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Benutzerbild von Sonnenblume2

In zwei Wochen steht mein Mitteldistanzdebüt in Köln an. Und gestern war die Generalprobe mit 1km Schwimmen, 53km Radfahren und 10km Laufen im Südharz. Die Veranstaltung nennt sich ICAN 64 und trägt das Motto "I Can Triathlon". Gleichzeitig findet dort auch eine Mitteldistanz statt
.
Wir waren mit großer Runde vom Garbsener SC vor Ort: 1 Starterin für den Half-ICAN, 6 StarterInnen für den ICAN 64, und zwei tolle Supporter, nämlich unser an der ALS erkrankter Vereinsfreund Tadeusz und seine Frau Sabine. Taddy befand sich vor gut zwei Jahren mitten im Training zu seinem Triathlon-Debüt, als die unheilbare Nervenkrankheit ihm erste Symptome sandte und ihm ein Sporttreiben mit weiterem Fortschreiten zunehmend unmöglich machte, weil die Muskeln nicht mehr so wollten wie er. Eine eigene Triathlonteilnahme blieb ihm so leider verwehrt. Mittlerweile kann Taddy nicht mehr sprechen und nur noch schriftlich kommunizieren. Aber unserem Verein blieb er treu. So begleitete er immer mal Vereinskollegen auf Wettkämpfe, so wie unlängst zur Ironman-Europameisterschaft nach Frankfurt. Und so wie jetzt am Wochenende zum ICAN nach Nordhausen. Und wir freuten uns alle sehr darüber. Wir hatten im Vorfeld spartenintern Spenden gesammelt, damit die beiden sich einen Automatik-PKW für die Fahrt und den anschließenden Kurzurlaub im Harz mieten konnten. Die beiden hatten sich nun blaue Shirts mit weißer Schrift bedrucken lassen: vorn – The grateful GSC-followers, hinten – alle Namen der GSC-Teilnehmer am ICAN. Wir waren begeistert!

Wie lief es nun für mich auf der erweiterten Olympischen Distanz? Es fing schon mit einem kleinen Schrecken an, als mein Vereinskollege Lars mein neues Rennrad und mich von zu Hause abholte und mich fragte, ob ich wüsste, dass ich hinten keine Luft im Reifen hätte. Ähm, nein, am Vorabend nach der Ausfahrt war schließlich noch alles in Ordnung gewesen. Und ich hatte mich riesig darauf gefreut, mein Xeon nach bislang erst zwei Probeausfahrten am Sonntag dann im Wettkampf ausgiebig testen zu können. Und so war die erste Tätigkeit nach Ankunft im Hotel in Nordhausen noch vor dem Beziehen des Zimmers erstmal der Schlauchwechsel. Dabei hatte ich tatkräftige männliche Vereinshilfe. Das Mini-Loch fand sich unmittelbar neben dem Ventil und wurde von allen als Materialfehler beurteilt. Das fand ich erstmal beruhigend. Und der neue Schlauch sollte am Folgetag schließlich auch tadellos halten. Dann bauten die Männer das Hinterrad ein und wir wunderten uns alle ein wenig, dass es irgendwie nicht 100%ig zentriert steht, aber eine Lösung sah keiner. Sollte das ein Konstruktionsfehler sein? Da werde ich mich die nächsten Tage und Wochen mal genau drum kümmern müssen.
Nach dem Beziehen der Zimmer machten wir uns alle auf zum Sundhäuser See, holten die Startunterlagen ab, checkten die Räder ein und hatten viel Spaß auf der Pastaparty im Zelt, während es draußen wie aus Eimern schüttete. Dann hatte der Regen schließlich ein Einsehen und hörte auf, so dass wir alles noch den See besichtigen konnten. Die Vorfreude auf den Folgetag wuchs.
Zurück im Hotel wollten wir alle gern noch ein alkoholfreies Weizen trinken, aber das gab es nicht. Nun gut, dann würden wir nach gutem Vorbild von Sebastian Kienle ein Glas trockenen Rotweins genießen. Aber es fand sich nur noch eine offene halbe Flasche. Ich bekam ein Glas ab ;-) Wir saßen noch eine ganze Weile zusammen und auch hier nahm das gemeinsame Lachen kein Ende.
Schließlich fand der Abend ein recht frühes Ende, denn um 4:30 Uhr würde für uns alle schon wieder der Wecker klingeln.

