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Hallo, ich laufe seit ca. 10 Jahren und habe diverse Wettkämpfe (u. a. drei mal Halbmarathon) gefinisht. Am 02.10. ist der 4. geplant). Jetzt mitten in der HM Vorbereitung erwischte es mich beim Intervalltraining mit heftigen Knieschmerzen rechts nach der Belastung (nicht unter der Belastung). Daraufhin war ich letzte Woche beim Orthopäden, der einen Blockade des Wadenbeinköpfchens diagnostizierte und mir das wieder eingerenkt hat. Schlagartig waren die Schmerzen damit verschwunden. Nachdem ich mir noch ein paar Tage Ruhe gönnte, bin ich gestern wieder gelaufen...10 km in moderatem Tempo, aber nach Beendigung war es schlimmer denn je. Ich kann auch heute nicht schmerzfrei gehe, Treppen steigen ist mit unsäglichen Schmerzen verbunden. Gefühlt drückt da auch etwas auf einen Nerv.

Der Arzt empfahl mir Übungen mit der Blackroll; eine kürzlich gemachte Laufanalyse hatte ergeben, dass ich auf der rechten Beschwerdeseite auch etwas mit der Hüfte einknicke und mir wurde empfohlen Käftigungsübungen (vor allem Wade und Fuß) ))
und langfristig das Abstellen des Fersenlaufs.

Heute habe ich ein paar alte Laufschuhe begutachtet und gesehen, dass sie an der rechten Ferse außen viel mehr abgelaufen sind als links. Übrigens laufe ich in Stabilschuhen (Brooks Adrenaline und New Balance).

Ich bin jetzt einigermaßen verzweifelt, auch weil nach dem Arztbesuch die Welt wieder in Ordnung schien und ich auch kein Laufverbot bekam.

Kennt sich jemand damit aus...ist das etwa der Beginn einer langen Leid enszeit und hat jemand einen Erklärungsansatz? Ich habe gelesen, dass die Wadenbeinkopfblockierung seinen Ursprung im Fußgelenk hat...das hat der Arzt gar nicht weiter untersucht, obwohl ich da auch schon seit längerem (beschwerdefrei) das Gefühl habe, dass die Abrollbewegung nicht ganz rund ist.

Ich habe zwar

keine Erfahrung mit einer Wadenbeinkopfblockierung, aber jede Menge damit, dass mir ein Psysio bisher bei meinen Fuß-, Knie-, Bänderproblemen immer am ehesten weiterhelfen konnte. Such dir jemanden, der selbst Läufer oder Radfahrer ist. Der kennt sich mit sämtlichen Zipperleinen aus, die vom Laufsport kommen, da er garantiert auch viele solcher Sportler betreut. Erfahrung ist der beste Koch!

Lieben Gruß und gute Besserung
wünscht Tame,
selbst gerade wieder verzweifelt, weil der Orthopäde die eigentlichen Beschwerden nicht beachtet und jetzt wieder ihren Psysio aufsucht.

Habe Erfahrung damit...

und Ursache kam von oben, Blockade ISG und in der Lende.
Bin damit weiter gelaufen und hab mir einen Ermüdungsbruch Wadenbein eingehandelt.
Noch mal zum Orthopäden/Osteopathen und Rücken ganzheitlich prüfen lassen (dran bleiben!!).
So kannst Du nichts machen (nicht trainieren!)
, außer die Reizung/Entzündung abklingen lassen, definitiv Schuhe wechseln (neue!!)
Und die Ursache beheben, wenn sie vielleicht nicht schon behoben ist.
Gute Besserung!

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Laufanalyse beim Orthopädiefachmann

Hier in der Region machen das einige Sanitätshäuser.
Die Laufanalyse sollte die Abrollbewegung der Füße messen, die Beinachsen und die Hüfte beinhalten (noch besser wäre der ganze Rücken, aber je mehr umso teurer).
Leider keine Kassenleistung, aber wirklich gut, denn danach kann ggf. gezielt das Richtige Empfohlen werden, (vielleicht gibts auch Einlagen), damit Du langsfristig schmerzfrei laufen kannst.
Die Kräftigungsübungen klingen plausibel, ebenso die Empfehlung, den Laufstil zu verändern. Aber das ist nichts für die schnelle Hilfe, sondern fürs langfristige muskuläre Gleichgewicht.
Sofort würde ich auch neue Schuhe empfehlen, die sollten 1-2 mm weniger Sprengung haben als Deine bisherigen. Das wird Dir bei der Umstellung des Laufstiles helfen, ohne dass Du Dir gleich Achilles-Beschwerden zuziehst, wenn Du zuviel auf einmal änderst.
Im Alltag viel barfuß gehen unterstützt das Ganze auch.
Ich wünsche Dir gute Besserung und die nötige Geduld.

Bist du sicher, dass du

Bist du sicher, dass du Stabilschuhe brauchst?
Nicht, dass du durch zuviel Unterstützung nicht gescheit abrollen kannst.
Machst du ausreichend Laufnachbehandlung wie dehnen usw.? Wir Läufer neigen da zu Schlampigkeiten, mich eingeschlossen. manchmal sinds die einfachen Sachen, die eventuelle Dysbalancen beheben, die sowas hervor rufen.
Mach mal einbeinige Kniebeuge vor einem Spiegel, und beobachte, ob dein Knie grade nach vorn einknickt, oder es zur Seite innen oder aussen abhaut. bleibts grade, dann neutral. nach innen, dann mit Stütze. wie stark, kann dir sicher ein Physio sagen, kein RPVerkäufer oder so. Ich tippe auf verkehrte Schuhe und deshalb auf Fehlbelastete Beinachse. Nix desto trotz jetzt erstmal die Knochen beruhigen lassen.
Die Kniebeugen aber ohne Festhalten

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