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but I think that God's got a sick sense of humour....

Das hörte ich mir heute ab km 35 so ziemlich in Dauerschleife an, es traf die Sache ziemlich gut. Ich kann ja nicht sagen, dass ich nicht gewarnt gewesen wäre. Tatsächlich war es noch schlimmer - lief aber am Ende auf eine erstaunlich gute Zeit hinaus....

Dank persönlicher Rundumbetreuung von HappyGöga konnten wir heute morgen noch in Ruhe frühstücken und wurden kurz vor dem Start in t'Horntje abgesetzt. Rundum war hibbeln angesagt. Coach zweifelte an seinem ISG, Happy an ihrem Trainingszustand und ich an meinen nicht vorhandenen Trailfähigkeiten. So waren wir uns einig im Plan: Wir probieren den Cut von 7h zu schaffen, realistisch ist es nicht.

Start und ab die Post. Meine Güte, wollen die alle vom Start aus gewinnen??? Dat Happy und ich blieben mal hübsch hinten. Den Anfang kannte ich ja und er hatte mich nicht beruhigt. Es ging etwa 5km hoch und runter, aber immerhin auf Asphalt. Mit sch.... Gegenwind, der uns auch bis km 35 begleiten sollte. Dann ab in die Dünen und dann auf losem Sand an den Strand. Da fiel ich mal gleich zurück. Carla Santana hatte ja mal ausgerechnet, alle 20km in 2:20h sollte uns in Zielzeit bringen. Der Plan war schnell Makulatur. Ich kam mit diesem f.... Sand in Kombi mit dem üblen Gegenwind gar nicht klar. Sch.. auf die Zeit, überleben ist alles. Immerhin war der Himmel noch blau und die Sonne schien. Ich kam ins Gespräch mit einigen deutschen Mitläufern, aber das Feld zog sich schnell auseinander und jeder war mit sich beschäftigt. Endlich ging es bei km 15,5 in die Dünen, keine Sekunde zu früh für mich. Schuhe und Socken nass, alles voller Sand, alle Muskeln taten weh, der rechte Fuß krampfte. Aber nun kam ein wunderbares Stück durch Wald und ich konnte etwas Zeit gut machen. Endlich laufen! Leider traf ich da auch Coach. Die Sandstrecke hatte wie befürchtet dem ISG den Rest gegeben, er wanderte und auch das mit Schmerzen und wurde bei km 20 von HappyGöga abgeholt. Mist aber auch. Ich zog erst mal wieder weiter, genoss Strecke und Laufen. Happy schloss wieder auf und warnte, es käme noch ein Sandstück, aber das Schlimmste hätten wir hinter uns. Oh, das lässt ja hoffen. Km 20 in 2:23h, das sieht ja fast nach Plan aus, 3min kriege ich auf Asphalt wieder aufgeholt.

Aber es kam Strand Nr 2 und meine persönliche Hölle. Die Wahl war nun nur noch durch Wasser und Schaum zu laufen, wobei sich letzterer um die Schuhe legte und mit Sand festpappte, dass es mir bald die Schuhe auszog, oder eben durch losen Sand. Der scharfe und nun kalte Gegenwind trieb Salz und Sand in die Augen, mein rechtes Auge - das gute Auge! - war so verklebt, dass ich stellenweise nichts mehr sah und prompt in eine Rille trat, wobei es im rechten Fuß übel knackste. Einige Schritte gehen, Happy zog wieder vorbei. Dann kam noch Regen und schließlich Hagel, der übel im Gesicht weh tat. Und kein Ende abzusehen. Da habe ich dann tatsächlich geheult. Km 24 und ich bin fix und fertig. Das hier ist zuviel für mich, ich weiß doch, dass ich eine Trailniete bin und das hier ist Trail, jedenfalls für mich.

