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Eigentlich war ja letztes Jahr der Superlauf. Wunderbar, einfach toll, mir fehlen immer noch die Worte. Geht nie wieder - dachte ich. Dann kam das Pferdchen und schon waren wir beide drin. Die Quali erlief ich mir in Köln, damit war es wieder Startblock D.

Nicht wie letztes Jahr lief leider meine Vorbereitung. Am Ende standen 100km weniger zu Buche, der Luxemburg Marathon sowie die letzten beiden Wochen Training fielen einer hämorraghischen Blasenentzündung zum Opfer. Die Antibiotikumkur raubte mir die letzte Kraft. Zwar erfolgte einen Tag vor Abflug die ärztliche Freigabe - allein, jegliches Selbstvertrauen war dahin... Ankommen hieß das Ziel, und auch das hatte ich mir erstmal nur für die Halbzeit in Drummond gesetzt, denn der Cut lag bei 6:10h und da hatte man einen Großteil der Höhenmeter schon in den Beinen, denn es war dieses Jahr der Up-Run dran.

Der Hinflug verlief unspektakulär, bis auf die Tatsache, dass in Frankfurt ein anderer Flugzeugtyp auf uns wartete, womit unsere gebuchten Sitzplätze entfielen, aber der nette Mensch von South African Airways hatte Mitleid mit zwei laufenden Damen und buchte uns zusammen. Pferdchen kam auch pünktlich und so konnte die lange Reise beginnen. Zum German Phototermin kamen wir zwar nicht mehr, aber Hotel und alles klappte und wir konnten freitags sogar noch unsere Startunterlagen holen und auf der Expo shoppen gehen. Zum Entsetzen der Hoteldamen wollten wir wirklich "gehen" (etwa 1,2km), dafür wollten sie schon ein Taxi holen... Abends gab es zur Feier des Tages noch einen Cocktail und ab ins Bett.
Die Nächte waren eine ziemliche Katastrophe: zwei Nachtflüge und drei Disconächte (die Kneipe lag direkt unter unserem Fenster und die letzte Party endete montags um 6 Uhr morgens...), aber schlafen wird überbewertet. Samstags liefen wir noch knapp 3,5km an der Strandpromenade, was mir den Rest gab, des war schwül und sollte heiß werden.

Der Sonntag kam. Pünktlich landeten wir am Startblock D an, aber meine geschwächte Blase drängte und so zog ich zum Dixie und Tanja in den Block, und damit verloren wir uns aus den Augen. Denn als ich zurück war begann die Schlacht um den Zugang zu dem nun völlig überfüllten Startblock, die mich fast die Startnummer kostete (zwei Sicherheitsnadeln gingen flöten). Ich war fassungslos, so hatte ich das letztes Jahr nicht erlebt. Endlich drin, und bald ging es los, wie immer stimmungsvoll mit Nkosi sikelel’ iAfrika (der südafrikanischen Nationalhymne), dem alten Arbeiterlied Shosholoza, Hahnenschrei und Kanonenböller. Aber diesmal dauerte es über 5min, bis ich über die Startlinie war und was dann kam war heftig. Denn ich steckte total im Stau fest. Vor mir ganz viele Läufer mit Startblock F bis H, die gingen gleich am ersten Anstieg. Oh Mann, ich sah schon alle Felle davon schwimmen. Und anders als letztes Jahr, wo ich bis zum Sonnenaufgang gefroren habe, war es mit 17 Grad recht warm. Dafür war die Stimmung schon grandios. Gefühlt halb Durban stand morgens um 5:30 in der Dunkelheit und feuerte die Läufermassen an. Irre!

Bis km 20 steckte ich im Pulk fest. Traf einige Deutsche, lief ein Stück mit, wanderte, verlor sie aus den Augen. Was nach nicksdynamics wie "vorsichtiges Angehen" aussah war alles andere als freiwillig, es ging einfach nicht schneller. Stellenweise mussten wir stehen und warten! Den Sonnenaufgang habe ich darüber total verpasst, aber er fand auch in unserem Rücken statt. Meine Blase maulte, und ich musste ständig in die Büsche, die schnell immer spärlicher wurden... Bis Pinetown war ich eigentlich mit Kämpfen mit mir und den Läufermassen beschäftig, dann kam der lange Anstieg und die meisten gingen und das Feld entzerrte sich. Endlich. Ich machte nun mein Ding: laufen, schön langsam, aber stetig schraubte ich mich die Anstiege hoch. Schön viel trinken, fast zuviel... Aber die Temperaturen waren schnell bei 28 Grad und Schatten ist Mangelware. Wasser überkippen, Cola und Wasser trinken, mal eine Orange greifen.

