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Samstag war ich bei der ersten RTF dieses Jahres - und hatte 60km Kälte, Wind und Schnitzeljagd. Davon ca. 30km ein paar Männer "im Nacken", von denen einer mal nach vorne kam, nur um zu meinen ich wäre flott unterwegs (hätte er die Führung übernommen hätte es ja flotter werden können :kicher:). Die bogen ab und meinten noch ich wollte sicher länger (klar, hatte die 110er geplant). Also allein weiter. Dann überholte mich ein Mann in kurzer Hose - brrrr, ich fror schon beim Hinsehen. Na ja, der war nicht viel schneller, also ab in den Windschatten. Und so fuhren wir einträchtig - er schaute ab und zu nach, ob ich noch da war - zum nächsten Verpflegungspunkt. Es waren relativ wenig Radler unterwegs, da in der näheren Umgebung auch ein Radmarathon (mit RTF) angeboten wurde und einstellige Temperaturen bei trockenem Wetter wohl nicht allzu viele hinterm Ofen vorlockten.

Nun ja, weiter ging es - und wir gabelten noch einen kurze-Hose-Mann auf, so dass wir als Trio weiterfuhren. Am Ende haben nur noch Mann 1 und ich uns abgewechselt vorne und das Ding ins Ziel gebracht. Den 29er Schnitt fand er nicht schlecht. Ich auch nicht. Gefroren hab ich trotz langer Klamotten und Jacke bei viel Bewölkung. Hinterher wurde es gar noch zweistellig, aber da saß ich schon wieder im Auto, um meine Enkeltochter abzuholen (viel lieber wäre ich ins Bett gekippt; die Kälte macht mich alle).

Wir hatten dann einen entspannten Abend mit lecker (und viel) Essen. Die Nacht war aber um 5h vorbei - meinte Kind so. Schließlich wird es draußen heller und die Vögel zwitschern munter durch's gekippte Fenster. Nach ner Stunde in meinem Bett rumlümmeln und versuchen ihr klarzumachen dass noch nicht Tag war hab ich's dann aufgegeben und wir sind aufgestanden, haben gemütlich gefrühstückt und den Tag gestartet. Nachmittags bei zweistelligen Temperaturen und Sonnenschein auf dem Spielplatz - das bescherte wieder großen Hunger für das Abendessen.

Ich hatte aufgrund des Feiertags am Montag dann wieder eine RTF geplant, aber die Wettervorhersage war nicht so doll. Und bei ca. 50 min Anfahrt habe ich mir die geklemmt und gedacht ich könnte lt. App noch vor 12h die regenfreie Zeit nutzen und direkt vor der Haustür losfahren. Ich komme raus - es nieselt. Da ich auch noch meine Brille vergessen hatte (wenn man abends noch bis 22:30h Bude aufräumen, spülen und putzen muss :tsts, alte Frau: vergisst man die Hälfte) ging ich nochmal rein um sie zu holen und wechselte die Radjacke gegen die Radregenjacke. Dies erwies sich als meine Rettung, denn es regnete immer mehr. Da beschloss ich die geplanten ca 100km auf ca 70-75 zu verkürzen und stattdessen noch nen 10er im Anschluss zu laufen - und den Tag dann in der Sauna ausklingen zu lassen.

Aber manchmal kommt es anders als man denkt. Ich bin so im Regen auf dem Radweg unterwegs, als vom Hof ein Auto rausfährt. Ich kann mich noch erinnern, dass ich kurz hoffte er würde anhalten, es noch schaffte etwas zu bremsen und nach rechts zu schwenken - um dann eine Flugeinlage zu machen.

Keine Ahnung wie genau ich geflogen bin. Jedenfalls ist vom Auto der Kotflügel eingedellt, die Motorhaube hat was abgekriegt und die Windschutzscheibe ein feines Spinnennetz. Ich bin auf der Seite des Autos gelandet, wo ich gestartet war. Ich lag noch auf dem Boden als schon an der Straße ein weiteres Auto hielt. Langsam und vorsichtig sortierte ich meine Glieder und rappelte mich auf. Schei-- tut das weh. Die Leute fragen ob sie einen Rettungswagen rufen sollen - jo, macht mal. Ich weiß noch nicht was mit mir ist - besser abklären.

