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Das war ein schöner Kurzurlaub mit allem, was dazugehört: Die besten Aussichten rund um Grindelwald genossen (inclusive First, Faulhorn, Männlichen/Lauberhorn, Kleine Scheidegg, Eiger Nordwand), ausgiebig gegessen, viele nette Einheimische und internationale "Touristen" kennengelernt und zwischendrin immer wieder ein bißchen gelaufen bzw. gewandert... ;-)

101 km und 6700 Hm. Alles an einem Tag.

Es war zwar bereits mein 8. Ultra, aber so weit ging´s noch nie. Zwischendrin meinte ein erfahrener Mitläufer, es sei ziemlich mutig, gerade den Eiger als ersten 100er zu wählen... Immerhin war ich im vorigen Jahr relativ problemlos den 80er an der Zugspitze gelaufen mit über 4000 Hm.
Also konnte mein Ziel nur lauten: Langsam angehen, gemütlich machen (und dabei möglichst von der grandiosen Landschaft einsaugen) und finishen. Das sollte bei einem Zeilimit von 26 h locker drin sein!

Heimlich hatte ich mir dennoch einen Rennplan gemacht, mit dem Ziel, vor 0:00, also sub 19:30 zu finishen:

First (km 23): 4:00
Faulhorn (km 34): 6:00
Burglauenen (km 53): 9:00
Männlichen (km 66): 13:00
Alpiglen (km 87): 17:00
Ziel (km 101): 19:30

Mit dem Zug ging´s (übrigens sehr preiswert mit Frühbucher-Ticket!) am Freitag erstaunlich schnell nach Grindelwald, Hotel und Start-/Zielbereich waren genau beim Bahnhof! Das ist doch mal professional geplant ;-) In der zweiten Nacht war das aber tatsächlich furchtbar, weil ich mit jedem neuen Finisher, der frenetisch bejubelt worden ist, wieder aufgewacht bin...

In Grindelwald war was los! Für meinen Geschmack zu viele Touristen (Asiaten!), alles zu kommerziell, zu teuer. Aber ein schöner Ort ohne Bausünden mit einer atemberaubenden Kulisse!

Die Startnummernausgabe war in einer Curlinghalle hinter einem Eishockeystadion, wo gerade eine Jugensmannschaft trainiert hat. Sehr stimmungsvoll, fand ich. Die Pflichtausrüstung wurde natürlich mit Schweizer Präzision geprüft und für tauglich erklärt. Das Briefing war eher eine Eröffnungsfeier mit Alphörnern, Kuhglocken, einem unglaublich bejubelten Kids Race und einem sehr emotionalen Moment, als mit einer Fackel ein Feuer für den kürzlich im Himalaya verunglückten Eventbotschafter Ueli Steck entfacht wurde, das während des ganzen Events brennen sollte. Da hat, glaube ich, jeder feuchte Augen bekommen.

Um 4:30 am Samstag ging´s dann los. Ich hatte zwar alle Zahlen und Daten auswendig gelernt, aber vorsichtshalber darüber hinaus das Streckenprofil als Tattoo auf meinen Arm geklebt. Jetzt konnte nichts schiefgehen.
Dass ich mich relativ weit hinten eingereiht habe, entpuppte sich bals als Fehler: Ziemlich früh nach 2 oder 3 km kommt eine Engstelle, wo man nur einzeln durch darf; das hieß, 5 Minuten im Stau stehen. Na toll...
Es war dann sehr ergreifend, wie die Sonne aufging, und die Felswände um einen herum immer besser sichtbar. Ich vergesse nie, wie der Mond noch neben der Eiger Nordwand stand, während die ersten Sonnenstrahlen den Gipfel auf 3970 m kitzelten.
Schnell waren die ersten 1000 Hm zur Großen Scheidegg erledigt. Oben wurde genau darauf geachtet, dass jeder ein langärliges Oberteil und eine Kopfbedeckung anhat, es war nämlich ziemlich frisch auf 2100 m. Ich brauchte auch tatsächlich meine Handschuhe.
Nun ging es hoch zum First, und gleich wieder 550 Hm runter, nur, um sie auf der anderen Seite wieder hochzulaufen. Beim 2. Mal auf dem First (km 23) ging es auf den atemberaubenden Cliff Walk: Man geht neben der senkrechten Steilwand auf einem gesicherten Steg und schließlich über eine luftige, sehr wackelige Hängebrücke. Den VP First erreichte ich genau im Soll nach 3:55.

