Liebe Jogmap(per),

special: Liebe Strider,

gerade komme ich von einem Urlaub aus der Schweiz wieder. Ich hatte hier konkret nachgefragt welche (Wander-)Stöcke man denn wohl kaufen könnte - damit diese auch später mal beim Laufen einsetzen kann.

Strider hatte mich hier über ihren Favoriten informiert und damit wohl vor einem Fehlkauf bewahrt. Nach langem Überlegen vor dem Urlaub - der Preis für die Stöcke war schon heftig - habe ich dann kurz vor dem Urlaub bei einem Angebot dann doch zugegriffen und habe die Wahl im Urlaub nicht bereut.

Deshalb: Danke für den prima Tipp!

Insgesamt gesehen bin ich viel gewandert (so um die 20 km jeden Tag). Viermal habe ich auch versucht zu joggen. Mein Hotel stand auf 1500 Höhenmetern und ich habe recht schnell die Erfahrung gemacht dass alle Strecken ziemlich flott auch eine erhebliche Steigung aufwiesen. Joggen war dann schnell schweißtreibend und bei den Bergauf-Strecken war ich schnell außer Puste. Das Hauptaugenmerk ging jedoch im Urlaub auf ERHOLEN, WANDERN und am Ende KLETTERSTEIG bezwingen.

Das Wetter meinte es gut mit mir :-)

In den Bergen habe ich recht schnell festgestellt, dass ich EURE Erfahrungen (in den Bergen) nicht machen kann. Ich bin halt doch ein echter "Flachland"Läufer... Meine Laufzeiten in den Bergen waren so etwas von unterirdisch....

Gestern war ich dann das erste Mal wieder "zu Hause" unterwegs. Ja, ich fühle mich prinzipiell gut ABER meine Stürze mit den Mountainbike (ich bin das erste Mal auf so einem Gerät gefahren) hatten doch Spuren hinterlassen. Beim "Downhill" bin ich einmal glatt über den Lenker gegangen und habe mir diesen wohl direkt seitlich in die Rippen gebohrt. Sehen tut man nichts, aber bergab laufen sorgte gestern dann doch für erhebliche Luftnot.

In drei Wochen laufe ich einen HM, ich bin gespannt wie es dann wird. (Meine Trainingspartner waren leider nicht untätig, die sind gut in Form :-)

Ich möchte mich mit diesem Text ein wenig bei der Jogmap-Gemeinschaft bedanken. OHNE EUCH würde ich so verrückte Sachen sicherlich nicht im Urlaub machen und hätte das Laufen wohl aufgegeben. Eure Berichte sind jedoch sehr inspirierend, auch wenn ich den Umfang eurer Läufe nicht im Traum nachvollziehen kann.

So - keep on running!

cmag16

5
Gesamtwertung: 5 (2 Wertungen)

freut mich sehr

aber ich bin wirklich auch von den Stöcken begeistert, beim Laufen und Wandern.

Über die Laufzeiten oberhalb von 1500m würde ich mir mal keine Gedanken machen, denn da spielen nicht nur die Steigungen eine Rolle sondern auch die Höhenlage! Musste ich auch in Zermatt erfahren...

Und autsch, das klingt nach Rippenprellung. Die merkst du leider noch einige Wochen lang, musste ich am Sonntag auch feststellen. Die oberflächlichen sichtbaren Verletzungen meines Radabflugs sind längst verheilt, aber die doofe Rippe meldet sich immer noch. Mach erstmal langsam und kürzer und horch in deinen Körper, denn wenn die Schmerzen einmal da sind läufst du noch verkrampfter und das macht das Ganze noch schlimmer.

Viel Erfolg beim HM!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Unterirdische Laufzeiten in den Bergen, soso! ...

... was ist denn bei dir so unterirdisch? Vielleicht kann ich da auch noch was lernen?
Bergan hat man einfach mal ganz schnell 12-15min/km auf der Uhr stehen und wenn es sehr technisch und sehr steil ist, brauche ich auch gern mal 25min auf einem Km!
Und bergab meint man, dass man doch richtig ballern könnte. Hihi, da steht auch schnell mal im technischen Gelände ne 7 oder 8 an erster Stelle auf der Uhr, weil es halt runter geht, aber das springen über die Steine wohl doch etwas langsamer ist, als gerade laufen über Asphalt. An der Zugspitze habe ich die Wanderzeiten immer etwa halbiert - etwa 2h pro 10km (plus/minus). Aber mehr ging dann trotz leichtem Gepäck auch nicht. Beim UTMB rechne ich ebenfalls mit dem Durchschnittsdembo von reichlich 2h pro 10km und beim TdG sind es mehr als 12h pro Marathon - also 3h pro 10km.
Nee, nee. Da entspann dich mal. Berge heißt einfach mal langsamer.
;-)
PS: Janz wichtig am Berg ist unten mit der richtigen Geschwindigkeit rein zu gehen! Wenn du im Anstieg nach 300m Schnappatmung bekommst, war das zu schnell - obwohl es dir grottig langsam vor kommt. ;-)) Da das richtige Dembo finden, braucht Ruhe und Gelassenheit, Körpergefühl. Aber das kann jeder lernen!
Ein Schalk hat ein neues Ziel - Das Doppel 2017: UTMB+TdG
Training für das Doppel 2017 - UTMB+TdG

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links