Der Fahrer ruft den Rettungswagen, fragt ob ich was zu trinken will - mein Wasser aus der Radflasche reicht mir - und ich esse eine der beiden Feigen, die ich als Verpflegung mithabe. Ich darf mich ins Auto setzen - es regnet und regnet und ich kann nicht richtig stehen. Im Sitzen gehe ich dann durch meinen Körper und sortiere mich ein wenig. Nacken, Oberschenkel - im Wesentlichen ist es das. Irgendwann stehe ich auf (ich kann kaum humpeln) und schaue mir das Rad und das Auto an. Rahmen gebrochen - das Rad fährt keinen Meter mehr! Auto sieht übel mitgenommen aus. Feine Splitter auf dem Armaturenbrett.

Der RTW kommt und ich steige ein. Etwas peinlich dass ich unter der Radhose nix anhabe, aber was willste machen? Das Bein muss begutachtet werden. Ich bekomme sicherheitshalber eine Halskrause und dann die nassen Plörren von den Füßen und Beinen und ne dünne Papierdecke drüber. Das Abtasten des rechten Beins tut - sehr - weh. Ansonsten geht es. Blutdruck mit 110 zu 80 ok. Polizei kommt noch und nimmt die Personalien auf. Mein Rad darf nicht mit in den RTW, die Polizei will es abschleppen lassen (häh?). Schließlich nimmt der Besitzer des Hauses an dem der Unfall passiert ist es in seine Obhut. Ich hatte gerade komplettes Ritzel, Kette und Bremsbeläge gewechselt - schnief. Das Rad war so gut wie neu (also technisch gesehen).

Ich rufe noch kurz meine Eltern an und sage ihnen dass ich ins KKH gefahren werde und es meinem Kopf gut geht. Dann habe ich die Wahl zwischen Wesel und Moers - in Moers wohnt meine Schwester. Und so gibt es ein Happy End. Die hat nämlich frei und ist erreichbar, als ich aus dem RTW anrufe.

Im KKH werde ich dann durchgecheckt - röntgen von HWS, Bein, Knie, Ultraschall Bauch, abtasten alles mögliche. Bis auf die fette Prellung im Oberschenkelmuskel habe ich - nichts. Gut Nackenschmerzen und später Kopfschmerzen - normal und erträglich. Die Ärztin meinte der Muskel hätte den Bruch verhindert, die Einblutung im Muskel könne Wochen dauern und wenn es schlimmer würde müsste ich sofort (mit RTW!) wieder ins KKH zum Operieren. Sie fragt ob ich alleine wohne oder Aufsicht habe - alleine, aber meine Schwester kommt. Und so darf ich nach Hause. Ich kann auf ihrem Notfalltelefon meine Schwester anrufen, die mit trockenen Klamotten wenig später auftaucht und mich auslöst. Ich kann ohne Gehhilfen aus dem KKH humpeln.

Bei meiner Schwester lagere ich erstmal das Bein wie empfohlen hoch, Kühlung und Arnika drauf. Dann bimmel ich kurz bei meinen Eltern an - Mailbox - und hinterlasse eine Nachricht. Die hatten - wie ich dann abends beim Telefonat erfuhr - sämtliche Rettungsdienste durchtelefoniert und nach mir gesucht in welchem KKH ich denn nun wäre.

Irgendwann machte meine Schwester eine leckere Gemüsesuppe warm - und danach schlief ich auf ihrer Couch fast ein, als wir einen "lustigen Film" gucken wollten (war wohl nicht lustig genug). So bringt sie mich nach Hause und leiht mir noch ihren gemütlichen Liegestuhl. In Ermangelung einer Couch (immer noch nicht aufgerafft was zu kaufen; aber ich habe schon Küchenstühle!) hätte ich sonst nur Bett oder Stuhl zur Verfügung. Ich versacke mit ihrer warmen Jacke auf der Liege und döse komplett erschöpft vor mich hin. Zwischendurch schiebe ich mir den bereits vorbereiteten Salat und warmen Tee rein und irgendwann reibe ich alles nochmal ein und schiebe ab ins Bett.

Dabei resümiere ich welch unglaubliches Glück (oder wie dicke Engelsdaumen) ich hatte. Nichts gebrochen - alle Knochen heile. Kaum Abschürfungen. Nur Prellungen - und das bei einem Aufprall mit Tempo 25-30!

