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Benutzerbild von Schalk

Das war heute einer von diesen komischen Läufen, die ich sehr selten habe.
Letzte Nacht länger gefeiert. Früh dann im Haus was getan Nachmittag die Hecke von Unkraut befreit. Kaffeetrinken und 16Uhr los.
Plan Müggelseerunde. 32km. 18:30Uhr retour. Das wird nix. Aktuell tue ich mich selbst mit ner 5er Pace schwer. Also Ansage gemacht, dass es später wird, sicher erst gegen 18:45Uhr retour, vielleicht noch später und los.
Die ersten 10km waren hartleibig. Ich wollte Richtung 5er Pace. Leicht Druck gemacht, aber da ging einfach nix. Der Wille war da, aber es war wie ein Dembo-begrenzer bei 5:30er Pace. Erster 10er in 54:40min. Grottig. Hilft nix. Ist halt so.
Km 10-15 wurde es etwas besser. Da stand auch mal ne 5:08. Im Schnitt gingen die 5km aber auch nur in 5:15min/km raus. Hmm. Wird wohl später werden.
Km16 stand dann endlich ne 4:57. Und plötzlich lief es?! War es der Heimweg? Waren die Beine endlich frei? Keine Ahnung. Die nächsten 15km lief ich in ner 4:30er Pace durch. War zwar grad hintenraus noch mal n hartes Stück Arbeit. Aber es war schon ein geiles Gefühl doch noch laufen zu können.
18:37Uhr war ich retour. Geht doch!
Yes!
;-)

5
Gesamtwertung: 5 (2 Wertungen)

Kenn ich nur auf ganz anderem Level,

dass der Rückweg schneller geht, als der Hinweg. Kommt aber leider nicht so häufig bei mir vor.

Ein Motivationsproblem hast du scheinbar nicht ;o)

LG,
Anja

Den Tempobegrenzer

hatte ich gestern auch - aber leider erst auf der zweiten Hälfte. Vielleicht wäre er auch bei mir weg gewesen, wenn die Strecke länger gewesen wäre???

4:30 wäre allerdings nie und nimmer drin gewesen! Hut ab!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

kurze Nacht und Gartenarbeit

... ich kenne schlechtere Argumente, um schwer in einen Lauf zu starten!

Wenn Du dann auf der zweiten Hälfte aber so aufdrehen kannst, spricht doch alles für einen ziemlich zufriedenstellenden Trainingsstand, oder?!

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

Kenne ich!

Tu mich bei 32 km auch immer schwer mit ner 5er Pace :P ;-))))
Aber im Ernst, wer kennt das nicht. Ist, als hätte man den Tempomat eingeschaltet. Da kannst das Gaspedal noch so durchdrücken, passiert nichts. Ätzend! Aber dass ich dann nach der Hälfte noch auf meine Pace komme, kenne ich leider nicht. Was nach 5 km nicht geht, wird auch nicht mehr. Muss ich noch lernen:-)
Schöner Lauf! Glückwunsch!

Lieben Gruß
Tame

Naja, das "leider" würde ich ...

... relativieren. Ziel ist normal ein gleichmäßiges Durchkommen.
Was ich so bervend fand, war der Dembobegrenzer 30s (!) über ldl-Pace. Ich sollte, aber es ging einfach nicht. Und dann wie Schalter um. Die dann folgenden 30s schneller kenne ich durchaus. ;-)
Aber der Schnitt stimmt ja wieder. ;-)
Und stimmt, es war auf der ersten Hälfte definitiv kein Motivationsproblem. Oder war es doch der Kopf, der gebremst hat? Dann konnte die bremsende Ecke das aber gut vor mir verstecken.
;-)

Bei mir war das ja nur Training ...

... Wenn da noch ne Quali auf dem Plan steht, ist das dann schon ärgerlich! Zumal du das Laufen kannst. Ganz klar!
Nur vielleicht nicht unter den Vorzeichen. ;-(
Aber ne gute Form hast du! Rufste beim nächsten mal ab.
;-)

Zufriedenstellender Trainingszustand? Laß es mich ...

... so formulieren: Es ist ne Menge vom Philippinenlauf übriggeblieben, obwohl ich so lange pausiert gabe, das das jetzige quasi einem Neuaufbau entspricht.
Es fehlt ganz klar Dembo. In den vergangenen Jahren bin ich um die Zeit im Jahr die 20er im 4er Schnitt gekachelt und schneller. Aber da stand auch ein anspruchsvolles Ziel beim Rennsteig im Mai an.
Für dieses Jahr ist das völlig OK. Mein nächster Wettkampf ist der UTMB Anfang September.
Dembo brauche ich eigentlich dieses Jahr gar nicht. Es hilft im Training, hilft es abwechslungsreicher zu gestalten.
Ich brauche dieses Jahr viele lange Kanten und Berge.
Für ersteres ist ne Basis da, auf die ich in den nächsten vier bis sechs Wochen so aufsatteln kann, dass ein vernünftiges Niveau steht.
Die nächsten acht Wochen (Juni/Juli) sind dann zur Stabilisierung gedacht.
Berge fehlen noch komplett. Null Deister. Null Ahrensfelder Höhe. Ich metke es im Kreuz, dass Bergläufe fehlen. Lange Autofahrten und viel Sitzen im Büro sind Gift. Das ist sonst nicht so. Dieses WE geht es da aber auch los. Dann weiß ich, wo ich da stehe.
Fazit: Normal bin ich im Frühjahr viel besser drauf. Für das diesjährige Ziel bin ich noch im Plan. Flache, schnelle 30er sind da nur ein unwesentlicher Indikator. Das Kreiseln am Berg wird die Defizite offenlegen.
;-)

Weiß nicht, ...

... ob du das noch Lernen mußt. Eigentlich spricht das mehr für Konstanz, wie es bei dir (und mir normal auch) üblich ist. ;-)

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