Wie immer nette Gespräche: ein Posaunenspieler aus Johannesburg fährt häufig zu Workshops der lutherischen Posaunenchöre nach Dresden, ob das in der Nähe von Saarbrücken sei, ich auf Posaune spielte und Lutheranerin sei? Ich musste alles verneinen, aber er wünschte mir trotzdem alles Gute und ließ dann abreißen ;-) Eine Lehrerin aus Soweto freute sich, dass der Lauf auch in Deutschland so bekannt sei, dass wir die weite Strecke auf uns nähmen. Sie reist immer zum Berlin Marathon ;-)) Und die deutschen Läufer fanden sich anhand der T-shirts.

Drummond hatte ich in 5:32, und damit eine Sorge weniger. Sub 11 war eh nie in Sichtweite gewesen, jedenfalls nicht nach dem Trainingsrückstand; sub 12 und damit ein Finish war absolut machbar. Sir Arthur wurde brav gegrüßt und weiter ging es.

Dann allerdings war der Akku leer. Urplötzlich Stecker gezogen. Nix tat weh, einfach nur platt, müde, lahme Beine, keine Energie mehr. Gel half auch nicht. Noch mehr trinken - bloß nicht. Ich sah schon um mich herum alles k.... vom vielen Wasser. Überlegte kurz Coach anzurufen und zu heulen, tat es dann doch nicht. Bemitleidete mich ein bisschen selbst und heulte vor mich hin. Warum eigentlich. Dauert es halt länger. Und? Wo ist der Besenwagen? Och nöö, noch hast du Zeit. Und so ging es weiterhin hoch und runter und mehr hoch als runter. Aber irgendwie hakte es mächtig. Zum Glück bei den anderen auch. Stimmung wurde nun weniger, dafür war ich wohl dieses Jahr zu spät dran.... Und die Sonne brannte, und die trockene Luft dörrte einen aus. Eine Australierin tröstete mich damit, ihr erster Up Run wäre an 36 Grad gescheitert.... so warm wäre es dieses Jahr nicht. Äh, ja.

Bei km 57 oder so machte es klick. Nur noch 30 Kilometer. Jetzt komme ich. Es war zwar immer noch hügelig, aber ich lief. Und holte auf. Ließ immer mehr Läufer hinter mir und weiter ging es. Hangelte mich so durch. Cola trinken, Wasser überkippen, wo möglich Orangestück greifen und weiter. Alle Anstiege lief ich nun, bloß nicht mehr stehen bleiben. Laufen ist schön, mir geht es gut, die Blase hält, alles prima. Und endlich kam die Freude, dass ich wieder dabei sein darf. Mehr und mehr lagen nun Läufer am Straßenrand, und einer sah nicht gut aus, gar nicht gut. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass ich nun dieses Jahr so langsam war oder ob es wirklich härter war.

Pollys Shortts bin ich dann doch gegangen. Und dann sollte es 7km nur noch runter gehen, naja , da hatte jemand vergessen die letzten Hügel zu erwähnen ;-) Es wurde zäh, ich war müde, aber die Zeit war sicher. Und so simste ich dem Coach und Tanja und lief und rollte. Überholte noch ein paar Deutsche- 'tschuldigung - und trabte weiter. Und dann war da das Stadion und der Zieleinlauf und die Gänsehaut. Und die letzte Runde, und dann kam doch wieder ein bisschen Tränchen und ganz viel Freude und Bedauern, dass der Coach fehlte, und ich wurde sogar aufgerufen, und mit 11:10:55 war ich drin.

Die Back to Back Medaille war irgendwie unspektakulär, aber ich habe sie ;-) Garmin gibt mir 87,8km mit 1860 Hm, und da war ich zwar langsam unterwegs, aber erfolgreich und das reicht mir völlig.

Dass der Rückflug dann für Tanja mit dem Verpassen des Weiterflugs endete verbuchen wir als striderlabel, wahrscheinlich fährt demnächst niemand mehr mit mir mit :-((

Ein Jahr älter und ein grandioses Finish mehr: ist Laufen nicht einfach toll???

Und bester Mann holte mich in Frankfurt ab, so dass ich sogar noch pünktlich in die Schule kam- wenn auch etwas "steif" ;-)))

Und mein 50. könnte mit dem Comrades zusammenfallen, vielleicht ergibt sich ja noch mal die Gelegenheit???

Liebe Tanja, danke fürs Mitnehmen und die tollen Tage! Und bester Ehemann, danke für diesen Lauf!

