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Von Grainau fuhren wir ins wunderschöne Stubaital nach Neustift.

Hier entwickelte Göga immer mehr Lust am Wandern und genoss sichtlich die Ruhe und die atemberaubenden Ausblicke von der Elfer Hütte, Schlick2000 und Starkenburger Hütte.
Tolle Wanderungen unternahmen wir bei bestem Traumwetter.
Am Ende des Urlaubs wollte ich noch einmal an einem Lauf teilnehmen und was passt da besser, als der Stubai Ultratrail, der erstmals in diesem Jahr von Plan B, dem gleichen Veranstalter des ZUT organisiert wurde.
Da sind Profis am Werk und ich wollte mich kurz vorher für eine der beiden angebotenen Strecken anmelden, was ich vom Wetter und Befinden abhängig machen wollte.
Zur Auswahl standen 28,6 km mit 2522/376 Hm oder 63,1 km mit 5075/2512Hm, also alles zum Großteil bergauf am Ende auf den Stubai-Gletscher.
Anfang der Woche war noch Dauerregen gemeldet, so dass mir der kürzere Lauf im Kopf geisterte. Es sollte immerhin bis auf 3150Hm hoch gehen und das würde bei Dauerregen sicher keinen großen Spaß versprechen.

Vergnügen sollte ja nun mal im Vordergrund stehen!

Von Tag zu Tag besserten sich die Wetteraussichten und am Donnerstag, am Tag der Anmeldung war die Wettermeldung gar nicht mehr so schlecht, nur zum Ende hin sollte es regnen.
Dazu trafen wir noch Laufkumpel René, der auch schon beim ZUT dabei war und der den 63er laufen wollte.
OK, Entscheidung steht, ich mach mit! :o)
Die Beine waren fit und mit ZUT und bis zu 5h-Wanderungen auch in steilem Gelände sowie drei kurzen Testläufen gut vorbereitet.
Was spricht also dagegen, hier die volle Dosis zu buchen?! :o)

So war es dann.
Bei strömendem Regen :o( brachte mich Göga um 22.30 Uhr in Neustift zum Shuttlebus nach Innsbruck. René und noch ein paar andere Bekannte traf ich am Start, wo es immer noch leicht regnete.
Toiletten? Für 50C in der Tiefgarage…hab kein Kleingeld bei, also kurz in den Park nebenan, fertig.
Los ging es um 01:00 Uhr nachts und René und ich trabten mit 05:45 Pace im hinteren Drittel die ersten 2 km durch die Stadt an einigen gröhlenden Partygangs und Nachtschwärmern vorbei hoch Richtung Schanze.
Dahinter ging es die nächsten 2 km durch eine Schlucht komplett auf einem schmalen Singletrail. Hier war Überholverbot ausgesprochen worden, auch wenn es zu Staus kommen würde, da es einfach zu gefährlich wäre.
Wir hatten uns passend einsortiert und kaum Stau und doch trabten wir das meiste vorsichtig durch. Links war steile Felswand, rechts der Abhang und unten rauschte das Wasser. Es war dunkel und wir konnten leider nichts sehen, nur hören. Die Lampenkegel erhellten nur den schmalen Pfad, war wirklich nicht ohne in der Nacht!

Für die ersten 9,5 km mit 450 Hm bis zum VP1 war das Zeitlimit 02:30h. Wir rechneten mit schwierigem anspruchsvollem Geläuf, aber was kam, waren zu 90% nur schmale Singletrails wechselnd mit hoch und runter, die man gut und meistens traben konnte. Nach 01:24h waren wir am VP1 und René musste seinen defekten Stock von der Medical Crew reparieren lassen.

An VP2 in Telfs hatten wir bereits 18,5 km mit 1200Hm hinter uns.
Das Zeitlimit war bei 05:15h und wir waren nach 03:02h dort.
Der ca. 14 km lange Anstieg zur Starkenburger Hütte über die Schlickeralm hatte bereits vor 4 km begonnen und auch nach diesem VP ging es über wunderschöne Wanderwege weiter hoch, die teilweise sehr gut auch für uns laufbar waren, wenn es nicht zu steil war.
Als wir uns die dann wurzeligen Waldpfade mit den Stöcken hoch drückten, wurde es langsam heller.
Erwähnte ich schon, dass es die ganze Zeit leicht regnete?
Eigentlich sollte es ab Start trocken sein, war es leider nicht. :o(
Aber jetzt, wo die Sonne langsam hoch kam, hörte der Regen auf. :o)
Die Km-Schilder passten irgendwie nicht so richtig.
Noch konnte ich mich auf meine Suunto verlassen, da passten die KM mit den VPs.

