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Ja, es ist teuer, und Kommerz und die drei Worte eigentlich unbedeutend. Eigentlich. Aber einmal wollte ich sie hören: „You are an Ironman!“ 2011 war ich in Frankfurt gescheitert – am Wetter und vor allem der mangelnden Vorbereitung. 2014 in Köln klappt die LD; knapp unter 14h. Und dann meldete sich letztes Jahr meine Friseuse und berichtete, sie sei für den zum ersten Mal in Hamburg stattfindenden Ironman gemeldet, und ob ich nicht auch wollte? Einmal? Ende der Ferien, Rückfahrt also am Folgetag möglich (heute am Dienstag ist bei uns Feiertag). Einmal noch? Mit Coach geredet, angemeldet, gefreut.
Die Vorfreude verging. Die Vorbereitung war mau. Dazu habe ich eigentlich schon alles geschrieben. Rad war halb so viel wie vor Köln, das reicht nicht. Überlegt, gerechnet, gejault. Abmelden? Umschreiben ist nicht mehr möglich. Mist. Erstmal hinfahren. Hamburg empfing uns wie schon im Juli mit Dauerregen und Kälte. Zwei Tage stapften wir in Nässe, Wind und Kälte zur Anmeldung, zum Bike Check-In, zu einem Kurzshopping, ansonsten lag ich im wesentlichen im Hotelbett: Frösteln, Nase verstopft, Kopfschmerzen, Halskratzen. Erkältung oder nur Hibbeln? Ich hatte richtig Schiss, aber wie. Zwischendurch kam die Routine durch: Beutel packen, Radflaschen befüllen, dann wieder Panikanfälle. Coach hatte einiges durchzustehen...

