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Meine erste Mitteldistanz.....
Und ich kriege das Grinsen nicht aus dem Gesicht.

Als ich mich letztes Jahr mit Freundin Ruth zusammen dafür angemeldet habe, irgendwie in einem Anfall von Übermut, Angst, Aufregung und Größenwahn, konnte ich ja nicht ahnen, wie das ausgeht. Ich wollte es wissen, es einfach versuchen, notfalls bekomme ich eben einen auf die zwölf ;-)
Nun gut, ist ja noch laaaaange Zeit bis dahin.
Vorher waren andere Events präsenter, der Winter lang und kalt, ich bin viel gelaufen und mit einer etwas gezielteren Vorbereitung ja noch Zeit. Dachte ich ....
Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Schwimmen war noch nie meine Parade Disziplin. Ich mogel mich da so durch. Im Schwimmbad ist immer noch alles soweit ok. Als dann die Freiwassersaison (reichlich spät) endlich anfängt, fange ich auch wieder von vorne an. Und als mich mitten im See ein Asthma Anfall ereilt, ist sie auch schon wieder rum. Himmel! Fuck Gefühl....keine Luft zu bekommen und das Ufer weit weg. ...
Na das kann was werden. Ich muss ins Wasser, sonst brauche ich garnicht erst an den Start!
Zum Glück gibt es in der Nähe vom Wohnort des Lieblingsmenschen jede Menge Baggerseen und mit seiner Hilfe und Geduld traue ich mich wieder rein. :-*
Laufen geht ja irgendwie immer, mache ich auch gerne und oft, wenn auch wenig zielgerichtet, was Tempo angeht. Rad fahren läuft dieses Jahr unerwartet gut (finde ich). Und dann ist ja noch mein geplanter Urlaub, wo ich mit dem Mtb eine Tour über vier Tagesetappen geplant hatte. Das sind zwar keine Rennrad Kilometer aber gutes Kraft und Ausdauertraining. Das wären noch gute 400 km mehr gewesen auf meinem Weg nach Köln.
Nun gut, sollte nicht sein, ein LKW war der Meinung, mein Auto nebst Rad sei im Weg und hat uns über den Haufen gefahren. Auto und Rad Totalschaden und statt Urlaub krank und Lauferei zwischen Arzt,,Anwalt, Autohäuser und Bank. Seufz....
Und das drei Wochen vor dem Wettkampf. Doppelseufz....

Und jetzt?
An Training war im Moment nicht zu denken. Absagen?
Nein!
Ich hab viel Geld dafür bezahlt und ich wollte es wissen.
Also Plan B

Halten wir fest: gezieltes Triathlon Training hat nicht stattgefunden. Es ist also nicht zu erwarten, das ich da irgend was reißen kann. ABER: ich weiß, ich kann diese Distanz schwimmen, ich kann 90km Rad fahren und einen Halbmarathon laufen, das kann ich erst Recht! Also was gibt es zu überlegen??

Das Cologne Triathlon Weekend kommt und Ruth und ich machen uns auf den Weg in die Domstadt.
Kraisch!!! Ist das aufregend! :-)))
Samstags kommen wir mittags an und beziehen unser Zimmer in der Jugendherberge. Von dort machen wir uns auf den Weg Richtung Fühlinger See, um die Startunterlagen zu holen. Für uns Landeier eine Herausforderung besonderer Art! U-Bahn fahren, Bushaltestelle suchen....ich könnte eine extra Story darüber schreiben. Aber ich fürchte, das sprengt hier den Rahmen :-))))
Und als wir die Unterlagen haben, müssen wir ja wieder zurück um Räder und Plörren zu holen und einzuchecken. Ich sach nur, das Ganze war eine tagesfüllende Aktion!
Abends haben wir uns mit strider, Coach, Anja Bongard und GöGa und fazer getroffen und das war schön :-)

Die Nacht war kurz und trotzdem habe ich einigermaßen gut geschlafen.
Der Tag X ist da....

Start ist um 12:25 also genug Zeit, um die letzten Vorbereitungen zu treffen und sich zu fokussieren. Wir treffen strider auf dem Weg zum Shuttlebus und warten noch etwas um Coach zu sehen, der schon auf der Rad Strecke ist, um heute Langdistanz zu machen.
Meine Stimmung wechselt zwischen Panik, Freude, Ruhe und wieder zurück. Es ist merkwürdig. Ich kann nicht sagen, wie ich mich fühle. Angst, klar, aber auch Vorfreude. Und irgendwie das Wissen, das es schon klappen wird. Aber auch Demut. Denn viel,kann passieren auf diesen vielen Kilometern. Aber hey, wir sind in Köln! Et isse noch immer jut jejange:-))