Da ich mich schon länger mit dem Gedanken trug ein neues Rad zu erstehen (und auch schon rumgeguckt, aber immer die Ausrede hatte meins würde ja noch fahren und die Preise - uff, schluck) hat sich jetzt zumindest diese Frage geklärt: ich muss ein neues Rad kaufen.

Jetzt bleibt die Qual der Wahl und die Frage wieviel Geld ich bereit bin dafür auszugeben. Schließlich fährt ein doppelt so teures Rad einfach nicht doppelt so schnell :grübel: und ich finde die Preise echt heftig überzogen. Genau wie Laufschuhe - wo ich letztens fast 150 Ocken für hinlegen musste. Hallo? Nur weil es gerade trendy ist? Und die Tour im Juli hier startet?

Fazit: fahrt nie ohne Helm und nie ohne euren Schutzengel!

5
Gesamtwertung: 5 (4 Wertungen)

Und ich

Habe den Schock von deiner Nachricht gestern immer noch nicht verdaut...
Oh je, von den "nur" Prellungen wirst du noch was haben und neues Rad kaufen macht sooooo auch wenig Spaß.

Ich danke dem Schutzengel und dem Helm! Alles Gute von uns!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Diesem Schutzengel sei Dank

Liebe Birgit,

bin ich froh, dass es so glimpflich, wenn auch schmerzhaft für dich abgegangen ist. Wer war jetzt eigentlich Schuld, ach auch egal.
Schone dich und werde wieder fit. Hast du Bromelain bekommen zum Abschwellen?

Und ja, die Preise für alle Sportmittel sind schon Wahnsinn. Hier könnte ich mir noch nicht mal Schuhe leisten.

lg und gute Besserung

Ute

Laufen berührt die Sinne, verwöhnt unsere Seele und macht uns stark, das Leben in allen Situationen anzunehmen.

Ach du sch....

da hat dein Schutzengel wirklich ganze Arbeit geleistet!
Mensch, jetzt ging es gerade wieder aufwärts bei dir und dann das!
Aber Gott sei Dank ist nichts Schlimmeres passiert. Ich knuddel dich mal ganz vorsichtig aus der Ferne.
Gute Besserung und pass auf dich auf.

LG,
Anja

Radwege sind schweinegefährlich!

Das ist ja ein Klassiker! Zugegebenermaßen haben Autos schlechte Karten, überhaupt in den fließenden Verkehr einzubiegen, wenn sie nicht als fette Hindernisse quer über den Radweg stehen wollen, während sie auf ihre Gelegenheit lauern. Dass so viele es aber nicht schaffen, sich VORHER zu versichern, dass der Radweg frei ist, macht diesen für uns lebensgefährlich.
Ich glaube inzwischen wirklich, dass das Konzept, Fahrräder vom fließenden Verkehr räumlich zu trennen, eine erhöhte Sicherheit nur vorspielt, in Wirklichkeit stimmt das Gegenteil, das Risiko ist viel höher!

Was ein Glück, dass Dir nicht mehr passiert ist! Und das neue Fahrrad sollte eigentlich der Autofahrer ganz übernehmen - aus Dankbarkeit, dass er Dich nicht totgefahren hat.

Gute Besserung wünscht
yazi


Da hast du vollkommen Recht, Yazi! ...

... Der getrennte Radweg gaukelt Sicherheit vor. Allzu oft nimmt der Autofahrer beim Rechtsabbiegen auf die Hauptstraße erst die Straße als Linie zum Anhalten wahr. Selbst ein in der Stadt rot markierter Radweg wird einfach beim Ranfahren an die Straße oft völlig übersehen. Und die Rechtsabbieger von der Hauptstraße schauen vielleicht noch ob ein Fußgänger auf der Straße ist. Der Radfahrer, die hinter den parkenden autos fährt, wird gar nicht wahrgenommen.
Hat man z.B. auf der Frankfurter Alle in der Rushhour die Hand nicht permantent am Bremshebel und nen Rundumblick, ist das schnell lebensgefährlich - gerade weil der Radweg durch einen Parkstreifen von der Straße getrennt ist.