Sonntagmorgen. Race Day. Der Regen hat aufgehört, der Tag soll weitgehend trocken werden, sogar ab und zu sonnig. Geschlafen habe ich wenig, das Hotel war laut, die Alpträume wirr. 5 Uhr aufstehen, ein Franzbrötchen reinzwingen, rein in den Zweiteiler, Neo geschultert und ab zur U-Bahn. Am Jungfernstieg ist die Hölle los. 2500 Starter und gefühlt ganz Hamburg steht schon bereit, dazu die mitangereisten Angehörigen. Rad gecheckt, nochmal aufs Dixie, rein in den Neo. Es geht los. Die Alster hat 18,8 Grad, kein Neoverbot, wird verkündet. War auch nicht zu erwarten. Abschied vom Coach, dann schiebe ich mich samt meiner Friseuse mal in den letzten Startblock: mehr als 1:25h! Toll, wo bitte ist „sehr viel mehr als 1:25h“??? Immerhin finden wir hier noch ein paar lila Badekappen, denn 13% Frauen im Startfeld ist wenig, müssen wir feststellen. 20 Minuten nach den Profis dürfen auch wir über die Rampe ins Wasser rutschen. Schxx, ist das kalt! Die Routine setzt ein: Dreierzug, Blick nach vorne und Zweierzug, Dreierzug usw. Die Orientierung klappt ganz gut. Vereinzelt ziehen schnellere Krauler an mir vorbei, dafür überhole ich welche. Der Seitenblick an die Alster ist schon toll. Die Sonne ist aufgegangen. In der Außenalster kommen die Wellen. Teilweise kriegt man ganz schön eine ins Gesicht, ich schlucke viel Wasser. Egal, weiter. Es läuft. Die Abbiegung kriege ich dann auch hin, es geht zurück. Zurück ist schwieriger, weil die Wellen schräg kommen, da drifte ich ab und zu ab und muss korrigieren. Ich bin nicht Letzte und nicht alleine! Wahnsinn. So langsam kommt das Gefühl auf, das könnte heute gehen. Wieder unter den Brücken durch in die Binnenalster und ab zum Ausstieg. Bis zuletzt kraule ich, dann auf die Füße, die Helfer greifen zu und ich rutsche ab und lande erstmal gepflegt auf der Nase. Die Helfer packen wieder an – bei der Gelegenheit geht meine Uhr aus -, stellen mich auf die Füße, ich will die Rampe hoch, zweiter Sturz. Ich bleibe erstmal sitzen, warte den Schwindel ab, dann stemme ich mich hoch und nun geht es. Rampe hoch, Rampe runter, ich rutsche wieder und werfe mich „voll profimäßig“ mit so was wie einem Hechtsprung ins Wasser. Die zweite, kleinere Runde steht an. Und nun kommt, was ich gar nicht kenne. Ich überhole. Drei Frauen und einige Männer müssen dran glauben. Allerdings ist mir nun kalt, ich spüre meine Füße kaum. Das schaffe ich auch noch! Es geht wieder rum und zurück und zum Tunnel. Den finde ich nun unproblematisch und schon bin ich in der kleinen Alster und sehe das Ziel. Das sehe sogar ich ;-) Und dann fischen mich die Helfer raus und stellen mich auf die Füße und selbige sind kalt und taub und ich stakse etwas unbeholfen die nassen Stufen rauf. Coach ist da und brüllt was von einer tollen Zeit, ich grinse debil und wanke weiter. Routine. Neo öffnen und runter ziehen, Arme raus. Badekappen, Ohrstöpsel und Brille runter. Die Wechselzone ist sehr lang, ich fange an zu traben und laufe natürlich erstmal falsch, werde aber richtig geschickt. Beutel greifen, ab ins Zelt, Neo aus. Kurz abtrocknen, kurzes Radtrikot über, Radhandschuhe, Socken und Radschuhe an, Brille auf, Neo in Tüte, Tüte abgeben. Ab zum Dixie und das Alsterwasser los werden. Dann zum Rad, Helm auf, Startnummer um. Coach ist wieder da. Liebe Worte, und ab die Post. Langer Weg bis zum Ende der Wechselzone. Hier stehen noch Räder, ich bin nicht letzte ;-)) Aufgestiegen, einklicken dauert etwas mit den kalten Füßen, losstrampeln.
Uhr wieder angedrückt. Uhrzeit sagt mir, dass ich etwa 2:10h unterwegs bin. Heißt, wenn ich Rad in 7:30h schaffe habe ich noch 10min Puffer zum Cut. Das motiviert. Klingt viel für Radfahren, in Köln hatte ich 6:35. Aber Köln ist 2km kürzer und tellerflach und war damals praktisch windfrei. Hier haut mich der Wind gleich mal voll von der Fahrbahn. Und 1000Hm sind angesagt. Und ich möchte mich nicht so ausschiessen, dass ich nicht mehr laufen kann –wie in Köln. Also strampel ich mal so im „etwasflotteralsAusfahrt“-Modus durch die Gegend. Der Hamburger Süden ist nun erstmal nicht der Brüller. Die Köhlbrandbrücke schockt mich weniger, ich hatte sie mir den Schilderungen nach höher vorgestellt. Aber der Wind ist schon eine Nummer... Die VPs lasse ich liegen, sehr zum Leidwesen der netten Helfer. Aber ich kenne meinen Magen-Darm-Trakt. Drei Flaschen habe ich am Rad: zwei mit „meinem“ Iso, eine mit Schleim. Ein Riegel ist dabei mit Salztabletten und zwei kleine Schokostücke. Und meine Ohr-Tabletten. Der Plan steht, nur noch fahren. Und so zuckel ich durch Harburg und die Harburger Berge. Die gibt es tatsächlich. Nun ja, im Saarland wäre das eine „flache“ Strecke ;-)) Dann komme ich nach Eissendorf und nun kommen uns die Schnellen die lange „Abfahrt“ entgegen. Leider liegt da auch eine Athletin, neben ihr der Fußgänger, der ihr offenbar ins Rad gelaufen ist. Eigentlich ist die Strecke super gut abgesperrt, aber irgendwelche Vollpfosten unterschätzen ja immer die Geschwindigkeit der Radfahrer und müssen noch „kurz“ über die Strecke. Ich habe leider nicht mehr erfahren, ob beide ok sind.