VP3 Schlickeralm war bei Km 23,6 nach 1763HM.
Limit war 06:30 Stunden.
Wir waren nach 04:26h dort und weil es so kühl war, zog ich die lange Regenhose an und Mütze und Handschuhe. Es sollte ja noch bis auf 2400m Höhe zur (heutigen) Schneegrenze rauf gehen und da wird es sicherlich trotz Sonnenaufgang nicht viel wärmer sein.

Es bot sich ein wundervoller Anblick der noch teilweise durch den Nebel hervorschauenden Kalkkögel im schwummerigen Sonnenlicht.
Noch lag neuer Schnee auf den hohen Spitzen.
Als wir an der Sennjochhütte vorbei hoch zum kleinen Burgstall starksten, ging es über traumhafte Singletrails an den Felsen vorbei hoch durch die Lawinensicherungsgitter, wo wenige Schneereste auf dem Gras lagen.
Dann ging es wieder steil runter zum VP4 Starkenburger Hütte.
Limit war 08:30 Stunden und wir waren nach 06:12h dort.
Super!
Guter Zeitpuffer, so sollten wir es gut schaffen.

Dann kam der Abstieg nach Neustift.
Göga und ich hatten diesen 4 Tage zuvor runter gewandert bei gutem Wetter und hatten gut 2h dafür gebraucht inkl. Pausen für Gögas Knie.
Die 4,6 km mit 1200 Hm bergab sollten lt. Tabelle und Limit innerhalb von 1h bewältigt werden.
Die Schnellsten sollten das in 16!! Minuten schaffen können.
Wie um Himmelswillen sollte das denn gehen???
Es waren ausschließlich Singletrails in teils steilen felsigen oder wurzeligen Serpentinen über Wiese und Wald und diese waren noch durch den Regen größtenteils sehr glitschig!
Wir sind vorsichtig kontrolliert runtergeeiert und haben mitten drin wegen der ansteigenden Temperaturen lange Hose und Jacken ausgezogen und verstaut (max. 5 Min.) und haben trotzdem knapp 1,5h bis Neustift VP5 gebraucht. :o(

Den Ort und damit auch den Startbereich des Basetrails und gleichzeitig VP5 erreichten wir 1h vor dem Start. Hier empfing uns Göga und wir stärkten uns erst mal ausgiebig.

Nach ca. 15 Minuten sind wir wieder los ein kleines Stück zum Franz-Senn-Weg hinauf und diesen ca. 5 km entlang, wo entlang sehr gut zu laufen war.

Ca. 10 km und viel Auf und Ab später am VP6 an der Doadler Alm hatten wir schon insgesamt 3157 Hm Aufstieg und 2538 Hm Abstieg nach 10 h geschafft.
Limit waren 12h.
Lt. Liste sollte diese Alm bei km 44 sein.
Suunto zeigte jedoch schon über 47 km an.
Kurz vorher überholten uns die ersten Basetrailer.
Der Führende überholte uns nach 9,5 km und ca. 38 Minuten…wow!!
An der Doadler Alm erwartete uns recht viel Publikum.
Die Basetrailer schnappten kurz Wasser und hasteten weiter, während René und ich genüsslich Kuchen schnabbulierten und die Flaschen füllten.
Das fanden die Leute doch recht witzig, wie entspannt wir beide das Buffet plünderten. :o))

Weiter ging/lief es in den nächsten kurzen steilen Anstieg und gute 4 km später noch vor der Tschangelairalm VP7 erwartete uns wieder Göga mit einem leckeren alkoholfreien Weizen.

Hier ging es über die Talstraße in den „WildeWasserWeg“ in den Ruetz Katarakt, wo wir uns kaum satt sehen konnten an der Wildwasserschlucht und den Wirlpoolgumpen der wilden Ruetz. VP7 war ca. 1 km später erreicht, wo wir leider das letzte Mal Kuchen futtern konnten.
An den VPs später gab es keinen mehr. :o(

