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Benutzerbild von AnnaK.

Also... Kassel am 19.9. musste ich ausfallen lassen. Wer nicht schmerzfrei gehen kann, sollte auch keine 42 km laufen.
Wendland-Marathon am 16.10.: Ausgefallen wegen Wade rechts und Achillessehnenansatz links.

Vier Wochen Stöckchenziehen und Schwimmen liegen hinter mir, der Adventsmarathon in Bad Arolsen am 26.11. vor mir. Die Ferse zwickt immer noch (Achillessehnenansatzreizung), die Wade benimmt sich gerade (klopf auf Holz...).

Bin jetzt zum 3. Mal seit dem 15.10. gelaufen: 8,5 - 8,5 - 10,3 km. Ist ein Witz, schon klar. Aber ich habe mich nicht mehr getraut.

Und jetzt bitte die erfahrenen LangläuferInnen: Meine Idee ist es, bis zum 26.11. nur Kilometer zu sammeln. Keine Experimente mit schnellen Einheiten, Sprints, Beraufläufen oder ähnlichem, ein langer Lauf die Woche, zwischendurch weiter Nordic Walking und Schwimmen - und natürlich Rolle, Stretching, Eislolli, Traumeel... Vor dem Wadengemöhre bin ich zwischen 50 und 66 km die Woche gelaufen.

Die Zeit ist mir piepegal, ich laufe aus Spaß und deswegen auch nicht verletzt. Dann macht es ja keinen Spaß mehr. Mein zweites Ziel: Soviele Marathons und Halbmarathons sammeln wie mein Körper mitmacht und solange es geht.

Ist das vorerst ein guter Plan?

Vielen Dank schonmal!

Sabine

Wenn ich nicht laufe, schreibe ich: http://denkversuche.blogspot.de

Woher???

Hast du eine Idee, woher die Probleme kommen? Das wäre natürlich gut zu wissen (Schuhe, Trainingsgeländer, Überlastung).

Ansonsten halte ich es mit der alten guten Formel: Was du an Wochenkilometer sammelst kannst du auch an einem Stück laufen. Wenn du also langsam wieder zu 40 bis 45km die Woche kommst wirst du ankommen. Zeit egal.

Flottes Nordic Walking darfst du ruhig mitrechnen (wenigstens anteilig...).

Das mit dem Alternativtraining ist super und der Verzicht auf schnelle Einheiten auch (brauchst du sowieso nicht für Marathon). Und wenn du die Nordic Walking Einheiten mit etwas hügeligem Gelände kombinieren kannst dann hast du auch die Höhenmeter für Bad Arolsen; wäre das möglich?

Ich drücke dir ganz fest die Daumen!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

dito

Achillessehnenansatzentzündung rechts, Fersensporn links. 5 Wochen Gymnastik, sonst nichts, jetzt 2 x die Woche 5 bzw. 7 km, diese Woche erstmals wieder 3 Läufe. Im Normalfall durchschnittlich 70 km die Woche.
Wichtig: Nur langsam steigern und immer wieder Wadenmuskelatur stärken und Dehnen, Kühlen, Trallala, das ganze Programm, was du ja eh schon machst. Das macht die Achillessehne stark!
Wie strider schon sagt, das, was du in der Woche zusammensammelst, schaffst du auch am Stück, wenn du "nur" ankommen willst. Jetzt bloß nichts reißen! Auf Tempo kannst du nächstes Frühjahr wieder gehen.
Wenn du schmerzfrei am Start stehst, genieße deinen Mara. Ansonsten noch pausieren. Sehnen und Knorpel, also alles was nicht durchblutet wird, braucht 10x solange, wie andere Verletzungen.

Alles Gute wünscht
Tame

Ich würde es nicht machen

Zum Einen, weil ein Marathon ganz sicher das Letzte ist, was Deine A-Sehne und Wade in nächster Zeit brauchen und zum anderen, weil ich denke, dass es mangels ausreichendem Lauftraining eine elende Quälerei wird.
Lieber langsam wieder aufbauen wie Tame es beschreibt.

Wettkämpfe nur fit und gut vorbereitet

Hi Sabine,

meiner Meinung nach solltest du auf den Start verzichten und lieber für 2017 neu aufbauen.

Liebe Grüße

Jep,...

sehe ich auch so, auch wenn ich Dich verstehen kann. Sowas hatte ich auch mal.
Weiter langsam kürzere Strecken trainieren ok, aber den Mara würde ich max. zum HM machen, denn er wird Dir kaum Spaß machen und vermutlich die Heilung verzögern oder sogar alles wieder verschlimmern. Achilles ist ein ganz unangenehm langwierig fieser, wenn er sauer ist! Gute Besserung!

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Dankeschön an alle!

Ich denke, ich werde Eure guten Tipps mischen: Langsam wieder die Laufstrecken verlängern und dabei möglichst die Berge weglassen (was im Werrabergland durchaus schwierig werden kann...) und am 20.11. entscheiden, ob ich mitlaufe oder nicht.

Euch allen viele gute, lange Läufe! :-)

Sabine

Wenn ich nicht laufe, schreibe ich: http://denkversuche.blogspot.de

Werrabergland

Oh ja, das mit dem Weglassen der Berge kenne ich, geht hier bei uns auch nur, wenn ich unten am Fluss laufe... ;-)

Mach das, der Plan klingt gut!

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