Mich drückt ein anderes Problem, nämlich der Helm. Ich justiere und bastele, aber er drückt und das tut weh. Also rechts ran gefahren, abgesessen, Helm runter. Der Zopf ist schuld. Also Zopf raus, neuen Pferdeschwanz weiter unten gebunden, Helm wieder auf. Frauenprobleme ;-)) Rauf aufs Rad, eingeordnet und weiter geht es. Irgendwann überholt mich der führende Südafrikaner, meine Herren, geht der ab. Ansonsten ist alles ruhig. Mal überhole ich, mal jemand anders. Einige Frauen gehen an mir vorbei, ein älterer Mann mit Stahlrad von geschätzt 1975. Ein Dauergefecht liefere ich mir mit einem Japaner, der ein sündhaft teures Zeitfahrrad unterm Hintern hat, aber keinen Anstieg schafft. Bergab überrollt er mich dann wieder. Die Kampfrichter sind aufmerksam, die Penalty Boxes voll. In jedem Dorf stehen die Zuschauer Spalier, das ist soooo toll! Es ist wolkig, sehr windig, mal kommt die Sonne, mal ein kurzer Regenguss. Die Nordheide ist landschaftlich echt schön, Kindheitserinnerungen kommen auf. In Buchholz ist was los. Überhaupt wird man überall angefeuert, ich grinse wie ein Honigkuchenpferd. Dann steht da der Coach an der Strecke, oh wie schön!!!! Grinsend fahre ich weiter, das gibt Auftrieb. Es kommt wieder Eissendorf und die lange Abfahrt. Ich fahre mit gebremstem Charme, ich will nicht auf der Straße liegen. Aber alles geht gut und es geht wieder zurück nach Hamburg. Nun wird es sehr nass. Und der Gegenwind. Ich habe Schwierigkeiten das Tempo über 20km/h zu halten *schäm*. Die zahlreichen Schienen im Hafengebiet sind ausgefüllt, das ist echt gut. Die erste Runde nähert sich dem Ende, ich habe irgendwas um 3:40h und bin voll zufrieden. Das ist nicht großartig, aber wenn ich das halten kann, läuft es. Wende und zweite Runde. Der Bär steppt, danke, Hamburg! Aber nun meldet sich meine geprellte Rippe. Die zweite Runde fahre ich im Wechselmodus: mal im Holländerstyle schön aufrecht, dann wieder Auflieger, mal stehend. Hauptsache, durch. Ich sehe meine Friseusenfreundin auf der Gegenstrecke, das sieht nicht gut aus. Letztlich wird sie aufgeben, der Besenwagen nimmt sie mit.
Ab km 110 wird es hart. Ich mag nicht mehr. Ich versuche mich mit Singen und Gedichten abzulenken. Den Rest schaffe ich auch noch. Stellenweise ist es kalt, der Wind und die nassen Klamotten. Dann kommt wieder die Sonne raus und alles ist gut. Ich teile mir die Strecke ein: der lange „Anstieg“ in Eissendorf, die Schleife bis Buchholz zurück, die lange Abfahrt und das Einrollen nach Hamburg, die Brücke, der Rest. Und es geht alles. Die Rippe tut schxxweh, aber mit wechselnden Positionen geht auch das. Ich entsorge meine zwei leeren und die eine Isoflasche und tausche gegen eine Cola-Wasser-Flasche, das reicht bis Hamburg. Und dann geht der Countdown los und ich nähere mich Hamburg, hach, geht es mir gut!!!! Der Gegenwind ist nochmal lausig, aber ich kassiere auf den letzten 45km noch jede Menge müder Radfahrer ein, darunter einige Frauen. Eine Britin reagiert ziemlich böse. Und dann geht es zur Wechselzone. Und immer noch sind da Zuschauer und feuern einen an, Wahnsinn! Abbremsen, absteigen und vorsichtig antraben. Uaaah, aber es geht. Es geht besser als in Köln.
Kurzer Uhrcheck: irgendwas mit 7:15h. Das ist voll ok. Ich werde es schaffen. Damit verabschiedet sich dann die Uhr, den Rest erledige ich im Blindflug.
Lange Wechselzone mit Radschuhen, arrrgh. Coach ist da und läuft bis zu meinem Stellplatz. Rad einhängen, Helm runter, ein paar liebe Worte, Startnummer nach vorne, Beutel greifen und zum Zelt. Schuhe tauschen, Gels greifen, Beutel abgeben und raus auf die Laufstrecke.
Boah, wie geil. Ich renne ich eine schreiende Masse aus Zuschauern und Musik. Den ersten Kilometer habe ich in 5:45, Himmel, das ist viel zu schnell! Der erste VP ist meiner: ab aufs Dixie, ein paar Schritte gehen und Cola trinken, etwas runterfahren und dann geht es richtig los. Vier Runden Hamburg, vier Runden Party. Ich muss immer wieder schlucken. Da ist der Teufel los! Die erste Runde geht rum, ich hole mir mein grünes Bändchen, die Helfer sind super professionell, alles klappt am Schnürchen. Die zweite Runde ist hart. Jetzt streikt der Magen, ich muss aufs Dixie. Die Füße schmerzen wie Hölle, die Schotterpiste an der Alster ist für mich Trittlegastheniker ein Fiasko. Aber Coach steht da und tröstet und schickt weiter. Und meine ausgeschiedene Freundin feuert mich an, das finde ich sooo lieb. Und dann ist da der Hamburgschlumpf, der mich am VP am Wendepunkt anspricht, ein Stück begleitet und für die nächste Runde sein Ausharren verspricht. Auch die zweite Runde geht zu Ende: gelbes Bändchen. Gefühlt alle anderen rennen ins Ziel. Egal, weiter. Und plötzlich geht es wieder. Ich steure noch mal „mein“ Dixie an, dann Cola rein, ein Stücke Orange, weiter. Coach steht da, dann kommt der Hamburgschlumpf. Ihr seid so toll! Und retour. Blaues Bändchen. Und dann kommt die letzte Runde und ich feiere. Nun ist mir jegliche Zeit sowas von egal. Hamburg in der Abendsonne, ein Traum. Die Zuschauer sind unermüdlich, die Helfer und Streckenposten sind großartig. Am Wendpunkt versuche ich noch einen Geher mitzuziehen, wir kommen ins Gespräch und gehen ein Stück zusammen, genießen unsere letzten Meter. Dann trabe ich wieder an. Ok, ich bin erschöpft, die Füße tun weh. Aber es geht mir sooo gut, ich werde ankommen und ich will es genießen. Es wird nun dunkel. Ich verabschiede mich von allen Zuschauern und Helfern, genieße das Bild der angeleuchteten Häuser an der Alster. Dann kommt das letzte Bändchen, die letzte Musik, zum letzten Mal steht Coach da, ein Küsschen muss sein. Und dann der letzte Kilometer. Ein debiles Grinsen klebt mir im Gesicht. Dann laufe ich in die Zielgasse. Und das ist einfach gigantisch. Es ist dunkel, bengalisches Feuer überall, Blitzlichter, Musik, hier steppt der Bär. Und ich höre, was ich hören wollte und was ein langgehegter Traum war: „Ulrike, you are an Ironman!“ Und ich heule und lache gleichzeitig. Boah, ich kriege wieder Gänsehaut, während ich das schreibe, und die Glückstränchen treten wieder in die Augen.