Weiter entlang der Ruetz und wunderschönen großen Wasserfällen ging es natürlich weiterhin bergauf und weniger bergab Richtung Mutterberg VP8 an der Talstation zum Stubai Gletscher.
Hier sollte man km 55 nach spätestens 14:45h erreicht haben. Wir waren nach 12:30h dort und meine Uhr zeigte 59 km an.
Beim Med-Check bemerkte der Doc (wohl an meinem vom Göga gereichten Weizen), dass wir uns doch schon beim ZUT gesehen haben! Jep! :o)
Noch fühlten wir uns gut.
Tamara bestätigte das, was morgens in Neustift schon mitgeteilt wurde, dass unser Ziel die Bergstation Eisgrat sein wird wegen drohenden schlechtem Wetter. Die 1,5 km über den Gletscher bis zu Jochdohle durften nur 9 Läufer in Angriff nehmen, dann wurde das Ziel aus Sicherheitsgründen runter verlegt.
Nicht schlimm, die Km hatte ich längst auf der Uhr. ;o)

In Mutterberg konnte man einen Dropbag deponieren, wo ich die wasserdichten Socken und Handschuhe und noch 2 Gels eingepackt hatte. Da die Füße sich ok anfühlten, tauschte ich nur die Handschuhe aus und setzte schon mal wieder die Mütze auf, denn jetzt ging es steil hinauf zur Dresdener Hütte.

550 Hm auf 2,8 km, wo der Plan max. 1 h für vorgesehen hatte, sollten bewältigt werden. Wenn wir mal die ca. 15 Minuten Pause in Mutterberg abziehen haben wir auch diese gute Stunde gebraucht da hoch.
Dresdener Hütte war erreicht und René hatte Energielevel 0.
Ab hier wurde das Wetter unangenehm und es war lange Hosen Pflicht.
Man sollte volle Kleidung anlegen, ohne wurde man nicht mehr weiter gelassen.
Ich hatte ja schon unten das meiste angezogen und hatte einen Schleichrhythmus gefunden, mit dem ich quasi wie eine Maschine gleichmäßig langsam die felsigen steinigen matschigen Serpentinen hoch schlich. Kurz schnappte ich mir einen Becher Brühe, ein paar Nüsse und etwas Banane. René schickte mich vor, wollte sich was „vernünftiges“ bestellen um wieder aufzufüllen und sich dann in Ruhe anziehen.
Ok, schnell war ich eh nicht, er würde sicher bald nachkommen, dachte ich mir.

3,5 km mit 575 Hm sollten es lt. Plan bis zum Ziel Eisgrat sein.
Der Helfer an der Dresdener Hütte faselte was von nur noch 2 km…hm, im Höhendelierium glaubte ich ihm das gern, wurde aber eines besseren belehrt.
Kurz nach dem VP stand ein Schild 5 km to go! :o(
Ok, da darf ich 1,5 km abziehen zum Eisgrat, aber das ist immer noch ganz schön weit und jetzt setzte Regen und dann Schneeregen ein und ich versuchte meine klammen Finger in die dicken Handschuhe zu quetschen.

Die Strecke war nun sehr anspruchsvoll, felsig, schlammig, glitschig mit kleinen Kletterpartien und kurzen Wegunsicherheiten, weil der Weg zwischen den Felsen kaum noch zu lokalisieren war. Als ich nach ca. 1,5 km auf einer Felsnase runter zurück schaute, entdeckte ich René, wie er mit starkem Schritt wieder zu mir aufholte.
Apfelstrudel mit Sahne war es, der ihm neue Energie spendete und seinen Beinen zu neuer Kraft verhalf! Der war wohl kurzfristig greifbar in der Hütte und hatte sein Hunger gestillt.
Nun suchten wir wieder zusammen den Weg durch die Felsen.

In einer Nische saßen zwei Bergwachtler zum Schutz vor dem Schneeregen gekauert.
Noch sahen wir das Ziel, die Bergstation nicht, nur die neue Seilbahn, die immer im Blick war. Noch mind. 250 Hm sagten die beiden mitleidig.
Das kriegen wir auch noch hin ermunterte ich René und mich selbst auf und weiter kletterten wir, die Schuhe voller Wasser und Schlamm.

Nun sahen wir es, das Ziel oben im Nebel und zwei weitere Bergwachtler und ihr Schneemannkumpel wiesen uns den Weg…steil…und doch immer noch weit und verdammt hoch.
Irgendwann war es dann so weit, die letzten Meter hinauf, hinten rum, an der Talstation vorne entlang trabten wir an und liefen gemeinsam durch den fast nur für uns noch stehen gelassenen Zielbogen.

GESCHAFFT! :o)))

15:56 h haben wir insgesamt gebraucht. 17,5h waren erlaubt.
Wir waren beide die vorletzten Finisher, aber wir waren trotzdem stolz, es durchgezogen zu haben als Flachlandtiroler. ;o) Es gab eine Holzmedaille von zwei netten Mädels umgehängt und wir holten uns schnell unser Finishershirt und die Zielbags mit den warmen Klamotten.