Puh, Birgit. Da haste ja echt noch mal Glück im Unglück gehabt!
Gebrochener Rahmen, demoliertes Auto. Gut, dass im rechten Moment ausreichend Muskel angespannt war und bestimmt auch Glück im "richtigen" Auftreffen.
Ich wünsche schnelle Gensung!
;-)
Ein Schalk hat ein neues Ziel - Das Doppel 2017: UTMB+TdG
Training für das Doppel 2017 - UTMB+TdG

Du arme Socke!!!

Gute Besserung.
Was bedeutet es eigentlich: ein Auto fuhr vom Hof? Hat der Fahrer nicht geguckt?

"Ceterum censeo Carthaginem esse delendam."

Radwege oder nicht

Wir haben neuerdings so Rad-Vorfahrtstreifen auf der Fahrbahn - da parken dann die Autos drauf. Und wenn einer aus einer Ausfahrt rausfahren will sieht er dich auf der Straße hinter parkenden Autos erst recht nicht. Und bei Rechtsabbieger oder aus Parkbuchten fahren guckt sowieso niemand mehr nach hinten, wozu auch.
Und wenn du auf der Straße fährst hupen sie dich an und drängen dich ab.
Ich weiß langsam auch nicht mehr, wo man noch Rad fahren darf.... Andererseits bin ich als Fußgänger auch wenig begeistert von Radfahren, die den Gehweg zur Rennpiste umgestalten mit der Begründung, die Straße sei ihnen zu gefährlich.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Das ist ein echtes Dilemma

mit den Radwegen oder nicht Radwegen. Und Autofahrern die nicht gucken oder Dich überholen, um denn rechts abzubiegen (und dich dabei auch umnieten - meine Schwester hatte schon dreimal das Vergnügen).

Der kam vom Hof des Hauses - ist ländlich da. Der Radweg ist asphaltiert, von der Straße durch einen Grünstreifen getrennt. Da sind kaum Fußgänger unterwegs - an dem Tag war Regen, da war auch außer mir kein Rad zu sehen. Vielleicht hat er nicht an Bekloppte gedacht, die bei dem Wetter da draußen rumfahren? Vom Hof aus konnte man den Radweg gut einsehen. Manchmal sind da aber Büsche - und dann muss man als Autofahrer vorfahren, um überhaupt rechts oder links gucken zu können.

Das Radwege als Parkplätze missbraucht werden habe ich hier auch. Kreuz und quer, morgens auf dem Weg zur Arbeit "mal eben" beim Fleischer die belegten Brötchen und den Kaffee holen oder so. Gibt doch außer mir niemanden auf der Welt, oder? Und wenn dann noch der Radweg - da nur einer vorhanden - für beide Richtungen gilt (und ausgeschildert ist!) sind sie gänzlich überfordert, die armen Autofahrer.

Eigene Nase - wie bin ich als Autofahrer? Gut, ich gucke - aber ich garantiere auch bei Regen, Dunkelheit und dunkel angezogenen Menschen nicht, dass ich sie sehe!

Ich hatte einen leuchtend grünen Helm auf - hätte man vielleicht sehen können. Und nicht direkt über den Radweg auf die Straße fahren, sondern erst gucken (zumal er offenbar eh im Anfahren war).

Kann passieren - er hat es sicher nicht mit Absicht gemacht. Aber auch solche Fälle (also mit Absicht umnieten) habe ich schon gehört.

Keine Ahnung, alles aggressiv irgendwie? Hektisch, in Eile? Wobei es mit Unfall noch langsamer geht...

Wurscht, ich lebe. Und hab nichts gebrochen. Also bin ich dankbar. Rad und Material lassen sich ersetzen. Der Rest heilt - hoffentlich schnell.

Man Birgit,...

Du jagst mir einen Schrecken ein!!!
ZUM GLÜCK ist es so glimpflich abgegangen, wobei ich Dir wünsche, dass es hoffentlich schnell heilt und die Entschädigung so groß wie möglich wird!!
Manchmal kommt es anders, als man denkt....watt´n Scheiß! :o(
Ich drück Dich ganz vorsichtig und wünsche Dir schnelle Schmerzfreiheit.

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Oh verdammt!!!

Du hast unglaubliches Glück gehabt - und trotzdem mit so einem Unfall alles Pech, was man niemandem wünscht...
Ich bin sehr sehr froh, dass Du mit so wenig Blessuren davon gekommen bist! Gute und schnelle Genesung!