Und anders als in Köln überwiegt nicht die Erschöpfung sondern das reine Glücksgefühl. Ich habe es geschafft. Ich Sportniete und Nichtschwimmerin, trotz Meniere und völliger Talentfreiheit. Geschafft.

Ich kriege die Medaille, ein persönlicher Helfer wickelt mich in eine Folie und geleitet mich in die Finisher Area. Ich hole mir mein Finisher Shirt, dann muss ich zu den Duschen gebracht werden, ich bin zu blöd um noch den Weg zu finden. Die Duschen sind heiß, was für eine Wohltat, anziehen geht sogar noch ganz gut. Essen und trinken mag ich nichts, nur zu meinem Mann. Der findet mich dann auch endlich, weil ich zu blöd bin mich noch zu orientieren. Ich schwebe einfach nur noch und grinse dümmlich vor mich hin ;-))))

Und hier die nackten Zahlen:

Schwimmen 3,8km: 1:45:19 (2:46/100m)
Wechsel 1 (700m): 11:17
Rad 182km: 7:14:37 (25,1 km/h)
Wechsel 2 (500m): 5:21
Laufen 42,2km: 4:50:34 (6:53).

Insgesamt: 14:07:08, Platz 30 in der AK. Und das ist alles schxxegal, weil es gereicht hat. Und ehrlich gesagt: der Zieleinlauf ist im Dunkeln sowieso viel schöner ,-))) Und abgesehen von einem wunden Hintern, lahmen Beinen und einer fetten Erkältung habe ich eigentlich - nichts.... *grübel*

Danke, Hamburg und danke, ja, Ironman! Danke an alle lieben JMer, die mitgefiebert haben. Und danke vor allem an den besten Ehemann der Welt. Ich hoffe, ich kann mich in Köln revanchieren.

Eine super Veranstaltung, die professionell ablief und ihr Geld wert ist, meine ich. Danke dafür. Gibt es hier die Rubrik "Super Runner's High" oder so???

4.941175
Gesamtwertung: 4.9 (17 Wertungen)

Genial,

ich hatte ja gestern nicht den ganzen Bericht mitbekommen.
Du und Sportniete? Erzähl das wem anders!!
Hammermäßig, du Eisenfrau, ich habe nicht eine Sekunde daran gezweifelt, dass du das packst.

Erhol dich gut und in Köln feuern wir Coach gemeinsam an.

LG,
Anja

Wow, so eine Leistung!

Also ich habe ja keine Ahnung von Triathlon. Jedes für sich betrachtet, ist schon eine Wahnsinnsleistung. Das Schwimmen kann ich nun garnicht einschätzen. Ich kann zwar schwimmen und zum Goldenen Sportabzeichen hat es auch gereicht, aber 3,8 Km. Lediglich von einem Freund höre ich momentan, dass er für den haben Ironman auf Rügen trainiert und da schwimmt man dann 1,9 km in der Ostssee. Seine Zeit liegt da momentan bei so 50 Minuten für 1,9 km. Aber im Schwimmbad. Also kann ich mit meinem laienhaften Verständnis die Schwimmleistung ja wohl als mehr als super einschätzen.Und dann steigt man aus dem Wasser und hat jetzt lediglich 180 km mit dem Fahrrad vor sich. Aha. Manch einer fährt die in den Ferien nicht in einer Woche. 7 Stunden für 180 km, ja dass kann ich einschätzen.Habe in der Jugend Radsport betrieben, nur war ich vorher nicht 1:45 Std. schwimmen. Bei mir in der näheren Umgebung trainieren einige Freizeitradsportler auf 2,00 Stunden für ein 70 Kilometer-Jedermann-Rennen. Das Monate lang. Da kann man sich ungefähr ein Bild davon machen, was die 7 Stunden hier bedeuten.

So und dann kommt ganz zum Schluss noch ein Marathon. Kenn ich. Und nach der Vorleistung eine für mich unvorstellbare Leistung. Ich selbst bin am Wochenende in Helsinki einen Marathon in 4:53 Std. gelaufen. Ausschließlich. Gut jeder macht sich anders warm, aber das ist dann doch mehr als beeindruckend. Meinen größten Respekt vor dieser Leistung. Wenn man dabei bedenkt, dass das nicht deine einzige überwältigende Leistung in diesem Jahr ist, dann kann einem der Mund nur noch offen stehen bleiben.

