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Benutzerbild von Schalk

Geschafft! Juhu! Ich habe es endlich geschafft diese doch etwas längere Runde für mich noch einmal Revue passieren zu lassen. Man kommt dann echt ins Grübeln ob das Laufen oder das spätere Aufschreiben stressiger ist. Ersteres ist ja prinzipiell etwas einfacher. Man nimmt sich die Zeit, der Startschuß fällt und dann ist alles neben dem Lauf nicht existent. Man muß nur Laufen (und in dem Fall auch noch Essen und Schlafen). Mehr ist da nicht bis man ins Ziel kommt. die aufgabe ist klar definiert und sehr schön einfach.
Beim Schreiben heißt es sich zwischen den vielen anderen Dingen des Alltags die Zeit dafür zu nehmen und vor allem auch den Kopf dafür zu haben.
Aber nun ist es fertig. So ich den TOR noch einmal laufe, habe ich jetzt zwei gute Grundlagen dann alles richtig zu machen. ;-))
Nun kann ich janz entspannt die letzten Tage der Regeneration genießen und dann geht es auf zu neuen Zielen! Nächster Wettkampf ist Pfingsten die Tortour de Ruhr. Mir fehlen da noch 35 anständige km. Aber die Geschichte kommt dann erst Pfingsten 2018.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen. Der Tor des Geants ist für mich wirklich ein sehr schöner Lauf in herrlichstem Gelände. Zugegebener Maßen sollte man sich an so ein Distanz langsam rantasten - so man diese Distanzen überhaupt machen möchte. Aber auch kleinere Strecken in Eigenregie oder als Wanderung auf der Alta Via 1 und 2 kann ich nur wärmstens empfehlen. Auch wandernd kann man sich von Hütte zu Hütte hangeln.
;-)

"I - Eine etwas größere Runde"

II - In Ruhe losstiefeln - Mein TOR 2017

III - Der eigentliche Lauf - Mein TOR 2017

IV - Die letzten Kilometer - Mein TOR 2017

5
Gesamtwertung: 5 (5 Wertungen)

einfach nur Wow

und klar, du bist ein Ultrababy *prust*

Held!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Wahnsinn

Was für ein großartiges, wohlverdientes Finale. Besser kann so ein Lauf wohl nicht enden.
Danke fürs Mitnehmen und genieße die letzten Regenerationstage!

Ich bin dann mal weg

Stimmt! Das dass so gut klappt, ...

.... hatte ich nicht ansatzweise erhofft. Aber genau in die Richtung ging die Entscheidung zum längeren Schlaf in Frasatti.
Dann natürlich noch mal so durchstarten zu können, ist schon der Hammer. OK, die Strecke kam dem noch entgegen. Aber laufen muß man es ja trotzdem. Das war wirklich hohe Konzentration und dickes, fettes Grinsen - teils wohl auch nur innerlich - aber es war da. Wirklich gigantisch, der Abschluß! Ein wunderschönes Geschenk!
Und das "Verlaufen" in Courmayeur war dann der Brüller obendrauf. Sehr köstlich, der Abschluß!
;-)
Vielleicht nehme ich auch noch ein paar extra Tage Ruhe. Mal sehen. Homöopatisch meckert das Knie noch. Und mich drängelt aktuell kein Lauf. Gemach. ;-)

Manchmal ist es gar nicht schlecht ...

... zu schauen, wo andere schon langgelaufen sind.
Das Doppel, der UTMB und der TOR werden davon nicht kleiner und doch ist gut nach Links und Rechts zu sehen.
Alles gut!
;-)

Sehr köstlich!!!

