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Es ist Wochenende. War zwar immer noch genug anderes zu tun. Aber ich habe doch wieder etwas meines Laufes im Aostatal aufschreiben können. ;-)
In Ruhe losstiefeln - Mein TOR 2017

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Gesamtwertung: 5 (1 Bewertung)

Aha!

Alles einfach, sagt der Schalk. Ich fasse zusammen: Einfach ruhig hochlaufen, bis man oben ist und einfach so lange runterlaufen, bis man eben wieder unten ist. Jep, ich habe verstanden;-)
Nach 1 1/2 Stunden Schlaf ausgeschlafen weiterlaufen? Du weißt schon, dass man Schlafentzug als Folter benutzt? Ich weiß echt nicht, wie du sowas durchhälst! Na, es ist wohl die Erfahrung und die richtige Krafteinteilung samt Nahrungsaufnahme. Nur du kannst wissen, was und wieviel du an Nahrung und Schlaf wann benötigst.
Wieder ein super spannender Bericht, der Vorfreude auf Teil III macht!...und hoffentlich ohne Knie!


Lieben Gruß
Tame

"in aller Ruhe"

stimmt, da lese ich immer nur essen und schlafen und ratschen und langsam... Am Liveticker sah das gar nicht nach langsam aus, komisch ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ich hoffe, Du spannst uns

Ich hoffe, Du spannst uns nicht zu lange auf die Folter!
So ein winziger Schmerz kann im Kopf ja eine Riesensache werden, grade wenn noch so unendlich viele Kilometer vor einem liegen.
Ich bin gespannt.
Aber strider hat recht, man bekommt ständig etwas zu essen vorgesetzt, wird auf Wunsch geweckt um dann wieder ein bisschen wandern zu gehen. Ich glaub da mach ich auch mal mit :-)))) ( Kringel mich vor Lachen auf dem Boden :-))

Ich bin dann mal weg

Hmm, reduziert auf das Wesentliche ...

... habt ihr Recht - wenn man keine fehler macht und alles nach Plan läuft...
Lief es das? Mal sehen.
;-)
PS: Dieses WE bin ich nicht wirklich weiter gekommen. Und die Woche verspricht nicht viel Zeit.... ;-( Auch da mal sehen... ;-)

So, geht weiter...

... bin dann schon mal in Frasatti angekommen! ;-)
Der eigentliche Lauf - Mein TOR 2017
Fehlen nur noch 21km. aber die kommen auch noch irgendwann.
;-)

die Leichtigkeit des Über-seine-Grenzen-Gehens

Alles ganz einfach! Essen, Trinken, schlafen. Zwischendurch elend lang im Regen und bei Scheißkälte Berge rauf und runter. Muss man erstmal drauf kommen. Für mich einige Nummern zu groß, aber ist gut zu lernen, dass das Spektrum der Leistungsfähigkeit des menschlichen Körpers unglaubliche Dimensionen aufweist. Toll, Herr Schalk!

lache. saufe, hure, trabe! ...nota bene bis zum Grabe (C.M.Bellman)

Stimmt, als Zusammenfassung ...

... ist das völlig ausreichend. Tschuldigung, dass ich so ausschweifend bin. ;-)) Die lange Version ist für die, die das sich schon angetan haben oder es (noch mal?) wollen. Aber vermutlich klingt es nur anstrengend. Mit ausreichend Abstand war es das gar nicht so. Nur der Schlaf, das würde ich in Valtournanche anders machen. Dann geht auch der Rest besser.
Dnake!
;-)

Ne, ist schon klar...

... mit ein bißchen mehr Schlaf auch nur eine Frage der Gewohnheit? Wohl eher eine Frage der mentalen Stärke?
Läufst Du denn schon wieder oder schläfst Du noch?Wie kommst Du nach so einem Lauf wieder im Alltag an? Einfach so?
Drehst Du dann einfach wieder Deine 20er Runden in der Großstadt? Schon nach einem "normalen Ultra" brauche ich ein paar Tage um wieder anzukommen. Wie geht das denn nach so einem Lauf??
Lieben Dank für das ausschweifende Aufschreiben, ich warte gespannt auf die letzten Kilometer!