Ich kann nur "Herzlichen Glückwunsch" zu dieser grandiosen Leistung sagen und für dich hoffen, dass du gesund bleibst und noch viele, viele Jahre, so eine Leistung abrufen kannst.

Ich hätte da vielleicht ein neues Ziel für dich. Einen entfernten Marathon oder Ultra suchen und von Zuhause zum Start laufen. In Helsinki war ein Deutscher, der war in Deutschland gestartet und hatte seit 1. Mai 1.900 Kilometer zum Start gelaufen und nahm dann am Marathon teil.

Man braucht ja auch weiterhin Ziele.

Grüße
Stefan

Ich hatte

in der Anfangszeit meiner "Triathlonkarriere" auch mal diese Worte gehört, die mich den Traum von Hawaii träumen ließen und dazu gebracht haben (aufgrund meiner Schwimmdefizite und der Angst vor dem Cut-Off nach dem Schwimmen) bei einer Feld-Wald-Wiesen-LD mitzumachen.

Es freut mich zu lesen, dass Du Dir den Traum erfüllt hast - und die Veranstaltung ihr Geld wert war! Die Bilder von der Abendskyline sind einfach toll!

Und aufgrund dessen kann ich auch Deine Leistung einschätzen. Und die war super.

Irgendwie dachte ich Du hättest das in Miami schon gemacht. War das "nur" Halbdistanz?

Jedenfalls wünsche ich fixe Besserung und gute Erholung. Du hast dieses Jahr schon so viel geleistet - sei stolz auf Dich.

Miami

war nur 70.3. Der Ironman ist im November, keine Ferien...

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

"... jeder macht sich anders warm, ..."

... *brüll!* Das kann man so sagen!
Dein Muffensausen hatte ich noch sehr wohl im Hinterkopf. Insofern bin ich schwer beeindruckt von dem was du da abgeliefert hast. Einfach grandios!
Beim Lesen würde ich meinen die Entscheidung nicht an der Kante Rad zu fahren, war gar nicht so schlecht. Da bleibt dann auch noch Luft "nach dem warm machen" zum Laufen. ;-))
Janz herzlichen Glückwunsch auch hier noch mal!
;-)
PS: Es ist schon beeindruckend für wie wenig man sich doch so anstrengen kann, wenn Frau das will - einfach nur für deinen Satz „Ulrike, you are an Ironman!“ Ist aber auch ein schöner Satz!

Wer will schon in HH

beim Ironman im Hellen ins Ziel? Ebend! Niemand! Dass du das packst, daran habe ich nicht gezweifelt, aber was das wirklich bedeutet, wusste ich nicht, bis, ja bis zum Startschuss. Im Laufe des Tages, als ich hier tausend Dinge erledigte und vom Coach mal diese und jene Aufnahme sah (übrigens sahen beim Laufen die zwei Männer vor dir tausendmal fertiger aus als du!), wurde mir zum erstenmal WIRKLICH zu 100 % klar, was ihr da eigentlich leistet. Ich war Einkaufen, Laufen, Saubermachen, Kuchenbacken, zum Treffen mit den Kindern und und und. Und du? Du hattest die ganze Zeit ein Ziel! All die vielen Stunden Wettkampf und Anstrengung pur. Wenn man sich das mal vor Augen hält, hat man beim Lesen deines Berichts wirklich Pippi in den Augen. Es ist einfach irre, was du da geschafft und gerockt hast! Ich bin so mega stolz, dich zu kennen! Und bei all deiner Leistung bist du auch noch so eine herrlich erfrischend NETTE!!!
GANZ FETTEN GLÜCKWUNSCH ZUM IRONMAN, ZUR TRAUMERFÜLLUNG DEINES WUNSCHSATZES, ZU DEINER WILLENSSTÄRKE, DEINER KRAFT, DEINER STURHEIT (kicher!) UND NICHT ZULETZT ZUM COACH;-) Ihr seid ein ganz tolles Team und gemeinsam seid ihr unschlagbar!

Tiefe Verneigung von
Tame

Gerührt und geehrt

Ooooh, was für ein schöner, bewegender, toller Bericht – vielen vielen Dank!! Ich habe Gänsehaut beim Lesen bekommen und verdrücke gerade das eine oder andere Tränchen. Eine großartige, grandiose, herausragende Leistung, zu der ich Dir allerherzlichst gratuliere!!

Deine Leistung inspiriert nicht nur mich, Ulrike.

Als Hamburger war die Veranstaltung für mich natürlich besonders toll. Ich habe ab 7.00 Uhr mitgefiebert und Dich und einen Vereinskollegen getrackt. Ab 10.30 Uhr war VP-Aufbau, ab und zu hab ich aufs Handy geschaut und wusste, dass Du gut unterwegs bist...