5
Gesamtwertung: 5 (11 Wertungen)

Welch eine Frage!

Natürlich ist Laufen toll, jedenfalls gelaufen zu haben, *kicher!*
Hehe, nun stell dein Lich nicht unter den Scheffel. Du hast den Comrades grandios gerockt! Trotz aller Unpässlichkeiten im Vorfeld in solch toller Zeit, Hammer! Himmel, diese vielen Höhenmeter! Ganz fetten Glückwunsch!
Nun ja, Frau wird nur einmal 50 und aller guten Dinge sind drei.... Coach??? ;-))))

Lieben Gruß
Tame
PS.: Immer wieder sehr beeindruckend, wie du dich während des Wettkampfs nach einem Durchhänger fängst! Andere steigen dann aus oder müssen aussteigen, weil die Zeit nicht reicht, bis zum Ziel zu "gehen".

Herzlichen Glückwunsch,

das sind dann doch schöne Erfolgsgeschichten. Das höre ich immer wieder gerne, wenn andere die Endbeschleunigung -war ja ne' lange Endbeschleunigung- hinkriegen. Schön zu lesen, wie man es hinbekommt, dass man dann mal losläuft, wenn andere schon längst aufgehört haben. Tolle Leistung.

Und jetzt mal ehrlich. Bist du nicht effektiv schneller als im Vorjahr gewesen. Im Vorjahr bist du bergab oder downhill gelaufen. Und deine Zeit war doch irgendwas um die 9 Stunden irgendwas. Höhenmeter bereinigt nimmt sich das doch gar nicht so viel. Oder irre ich?

Umso höher ist deine Leistung zu bewerten. Einfach nur klasse.

Grüße
Stefan

Mal eben schnell

... um die halbe Welt fliegen für einen Lauf...
Naja - garnicht verrückt ist auch nicht normal.
Möge die Blase mit Dir sein, oder so ähnlich :-)
Gratuliere zum finish unter erschwerten Randbedingungen!

Letztes Jahr

10:14, und ob man das so rechnen darf weiß ich nicht, aber danke ;-)

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Hammerleistung

nach krank sein und bei den Temperaturen.
Wie immer sauber durchgezogen, was anderes hätte mich aber auch gewundert.
Was seht als nächstes an?

LG,
Anja

Bemerkenswert

Ich ziehe den Hut vor den Leistungen dieser Frau, in deren Wortschatz Begriffe wie "aufgeben" oder "auf der Couch" liegen offensichtlich durch "durchbeißen" und "Laufen ist toll" substituiert sind: :-)

Toll gekämpft

So gehört sich das! Plötzlich Akku leer kenn ich, das ist gemein.
Sich da rauslaufen und plötzlich läuft es wieder ist immer wieder eine erstaunliche Erfahrung.
Laufen ist wirklich toll und so Läufe, durch die man sich auch mal ein bisschen quälen musste bleiben besonders in Erinnerung.
Glückwunsch und eine gute Regeneration. Toll, wo Du so läufst.
Das Ganze natürlich auch an Carla Santana!

Ich bin dann mal weg

Super Leistung,

Super Leistung, Glückwunsch! Deine Blogs zu lesen fühlt sich so an, als würde man ein paar km mitlaufen. Danke dafür!

Herzlichsten Glückwunsch!!

wie schön, you did it!!

Eine tolle Leistung - und noch grandioser angesichts der Vorgeschichte, des Wetters und des Höhenprofils (das ich mir gerade mal angeschaut habe, "OHA!!" würde mein bayerischer Kumpel sagen ;-)) - vor Deiner Leistung verneige ich mich tief. Und Dein Laufen aus dem dunklen Läufer-Tief ins helle Licht bei km 57 - sehr, sehr beeindruckend!! Herzlichen Glückwunsch auch dafür!

Viele Dank für den schönen Bericht und fürs Mitnehmen auf dieser legendären Strecke!

Herzliche Grüße

Die Blasenentzündung ...