Am Start
Letztes checken der Wechselzone, alles sortieren, anbringen der Flaschen am Rad. Ich hatte mir eine zweite mit in Wasser aufgelöstem Gels gerichtet, damit ich das mit der Verpflegung hinbekomme, für mich immer noch ein Mysterium, wie andere das schaffen, viele Kilometer Rad zu fahren, ohne sich in einen Hungerast zu schaffen....
Reinatmen in den Neo, die letzten Minuten vor dem Start.
Mein Kopf ist leer.
Ich kann nicht mehr denken. Alles weg.
Ich sitze da auf diesem Beton Dingens und gucke irgendwie selbst auf mich runter. Die erste Startwelle ist weg, die zweite sammelt sich gerade. Ich muss da jetzt rein!
Ein kurzen Moment überkommt mich nochmal Panik, aber ich zwinge sie runter. Und springe.

....

Einschwimmen zum Start!
Wie ein Mantra sage ich mir: Ruhe bewahren! Du kannst das!
Und dann geht es los.
Ich schwimme. Strider hatte mir gesagt, immer an den Leinen entlang die da unter Wasser sind. Und das klappt. Wir müssen bis zu einer weißen Boje, kurz vor einer Brücke und dann wieder zurück. Na das sollte doch zu schaffen sein!
Und es läuft gut. Ich habe mich relativ weit hinten einsortiert und schwimme einfach nur mein Tempo. Kein Stress! Und was soll ich sagen? Ich schwimme so entspannt, das ich doch glatt zu weit schwimme! Als ich dann wieder hoch gucke: keine Boje mehr vor mir, die Brücke über mir, weit und breit kein anderer Schwimmer! Panik! Wo bin ich?? Hilfe!!!
Nach genauerem hinsehen wird mir klar, ich bin zu weit, muß ein gutes Stück zurück, dann sind da auch wieder Schwimmer.
Augenroll....das kann auch nur mir passieren :-))))
Return. Weiter. Und ich ertappe mich dabei, das ich denke, ach schade, gleich musst du hier wieder raus. Hä??? Du bist bekloppt :-)))

Yeah! Schwimmen geschafft! Und ich hatte so eine Angst davor "grins"
Und ich muss dringend wo hin. Ich weiß, das hier Dixie sind, aber ich sehe sie nicht. Na gut, wirst wohl unterwegs was finden. Später sollte ich dann am VP für großes Gelächter sorgen, weil ich statt Wasser nach einem Klo gerufen habe :-))))
Ab auf's Rad! (Über die Zeit in der Wechselzone decken wir mal den Mantel des Schweigens....)

Und los geht's. Hui....schön! Ich fahre sehr sehr gerne Rad. Wenn auch nicht schnell. Aber es läuft. Es läuft gut! Es sind zwei runden zu fahren, inclusive einer kleinen Schleife. Es geht über eine lange Straße erst mal raus dann Richtung Innenstadt, Nähe Hauptbahnhof/Dom eine Wende, wieder raus, über die Autobahn ganz weit raus, wieder eine Wende, zurück zum See und das ganze nochmal. Und als ich im Tunnel unter der Severinsbrücke bin, fällt mir natürlich die Flasche mit den Gels aus dem Halter. Und verschwindet irgendwo ....war ja klar. Nochmal seufz....
Zum Glück hatte ich eine Tasche am Oberrohr mit drei Reserve Gels. Ich beschließe alle 25 km eins zu nehmen und an den VP's noch Nachschub zu holen. Wird schon gehen.
Jo ging auch, an der ersten VP fällt es mir aus der Hand und auf der zweiten Runde waren keine Gels mehr da. Na dann eben nicht....
Weiter. Ich bin auf der Autobahn. Geil! Wann kann man schon mal mit dem Rad auf der Autobahn fahren? Alles frei! :-)))
Ich suche mir die mittlere Spur aus und fahre mit der Begeisterung eines Kleinkindes, das gerade Rad fahren gelernt hat. Bis mir klar wird, ich bin auch hier wieder alleine. Guck zurück....kein Mensch. Ok, auf der anderen Straßenseite kommen viele zurück, also bin ich nicht falsch. Okeee...ich bin also dier letzte Rad fahrer(in)? Hm....müsste dann da nicht ein Besenwagen hinter mir sein?
Egal! Dann bin ich eben die letzte, wenn es so sein soll. Das ist mir wirklich egal. Ich hab hier meinen Spaß!
Nach paar Kilometer, als ich wieder auf dem Rückweg bin, sehe ich,ich bin natürlich nicht die letzte, da sind noch einige hinter mir. Und ich fange an, einzusammeln. Die letzten 25 km sammle ich doch etliche andere wieder ein. :-)))
Wieder in der Innenstadt, ich bin ja trotz einsammeln ziemlich weit hinten, fährt auf der abgesperrten Radstrecke ein Pärchen mit so Vintage Rennrädern und feinem Zwirn ( sie Blüschen, Kaschmir Pullover um die Schultern, er Polohemd und Leder Schuhe "augenroll") zwar relativ zügig, aber mir zu eng auf der Pelle rum. Vor mir zwei weitere Triathleten, die ich gerne überholen wollte. Den ersten kann ich einigermaßen gut überholen, bin dann aber neben den beiden. Und sage da rüber: also wenn ihr schon auf der abgesperrten Radstrecke fahren müsst, dann doch bitte weiter links, damit ich hier regelkonform überholen kann.
Was mir eine wüste Schimpftirade einbringt....boah ey, das sind mir echt die richtigen....nur die Angst vor einem zufällig vorbeikommenden Kampfrichter hält mich davor ab, den Mittelfinger zu heben :-)))
Aber auch diese zwei Deppen können mich nicht wirklich aus der Ruhe bringen. Ist nicht mehr weit.
Und schon geht's in die Wechselzone (auch hier..äh...Mantel :-))) )

