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Gestern, Traumwetter, Jungfrau-Marathon.

Im Tent Village noch rasch alte Laufberichte gelesen, 2:05h für den HM-Punkt. Sollte eigentlich gehen. Dann Höhenwanderung. Au fein. - Klappte nur nicht so.

Im Nachhinein, bin ich zu schnell losgelaufen. Die erste Stunde weit oberhalb der Laktatgrenze ist schon mal nicht so gut. Dabei war die Stimmung toll, und ich konnte mit ganz vielen Rennsteigläufern quatschen - warum nur bin ich da weitervorgerannt.. - Ab 15km kam dann das erste Krampfgeflacker im Oberschenkel, dann zu viel Iso getrunken, zu viel Salz gegessen, und bei 26.5km in der Wand gehangen. Selber schuld. Aber irgendwie war ich auch stolz dann abgebrochen zu haben, weil's mir einfach wirklich nimmer gut ging.

Gelernt? - Nie, nie mehr auf cut-offs schielen, und einfach mal dem Pulsgurt vertrauen. Und nur noch einen Becher Iso pro Stand.
Mehr longruns wären auch mal wieder gut.

So und jetzt les ich yazi's Bericht weiter :-)

Alles Gute

Stefan

p.s.: waren nur die Muskeln - Knie und Co sind alle gut.

5
Gesamtwertung: 5 (2 Wertungen)

Mach Dir keinen Kopp!

Fehler erkannt und wieder was gelernt und die richtige Entscheidung getroffen!
Das sind schon mal drei positive Dinge und kaputtgelaufen haste Dich auch nicht!
Also alles gar nicht so schlimm!!
Von Cutoffs gejagt zu werden ist nicht schön, das hab ich auch gelernt.
Neues Ziel anvisieren und besser vorbereiten, dann klappts!
Gute Erholung!

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Abhaken

Schade - und abhaken. Und vielleicht nächstes Jahr wieder, es lohnt sich.
Gestern gab es viele DNFs. Die Strecke verleitet zum schnellen Loslaufen, wie du ja schon bemerkt hast. Dazu war es ordentlich warm und sonnig, ich war abends schon nur vom Supporten an der Strecke k.o.
Erhol dich gut!

Shit happens

Und manchmal läuft es eben nicht. Du hast im richtigen Moment die Reißleine gezogen und viel draus gelernt. Hut ab! Das gelingt nicht allen!

Ich hätte dir trotzdem ein Finish gegönnt, es ist einfach ein toller Lauf!

P.S: "an der Wand gehangen", schätze du warst am Steilstück, was mir letztes Jahr auch so zu schaffen gemacht hat. Der Umstieg vom (relativ) zügigen Laufen zum Gehen fiel mir mental und körperlich unglaublich schwer. Abputzen, nächstes Jahr noch mal. Ich habe auch so einige Läufe (und Triathlons), die erst im zweiten Anlauf klappten.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Schade - und doch wieder gut ?

Hallo,
ich finde es verantwortungsbewusst von dir wenn es nicht "läuft" abzubrechen. Viele haben nur noch ihr Ziel vor Augen und laufen dann "auf Biegen und Brechen". Ich hatte vor 2 Wochen einen (kurzen) 10 km Lauf in dem es auch "nicht gut" lief. Als die ersten wirklich "im Graben" landeten (es war ziemlich heiß, die Strecke echt sonnig) und mein Kreislauf mich torkeln ließ habe ich mit einigen Gehpausen das Ganze noch retten können.
Wenn ich mir vorstelle man versucht mit schwächendem Kreislauf und Krämpfen einen Lauf im Hochgebirge trotzdem durchzustehen? Das ist weder für einen selbst noch für das herbeigerufene Personal gut.

Ich finde, auch für die Schlussfolgerung des Abbruchs gehört Mut.

Du hast für dich einige Schlüsse aus deinem Rennen gezogen, das ist es, was einen weiter bringt.

Ich wünsche dir noch viele weiteren schöne Wettkämpfe ohne DNF!

cmag16

Kein Lauf oder Finish der

Kein Lauf oder Finish der Welt ist es m.E. wert die Gesundheit oder mehr zu riskieren! Hut ab !!! Es kommen noch mehr Läufe und dann wird es schon klappen.

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