Benutzerbild von benbohne

Seit Montag steht die Welt kopf. Da haben wir erfahren, das die Zeit mit meinem Hundeopa nur noch sehr begrenzt sein wird. OP um die Beschwerden erstmal in den Griff zu kriegen, mehr geht nicht.
Jetzt steh ich hier und verliere gerade meinen besten Freund.
Keine Ahnung was ich tun würde, wenn ich nicht laufen gehen könnte. Mein Knie mahnt noch zur Vorsicht, aber ich kann zumindest eine Runde durch den Wald drehen. Selten war ich so dankbar dafür das Laufen zu haben.

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Ach jeee....fühle dich mal

Ach jeee....fühle dich mal gedrückt
Ich weiß genau wie du dich fühlst, hatte das gleiche vor drei Jahren. Das einzige was es erträglicher macht ist das wissen, ihm viel leid zu ersparen. Und laufen....

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Da hast du Recht

manchmal zur Ablenkung, manchmal zum Wegrennen, manchmal zum Trauer zulassen und manchmal einfach so.

Abschied ist immer schwer. Ich drück dich mal.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Oh wie traurig!

Auch wir kennen dieses Gefühl. Bei uns ist es 4 Jahre her und wir trauern immer noch, obwohl schon eine neue Fellnase da ist.
Allein beim lesen kommt alles wieder hoch und das Pipi steht in den Augen.

Laufen hilft es auszuhalten. Genieße die Zeit, die Ihr noch habt und fühl Dich ganz doll gedrückt!

chiun

Ich bin mir sicher,

dass der Hundeopa ein wundervolles, erfülltes Hundeleben an eurer Seite bis jetzt gehabt hat.
Das nimmt euch keiner!
Ich hoffe dass es dir gelingt im Laufen einen Weg zu finden, das Unvermeidliche zu ertragen...

Herzlichen Gruß, Dominik
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"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
"Du kannst was Du willst. Ende der Durchsage."
(beides von fazerBS)
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Ach Menno....

solch Abschied ist furchtbar! Als meine Hündin vor 4 Jahren eingeschläfert werden musste, haben wir nicht nur ein Familienmitglied verloren, es begann auch wieder ein neuer Lebensabschnitt. Die Kinder, die zusammen mit dem Hund aufgewachsen sind, waren plötzlich groß und erwachsen, wir alt und die Hündin eben nicht mehr da. Das steckt man nicht so schnell weg. Laufen hilft, ganz klar. Aber wenn er dein Laufbegleiter war, schmerzt auch das.
Ich bin mir sicher, er hatte ein fantastisches Hundeleben auf Erden bei dir und wird von dort, wo seine nächste Reise hingeht, in dankbarer Erinnerung auf sein Frauchen zurückschauen.
Ich wünsche dir viel Kraft!

Fühl dich ganz dolle gedrückt
von Tame

Danke

Wir versuchen, einen Tag nach dem anderen hinzukriegen, nicht zuviel nachzudenken und es Joshi so schön wie möglich zu machen.

Ich bin dann mal weg

Oh Gott

Darf gar nicht dran denken. Wir haben auch so nen Hundeopa zuhause.
Ihm hab ich zum großen Teil zu verdanken, das ich überhaupt laufe
Die letzten 2 Jahre wurden die Läufe mit ihm immer kürzer.
Seit heuer geht es überhaupt nicht mehr.
Selbst Wanderungen fallen ihm seit dem Sommer schwer.
Mehr als ein 1stündiger Spaziergang is nicht mehr drin.

Kann gut mit dir mitfühlen

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