Nach einem weiteren VP in einem Kuhstall (Feld, km 29) ging es auf das Dach der Tour, dem Faulhorn (2680 m, km 34). Es war zwar kalt, aber zum Glück lag im Unterschied zum vorigen Jahr oben kein Schnee. Diesen Aufstieg und die Luftknappheit in der Höhe habe ich doch etwas unterschätzt, denn oben war ich erst bei 6:20, also 20 Minuten später als gedacht. Lag vielleicht auch daran, dass ich ständig Fotopausen gemacht hab ;-) Oben gab es einen erhebenden Durchlauf durch ein Zwischenzielbogen mitten auf dem felsigen Gipfel, etwas unterhalb war ein VP aufgebaut. Grandios platziert! Eine richtige Gipfeljause war das.

Nun kam der technisch anspruchsvollste Abschnitt. Es ging lange über grobes Geröll und Steine abwärts, dabei habe ich mich ein bißchen zu sehr von den inzwischen hinzugetroffenen E 51-Läufern mitreißen lassen. Es hat auch einfach zu sehr Spaß gemacht, da runterzuspringen. Leider hat sich das später gerächt: Bei dem am Ende sehr steilen Abstieg über die Schynige Platte nach Burglauenen (km 53, 900 m) hat mein linkes Knie immer stärker geschmerzt. Landschaftlich ist der Abschnitt zwischen Faulhorn und Schynige Platte meiner Meinung nach der Schönste des ganzen Laufs, mit ständigen Tiefblicken auf Thuner und Brienzer See bzw. auf Interlaken.

Am Ende war ich nach 9:54, also 54 Minuten später in Burglauenen als errechnet. Das war kein Problem, viel mehr Sorgen bereitete mir das Knie. In Burglauenen kann man aussteigen und direkt im Tal nach Grindelwald laufen und Urkunde/Finishershirt des E 51 bekommen. Das erschien mir zwischenzeitlich das Vernünftigste zu sein. Ich versorgte mich mit frischer Kleidung aus meinem Dropbag und aß erstmal in Ruhe mein Mittagessen: Spaghetti Bolognese. Überhaupt gab es hier alles, was das Herz begehrt. Z.B. auch Massagen und einen Arzt. Bei diesem ließ ich mich nun checken. War angenehm auf der weichen Liege ;-) Der Arzt hat sich alles genau angeschaut und diverse Sachen mit meinem Knie angestellt, die alle keinen Schmerz auslösten. Dick war auch nichts. Also sei auch nichts verletzt, es tue nur weh wegen der ungewohnten Belastung. Das hörte sich gut an. Mich wunderte es trotzdem, denn ich hatte sehr viele Höhenmeter trainiert, auch bei den Downhills die Stöcke benutzt, meistens kleine Schritte gemacht und Miniserpentinen eingebaut. Es muß die technische Passage gewesen sein...

Am Ende hatte ich fast eine halbe Stunde im VP Burglauenen verbracht, fühlte mich aber ausgesprochen frisch und motiviert. Ich kann nur jedem empfehlen, eine längere Pause einzulegen, das wirkt Wunder!
Es sollte 700 Hm hochgehen, 400 runter und dann 1000 hoch zum Männlichen. Wenn man das geschafft hat, ist der Lauf so gut wie erledigt. Sagt jedenfalls Andrea Huser, die mehrfache Siegerin. Mir ging´s gut, ich überholte einen nach dem anderen, so dass ich auf dem Männlichen (km 66) nach nicht einmal 3:30 Stunden ankam. Geplant waren 4. Eine halbe Stunde gutgemacht im anstrengendsten Teilstück, das gab doch Hoffnung!

Mir ging´s danach weiterhin gut, aber in den Bergabpassagen musste ich leider ziemlich langsam machen, um mein Knie zu entlasten. Am schlimmsten waren bergab Linkskurven, da musste ich immer ganz vorsichtig drehen... Ich lief nun einige Stunden mit zwei weiteren Thomas aus Deutschland. Die drei Thomaner...
Ich wartete auf die große Krise, aber die kam einfach nicht. Meiner Meinung nach ganz wichtig: ausreichend und frühzeitig Flüssigkeit, Salze, Kohlenhydrate zuführen. Ich hab wahrscheinlich 8-10 Liter getrunken über den Tag verteilt...

An der Kleinen Scheidegg gab´s einen VP im Bahnhof, sehr stimmungsvoll, zumal ich immer an die Bilder aus dem Film Nordwand denken müsste. Dort haben die Zuschauer von der Kleinen Scheidegg die Kletterer beobachtet. Ueli Steck sagte mal, für ihn sei der E 101 härter als ich die Nordwand solo. Ich klettere zwar auch ein wenig, aber ich bin da doch anderer Meinung ;-) Es war überraschend, wie gut es lief. Keinerler Muskelbeschwerden, kein steifes Gefühl in den Beinen wie sonst manchmal ab km 40.