Irgendwann (km 28?) ging es dann doch wieder steil in die Dünen und zurück auf feste Wege. Ein Oldie hielt an und nahm sich die Zeit seine Schuhe auszuklopfen und auszuschütten, ich auch. Happy war in weite Ferne entschwunden. Aber hey, km 30 naht und damit die Halbzeit! Bis km 35 ging es allerdings weiter gegen den Wind und ziemlich hoch und runter und der doofe Leuchtturm an Texels Nordspitze kam und kam nicht näher! Trotzdem überholte ich nun langsam Leute. Die Pfade wurden nun eng, die Radbegleitungen nahmen zu, auch "normale" Ostermontagsradfahrerhorden zogen vorbei und das nicht immer rücksichtsvoll. Endlich der Leuchtturm und km 35 und meine Uhr zeigte mir exakt 4:00h. Cool! Noch drei Stunden Zeit für 25km und nun mit Rückenwind und festem Boden unter den Füßen. Yeah, ich komme.

Jacke aus und in Rucksack gestopft, Coach geschrieben. iPod auf die Ohren, Kette rechts gelegt und ab die Post. Es begannen die 15km Tempolauf der strider aus S. ;-)) Und da kam "Blasphemous Rumours" und ich musste lachen. Ziemlich genau 8 Jahre liegt nun meine schlimme Zeit zurück. Heute habe ich meine Kinder und Enkelin und Coach samt Sohnemann sind dazugekommen. Und ich renne über Texel und genieße den Wind, die Sonne und das Leben. Gott hat wahrlich manchmal einen seltsamen Humor, aber heute kann ich damit leben ;-)

Bei km 38 stand plötzlich der beste Ehemann von allen an der Strecke, wie schön! Kurzer Kuss, ein Schluck aus seiner Flasche, den Gels hatte ich vergessen, und die Verpflegung aus Cola, Wasser und einem Stück Orange reichte nicht so wirklich. Und ich flog weiter! Kassierte Männer ein, Staffelläufer, Leben und Laufen können so schön sein. Die Km gingen so zwischen 5:25 und 5:40 weg. Jede Verpflegung wurde mitgenommen. Es lief sich leicht und locker, Rückenwind ist eine feine Sache. Größtenteils auf dem Deich entlang, die Nordsee zu unseren Füßen als ständige Begleiterin. Und ich wusste, ich würde den Cut schaffen, und ich flog einfach weiter.

Ok, die letzten 10km wurden ein bisschen hart. Ich hatte eindeutig überzogen, der Wind nahm nun wieder zu, leider nicht von hinten, die Sonne verschwand hinter den Wolken, es wurde kalt. Aber anderen ging es schlimmer. Und ich war auf Kurs 6:45 und für schneller fehlte mir nun die Lust. Die letzten 5km waren allerdings richtig hart. Nun kam der Wind wieder frontal von vorne, hatte an Heftigkeit zugenommen und es war a... kalt. Coach wartete mit meiner Windjacke, der Mann kann Gedanken lesen. Also nahm ich die letzten 5km unter die Hufe, was nun schwer fiel, und ich hatte keine Lust mich mehr zu quälen, wofür auch. Die anderen Läufer hatten nun Fahrradbegleitungen, die sie gegen den Wind abschirmten - und den anderen den Weg versperrten, das nervte total. Und irgendwie kam kein Rückenwind mehr. Aber es ging zu Ende, die Frage war nur, für wen zuerst - für mich oder die Strecke.

Den Burg empfing uns mit großem Bahnhof. Und dann war da das Ziel und der Sprecher rief mich gleich mehrfach auf und da war der Coach und ich war da und alles war gut. 6:41:35 gibt mir meine Uhr für 60,79km und das hätte ich nie für möglich gehalten. Ok, ein gleichmäßiger Rennverlauf ist etwas anderes, aber das war auf der Strecke für mich nicht möglich ;-)

Auch Happy kam noch vor dem Cut ins Ziel, und so hatten wir schön was zu feiern, und es war ein netter Abend. Danke fürs Mitnehmen, liebe Iris, und Matthias für seine Unterstützung, und dem besten Ehemann der Welt für den Support trotz der eigenen Probleme!

Und zum Glück müssen wir erst Mittwoch zurück fahren ;-))

Edit: http://www.marathon4you.de/laufberichte/de-zestig-van-texel/texel-in-sieben-stunden/3337

für alle, die einen Bildbericht wollen. Wir drei sind alle irgendwo abgelichtet ;-)

5
Gesamtwertung: 5 (11 Wertungen)

Toll!