Rad bezahlt hoffentlich die Versicherung! Und zwar den Wiederbeschaffungswert! Und Schmerzensgeld nicht vergessen!
Kannst ruhig dick auftragen beim Unfallbericht!

mannomannomann...

Gruß, Dominik
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"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

Glück im Unglück

Da waren wohl einige Schutzengel an Deiner Seite!
Gute Besserung!!

Ich bin dann mal weg

Liebe fazerBS,

da bin ich mal ein paar Tage nicht auf jm und lese nun sowas. Meine Güte, ich habe Gänsehaut und fast Herzstillstand. Menno, Kind! Was machst du denn für Sachen? *einmalganzdollegeknuddelt!*
Wie schön, dass deine Schwester erreichbar war. Da sieht man mal wieder, wie wichtig doch Freunde oder Familie sind!
Dabei liest es sich dein Blog so spannend! Haste alles ganz fein hinbekommen, also die Ausfahrt und Betreuung der Kleenen, *hach, Herz geht auf!*
Aber weiste, dass du dir überhaupt schon wieder Gedanken um ein anderes Rad machst!? Frei nach dem Motto, aufstehen, Knie abklopfen und wieder rauf auf den Gaul;-)) Hach nee, du bist so eine! Ich bin ja sowieso der Rad-Schisser und wäre ganz sicher das nächste halbe Jahr nicht wieder aufgesattelt. Allenfalls im Fitnessstudio beim Spinning;-)
Ich wünsche dir gaaaaaanz schnelle und gute Besserung und dass du ein richtig schönes Rad findest, was deinem Geldbeutel entspricht!

Alles Liebe wünscht dir
Tame

Tame,

ich hab am 20.5. ne verrückte Radaktion vor.

Ganz ehrlich hatte ich schon über ein neues, schickes Rad nachgedacht. So brauche ich nur noch nachdenken welches (und rumschauen, messen, ...).

Ich hätte drauf verzichten können - bin aber heilfroh, dass es glimpflich abgegangen ist. Und noch bis Ende der Woche krank geschrieben. An Joggen noch nicht zu denken :heul: Radtraining ohne Rad auch eher sinnlos. War gestern vorsichtig eine Minirunde mit dem MTB flach im Ruhrtal unterwegs. Ist aber kein Ersatz für die geplanten RTFs. Und der Oberschenkel muckt noch.

Klar, Du setzt Dich doch nach nem Autounfall auch wieder ins Auto - oder? Kann halt passieren - er hat es nicht mit Absicht gemacht.

Mir ist übrigens noch die Frage in den Kopf gekommen warum das bei unseren Nachbarn viel besser funktioniert mit dem Miteinander im Straßenverkehr. Sowohl die Niederlande als auch Dänemark fand ich aus (kurzzeitiger) Beobachtung fortschrittlicher und freundlicher.

OK, hab auch als Autofahrer einen Radfahrer beobachtet, der nicht mal den auf der Straße aufgemalten Radweg genutzt (und damit den Verkehr massiv behindert) hat, sich dann an der Ampel links vorbei gepfuscht, am Auto abgestützt und dann vor dem Auto nach rechts rüber ist. Mhm....

Liebe Birgit,dicke

Liebe Birgit,
dicke Engelsdaumen hattest du.
Mach Dir mal um ein neues Rad keine Sorgen. Hauptsache dir ist nichts schlimmes passiert. Ich würde Dir dennoch Raten einen Rechtsanwalt einzuschalten. Den wenn du keine Schuld am Unfall hast, steht Dir auch Schmerzensgeld und Schadensersatz zu.
Und dann leg Dir das Fahrrad Deiner Träume zu. Frau lebt nur einmal.
Ich wünsche Dir, das du bald wieder so fit bist das du den schnellen Kerlen zeigen kannst was Frau so kann.
Liebe Grüße
Eli

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Puuuuuhhhh ... Auweia

Puuuuuhhhh ... Auweia !!!
Ich bin megafroh, daß Du dabei so glimpflich davon gekommen bist!
Ich wünsch Dir Dein Traumfahrrad und ab jetzt für immer "Gute Fahrt"!
LG Christiane

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