Nach der Transversale der Eiger Nordwand erreichte ich den VP Alpiglen nach 17:32, also eine halbe Stunde später als geplant. Mit dem Finish vor Mitternacht schien es also nichts mehr zu werden - das war mir aber egal. Ich war glücklich über den tollen Lauf und die tolle Landschaft.
Inzwischen war es dunkel geworden, ab 21:30 muß jeder Läufer Stirnlampe und Leuchtarmband tragen. Verlaufen war unöglich, überall gab es leuchtende Markierungen bzw. Streckenposten.

Einen richtig fiesen Anstieg gab es dann noch bei km 92: Man befindet sich schon am Rand von Grindelwald und muß noch einmal 400 sehr steile Höhenmeter über einen extrem verwurzelten Waldpfad hoch. Das war noch einmal richtig heftig, ich kam wie auch die anderen nur äußerst langsam vorwärts, meine Lunge pfiff auf dem letzten Loch. Ich hätte nicht gedacht, dass man nach 19 Stunden Rennen den Puls so hochjagen kann...

Auf dem letzten Downhill nach Grindelwald habe ich aufgrund des Knies eine ganze Menge Zeit gegenüber den anderen Läufern verloren, obwohl ich fast durchgängig gelaufen bin. Im Ziel war ich dann dann um 0:51 Uhr, also nach 20:21 Stunden, überglücklich über einen perfekten Tag in den Bergen und das Finishen meines ersten 100ers!

Fazit: Der Eiger ist sicher etwas schwerer als der ZUT, zum beachtlichen Teil sind die Trails kaum laufbar. Zugute kommt einem 101-Läufer, dass die zweite Hälfte technisch leichter ist, vor allem die letzten 20 km.
Ich würde jedem empfehlen, mal den E 51 zu versuchen, da sind die schönsten Strecken dabei. Wer den anspruchsvollsten Downshills aus dem Weg gehen will, muss den E 35 wählen, der auf der zweiten Streckenhälfte ausgetragen wird.
Das Bemerkenswerteste aber waren die Zuschauer und Helfer: Sie waren nicht nur alle sehr freundlich und hilfsbereit, sondern haben richtig laut und frenetisch zugejubelt, bis mitten in die Nacht. Das war schlicht überwältigend.

Also: Merkt euch den 31.10., die Plätze sind nach Stunden weg.

5
Gesamtwertung: 5 (1 Bewertung)

Vielen Dank!

Die Kleine Scheidegg kenne ich vom Jungfraumarathon, ansonsten bin ich gerade virtuell mit dir mitgelaufen, denn realiter werde ich das nie schaffen, bin ich doch schon am ZST gescheitert, und zwar gerade an den downhill-Passagen. Tatsächlich hatte ich mal den Eiger51 ins Auge gefasst, aber genau aus den besagten Gründen lieber gelassen, war wohl gut so. Ach, und Luftknappheit kenne ich seit dem Zermatt Ultra auch ;-))

Gratuliere zu dieser grandiosen Leistung! Wenn man die Pause für Knie abrechnet warst du doch in deiner Zielzeit, also alles richtig gemacht. Lieber eine halbe Stunde für den Check investieren als Knie zu ruinieren.

Gute Erholung!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Toll

Was für einer schöner Lauf und Bericht!
Vielen Dank!
Helfer und Zuschauer können unglaublich motivierend sein, grade wenn es mal nicht so rund läuft.
Gute Besserung für das Knie!

Ich bin dann mal weg

@ strider: Danke! Wie

@ strider: Danke! Wie wär´s mit dem Stubai Ultra, da geht es ja fast nur hoch? Oder Lavaredo, der hat wohl nicht so fiese Downhills.

@ benbohne: Danke! Dem Knie geht´s gut, ich merke keine Beschwerden. Mal sehen, wie es ab nächsten Dienstag im Urlaub in Südtirol aussieht.

danke für die Tipps

ich setze sie mal auf die Liste!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ich bin immer wieder fasziniert

von der Berichten aus der Berg- UND Ultra-Welt!
Als Nordlicht war ich das letzte mal vor 35 Jahren auf einer einwöchigen Hüttenwanderung mit dem Alpenverein.
Damals konnte ich ziemlich untrainiert und ohne Beschwerden (mit schweren Bergschuhen) die downhilll-Passagen harabspringen - heute unvorstellbar!
Wie man dann wie Du so eine Distanz in einem Stück bewältigt, finde ich grandios!
Großes Kompliment auch zur Selbsteinschätzung und zur richtigen Pause zwischendurch!
Glückwunsch zum Finish und vor allem zum tollen Erlebnis!

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

Danke! Ich geh schon von

Danke! Ich geh schon von kleinauf jedes Jahr in die Berge. Früher mehr Klettersteige und Höhenwanderungen, heute Familienurlaube mit morgendlichen Laufrunden. Dienstag geht´s wieder los, ich freu mich schon! Ansonsten hab ich den Taunus vor der Haustür und laufe immer so viele Höhenmeter und Trails wie möglich. Das wird nie langweilig.

