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Benutzerbild von rainbowdreamer70

Hallo Gemeinde,

in 10 Tagen ist es nun soweit. Da werde ich mich mal an der Startlinie für den ZUT anstellen und mein Glück versuchen.

Nachdem es ja letztes Jahr so gut beim Supertrail gelaufen ist, werde ich die vollen 100km mit 5300HM in Angriff nehmen.

Dafür bin ich im Training 21950HM gelaufen/gegangen/gewandert verteilt auf 353km. Hinzu kommen noch ca. 600 flache km in verschieden Tempi und etliche Gassi km . Hoffe das reicht.

Was denken die Profis unter euch? Bin ich Größenwahnsinnig oder ist es machbar. Je näher der Termin rückt desto verrückter kommt mir alles vor.

Naja, versuch macht klug oder?

Grüßle Rainbow

PS: Wer wandert den noch alles mit?

Hallo?

Du bist letztes Jahr wunderbar durchgekommen, was soll da jetzt nicht klappen??? Passieren kann immer mal was, aber das ist im "Alltag" auch so.

Also, ran an den langen Kanten. Den schaffst du. Und wenn nicht, so what? Du hast es probiert! Scheitern ist erlaubt. Aber ich glaube nicht, dass das dein Problem wird. Ich drücke die Daumen.

strider, für die der ZST schon drei Nummern zu groß war, weil sie eben nicht downhill Trails laufen kann

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Die aufgeführten Hm, km und Gassirunden ...

... verteilen sich auf die letzten vier Wochen oder die letzten 12 Wochen oder doch schon eher auf 2017? ;-))
Wenn der Supertrail gut gepaßt hat, brauchst du doch nur die anderthalb Hügel ab Grainau bis zur Wangalm vorne dran hängen unsd dann paßt das auch diesmal gut. Geh gerade dieses Stück bis Wangalm mit angezogener Handbremse an! Es ist wirklich schön ab Hubertushof noch Kraft zum Laufen zu haben. Ich habe so einige gesehen, die waren im Scharnitzjoch schon angeknoght. Dann wird der Rest der Strecke einfach nur lang und weit. Bei der richtigen Einteilung ist das nicht so. Da kann man dann die letzten 45km auch noch mal zulaufen!
Viel Spaß! Viel Erfolg!
;-)
PS: Zähle nicht die Serpentinen hoch zum Osterfelder Kopf. Schau auch nicht dauernd hoch. Einfach unten reingehen, Kopf ausschalten und hoch. Irgendwann ist jeder Berg zu Ende! Und wenn du oben Glocken läuten hörst, kommen u.U. noch ein paar Serpentinen. Da ist man noch nicht "gleich" oben! Nur die Ruhe! Irgendwann ist jeder Berg zu Ende! Das gilt übrigens für den darauffolgenden Anstieg zur Bergstation Alpspitzbahn ebenso. ;-))
Ein Schalk hat ein neues Ziel - Das Doppel 2017: UTMB+TdG
Training für das Doppel 2017 - UTMB+TdG

kleiner Unterschied

60km oder 100km ist ja schon ein kleiner Unterschied zumindest für mich. Waren es für den 60er "nur" 20km mehr als Marathon, kommt jetzt auf den 60er ein Marathon dazu... flößt mir schon gehörigen Respekt ein.

Der Start für die Höhenmeter ging Anfang April los, der Rest spiegelt das Jahr 2017 wieder. Paar Langlauf km waren auch noch dabei zur Grundlagenfestigung.

Ja da ist was dran, irgendwann ist jeder Berg zu Ende und langsam angehen ist sowieso aufgrund der Massen nicht anders möglich denke ich mir, war ja beim Supertrail schon so und nicht das schlechteste für mich.

Bei den Osterfelderköpfen bringt es mir vermutlich gar nix wenn ich hoch schau, geh schwer davon aus, daß es da bei mir tiefste Nacht ist obwohl, vielleicht geht da dann auch gerade die Sonne auf, wäre auch schön ;-)

"Einfach unten reingehen, Kopf ausschalten und hoch."

Na dann, hab ich jetzt auch ein Motto.

"Den schaffst du. Und wenn nicht, so what? Du hast es probiert!"
Das ist auch wieder wahr. Wer nix versucht ist schon gescheitert...

Puhh aber aufgeregt bin ich trotzdem schon wie die Hölle und es ist noch über 1 Woche hin...

Danke für euren Zuspruch!

Grüßle Rainbowdreamer

Das richtige Motto haste schon mal! ...

... Aber das zweite Mozzo "... Und wenn nicht, so what? Du hast es probiert!" würde ich aus dem Kopf definitiv streichen! Das gehört beim Laufen nicht in den Kopf!
Beim "langen Kanten" ab Grainau kann man schon "zu schnell" los. So voll ist es nun auch wieder nicht und schmale Trails, die man nur hintereinander laufen kann, gibt es bis Ehrwald auch eher weniger. Das sind wirklich kurze Abschnitte. Das Einbremsen zu Beginn sollte also schon verankert sein. Hilft! Auch das Bergabkacheln am Skihang kurz vor Ehrwald würde ich mir verkneifen. Zu Anfang die Ruhe hilft definitiv!
Ich wünsche janz viel Spaß!
;-)
Ein Schalk hat ein neues Ziel - Das Doppel 2017: UTMB+TdG
Training für das Doppel 2017 - UTMB+TdG

Ich nehme das Motto

wieder zurück, Schalk hat Recht. Du packst das. Alles andere streichen!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Whaaat nicht bergabkacheln...

"Auch das Bergabkacheln am Skihang kurz vor Ehrwald würde ich mir verkneifen"

echt jetzt, genau das wäre mein Plan gewesen, entspannt hoch und runter was geht...

Ob ich mich da zurück nehmen kann, dass kann ich heute noch nicht sagen... wir werden sehen, werde es auf alle Fälle im Hinterkopf behalten als Tipp eines wirklich Erfahrenen.

Wenn ich da auch entspannt runter gehe, wird mir vermutlich die Zeit zu knapp, so schnell bin ich in Summe auch wieder nicht...

Habe extra runterkacheln geübt an allen möglichen Steigungen und Untergründen :-)

Du wärst nicht der Erste, ...

... der dann den Kälbersteig (müßte um km70-80 sein) oder den Jägersteig (ab km94) eben nicht mehr vernünftig runter kommt und auch sonst das leichte bergab nicht mehr vernünftig laufen kann.
Ich bin immer wieder fasziniert, wie sich selbst schnelle und (!) erfahrene Leute zu Beginn bergab ausschießen und dann hintenraus selbst einfaches nicht mehr laufen können/wollen.
;-)
Ein Schalk hat ein neues Ziel - Das Doppel 2017: UTMB+TdG
Training für das Doppel 2017 - UTMB+TdG

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