Es war mir eine große Ehre und große Freude, als Helfer am VP zu sein - und Dich dann zwei Mal anfeuern zu dürfen, war natürlich die Krönung.
Übrigens sahst Du im Unterschied zu sehr vielen anderen sehr gut und sowas von locker aus, Du hattest offenbar die genau richtige Einstellung (und offensichtlich auch sehr klug Deine Kräfte eingeteilt) und ich wusste, dass Du die letzte Runde im Abendlicht an der Außenalster und den Zieleinlauf genießen wirst :-)

Herzliche Grüße - weiterhin schönes Schweben auf Alsterwolke Sieben - mich tief verneigend - Danke

Frank

Ihr "Eingeborenen"

wart die Helden. So eine Veranstaltung lebt nun mal von den vielen, vielen Helfern, die sich da einen Tag lang die Beine in den Bauch stehen und die armen Deppen aufrichten und verpflegen. Ihr habt da einen Riesenanteil! Da "mein" Frank quasi in der Gegenrichtung stand konnte ich immer von einem zum anderen laufen, das hält aufrecht ;-))

Vielen Dank für deine Hilfe und gib das bitte auch an andere Helfer weiter!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Lieber Stefan

verzeih mir, wenn ich deinen Vorschlag dankend ablehne, aber dafür bin ich eindeutig nicht bekloppt genug ;-))

Aber danke für die Würdigung, bei der ich ganz rot vor dem Computer wurde. Ob ich noch mal so was mache bezweifle ich im Moment stark, die langen Raddinger werden nicht mehr meins.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Dein lieber Optimismus

ist doch unerschütterlich *kicher*. Nu bring du erstmal dein Söhnchen unter die Haube und die Feier hinter dich, aber so was wuppt man als Großfamilienvorstand natürlich locker. Ob Moritzburg klappt weiß ich noch nicht, mein Stundenplan deutet leider im Moment eher ein Nein an.... Danke!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Liebe Anja

in Köln feuern wir alles an, was uns vor die Flinte kommt ;-) Danke noch für die spontane Aufnahme, die ich ganz vergaß zu erwähnen. Du weißt, Laktat macht mich doof... Wir freuen uns auf ein Wiedersehen! Dann bin ich hoffentlich wieder normal...

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Lieber Schalk

jaja, jeder macht sich anders warm. Andere haben da so ein Doppelding im Visier, nicht wahr ;-))) Und ich steh dazu, es ist ein schöner Satz!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Toll, toll, toll

Ich musste arbeiten und hab so alle Stunde nach Deinen Zwischenzeiten geschaut. Irgendwann war meine Kollegin auch angefixt:-))
Nochmal ganz herzlichen Glückwunsch. Mir, wie schon erwähnt, zuviel Gedöns vorm Laufen, obwohl Dein Bericht nachdenklich macht. Wer weiß:-)

Ich bin dann mal weg

Nein, nein, Helden wart eindeutig ihr...

... wir "eingeborenen" Helferlein haben nur einen Bruchteil zum Gelingen und zu Euren Heldentaten beigetragen.

Hanseatisch bescheidene herzliche Grüße!

P.S.
Sehr, sehr gerne!!
Ich werde Deinen Dank weiter geben, wir machen demnächst noch ein kleines Helferfest.

Grandioser Bericht,

Grandioser Bericht, grandiose Leistung.

Glückwunsch

Gruß

Sirius
...der schwer beeindruckt rennt.

Herrje ist das schön!

Herzliche Glückwünsche auch von mir !!! Ich hab so oft an Dich gedacht und überlegt wo Du gerade so bist und ob Du Dich quälst oder einfach alles läuft.

Super gemacht! Respekt! Ehrfurcht! Bewunderung!

Das Striderlabel hat sich also doch vorher erledigt und Du hast es geschafft UND Du konntest es zum Schluss sogar genießen. Das sagt doch alles. Echt klasse.

Über die Arten des "Warmmachens" habe ich auch herzlich gelacht, aber es passt. Es kommt nur auf die Sichtweise an. ;)))

Nun genieße DIESEN Satz und erhol Dich von Deinem Erlebnis und grinse soviel und so lange Du willst.

chiun

Wahnsinn!

Glückwunsch lieber Strider!
Super Leistung!!!!
Hatte Gänsehaut beim Lesen :)

Herzlichen Glückwunsch :-)!!!

...zu dieser tollen Leistung!!
Immer wieder beeindruckend :-)

Und danke für den Bericht, ich habe ihn schon sehnsüchtig erwartet :-))

Für mich bist du eine ganz Große und ein bisschen auch mein Vorbild ;-)

Laufen solange es geht - gehen bis es wieder läuft :-)

Ich habe auch auf dein n

Ich habe auch auf dein n Blog gewartet :-)
Ihn schon dreimal gelesen und jetzt kann ich auch was drunter schreiben.
Dieser Satz: Gänsehaut! Ich kann sehr gut nachvollziehen, warum du ihn hören wolltest. Ich bin nicht sicher, ob ich mir erlauben soll, diesen Wunsch Gestalt annehmen zu lassen, ihn auch "haben" zu wollen. Aber wenn ihn eine verdient hat, dann du!
Ich hab auch mitgefiebert, wir hatten ja unseren privaten liveticker (sag dem Coach nochmal danke dafür), und hab meine Umgebung genervt, weil ich ständig aufs Handy geguckt habe :-)))
Liebe Ulrike, du hast hart trainiert, einiges dafür hinten angestellt, für dieses große Ziel viel gegeben. Du hast es verdient!
Ein grandioser Wettkampf mit grandiosem Ergebnis!
You are an Iron man!
Als wenn wir das nicht vorher schon gewusst hätten :-)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Irgendwie merkwürdig,

dass beim Zieleinlauf auch eine Geschlechtsumwandlung stattfindet

Ulrike, you are an iron woman!