Herzlichen Glückwunsch!

Toller Bericht, und vor allem: Herzlichen Glückwunsch zum Finish. Wir waren zu dritt beim Event dabei (2xE35, 1xE101) - und auch unser Mann beim E101 hatte seine Probleme auf der ersten Hälfte, die allerdings weniger orthopädisch waren sondern eher vom Magen her kamen. Mir ist auch immer noch der Blick von unserem Hotelbalkon auf die Strecke in Erinnerung, als wir am Samstag gegen 23 Uhr nochmal herausgingen: Wie eine Schlange schlängelten sich Stirnlampe an Stirnlampe den Abstieg von Alpiglen Richtung Tal hinunter, aber man sah das Band auch zwischen den Bäumen durch Richtung Marmorbruch und Pfingstegg. Wirklich super Veranstaltung. Wenn Du Interesse hast, findest Du unsere Berichte unter https://trailrunningnordwand.blogspot.de/

Die Strecke hört sich landschaftlich

sehr reizvoll an. Da ich mal in Grindelwald war (allerdings im Frühjahr) kenne ich die Ecke etwas. Leider nicht vom Wandern, nur mit Schlitten und Kind da rumgetigert. Und versucht ob sie Skilaufen mag (nöö, aber mit Skischuhen um die Tischtennisplatte hüpfen und Schlitten fahren).

Wir haben dann halt in den Tagen, wo ich den Skipass gebucht hatte, die Bahn genutzt, die Eigernordwand durchfahren auf's Dach Europas (Jungfraujoch) und dem Drehrestaurant einen Besuch abgestattet.

Grandiose Leisung in einer super Zeit!

Ich hab - pst - meinen ersten (und einzigen) Hunderter beim CCC gelaufen und war vorher auch die 80 bei der Zugspitze gehumpelt. Hat etwas weniger hm, aber landschaftlich auch ein Traum!

Danke für den Tipp mit den 51 und Lavaredo. Schau ich mir auch mal an. Vielleicht gibt es ja auch was für Bambiniläufer. Hab nämlich leider kein Trainingsgebiet vor der Haustür.

@ la capra: Danke, auch Euch

@ la capra: Danke, auch Euch herzlichen Glückwunsch. Bin immer noch geflasht...

@ fazerBS: Der CCC soll ja

@ fazerBS: Der CCC soll ja auch ziemlich heftig sein. Das MontBlanc-Gebiet kenne ich noch gar nicht, den CCC würde ich auch mal gern machen. Das Punktesystem beim UTMB mit den Verlosungen schreckt mich irgendwie ab.

Übrigens finde ich, dass man nicht unbedingt die langen Dinger machen muss. Das ist ja vom Tempo her nicht gerade spannend. Eigentlich ist es viel schöner, die Downhills richtig runterzukacheln. Vielleicht mache ich im nächsten Jahr lieber kürzere Sachen wie Walser Trailchallenge 65 km oder Großglockner 50 km.

Und Höhenmeter vor der Haustür werden überschätzt. Guck dir doch den Schalk an, wohnt der nicht in Berlin?
Jetzt packe ich die Sachen für den Urlaub auf dem Bergbauernhof mit direktem megasteilen Anstieg auf einen 3000er. 1500 Hm verteilt auf ca. 3 km. ;-)

Holladiewaldfee!

Welch ein Abenteuer! Eine tolle Leistung und dann noch Spaß gehabt, Respekt!

Lieben Gruß
Tame

Ja, die Punkteregelung

ist mir auch ein Graus geworden. Ich hatte "zufällig" die Punkte und bin dann beim zweiten Versuch gelost worden. Muss ich aber nicht nochmal haben.

Ich finde auch, dass kürzere Strecken viel Spaß machen können. Ich wollte aber auch einmal im Leben 100 km "gelaufen" sein. Von daher würde ich in Grindelwald eher die 51km wählen als die volle Länge oder das Ganze ohne Wettkampf als Etappen machen :grins:

Der schalk spielt eh in ner anderen Liga. Ist nicht mein Maßstab - den muss ich wesentlich tiefer ansetzen.

zum Schalk noch ein Bonmot

vom 1. Saarhunsrücktrail vor Jahren:
als Schalk ins Ziel kam war selbiges noch nicht aufgebaut. Kommentar des Veranstalters mir gegenüber: "Verdammt, da ist einer schon im Ziel, und das ist ein Berliner. Wo zum Teufel trainiert der denn die Berge?"

Am zweiten Tag haben sie es dann mit dem Zielaufbau knapp vor seinem Eintreffen geschafft. Zu essen gab es da aber noch nichts ;-)

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

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