Das klingt nach Achterbahn. Mental, emotional und physisch. Den Lauf wirst Du auf jeden Fall in Erinnerung behalten.
Super gemacht!

Ich bin dann mal weg

Oh Mann,

ich liebe die Seeluft, aber gestern habe ich euch echt nicht beneidet.
Bei uns war das Wetter ja schon gruselig, aber wir hatten wenigstens keinen Hagel.
Glückwunsch zum Durchbeißen und doch: Du kannst Trail.
Super hingekriegt, tollen Support von happyGöGa und auch vom Coach, wenn auch da unfreiwillig. Gute Besserung dem blöden ISG!

Bunte Grüße,
Anja

Warum eigentlich ...

... die Kurzstrecke, wenn es doch auch ne 120km-Strecke gibt? ;-))
So Sandstrandabschnitte können einem echt schon ganz schön der Stecker ziehen. Na und ordentlich Gegenwind auch. Die Kombination ist dann natürlich klasse.
Aber schön ist es doch, wenn man sich durch den Mist durchgebissen hat und dann noch mal schön ins Laufen kommt! Glückwunsch dazu!
Gute Erholung noch auf der Insel und schnelles Abhaken für den Coach!
;-)
Ein Schalk hat ein neues Ziel - Das Doppel 2017: UTMB+TdG
Training für das Doppel 2017 - UTMB+TdG

Hört sich jetzt nicht nach..........

muss man unbedingt mal machen an?!

Zunächst einmal gute Besserung an deinen Mann.

Tja Texel ist schön, aber das Wetter. Wußte garnicht, dass es auf Texel Rückenwind gibt. Also wenn ich das richtig verstanden habe, dann muss man sich erst mal 35 Kilometer quälen, um dann die restlichen 25 Kilometer ordentlich laufen zu können. Wobei von den restlichen 25 Kilometer eigentlich ja auch nur 15 Kilometer ordentlich zu laufen sind, weil ja die ganz letzten 10 Kilometer wieder nicht so toll sind.

Wenn man jetzt davon ausgeht, dass du doch in einer sehr guten läuferischen Verfassung bist, -hast ja auch dieses Jahr schon ordentlich was geleistet und gelaufen-, man dann sehen muß, dass du auf Cut-Off schaffen läufst, dann klingt das alles nicht so sehr zum Nachahmen empfohlen. Man muss ja davon ausgehen, dass die Bedingungen im April irgendwie immer ähnlich sind.

Hätte mir so eine Formulierung gewünscht, wie wunderschöner Lauf bei milden Temperaturen zunächst am Strand entlang, sicher etwas anstregend,aber doch schön am Wasser entlang zu laufen, der dann auf dem Weg in die wunderschöne Landschaft des Inselinneren deine läuferischen Qualitäten aus dir herauskitzelt.Im Ziel denkst du:"Schade, dass ich mich nicht für die 120 Kilometer entschieden habe".

War nicht so, oder? ;-))

Also komme ich wohl zu dem Ergebnis erstmal nicht nachahmen. Findet ja, soweit ich weiß, eh erst wieder in zwei Jahren statt. Und dann soll ja wunderschönes Wetter sein............

Bis dahin viel Gesundheit und ganz besondere Erfahrungen.

Grüße
Stefan

Achterbahn... Würde ich

Achterbahn...
Würde ich auch sagen. Ganz ursprünglich wollte ich ja mal mit. Hat zeittechnisch nicht gepasst und mittlerweile bin ich heimlich froh darum. Ich wusste Montag morgen echt nicht ob ich euch bedauern oder beneiden soll. Denn wie Anja schon sagte, das Wetter war hier auch einfach nur gruselig.
Mich würde dieser knappe Cut sehr stressen. Geht garnicht! Wenn ich schon Ultra laufe, dann will ich im Ziel auch was zu essen bekommen und da soll jemand sein, der mich in Empfang nimmt. Angesichts dieser Voraussetzungen war der Lauf schon ne Ansage, auch wenn Wetter nicht beeinflussbar ist und für alle gleich.
Und ich finde, du/ihr habt echt das beste herausgeholt, da kannst du echt stolz drauf sein! Hut ab!
Erhole dich gut und gute Besserung an den Coach!