Sozusagen die eiserne Lady.

eigentlich nicht

aber ich hatte schon darauf gewartet, dass das kommen würde....

"man" bedeutet nicht nur "Mann" sondern auch schlicht "Mensch" (vor allem im Plural, aber eben auch im Singular), deshalb kann ich mit der Titulatur durchaus gut leben ;-)) *klugscheißermoduswiederaus*

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

WOW

da bleibt mir der Mund offen stehen von der Leistung.

Hut ab!
Genieß deinen Erfolg, da kannste bestimmt lang davon zerren und vor dich hingrinsen :-)

Freu mich schon auf deine nächsten Abenteuer und Berichte.

Grüßle aus dem Süden

soviel der Ehre

jetzt halte ich auch noch andere Leute von der Arbeit ab...

Ja, ich gebe zu, es wäre vielleicht einfacher gleich zu laufen...

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

uiiih

danke für die Blumen

strider die noch nicht wieder rennt

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Gänsehaut

und ich freue mich auf deine nächsten Berichte

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Saarvoir courir - laufen im Saarland

und wo ist

der Monschau Bericht????

fragt die weder große noch vorbildhafte strider

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Wünsche

darf man sich erlauben zu haben. Und ich bin mir sicher, wenn der Wunsch Gestalt annimmt dann schaffst du das genauso. Erstmal Leben wieder in Lot bringen und wir sehen uns in Köln! Ich freu mich so drauf!

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Saarvoir courir - laufen im Saarland

ich gebe zu

ich grinse immer noch ;-))

erstmal wird es ganz ruhig von meiner Seite aus

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Saarvoir courir - laufen im Saarland

Soooo schööööön!!!!

Genau so hab ich es Dir gewünscht!!
Sehr gut eingeteilt und dann mit breitem Lächeln ins Ziel! :o)))
Für die Vorgeschichte absolut perfekt gelöst und mit gutem Gefühl!
Habe online mitgefiebert und die Zeiten verfolgt.
Du bist halte eine Kampfmaschine...uuups, eine Eisenfrau natürlich!! ;o)
Oder einfach beides!
Dein Bericht macht Lust auf Hamburg!
Könnte sein, dass Du schuldig bist, wenn ich´s doch noch mal in Angriff nehmen sollte!
Danke für Deinen tollen Bericht und jetzt erhole Dich gut und schenke Dir ein paar ruhige Tage! :o)
Der Coachi ist jetzt dran! ;o)

Ganz lieben Gruß Carla

"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Hmmh, ich habe es dir schon

Hmmh, ich habe es dir schon Tage vor dem Wettkampf gesagt. Das strider-label hatten wir ja schon donnerstags abgehakt und somit konnte nichts mehr schief gehen. Es war zwar eine ungewöhnliche Vorbereitung aber Mensch und die Rennmaschine waren eine Einheit an diesem Tag. Da hat alles gestimmt. Von Disziplin zu Disziplin ging es immer nur in eine Richtung. Stetig nach vorne und Plätze gut gemacht. Es war schön dich überall auf der Strecke mit Anwesenheit zu begleiten.
Dein Strahlen auf den letzten Metern kann man kaum in Worte fassen. Zum Glück gibt es genügend Bilder davon ;-)

Hast du super gemacht und dir die Worte „Ulrike, you are an Ironman“ ehrlich verdient.

Coach

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

Liebes Pferdchen

ich kann Hamburg nur empfehlen. Die doofe neue Preispolitik allerdings nicht, wenn auch Ironman neuerdings das Konzept fährt die ersten 200 Startplätze für xx Eur, dann die nächsten für mehr usw.

"Sehr gut eingeteilt" entsprang eher der Notwendigkeit, aber vielleicht war das ja gerade gut so. Du hast Recht behalten ;-)))

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Saarvoir courir - laufen im Saarland

Herr Ehemann

- danke -

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Verdient!!

Nicht nur diesen einen Satz, sondern das Gefühl, dass dich hoffentlich noch ganz lange begleiten wird, hast Du Dir in den letzten Wochen durch vollen Körpereinsatz redlich verdient! Ganz großes Tennis!