Ich bin dann mal weg

Noch ist selbstverordnete ...

... Laufpause. Also prinzipiell jedenfalls. Beim Berlin-Marathon bin ich mit nem Kumpel vom Fehrbeliner Platz zum Potsdamer Platz im Wohlfühldembo mitgelaufen. Wir haben ein wenig über den TOR und seinen Lauf geschnackt. Er war Pacemaker. Insofern hatten wir beide Luft zum Reden.
Ansonsten bin ich diesmal kopfmäßig schon am Donnerstag bei Zielankunft und auch die Tage danach frisch gewesen. Das mir auch bekannte mentale Loch war diesmal nicht da. Ich hätte mental gleich wieder loslaufen können. Nein, natürlich ist das nicht zulässig. Die Muskulatur benötigt Ruhe - sonst läuft man sehr schnell über die Knochen. Und das wäre Quatsch. Verschleiß in den Gelenken durch Überlast, weil die Muskeln nicht können, muß ich nicht haben.
Was komplett im Eimer war, war der Schlafrhytmus. Freitagnacht habe ich noch bis 3:40Uhr das Internet leergelesen und eine Freundin, die noch auf der geoßen Runde unterwegs war, auf dem Livetracker verfolgt. Da war sie dann kurz vor Saint-Rhemy Bosses und weit genug vom Cutoff weg. Da konnte ich dann ins Bett. Manchmal komme ich auch jetzt noch nicht ins Bett. Aber langsam reguliert sich das wieder ein.
Was schlimm ist, ist das Essen. Seit nun zwei Wochen futtere ich ständig, Schalkolade geht ohne Ende und die Hose sitzt immer noch sehr locker. Ohne Gürtel geht gar nicht und das kleinste Loch ist immer noch etwas weit. Das muß jetzt langsam mal ein Ende haben. Das ist echt anstrengend immer schon die nächste Mahlzeit vorplanen zu müssen. Wann krieg ich wo das nächste zu futtern? Auf Arbeit muß ich mehr mitnehmen... Das macht keinen Spaß! Aber ich bin da guter Hoffnung, dass das bald nachläßt. Der Körper holt sich, was er braucht. Reguliert dann aber auch, wenn es wieder gut ist. Bei mir jedenfalls.
;-)

Luxusprobleme

dem Schalk sitzt die Hose zu locker und er muss planen, was er isst.... Wenn das alles ist, was man nach so einer Tour hat, würde ich sie auch glatt wagen... Da ich aber weiß, dass das nur für die Schalks dieser Welt gilt, lasse ich die Finger davon ;-))
Danke für die long version! Mir tut jetzt schon alles weh und ich bin sooo müde, nur vom Mitleiden...

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Da war kein Leiden!

Jedenfalls nicht beim Laufen und nicht beim Schreiben. Tut mir leid, wenn das Lesen leiden ist. ;-))

Ich bin fasziniert

von deinen langen, ausschweifenden Berichten und natürlich erst recht von deinen irre, langen Läufen! DANKE für die tollen Berichte! Und mach Bitte bald wieder sowas Tolles....für uns;-)
Aber wie gesagt, denke dran, dass Schlafmangel wirklich Folter ist;-)

Lieben Gruß
Tame

Folter? ....

... Ich hätte mich ja jederzeit hinlegen und schlafen können. Das Wetter ließ das weitestgehend zu. Oberhalb 2.500m muß man sich dann halt nur was windgeschütztes suchen. ;-)
Jettz ist aber erst einmal Ruhe angesagt mit solchen Abenteuern. Das nächste deutlich kürzere und weniger "Spektakuläre" wird die TTdR. Die ist flach und schnell und nur eine Nacht und Radbegleitung. Also quasi Pillepalle. ;-)) Nee, nee. Anders Anspruchsvoll. Aber bis Pfingsten wirst du dich da wohl jetzt gedulden müssen.
Dnake!
;-)

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