Als ich auf die Laufstrecke gehe, höre ich Ruth schreien: auf geht's, Brigitte, lauf!
Hä? Wo ist sie? Ich sehe sie nicht, wähnte sie weit vor mir?? Egal....lauf.
Nach den ersten paar stackeligen Kilometern laufe ich fluffig und gut.
Ist das schön!
Ich bremse mich immer mal wieder runter, denn 21 km sind 21 km. Und ich will hier mit Anstand ins Ziel kommen, nicht auf allen vieren, nur weil ich mich versäge!
Die Laufstrecke ist zwar flach, aber ich finde sie schwer. Viele Kurven, immer wieder über Bordsteine, eine Treppe hoch um auf die Brücke zu kommen, Treppen runter, Kopfsteinpflaster.....boah ey, Langdistanz will ich hier nicht machen! Die ärmsten!
Aber das laufen macht soooo Spaß! Schon nach wenigen Kilometern grinse ich nur noch vor mich hin. Gut, auf der zweiten Runde werde ich langsamer, aber es läuft immer noch gut.
Ich treffe unverwechs den Coach, der sich tapfer auf seiner letzten Runde befindet (du sahst echt noch gut aus!!), sehe strider, Anja, klatsche ihren Mann ab....so schön, euch alle zu sehen :-)

Und dann ist es da. Das Ziel.
Gänsehaut!
Selbst jetzt noch, wo ich das schreibe.
Ich bin drin, hab's geschafft :-)))

Ha!
So schnell bremst mich das Karma oder was auch immer, nicht aus!

Ruth empfängt mich, wir fallen uns in die Arme, lachen, kreischen, freuen uns!
( Sie ist nach der ersten Runde Rad irgendwie aus versehen in die Wechselzone gewunken worden und als sie es merkte, so aus der Fassung geraten, das sie aufgehört hat. Schade, aber sie nimmt es gelassen)

Wow! Ich hab ne Mitteldistanz gefinished!
Wie geil ist das denn?

Die nackten Fakten für die Zahlen Fetischisten:
swim: 00:54:50
T1: 00:05:54
Bike: 03:09:00 (ungelogen, fünf Minuten gehen für das Dixie drauf! :-))) )
T2: 00:04:11
Run: 02:14:06
Finish: 06:28:02

Danke an alle, die an mich geglaubt haben, mich unterstützt, mir geholfen haben. Danke an Ruth, die sich oft genug meine Panikattacken "antun" musste und trotzdem ruhig ertragen hat.
Und danke an meinen Lieblingsmensch, der sowieso der Beste ist. Du weißt wofür :-*

Ich freu mich sehr.....

5
Gesamtwertung: 5 (6 Wertungen)

Ha! Ist das cool!

Ich würde mal sagen: gefinisht nicht TROTZ sondern WEGEN Karma!
Du hast einen viel längeren Weg hinter dir als diese 113km! Meinen ganz herzlichen Glückwunsch dazu!
Die Aufregung am Start, diese fröhliche Unruhe und auch die Gewissheit, dass man es schaffen kann ist mir durch das Lesen von Deinem Blog wieder ganz präsent!
Wie gut du die Aufgabe gemeistert hast lässt sich am Spaß ablesen, den du gehabt hast, als sich die Panik gelegt hat und du ins Rollen, bzw Laufen gekommen bist! Großartig!

Die kleinen Anfänger- oder Debütantenfehler (Orientierung im Wasser, Flasche, Dixiesuche) lassen sich ganz prima beim nächsten mal optimieren! Ich bin mir ganz sicher, dass du dir diesen Kick noch ein zweites mal geben wirst!
Du kannst sehr stolz auf dich sein!

