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Benutzerbild von Socke Nr.2

Nach über einem Jahr habe ich es endlich in Angriff genommen und
habe mich für einen Halbmarathon von Düsseldorf nach Duisburg angemeldet.
Genaugenommen habe ich mich selbst etwas unter Druck gesetzt, nur ein ganz kleines Bisschen...!
Im April bin ich beim Düsseldorf Marathon in der Staffel 13 km gelaufen, da wäre es doch dumm gewesen, nicht darauf aufzubauen.
Und da kam mir diese Veranstaltung doch ganz recht, zumal es da auch ganz viele langsame Läufer gibt und man da vielleicht nicht so auffällt ;-)
Das Training macht eigentlich richtig Spaß, vor allem, weil man bei den längeren Strecken viele neue Wege ausprobieren kann. Nach 17 Jahren bin ich zum ersten Mal zum Rhein gelaufen, ich wusste gar nicht, dass er so nah ist...
Außerdem entdeckt man so viel Neues! Ich bin ja ein Stadtkind: Wusstet ihr, das Schafe morgens um 8.00 noch schlafen, und das sogar im Stehen? Ich bin für dieses Bild tatsächlich stehen geblieben und habe herzlich gelacht!
Eines habe ich jedoch auch gemerkt: Die längeren Läufe können zum Ende hin echt langweilig werden, da vermisst man einen Trainingspartner. Na gut, ersatzweise habe ich ein Hörbuch oder Radio dabei...
Den Trainingsplan habe ich mir selbst nach einer Vorlage zusammengetüftelt, ob ich das gut gemacht habe, wird sich noch zeigen.
Jetzt sind es noch knapp 4 Wochen bis zum Lauf und heute bin ich bei meinen 16 km echt abgek...!
Mag auch daran gelegen haben, dass ich gestern auf der Arbeit nur 2 mal in ein Brötchen gebissen habe, das Mittagessen bescheiden, und das Abendessen wahrscheinlich zu wenig war. Gut, daraus habe ich wohl gelernt, hätte diese Erfahrung aber lieber ein paar Wochen vorher gemacht...
Jetzt stehen jetzt noch 2 lange Läufe mit fast 18 km an, hoffentlich geht das etwas besser, sonst werde ich noch echte Motivationsprobleme bekommen.
Ist es normal, das man die langen Trainingsläufe schon als ziemlich grenzwertig empfindet?
Ich schleiche dann so meines Weges (in der Zeit die angegeben ist) und soll tatsächlich am Tag X schneller sein!!! Und das bei noch mehr Kilometern! Da fehlt mir fast die Phantasie für! Und davon habe ich eigentlich viel!
Nichts desto trotz, der Termin steht, und ich werde alles versuchen mich wacker zu schlagen!
Über 21 km laufen nach über 25 Jahren... Mal sehen, ob es klappt!

Neue Wege

Es motiviert ungemein, sich für die langen Läufe immer neue Strecken zu überlegen. Das macht sie auch kurzweiliger. Hörbücher nutze ich manchmal auch, allerdings nur auf Strecken ohne Straßenverkehr. Z.B. auf dem Deich. Deshalb kann ich Deine Erfahrungen mit Schafen nur bestätigen. Fressen, schlafen und sch..., das ist ihr Tag. Letzteres findet sich dann duftend unter den Schuhen wieder :-)
Lange Läufe können sich manchmal ziehen, nimm es als Mentaltraining.
Schon wegen des Adrenalins wirst Du die 21 am Wettkampftag schneller laufen können. Außerdem machst Du ja neben den langen Läufen sicher auch ein bisschen Tempotraining? Du kannst auch in die langen Läufe eine Endbeschleunigung einbauen. Also den letzten oder die letzten 2-3 Kilometer möglichst nah an Deinem Wettkampftempo laufen.
Ich wünsche Dir auf jeden Fall weiter Spaß bei der Vorbereitung und einen richtig guten Lauf.
Vielleicht gibt es ja einen Wettkampfbericht?

Ich bin dann mal weg

Und ob das klappen wird.

Mehr als 18 km braucht man vor dem ersten Halben wirklich nicht. Lass dich nur auf den ersten Kilometern nicht zu sehr mitziehen und spare ein paar Körner für den Zieleinlauf auf. ;-)
Und bitte hinterher unbedingt berichten, ja?
Viel Spaß!

so weit auch wieder nicht

Hey Socke,

21 km sind so weit auch wieder nicht, wenn man aus der Marathonperspektive oder gar aus der Sicht der Ultraläufer draufschaut, die auch dreistellige Strecken laufen. Da sieht so ein HM manchmal nur wie ein kleiner Trainingslauf aus und aus der Perspektive musst Du Dir keine Sorgen machen. ;-)

Deine Vorbereitung hört sich klasse an - Daumen hoch! Wie ich es verstehe, willst Du nur ankommen und die Zeit ist egal? Dann kannst Du Dir Tempoläufe oder Intervalle im Training sparen und mit 18 km im Training hast Du schon fast alles geschafft - der Rest kommt von alleine. Am Wettkampftag wirst Du von den Zuschauern, den Mitläufern und der Atmosphäre auf jeden Fall ins Ziel getragen. Anscheinend geht es ja auch bei Dir in der Nähe vorbei und da hast Du doch bestimmt Deinen Fanclub zum Anfeuern. ;-) Du darfst nur am Anfang das Tempo nicht überziehen, aber das schaffst Du schon.