Kurz nach uns wurde dann das Ziel abgebaut, weil wohl keiner mehr kam.
Im Ziel gab es noch etwas Kaiserschmarrn und gefrorenes alkfreies Weizen, dass man kaum trinken konnte. Mit der neuen Seilbahn fuhren wir dann wieder runter ins Tal, wo uns der letzte Linienbus nach Neustift vor der Nase weg fuhr.
Tamara war noch da und bestellte für uns und die restlichen anderen 10 Leute einen Shuttlebus. Die Busfahrerin brachte uns in schwindelerregender Rekordzeit runter nach Neustift, wo wir erst mal heiß duschten und wir drei uns später noch gemütlich zu Essen verabredeten.

Ein schöner schwerer Lauf war das und ich bin froh, mich für den langen Lauf entschieden zu haben, auch wenn das Wetter nur teilweise gut war.
Die Strecke hat ihren Anspruch eindeutig in der Summe der Höhenmeter.
Vieles ist laufbar und muss auch gelaufen werden, denn nur Wandern reicht definitiv nicht. Schwieriges Geläuf ist nur an einigen Stellen, vor allem zum Schluss auf den letzten 6 km! Schwindelfrei muss man zwingend sein, denn man ist sehr oft am steilen Hang unterwegs. Die Ausblicke besonders bei Sonnenaufgang sind atemberaubend schön.

Die Veranstalter möchten diesen Lauf weiter etablieren und möglichst von jetzt ca. 500 Startern auf 1000 erhöhen. Da könnte es auf den ersten Km durch die enge Schlucht schwierig werden mit Staus. Wir hatten uns richtig positioniert und bis auf drei Mal kurzes Stocken keine Staus dort.
Gerne wären wir noch auf den Gletscher hoch gelaufen die letzten 1,5 km, aber Sicherheit geht nun mal vor und ein mögliches Finish vorher versöhnt dann doch.
Die schnellsten Läufer haben diese Strecke tatsächlich unter 8,5h geschafft, unglaublich!

Alles in allem ein schöner Urlaubsabschluss und ein toller Abstecher in die wunderschöne Bergwelt! :o)

Liebe Grüße nun wieder aus dem Flachland von Carla-Santana

5
Gesamtwertung: 5 (2 Wertungen)

Wie schön,

ich muss auch zwingend mal wieder in die Berge.
Ok, ich hätte euch besseres Wetter gewünscht, aber bei 30°C wäre es auch nicht unbedingt einfacher gewesen, oder?
Schön, dass dein Laufgestell wieder komplett intakt ist und du den Lauf genießen konntest.

Das macht Lust auf Aktiv-Urlaub und toll, dass dein GöGa auch langsam Geschmack am Wandern findet.

LG,
Anja

Wer ZUT als Vorbereitung macht

kann auch so einen Lauf wagen... Ok, dann scheitert meine Teilnahme schon mal an der Vorbereitung ;-))
Aber Apfelstrudel nehme ich ;-))

Irre Leistung. Gib dem Pferdchen Berge und schon läuft's. Ich ziehe meine morgendliche Badekappe vor dir!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Fantastisch!!!

Man bekommt beim Lesen SOFORT Lust auf Berge-Urlaub-Anstrengung, also das ganze Ü-Ei! Hach ja, wenn ich mal groß bin:-)
Wer so Urlaub macht, wird 100 Jahre alt! Nicht nur wegen der Anstrengung. Dieses ganze Drumherum ist doch sowas von mega toll!
Herzlichen Glückwunsch du Teufelsweib!!!

Lieben Gruß
Tame
P.S: Wer geht schon in der Dämmerung in die Tiefgarage, wenn man die Natur vor der Nase hat;-)

Hört sich toll an!

Nur komisch, dass nach den Vorletzten dann niemand mehr kam? Hatten die an der Hütte aufgegeben und waren lieber im Warmen geblieben?

Nicht so das Pferdchen, das da mit Apfel(kuchen)gefüttertem Laufpartner die Strecke raufstöckelt! Was eine Leistung!

Ich wünsche gute Regeneration.

Stubaital war ich auch mal - und viele Namen kenne ich vom Wandern und meiner selbst geplanten gut 50-km-Trainingsrunde dort. Stubaigletscher war ich mit Bahn - hüstel. Ist in der Karte enthalten :prust:

Leider hatte ich nur am Abreisetag die Gelegenheit die Schönheit der Ecke zu bewundern. Die hattest Du offenbar vor dem Lauf.

