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Ihr Lieben, ich laufe gelegentlich mit Leihhund. Ein junges, spritziges Kerlchen. Jagdlich geführt, d.h. er läuft auf der linken Seite. Klappt soweit ganz gut, aber ich merke, dass meine Schultern ein wenig leiden. Ich habe ihn an der Leine (wie gesagt, jagdlich unterwegs und jung - da will ich auf keinen Fall, dass er "jiffjiff" dem Wild hinterher geht), die Leine ist mal links, mal rechts in der Hand und auch wenn es inzwischen locker geht, schwingt der jeweilige Arm nicht ganz frei.
Wer hat Erfahrung und kann mir was empfehlen? Bauchgurt? Wie angehangen? Panikkarabiner wie beim Gaul? Manchmal gehen dem jungen Hüpfer noch die Gäule durch und ich möchte weder, dass er stiften geht, noch dass ich mich verletze. Jeglicher Tipp ist willkommen.

Hüftgurt

macht sich ganz gut, haste die Henkel frei. Dazu gab´s solche dehnbare Spiralleine, damit´s bissl elastisch bleibt. Die hat es mit der Zeit allerdings zerbröselt. Ersetze ich einfach immer mal wieder durch Spanngummi. Das Ganze kommt allerdings auch bisschen auf die Größe vom Hund an, bis mittlere Größe funktioniert das ganz gut. Man merkt aber schon was für Kraft die entwickeln können, bei Glätte haben die mit ihrem Allrad und tiefem Schwerpunkt auch deutliche Vorteile. Für große Hunde gibt es da, glaube ich, extra Gurtsysteme.
Don - der ab und an mit Hund läuft

Mal läuft´s und mal läuft´s besser.

Hallo


Ich laufe auch fast immer mit unserem, ein weimaraner-münsterländer-mix. Also auch sehr sehr sportlich. Ich habe ihn am zugeschirr um den Bauch, ich brauche freie arme. Da wir zughundesport betreiben,soll unserer ziehen. Da sollte man dann langsam ran gehen. Aber wenn deiner nicht so zieht, ihr locker zusammen lauft, ist das ja kein Problem.
Musst du mal ausprobieren. Ich finde es super.
LG

Bauchgurt mit Zugleine

Hallo, wir haben seit Oktober einen jungen Hund (ca. 1 3/4 Jahr alt), der tgl. seine Laufeinheit braucht. Das geht nur mit Gurt für die Streckenabschnitte, auf denen er nicht gefahrlos frei laufen kann. Es gibt verschiedene Modelle. Wir selbst haben jeder einen, wobei beide sehr breit und weich gepolstert sind. Darauf würde ich beim Kauf achten. Die einfachen Gurte schneiden irgendwann ein und das tut weh. Außerdem würde ich darauf achten, dass der Gurt zwei extra Riemen hat, in die die Leine dann eingeglinkt wird. Wichtig für den Fall, dass der Gurtverschluss aus irgendeinem Grund mal aufgehen sollte. Mit diesen zwei Riemen hast du noch mal eine extra Sicherung für diesen Fall und der Hund ist nicht gleich weg. Auch die Länge (Bauchumfang) ist wichtig, da gibt es verschiedene Größen. Meiner ist von Trixi, der von meinem Mann von Flamingo.

Danke!

Herzlichen Dank für all die Tipps. Inkl. Konkreter Erfahrungen! Es scheint aber keiner von euch sorge zu haben, vom Hund umgerissen zu werden? Deshalb die Frage mit dem panikkarabiner. Ich bin leider nach diversen OPs ein wenig instabil und kann es mir nicht leisten zu fallen. Mache mir ein wenig Sorge, dass diese Flexleinen nicht genug spiel geben. Naja, vielleicht müssen der 4Beiner und ich uns einfach noch besser zusammenraufen, bevor ich ihn wirklich an mich kette. Eine Leine in der Hand kann man halt einfach loslassen...

Danke!

Na ja, solch 40 kg Kaliber

Na ja, solch 40 kg Kaliber und größer würde ich mir vlt auch nicht einfach so um Bauch binden. Die großen müssen parieren oder bleiben zu hause.

Mal läuft´s und mal läuft´s besser.

Hund geht durch

Ich habe nur einen 20 kg Hund, aber wenn der Gas gibt, muss ich aufpassen. Genau aus diesem Grund laufe ich wenn der Hund dabei ist, sehr konzentriert. Ich schaue IMMER auf den Hund, den ich entweder direkt an der Flexi oder Schleppleine habe oder manchmal auch an der im elastischen Laufgürtel eingehakten Schleppleine. Wenn ich den Laufgürtel benutze, halte ich trotzdem immer die Leine locker in einer Hand. Da ich im ländlichen Raum unterwegs bin, begegnen uns immer wieder Hasen und Rehe und dann will der Hund hinterher. Wäre er dann nur am Hüftgürtel befestigt, würde es mich wahrscheinlich hinhauen. Also bin ich hochkonzentriert beim Hund, scanne beständig die Gegend und bin dadurch einigermaßen vorbereitet. Und wenn Rehe in ein paar Metern Entfernung den Weg im Wald kreuzen, bleibe ich stehen.
Ich will nicht, dass der Hund jagt oder andere Leute nervt, deswegen ist er immer an der Leine beim joggen.

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