Da läufst Du fast 100 Stunden durch die Pampa und verläufst Dich auf den letzten Metern.
Muss erstmal einer nachmachen :-))

Ich bin dann mal weg

So schöööön...

und doch soooo schwer!!
Falk, ich bewundere, wie schnell Du mit so wenig Schlaf regenerierst und dann wieder so stark anlaufen kannst!
Dass nach 4 Tagen und Nächten das mit der Wegfindung nicht mehr so wirklich zuverlässig klappt kann ich mir vorstellen, egal aus welchem Grund nun ursächlich.
Laufen, Essen, Schlafen, Repeat....was der Mensch schaffen kann...bewundernswert!
Ich würde Dir im Teuto sooo gern persönlich gratulieren, aber wir sind mit der 13 unterwegs weiter südlich, daher gratuliere und drück ich Dich hier virtuell ganz herzlich! :o)
Erhole Dich gut und ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen mit Euch!

Ganz liebe Grüße von den Santanas :o)
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Gigantisch

ich habe mit sehr großem Interesse Deinen Bericht gelesen - vielen Dank fürs Mitnehmen, Du Gigant der Berge! Einfach nur Wow.

Distanz, Dauer, Höhenmeter, Schlafentzug - das bewegt sich so jenseits meiner Vorstellungskraft, dass ich manches nur kopfschüttelnd gelesen habe.

Allertiefst verneige ich mich vor Deiner unglaublichen, phänomenalen, gigantischen Leistung - herzlichen Glückwunsch!!

Herzliche Grüße!

P.S. Dass Du Dich an die Einzelheiten noch so erinnerst, finde ich ebenso unglaublich.
P.P.S: Welches war denn Dein erster Ultralauf und wann war das?

soooo wenig ...

... Schlaf ist ja relativ. ;-) Da brauchen andere noch weniger - was mir widerum unverständlich wird. ;-)
Aber ja,wir müssen uns mal Gedanken um dss nächste Treffen machen. wird dringend Zeit!
;-)

Sprachlos

Deine tollen Berichte und Leistungen machen echt sprachlos!
Sie lesen sich wie ein Roman :-)
Ganz großen Respekt!!!

Lieben Gruß
Tame

Das ist ein Grund, ...

... warum ich immer möglichst zeitnah den Lauf "zu Papier" bringen mag. Da sind die eindrücke noch frisch und man kann diese mit den Tracks und Kommentaren, Berichten anderer sehr schön abgleichen. Das Ergebnis ist dann ne schöne Hilfe so man das noch einmal machen will. Ich stellte in der Vergangenheit schon öfter fest einige Details nach einem oder zwei Jahren eben einfach nicht mehr so oder gar ganz anders auf dem Schirm gehabt zu haben. Seinen das gelaufene Zeitfenster oder Reihenfolgen oder die Menge an Essen, ... Wieso erinnert man sich so an die Einzelheiten? Wir laufen doch nicht in nem Tunnel! Wir nehmen doch die Leute neben uns wahr. ;-)) In im Bericht des Dänen Tom fand ich noch einige Namen von Läufern. Die habe ich immer nur bedingt auf dem Schirm. Das wird dann ausgeblendet. Anderes findet man eben aus deren Berichten. So erinnerte ich mich erst später, dass ich Tom nicht nur kurz vor Coda traf und ihm in der Hütte erzählte, dass auf dem Grat vor der Hütte immer mit ner sehr steifen Briese zu rechnen ist. Er erinnerte mich daran, dass wir auch schon im Aufstieg zum Col Loson gemeinsam nach oben zogen.
Was war mein erster Ultra? Der Steich 2009. Nach einem (für mich jedenfalls) schnellen Marathon beschloß ich keine Lust mehr auf die knochenaufreibende Trainingsbolzerei für die Sprintstrecke (M) habe; wollte weniger und langsamer laufen. Weniger als die Hauptbelastungswoche für nen M sind heute die Ruhewochen mitten in der Vorbereitung. Langsamer hat geklappt... ;-)
Dnake! ;-)

Dnake! ...

... Der istdann aber nur für ebenso Verrückte interessant zu lesen.
;-)

Wahnsinnsleistung!

Herzlichen Dank für die Gänsehaut-Berichte, die ich gerade in einem Zug durchgelesen habe.
Lg clarin

Sehr gerne! ...

... Zugfahren und Laufen. Sehr gute Kombination. ;-)

Schalk läuft zügig,

Clarin fährt laufend Zug und liest ;-)

;-)

;-)

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