgefühl wegen der zu tiefen Temperaturen. Klingt nur noch bedingt nach Spaß!

Viel Laufspaß für 2018 wünscht
yazi

Ja hab ich,

aber bei gpsies ist es nur die 2011er Strecke. Ab 2016 gibt es aber eine neue Strecke. Grundsätzlich hat der Streckenumfang in dem konkreten Fall für mich nicht die große Bedeutung, aber es nervt. Auch der 4:30 Pacemaker hatte die Streckenlänge offensichtlich nicht auf dem Schirm, denn der war deutlich 3 - 4 Minuten vor uns gestartet. Und im Ziel war ich bestimmmt rd. 5 Minuten vor ihm. Insofern wurde das Ziel hier mit Sicherheit nicht erreicht. Und das ist dann erst recht ärgerlich. Eine Abweichung ist ja ok, aber das wären dann ja umgerechnete rd. 13 Sekunden pro Kilometer Abweichung bei mir. Das erscheint mir zu viel.

Aber nicht änderbar. Insofern dir auch viel Spaß und vor allem Gesundheit in 2018.

Grüße
Stefan

GPS Abweichung

ich hab auf Gpsies geschaut, da is die Strecke ca. 42,7 km lang. War jedenfals a super Leistung zum Saisonende. Und die letzten 10 km warst ja a nur 10 min langsamer als ich. Da hast dich ja wieder gefangen. In der Wachau warns noch mehr.

Gut geschaut,

ist aber die 2011er Strecke bei Gpsies. So wie ich jetzt gelesen habe, war wohl auch die 2017er Strecke neu. Und bei gpsies habe ich schon etliche Strecken mir angesehen und bin die anschließend mit Uhr gelaufen. Kaum Abweichung. Bei meiner 14 km Hausstrecke beträgt die Abweichung max. 50 m. Am Ende war es ein schöner Marathon, überdacht und mit Heizpilzen hätte ich es noch schöner gefunden. ;-))

Grüße an den Regengott! Mein Wetter war‘s nicht. Regen in der Wachau, schönes Wetter in Amsterdam, Regen in Florenz, Regen in Barcelona....? Wehe!!!!

Gpsies

i habs auf der Web-site händisch gemessen.
Für Barcelona bestell i schönes wetter. Zumindest beim Start und im Ziel Hihi.

Danke Forrest120 von hermm2007

Hallo Forrest120 - danke für den Bericht. Sehr eindrucksvoll.
Ja, ich bin den Halbmarathon in Antalya mit Franz aus Österreich gelaufen.
Habe am 19.11.2017 den Kobe-Marathon in Japan gelaufen.
Sehr zu empfehlen - sehr gute Organisation, schöne Strecke, viel Publikum am Streckenrand - viele Sehenswürdigkeiten in Japan.
Alles selbst organisiert.
Gruß Hermann - laufe ungefähr die gleichen Zeiten wie du.

http://kobe-marathon.net/2017/english/

Danke und schöne Grüße!

Bei mir war es ja so, dass ich 2016 mit Franz und mit Siggi aus Hamburg den Antalya Marathon beendet habe. Marathon in Japan klingt interessant. Bis dahin möchte ich aber noch viele andere Läufe beenden.

Und wenn ich das richtig sehe, dann läufst du wohl umgerechnet deutlich schneller als ich. Geschwindigkeit ist sicher nicht alles, denn wenn ich richtig gesehen habe, bist du M70. Sind wir nicht ganz die gleiche AK. Insofern an dieser Stelle meine größten Respekt. Das kann nur ein ganz großer Wunsch von mir sein, diese AK laufend zu erreichen und dann das zu leisten. Ich wünsche dir an dieser Stelle Gesundheit und weiterhin viel Freude beim Erkubden der schönsten Marathon auf dieser Welt. Vielleicht sieht man sich sogar irgendwann einmal.

Bis dahin
Viele Grüße auch an Franz

Abweichungen

43,7km hatte ich in Chicago auch!
Das kommt schon mal vor, wenn die Strecke extrem bebaut ist (Hochhäuser, Brücken). Grundsätzlich muss jeder offiziell vermessene Marathon länger sein, damit ja nicht einer zu wenig läuft, wenn er von der Ideallinie abweicht.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

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