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Benutzerbild von strider

Hm, interessantes Phänomen... Dienstags habe ich spät Schule, also chauffiere ich den Coach zur Arbeit, stelle das Auto an der Saar ab und trabe ein paar Kilometer ab. Mit Zeitumstellung heißt das, ich muss noch in der Dunkelheit los. Nun habe ich keine Angst vor Dunkelheit, nur vor dunklen Wegen und meinem eh schon ausgeprägten Hang zu Stürzen... Da ich aber Stirnlampen hasse habe ich anfangs noch bis Sonnenaufgang gewartet, aber bekanntlich findet der jetzt im Dezember immer später statt. Also muss ich noch im Dunkeln los und trabe halt in den Sonnenaufgang. Wobei "Sonnenaufgang" jetzt glatt übertrieben ist: es ist eher ein Wechsel von Dunkel zu Grau...

Und die Uhr gibt mir am Ende interessante Ergebnisse: War ich bis Sonnenaufgang noch deutlich über der Pace von 6:00, so fällt selbige rapide mit dem heller werden: bin ich anfangs noch so um 6:20 gelaufen so habe ich nach 3km bei gefühlt derselben Anstrengung locker eine 5:42 da stehen. Trotz gleichbleibender Kälte von -2 Grad, wie mir das Autothermometer verrät, und teils überfrorener Strecke, zweier Brückenüberquerungen und steigender Anzahl von Hunden samt frühmorgens genervten Haltern.... Dass die letzten Meter die schnellsten sind liegt allerdings eher daran, dass mir kalt ist und die heiße Dusche lockt ;-))

Läuft man unbewusst/automatisch im Dunkeln langsamer??? Da ich bei meinen Ultras in der Regel in die Nacht hinein gelaufen bin habe ich es immer auf die wachsende Erschöpfung und Müdigkeit geschoben. Oder war ich beim Start heute morgen noch nicht wach???

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Dunkel macht langsamer

stelle ich auch immer fest. Ist mir aber wumpe, bevor ich mich lang mache, weil ich nichts sehe.

LG,
Anja

Kommt mir auch immmer so

Kommt mir auch immmer so vor.
Meine Mädels vom Lauftreff haben bei Decahtlon eine Lampe gefundn die vor der Brust hängt. Das Ding ist echt klasse und kann von der helligkeit mit meiner Lenser h7 konkurieren. Bin gespannt ich bekomm jetzt demnächst auch eine, als Ersatzlampe.

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Warum hasst Du Stirnlampen?

Die richtig guten sind leicht - auch sackteuer - und man merkt sie quasi nicht.

Ich habe gute Erfahrungen mit einem Diffusor-Aufsatz gemacht. Normal wird mir k-übel mit Lampe - mit dem Aufsatz ist das weg. Das Licht streut und der Punkt wackelt nicht mehr so.

warum ich sie hasse

Ich habe die lenser H7 und die ist auch gut. Nur

a) im Nebel nicht, da wird das Licht zurückgeworfen und blendet mich.
b) ich sehe von meiner Umwelt nichts mehr
c) ich laufe nur ein Stück in der Dunkelheit, dann wird es hell und ich schleppe sie unnütz herum
aber vor allem d) ich trage keine Mütze o.ä. und das blöde Teil rutscht - oder ich stelle sie mir so eng, dass ich Kopfschmerzen bekomme.

Ziehe ich daher nur im Notfall auf, also wenn ich wirklich komplett im Dunkeln laufe oder es Pflicht ist.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Da kommen mehrere Dinge zusammen...

Er ist kalt und der Körper/Gelenke/Muskel/Bänder sind vom Schlafen noch steif, quasi noch nicht geschmiert und
wahrscheinlich warste noch nüchtern und musst erst mal in Gang kommen.
Dazu sind wir bei Dunkelheit/schlechter Sicht auf Vorsicht programmiert.
Wenn dann 20 Min später alles eingelaufen und geschmeidig ist und der Stoffwechel richtig in Gang, na dann fluppts eben
immer leichter und besser und auch flotter. Der Sonnenaufgang puscht auch mental.
Beim KoBoLT letzten Dezember war ich morgens die halbe Stunde vor Sonnenaufgang so unglaublich müde nach über 18h laufen, davon >13h bei Dunkelheit. Hab's durchgehalten und als es hell wurde war ich wieder hellwach!
Biorhythmus halt, voll normaaaal! ;o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Du meinst

ich bin normal??? Das trifft mich jetzt aber... ;-)

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ich habe ein

bequemes Kopfhalterungssystem, da ist nichts stramm gezogen. Zieht man einfach auf - und ja, ich hasse Mützen ebenfalls. Aber der Riemen stört mich nicht. Einer rundum, einer quer rüber.

Mit dem Diffusor hatte ich das Problem bei Regen und Nebel nicht, dass ich geblendet wurde. War eher wie 1000e kleine Pünktchen in der Luft - sehr spannend im Dunklen.

Normal?

Ist hier irgendwer normal? ;-)
Jep, man läuft im Dunkeln unbewusst langsamer, da bin ich absolut sicher! Ich mache das ja sehr oft, also im Dunkeln laufen und bin auf meinen morgendlichen Touren in der dunklen Jahreszeit immer langsamer, auch dann, wenn wir einen milden Herbst/Winter haben. Oder liegt es am Winterschlaf? Also am fehlenden Vitamin D???

Lieben Gruß
Tame

Ich werde nachts schneller...

.. und zwar abends ins Dunkel rein,
wenn's einfach richtig kalt wird.. :-)))

Stefan

sehr unterschiedlich, da ...

ich im Winter oft flache Straße laufe = schnell, meine Dorfrunde (wenn ich keine Lust habe extra noch ein Stück mit dem Auto zu fahren) ist ätzend zu laufen = langsam. Dann habe ich noch eine kleine, 1,3km Waldrunde - die kenne ich so genau, dass ich da das gleiche Tempo wie im Hellen laufen kann. Morgens bin ich aber eher langsam unterwegs.

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