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

Alle Fehler auch schon gemacht ;-))

wenn auch nicht gleich alle in einem Wettkampf ;-)) Aber ich habe es schon geschafft mich abzulegen, weil ich die Flasche verloren und dann selbige überfahren habe, also das wenigstens hast du dir erspart, danke!

he, wunderbar gerockt! Ich bin soooo stolz auf dich!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Hach wie schööööön!

Gratuliere zum Finish!
Pfeif auf Wechselzeiten und Dixi-Pausen, die machen die Strecken auch nicht kürzer!
Und weißt Du, was mich am meisten freut: dass Du nur drei Wochen nach dem blöden Unfall wieder so fit bist!

Liebe Grüße, Conny

Ich wusste es !!!

Siieehhste, ich wusste, dass Du jetzt auch das ewige Grinsen im Gesicht hast!
Herzlichen Glückwunsch!!! Das freut mich sehr!

Ein wenig schmunzeln musste ich schon über Deine kleinen "Mißgeschicke", aber "so what", dass ist sowas von egal. Ich weiß genau, wie Du Dich gefühlt hast. Es kann immer etwas passieren womit man nicht rechnet, aber man weiß, dass man es schafft und kann es genießen! Herrlich!

Du beweist mal wieder: Training wird völlig überbewertet. ;)))
Dein Kopf war stark und das scheint viel stärker zu wiegen, als alles andere.
Genieße Deinen Erfolg und ....immer schön weiter grinsen! :D

chiun

P.S. Du kannst einem Mut machen (Laufbeschreibung). Ich habe mich für die LD im nächsten Jahr angemeldet.

Kraisch!!!

Danke für deine schöne Wettkampfgeschichte, liebe Bri! Zu weit schwimmen könnte mir wahrscheinlich nie passieren, aber man sollte nie nie sagen. Am Berührendsten finde ich, wie du dich so kurz nach deinem Unfall zu deinem Lieblingshobby zurückgekämpft hast. Granatenstark! Und du wurdest mit einem tollen MD-Debüt belohnt. Das ist eine wahre Erfolgsgeschichte! Ich freue mich riesig mit dir!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Heldin,

ich freu mich riesig für dich, dass du nach deiner Pechsträhne ein so gxxles MD-Debut hinlegen konntest.
Du bist ne ganz große, so cool, wie du das abgespult hast.

Behalt das Grinsen noch lange im Gesicht, das steht dir nämlich verdammt gut!

LG,
Anja

Das Training hat sich wohl

überwiegend vor dem Unfall abgespielt, so dass diese paar Tage Dich nicht aus der Form gebracht haben.

Dixies werden - Du weißt schon. Seitens der Orga gab es einiges an Verbesserungsbedarf.

Ansonsten: einfach eine klasse Leistung von Dir und mega mentales Training vorher zwecks Bezwingen der Panik im Wasser, etc.! Hast Du prima gemacht.

Es war mir eine Freude Dich und Ruth - und den Rest des Köln-Haufens - am Vorabend zu treffen.

Dass Ruth sich hat aus dem Konzept bringen lassen durch das "Hereinwinken" ist schade. Dass sie trotzdem beim Support und bei Deinem Zieleinlauf soviel Freude aufgebracht hat zeigt ihre Natur.

Erhol Dich gut - und dann auf zu neuen Taten!

Einfach nur wunderbar. Ich

Einfach nur wunderbar. Ich feue mich so das du dein Debüt auf diese Distanz so gut gerockt hast.
Herzlichen Glückwunsch.

Gratuliere

Aus deinen Worten sprüht gerade zu das Vergnügen über dieses Debüt. Das klingt ganz so, als wenn das nicht das letzte Mal sein wird. Ich gratuliere dir ganz herzlich und bedanke mich für das tolle Miterleben!

cmag16

Mensch Brigitte

dein Blog quillt ja über vor lauter Freude am Sport.
So viele Smileys im Text :)))
Ich freue mich sehr, dass du so einen tollen Tag hattest, dass du es geschafft hast trotz der ganzen Widrigkeiten im Vorfeld und, dass du schon wieder so fit bist nach deinem Horrorcrash!
Glückwunsch und LG, KS

Sehr schön, gratuliere ganz herzlich! :o)

Nach dem ganzen Mist vorher hast Du das sehr gut gemeistert trotz der kleinen Unsicherheiten, die Dich grade wegen der Vorgeschichte wohl nicht aus der Bahn schmeißen konnten!
Mit freiem Kopf triathletet es sich einfach besser! ;o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

So ein schöner Gänsehautblog!

Ich gratuliere dir von Herzen:-* Leider habe ich keine Ahnung von Triathlon aber ich ahne, dass die MD emotional noch viel heftiger ist, als Marathon. Und eins weiß ich, du warst richtig gut! Ganz fetten Glückwunsch!

Lieben Gruß
Tame

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