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Bekannte von hier waren auch dort

und das Posting hieß dann "nie wieder" :lach:

Klasse gemacht - gute Besserung an den Coach und gute Erholung euch beiden. Genießt die Zeit auf der Insel.

Gegenwind kenne ich ja,

das ist quasi unser bergan-Training, aber Sand meide ich wenn's irgendwie geht!
In der Kombination? Ich wäre wohl ausgestiegen!
Wie gut, dass Du dir auf dem "Rückweg" deine Portion Endorphine abgeholt hast!
Starke Leistung bei so einem Zeitlimit nicht nervös zu werden und dann mit reichlich Polster zu finishen - saustark!

Herzliche Grüße und gute Genesung an den Coach!

Gruß, Dominik

...soso: Depeche Mode ;-)
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

Fan-tas-tisch!

Erstmal vielen Dank für den prompt gelieferten Bericht, ich war echt schon gespannt. Was Du da mal wieder gelaufen bist, finde ich ungeheuerlich. Dass es Dir gelingt aus dem Heulen heraus wieder eine solche Motivation zu zaubern, solch einen Stimmungsumschwung zu fabrizieren und den bis ins Ziel zu retten, finde ich unglaublich. Super Zeit, super gelaufen, unglaublich super gekämpft, boah, bin ich beeindruckt!

Schönen Resturlaub und gute Erholung wünscht
yazi

Wieder so ein Lauf den Frau

Wieder so ein Lauf den Frau nicht vergessen wird, emotional und Körperlich mehr als anstrengend. Ich freue mich sehr das du es so gut geschafft hast.

Wie du bist eine Trailniete?

Wie du bist eine Trailniete? Der einzige der das glaubt bist aber nur du. Auf jedenfall bist du eine großartige Kämpferin. Und Standlaufen ist eine andere Dimision als Trail. Sand kommt gleich nach Schnee, nur nicht so rutschig, aber der Rest ist gleich übel. Dieses weiße Übel fällt bei uns gerade vom Himmel und macht so gar keine Lust auf einen langen Lauf.
Ich bin Froh das ich durch Gotteslaune dich kennen gelernt habe, und auch die ganzen anderen Bekloppten hier.Ich glaube das es manchmal einem erst dreckig gehen muß, danach schätz man erst wie gut es mann hat.

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Heute ist leider schon Mittwoch

und ihr seid auf dem Rückweg. Mensch strider, was hast du da für einen geixxx Lauf hingelegt? Wie, du kannst nicht Trail??? Du kannst Trail, aber sowatt von:-) Ganz fetten Glückwunsch zu dieser grandiosen Zeit!!! Hammer!!!
Aber ehrhlich gesagt, ich glaube, ich möchte nicht Texel, dafür fühle ich mich zu alt, *kicher!* Genieße deinen Erfolg!!!

Lieben Gruß
Tame

stimmt so bedingt

"schade, dass ich mich nicht für die 120km" entschieden habe - ja, wenn ich mehr Zeit hätte und einen Begleitung, wie sie die anderen hatten - nämlich Rundumservice vom und mit dem Fahrrad aus.... Aber in DEM Zeitfenster für mich nicht machbar.

Die Bedingungen waren dieses Jahr sogar gut, wenn ich das richtig verstanden haben, es gab schon Dauerregen und scharfer Wind und Hagel. Da wäre ich, glaube ich, auch ausgestiegen.