Helfen die Sealskins Socken? Ich hatte mir welche bestellt und einmal bei etwas Regen auf dem Rad an - allerdings waren meine Füße hinterher nass UND kalt - und da habe ich sie zurückgeschickt.

Schnell runter ...

... geht schon, wenn man es einfach laufen lassen kann. D.h., Kopf ausschalten und ballern. Beim ZUT sind die Schnellsten vom V10 ins Ziel auch nur knapp über 30min unterwegs.
Einen tollen Urlaubsabschluß hast du da hingelegt! Klasse!
;-)

Auf dem Rad hatte ich sie noch nicht an

und wärmen tun sie nur bedingt, sind ja eher aus Gummi. Aber beim Laufen haben sie mir schon gute Dienste geleistet: ZST 13h Dauerregen und Schnee und Füße waren trocken und warm. Jedenfalls wärmer als mit normalen nassen Socken...

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Oh ja, Anja! :o)

Die Berge sind für alle da, egal ob schnell oder langsam, Hauptsache schön! :o)
Ich liebe die Berge, vielleicht, weil ich sie Zuhause nicht habe?!
Und Du bist genauso gern dort oben, das weiß ich!
Du bist wieder fit, also kannste ja was schönes Neues in den Bergen planen! ;o)

Lieben Gruß Carla :o)
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Behalte die Badekappe mal schön auf! :o))

Weil wegen der Aerodynamik und so! ;o)))
Euer Zermattmassaker klang doch fast genau so, nur dass Ihr oben noch recht flott unterwegs wart!! Da brauchst kein Käppchen ziehen, das kannst Du auch!
Den Apfelstrudel hätt ich auch genommen, nur das Risiko war zu hoch, dass ich dort dann sitzen bleibe! ;o)
Schwimmen war ich gestern seit über 5 Wochen auch mal wieder, verdammt, waren die Arme anfangs unkooperativ! :o( Nach 1000m war dann alles wieder im Rhythmus. :o)

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Hihiii... :o)))

Naja, liebe Tame, der Start war ja mitten in der Stadt an diesem Theater und der "Park" hatte nur dürftig Bäume, aber es war ja größtenteils dunkel... ;o)
Du hast ja auch eine wundervolle Aktiv-Tour gemacht in den letzten Wochen.:o)
Hoffe, die Füße sind wieder verheilt?!
Ob ich wegen so einem Urlaub 100 Jahre alt werde, weiß ich nicht, aber es war einfach total schön, dass Göga da auch so viel Spaß dran entwickelt hat und die Ruhe und Ausblicke so genießen konnte, wie ich! :o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Liebe Fazer,...

Nach uns kamen dann ja nur noch eine Frau und ein Mann von den Ultras und noch ein paar vom Basetrail. Zielschluss war für beide Läufe 18:30 Uhr am Eisgrat.
Die wasserdichten Socken hatte ich ja in Mutterberg nicht angezogen, da es ja nicht mehr weit ;o) war. Ich habe sie allerdings schon beim regnerischen Pfalztrail (86km) und beim winterlich matschigen KoBoLT (140km) und bei mehreren Regenläufen getragen, meistens ohne Blasen. Mit dem Alter (und falls sie sich mal in der Waschmaschine verirrt haben) werden sie leider kleiner.
Mein ältestes Paar passt so grade noch.
Das zweitälteste wurde ein mal zu heiß gewaschen und passt jetzt auf Kinderfüße und das neueste Paar in Gr. L ist irgendwie anders gefertigt, viel dicker und scheuerte mir beim ersten Lauf am Achilles. Muss ich mal weiter beobachten. Die alten gehen ja noch.
Auf dem Rad im Regen ist Dir mit Sicherheit von oben auch Wasser reingelaufen, das bleibt natürlich drin. Auf dem Rad bekomme ich unter 15 Grad auch immer Frostfüße, da helfen nur diese Neoprenüberzieher oder einfach bei Regen und Kälte nicht fahren! ;o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Wer kann, der kann! ;o) Ich nicht! :o)

Detlef hat unten in Neustift erst mal gefragt, warum wir noch so sauber wären. Die meisten, die da runtergekommen sind, sahen aus wie im Matsch gesuhlt und einige mussten aussteigen, weil sie sich dort derb gemault hatten.
Nönö, das muss ich nicht haben, dann lieber slow und noch lauffähig da runter kommen.

Der Lauf wäre glaub ich sehr interessant für Dich, weil eben viel zu laufen ist.

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

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