... kann man doch fast schon mit nem Striderlabel bekleben. Da ist doch schon alles kalr, bevor es los geht. ;-(
Aber dafür hast du dich doch wirklich ganz gut durchgebissen. Vor allem die zweite Luft über mal eben 30km finde ich ziemlich beeindruckend. Auch wenn du dich über die ersten 20km quasi ausruhen konntest, ist das doch anspruchsvoll, da hinten dann noch mal aus dem Schlappen rauszukommen. Klasse!
Glückwunsch zu dem Lauf auch hier noch mal!
;-)
PS: Der runde Geburtstag ist erst in zwei Jahren. Da kannst du dann wieder hoch laufen. Nur planen mußt du das noch nicht gleich. Da fließt noch etwas Wasser die Saar runter. ;-))
Ein Schalk hat ein neues Ziel - Das Doppel 2017: UTMB+TdG
Training für das Doppel 2017 - UTMB+TdG

Was soll ich sagen....ist

Was soll ich sagen....ist irgendwie alles gesagt.
Ich freue mich sehr für euch das ihr so ein schönes Wochenende hattet.
Das du den Lauf gut finishest, daran hatte ich eh keinen Zweifel. Dickschädel goes to Afrika, was soll da schiefgehen? :-))
Und ja' laufen ist einfach toll!!

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

"Nur noch 30 Kilometer".

"Nur noch 30 Kilometer". Wenn's weiter nichts ist! Früher hieß es: "Ein Zehner geht immer." Aber mit dem Alter ändern sich wohl die (An)Sprüche.

Stark, wie du wieder ins Rennen gefunden hast. Glückwunsch! Auch nachträglich zum Geburtstag.

Gruß

Sirius
...der immerhin 'nen Zehner rennt.

Glückwunsch :-)

Auch die Tochter hat sich den Blog mal durchgelesen, lieber später als nie :)

Auch von mir (und bestimmt auch von meinen Geschwistern) nochmals herzlichen Glückwunsch. In unseren Augen biste zwar mega verrückt und irgendwie auch bekloppt aber, dass du das so rockst war uns schon klar.
Unseren Respekt haste auf jeden Fall!

Haste toll gemacht, die Medaille ist zwar hässlich aber trotz allem verdient :P

ja, sie ist hässlich

aber meine ;-)

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ich liebe deine

Kinder, *kicher!* "Dass du das noch rockst...", hört sich an wie "...in deinem Alter";-)))
Aber sie sind mega stolz auf dich, das liest man aus jeder Zeile, toll!!!

Lieben Gruß
Tame

Glückwunsch!


Gekämpft - gefinisht - so wie immer!
Glückwunsch und Respekt! Gut gemacht!
Beste Grüße aus dem Havelland und bis demnächst mal wieder auf einer Laufstrecke
Jens

Hömma! Türlich fahr/flieg ich wieder mit Dir mit! :o)))

War doch ne richtig coole Aktion, die wir beiden da durchgezogen haben!
Trotz der wenigen Zeit haben wir alles bekommen und erreicht, was wir wollten
und etwas Ruhe und einen heiden Spaß hatten wir auch noch!
Es hätte kaum besser laufen können, bis auf meinen Restrückweg und die Schnoddernase
als Belohnung! ;o)
Macht nix, da halte ich wenigstens auch die Regenerationspause ein! :o)
Du bist so eine starke Frau und hast trotz Blasenmist das Ding klasse gerockt!!
Danke, das DU mich mitgenommen hast zu so einer verrückten Aktion!!!
Mit Dir war es das absolut wert!! :*
Herr Santana hat übrigens jetzt auch Rüsselpest, scheint ein weltweites Problem zu sein!:o)))
Meinen Bericht werde ich wohl erst am Wochenende oder in 1-2 Wochen zusammen bekommen.
Im Moment kommt es mir noch vor wie ein Traum und ich muss das alles noch etwas sortieren
und einordnen.
Erhole Dich gut und auf zu neuen fixen Ideen! :o)

Ganz lieben Gruß Carla Schnodder ;o)
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

neue fixe Ideen

Sehr wohl, nichts lieber als das ;-))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Nicht mit dem Alter

aber relativ zur angepeilten Distanz. Wenn du 87 anvisierst sind die letzten 30 wirklich "nur noch 30". Ist komisch, aber ist so. Danke!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

*gröhl*

Dickschädel goes Afrika, das wäre eigentlich die passende Überschrift gewesen!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Hut ab!

Mal eben von der Couch aufstehen, um in völlig anderem Klima ohne Akklimatisieren 87 km uphill zu laufen ist striderlabel pur!

Glückwunsch zur hässlichen, verdienten Back-To-Back-Medaille!

nicht verrückt...

...ist auch nich normal ;) goil, ihr zwei!
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laufend hätte auf sowas eigentlich auch mal bock, wenn der flug nicht so lang wäre: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Die Daumen waren gedrückt

aber irgendwie war ich mir sicher, dass Du Dir die Medaille nicht nehmen lassen wirst!

Großen Respekt vor Deiner Leistung Up & Downs zu meistern - und damit meine ich nicht nur die Höhenmeter!!!

Gruß, Dominik
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"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

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