"meine gute läuferische Verfassung": nun ja. Ich kann keine Trails. Hier ist jede Trailziege im Vorteil, also eine brihoha, eine Carla-Santana oder eben auch Happy kommen mit dem Untergrund mit Sicherheit besser als ich zurecht. Die holländischen Sieger liefen einfach wie die Bachstelzen mit dünnen Schläppchen durch das Wasser. Ich kann das nicht, das kostet Zeit und Kraft. Die musste ich nachher wieder aufholen. Also: wer nicht-festen Untergrund nicht kann sollte auf dem Rückweg Zeit gut machen können, sonst wird es nichts mit dem Cut. Wer mit Trails gut klar kommt kann auch den Rückweg langsamer machen. Ich habe einige noch überholt, die sich einfach auf der ersten Hälfte ausgeschossen hatten, das scheint mir die Schwierigkeit dieses Laufs zu sein!

Ansonsten waren viele am Start, denen völlig klar war, dass sie mehr als 7h brauchen würden, und die damit auch gut leben konnten. Dann tauchen sie halt nicht in der Ergebnisliste auf, aber sie haben es geschafft (und das Shirt gab es vorher ;-)). Darf ja jeder zu Ende laufen, wenn er möchte, und ganz viele hatten eh ihre persönliche Begleitung per Rad dabei und waren nicht auf die VPs angewiesen. Wer das so plant und angeht, der wird mit Sicherheit gut ankommen und viel Spaß haben.

Ich empfand den Lauf als mental und körperlich hart. Aber er war nie langweilig und die Landschaft ist grandios.

Also doch nachahmenswert. Nur halt nich denken: flach und locker. Rodgau ist ein Kinderspiel gegen diesen Lauf. Meine Meinung.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

deswegen nicht

Zielschluss nach 13 Stunden, Quali 100km in unter 9:30 oder Spartathlonfinish - sind nur drei der Ausschlusskriterien für mich ;-)

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

liebelein...

...das war schon echt großer spocht, den du da abgerissen hast! knapp eine woche nach dem hannover-mara so einen raushauen ist schon aller ehren wert!
und joaaaaaa...2018 will auch mit nem knaller gefüllt werden ;)

@schalk: 2019 gibbet den wieder. da könnteste doch eigentlich mal die niederländer büschen aufmischen auf den 120km ;)
____________________
laufend dankt strider und coach für das gemeinsame erlebnis: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

einfach stridermäßig toll!

Ach, wie hast du den Lauf mitreißend geschildert! Und wie klasse hast du ihn gemeistert! Herzlichen Glückwunsch an dat Happy und dich!
Und irgendwie hab ich wieder nen Kloß im Hals - wie hast du es schön, und das sei dir von Herzen gegönnt!!

@ happy

Jute Idee, wir melden den Schalk und dann machen wir Staffel und scheuchen ihn über die zweite Runde. Wollte ich schon immer mal ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

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@ Ricamara

Du Liebe, vielen Dank für die Glückwünsche!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

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Oh, ...

... das klingt ja nach ner echten Challenge. Spartathlonfinish hab ich auch nicht und ne 100km-Zeit unter 9:30Uhr hab ich auch nicht. Bin nur einmal 100km flach gelaufen und das war 2010. Vielleicht würden die ja die 100km-Durchgangszeit der TTdR akzeptieren. Die lag bei glatt 10h. Der zweite 100er war da mit 11:40h vielleicht zu weit weg von den 9:30h ;-)
Aber die 13h klingen schon mal interessant - vor allem, weil man den 120ern das Zeitlimit im Vergleich zum 60er noch mal kürzt. Hab grad mal nen Blick in die Ergebnisliste der vergangenen Jahre getan. Da kommen echt nicht viele an. 24 Leute in 2015 und die Jahre vorher weniger. Für die paar Hanseln das Ziel so lange aufzuhalten, ist ja auch nicht soo sinnvoll. ;-))
;-)
Ein Schalk hat ein neues Ziel - Das Doppel 2017: UTMB+TdG
Training für das Doppel 2017 - UTMB+TdG

Hihi, ...

... das scheitert ja schon an den Startvoraussetzungen. Ich bin nie Spartathlon gelaufen und meine einzige 100km-Zeit liegt über 9:30h. ;-))
Ein Schalk hat ein neues Ziel - Das Doppel 2017: UTMB+TdG
Training für das Doppel 2017 - UTMB+TdG

die 120er...

...starten sechs stunden eher...
____________________
laufend winkt mit dem zaunpfahl: happy™

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