Die Strecke soll auch toll sein - ich werde zum ersten Mal dran teilnehmen, habe mir aber schon viel Positives vom letzten Jahr berichten lassen.

Aber Düsseldorf wird gewinnen. ;-))

LG von etwas weiter rheinaufwärts, O.

Ich kenne nur

den Halbmarathon in Himmelgeist, bin mir aber sicher, dass die Düsseldorfer dich ins Ziel tragen werden ;-))

Wer 18 schafft schafft auch 21! Vor meinem ersten HM bin ich einmal 16km gelaufen (in zwei Stunden...) und war halbtot. Der HM lief super und schneller als gedacht. Meine Vorredner haben recht: 18km müssen nicht sein und im Wettkampf bist du automatisch schneller.

Viel Spaß!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ihr seid Klasse! Mal sehen,

Ihr seid Klasse!
Mal sehen, ob ich es schaffe einen Wettkampfbericht zu schreiben! Der Wille ist da ;-)
Liebe Strider, ich könnte mich abrollen vor Lachen! Ich erkenne mich in Deinen 16km mit halbtoten Einlaufen ins Trainingsziel in zwei Stunden so was von wieder !!! :-))
Man muss nur mit den nötigen Humor drangehen...
Ja, und es ist mir auch ziemlich klar, dass für Euch, liebe Marathonis, Ultras und was es hier so noch alles gibt, 21 km ein winziges Trainingsläufchen ist, das lese ich hier mit Genuß oft genug (und kann das "Lesen" wirklich genießen!)
Was das Adrenalin angeht, habe ich meine Bedenken. Ich glaube, es hat sich schneller wieder abgebaut als ich Laufen kann ;-))
Danke für Eure Tips!
Und: Schauen wir mal, ob Düsseldorf gewinnt, ich bin da skeptisch ;-)

HM

Im Training empfindet man vieles anders als am Wettkampftag!!!
Die Zuschauer "tragen" Dich, das Adrenalin "beflügelt" Dich und das Training (wenn es auch mal mühselig ist) zahlt sich aus.

Die langen Läufe dienen der Grundlagenausdauer und die dürfen (sollen) langsam sein.
16 km reichen auch, die letzten 5 lässt Du Dir im Wettkampf nicht nehmen - garantiert nicht.

Wenn Du Dich jetzt schlapp fühlst, dann mache nur noch einen langen Lauf und regeneriere vor allem in der letzten Woche. Nur wenig Umfang, vielleicht etwas zügiger und ansonsten ausruhen und es sich gut gehen lassen (vernünftig essen) - dann klappt das schon.

Ich drück Dir die Daumen!

chiun

Hibbeln vorm Wettkampf und Zweifel - normal

Man kann sich vor dem Halbmarathon nie vorstellen dass man schneller als im Training laufen kann. Kann man - bleibe nur ganz gelassen und werde nicht zu schnell! Dann wird es gut gelingen.
Und wenn man dann doch mal ein wenig zu schnell geworden ist und man das Gefühlt hat es geht nichts mehr - ein paar Schritte bringen es wieder ins Lot.

Viel Erfolg und vor allen Dingen - SPASS!

cmag16

Ich persönlich

finde einen HM genauso anstrengend wie einen Marathon oder Ultra, denn den HM läuft man schneller (oder probiert es wenigstens...). Aber in der Marathonvorbereitung laufe ich ja auch keine 40km (das machen nur benbohne oder Schalk ;-))) und für einen 100km Lauf keine 90km. Von daher sind 16km für einen HM auch völlig ok. Die alte Devise (nicht nur beim Laufen): 2/3 der Strecke sollte man beherrschen können, den Rest machen der Kopf und der Wettkampf.
Hau rein!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Pah, Kopfsache!

Du kannst was Du willst. Ende der Durchsage.

Hau rein - die 16 (18) km reichen vollkommen im Training. Sich danach tot zu fühlen ist völlig normal - schaff ich auch bei ganz kurzen Dingern.

Wird Dir schon Spaß machen - am Anfang nicht überzocken und am Ende ins Ziel einrollen. Viel Erfolg und bleib gesund!

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