Mir ging es an dem Tag wie Tame: bin kurz nachdem Du schon im Wasser warst aufgestanden, dann war hier Arbeit in den Ferienwohnungen (einen Wechsel hatten wir fast zeitgleich), als wir die dritte Wohnung fertig hatten, warst Du immer noch im Sattel. Eigene Wohnung versorgt und dann haben wir uns auf den Weg in den Kurzurlaub (400km mit dem Auto) gemacht - Du hast an dem Tag 226km zurückgelegt und warst knapp vor uns im Ziel. Da war der Himmel tatsächlich schon fast dunkel... Was für ein Tag!
Es war sehr sehr schön per Tracker und Live-Coaching deinen Wettkampf und deine Ausdauer zu verfolgen!

Ich gebe zu, dass mich diese Veranstaltung und dein Bericht davon auch sehr angefixt hat. Aber ich bin auch realistisch genug, um nicht einfach euphorisch "das will ich auch!" zu schreien. Da gehört viel viel mehr dazu - wie man ja auch hier auszugsweise in den letzten Monaten nachlesen kann! Chapeau!

Gruß, Dominik
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"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

Franzbrötchen ...

... das Frühstücke ich auch vor jedem WK !!!
( zur Not müssen die Franzbrötchen mit anreisen )

Wenn Träume / Wünsche durch eigens erbrachte Leistung wahr werden isr so ein Moment einfach unbeschreiblich !!!
Wenn man dann, an seiner Seite, auch noch so ne'n tollen "COACH" hat ( super support Frank ! ) ...
dann gibt's so Tage wie DIESEN !

Meinen respektvollen Glückwunsch zu dieser deiner Leistung und zum Finish mit so ne'm (Wunsch-)Ziel

Ihr Zwei seit schon ein tolles Team !
Lieben Gruss Markus an euch Beide - een neongelbe Löper ut´n Norden

alles gesagt...

...und ich sach noch: geile schose hasse da gemacht, sweety!
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laufend knuddelt ironwoman strider ganz vorsichtich wegen des rippchens: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Möge das Hochgefühl noch

Möge das Hochgefühl noch lange anhalten. Klasse Leistung, mich begeistert immer wieder dein Kämpferherz. Mache weiter so damit wir weiterhin deine tollen Berichte lesen können.

Franzbrötchen

können leider nicht mit anreisen, dazu wohne ich in der falschen Ecke. Also müssen die Wettkämpfe halt am "richtigen" Ort stattfinden ;-))
Danke schön!

sagen wir beide ;-)

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

na ja, lieber Dominik

schreien, dass man das auch will, darf man doch, oder? Ich will auch mal nach Hawaii, schaffen werde ich es nie ;-)))

Du trainierst soviel und so gut, dass ist bei dir locker drin. Aber ich gebe zu, Realismus ist nie verkehrt ;-) Aber wenn, dann kann ich Hamburg empfehlen!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

He, ich beiden

vielen, vielen Dank!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

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Ich gratuliere Dir von

Ich gratuliere Dir von ganzem Herzen und mit ganz viel WOW zu diesem Megaerfolg! Ich freu mich so sehr mit Dir. Egal wie Dein Leben weiterläuft, egal wie Du sportlich weitermachst: DAS kann Dir Niemand mehr nehmen. Mit 90 kannst Du Deinen Urenkeln stolz davon erzählen, und auch dann wird Dir noch der Bauchnabel dabei kribbeln ... :-)
Es ist mir ein völliges Rätsel wie man 180 km Rad fahren und danach noch einen Marathon laufen kann, egal in welcher Zeit. Als Einzelsportart würde ich nur das Schwimmen schaffen. Der Rest geht ja noch nicht mal einzeln. Und Du hast alles in Superzeiten geschafft. Ich bin da echt sprachlos. Schon allein das Training ist Wahnsinn, zumal Du ja berufstätig bist.
Du hast meinen höchsten Respekt. Genieße noch lange das Hochgefühl des Erreichten und bleib gesund für noch viele solcher wunderbaren Momente.
Liebe Grüße - Christiane

Unglaubliche

Leistung!

Strider und ihre Frisöse.
Hätte sie dir auch vorher sagen können, dass Zopf und Helm nicht zusammenpassen ;))

Glückwunsch und LG, KS

Ganz ehrlich?

Mir ist das auch immer ein Rätsel, wie ich nach 180km Rad noch einen Marathon laufen soll. Und irgendwie geht es dann doch. Der Mensch ist schon komisch, man kann doch immer mehr als man meint. Ok, nicht immer. Aber manchmal passt es.
Danke für die lieben Worte!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

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Zopf und Helm

Doch, das ist eine Zopfkonstruktion, die vorher gepasst hat. Bei der OD eine Woche vorher war das prima, aber da bin ich eben nicht so lange gefahren und nicht vorher geschwommen! Auf den Fotos sieht man auch, dass der Helm etwas schief sitzt beim Start. Das sind so die Kleinigkeiten, die man 40km ertragen kann, aber nicht 180km. Deshalb lieber absteigen und neu justieren.
Von deiner Heldentat in Monschau haben wir ja auf der Rückfahrt gehört ;-))

Liebe Grüße zurück!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

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