Raceday:
Nach einem leckeren Frühstück um 5 Uhr starteten wir gegen 6:30 Uhr mit 2 Autos zum Startareal am Sundhäuser See, sahen nach unseren Rädern, checkten die Wechselbeutel ein und schlüpften schließlich alle in unsere Neos. Die waren dieses Jahr im Vergleich zum Vorjahr erlaubt. Unsere beiden Supporter waren dank ihrer blauen Shirts immer super zu sehen und sollten uns den ganzen Wettkampftag begleiten.
Um 8 Uhr startete der Half-ICAN, um 8:05 Uhr der ICAN 64. Es war um die 16 Grad frisch, aber die Sonne kam gerade hinter den Wolken hervor.
Schwimmstart für mich. Ich kraulte in diesem herrlichen glasklaren See los und bekam etwas, das ich in einem Wettkampf schon lange nicht mehr hatte: Panikgefühl. Der Neo schnürte mir irgendwie die Luft ab, ich hatte das Gefühl nicht richtig atmen zu können und dann wurde mir total heiß. Ich kraulte irgendwie weiter, aber Zweierzug statt Dreierzug. Das Panikgefühl blieb. Stopp! Ich machte mir mental klar, dass der Neo perfekt sitze und das ich jederzeit tief atmen könne und genug Luft bekäme. Schließlich hatte ich vor dem Start gerade noch mein Asthmaspray inhaliert. Ich schwimme sowieso langsam, da kann ich auch ruhig noch mehr Tempo rausnehmen, was ich schließlich auch tat. Ich machte mir klar, dass Panik jetzt gar keine Option sei, denn schließlich wolle ich heute einen kompletten Triathlon absolvieren. Und irgendwie klappte diese Selbstberuhigung. Nach der ersten Boje verließ mich die Panik schließlich und kam auch nicht wieder. So kraulte ich dahin, links neben mir ein Brustschwimmer, dem ich vertrauensvoll glatt mal die Richtungssuche überließ. Ich versuchte, die Klarheit des Wassers bewusst wahrzunehmen und sah, wie schon im Vorjahr, tief unter mir kleine Fischschwärme vorbeischwimmen. Schön! Bald überholten uns die ersten Half-ICAN-Starter, die bereits auf ihrer zweiten Runde waren. Doch davon ließ ich mich nicht entmutigen, denn das hatte ich genau so erwartet. Nach der zweiten gelben Boje ging es dann nochmal eine lange Gerade auf das Ziel zu. Und nach einem Kilometer in 26:27min entstieg ich dem See und freute mich aufs Radfahren.
Gruß an Taddy und Sabine am Streckenrand, und auf ging es in die 420m lange Wechselzone. Im Zelt schnappte ich mir den Wechselbeutel, pellte mich aus dem Neo, schlüpfte in Socken, Schuhe und Radweste, band mir ein Buff um den Hals und setzte Helm und Brille auf. Neo, Schwimmbrille und Badekappe kamen zurück in den Beutel und der ordentlich zurück an den Haken. Dann lief ich freudig meinem Xeon entgegen, schnappte es mir, lief noch einiges weiter und durfte endlich aufsteigen. 4:47min hatte ich für den ersten Wechsel gebraucht, ganz schön viel irgendwie.

Ich trat in die Pedale und wunderte mich über ein unbekanntes Geräusch. Irgendwas klapperte da unten und hinten am Rad. Ich schaltete mal hoch, mal runter. Das Geräusch blieb. Und wenn ich genau hinschaute, schien die Schaltung hinten irgendwie zu vibrieren, als wenn die ständig kurz vor und zurück schwankte. Merkwürdig, das war bei den beiden Probefahrten natürlich nicht aufgetreten. Was war das nun? Hing das mit dem Schlauchwechsel und Radaus- und -einbau zusammen? Hatte die Schaltung beim Transport was abbekommen? Ich konnte alle Gänge problemlos mit der Di2 schalten, aber in jedem Gang war dieses unbekannte Geräusch zu hören. Tja, ich war mitten im Wettkampf. Das würde ich nun irgendwie aushalten müssen. Blieb mir ja nichts Anderes übrig. Zum Glück klappte ja das Schalten. Und ich genoss dann trotz des Klapperns das Fahren auf dem Auflieger und das Schalten direkt vorn an selbigen. So kann man ja sekundengenau den perfekten Gang ansteuern.
Die Harzvorlandschaft ist einfach traumhaft schön. Selbstverständlich wellig und später kamen auch ordentliche Anstiege dazu. Ein ideales Fahrradterrain! Auf der ersten Begegnungsstrecke kamen mir nach und nach alle GSCler entgegen und wir grüßten einander. Schön, dieses Wir-Gefühl. Später lieferte ich mir mit einem Michael eine Zeit lang ein kleines Duell: ich überholte ihn, er überholte mich, ich überholte ihn, er überholte mich, ich überholte ihn und grüßte „Hallo Michael“, er überholte mich und grüßte „Hallo Anja“, schließlich ging ich als Siegerin hervor, „Hallo Michael“ blieb der letzte Gruß ;-)
Es kam ein Ort namens Steigertal. Warum heißt der wohl so? Ja, danach kam ein langgezogener heftiger Anstieg. Ich musste da öfter aus dem Sattel in den Wiegetritt gehe. Am VP übte ich das Annehmen einer angereichten Flasche, klappte. Überhaupt übte ich auf der Strecke die perfekte Wettkampfverpflegung und nahm alle 20min einen Schluck Isogel aus der „Zahnpastatube“ und ein paar Schlucke Iso aus der Radflasche. Das klappte gut. Einen energetischen Einbruch bekam ich nicht. Nur die Beine wurden irgendwann schwer und müde. Schließlich war ich ohne besonderes Tapering in diesen Trainingswettkampf gestartet. Das würde in 2 Wochen in Köln natürlich anders sein.
Derweil klapperte die nigelnagelneue Schaltung am nigelnagelneuen Rad vor sich hin.
Nach einem erneuten Bergankämpfen kam die rasanteste Abfahrt des Tages, kerzengerade ging die Straße bergab: 66,3km/h zeigt mir mein Tacho an, als ich kurz draufschielte. Wow! Ich gebe zu, da war ich im Flow. Das machte solchen Spaß! Fokussiert hielt ich den Blick auf dem Asphalt und hatte die Hände an den Bremsen ohne sie zu benutzen.
Petershagen, ein letzter giftiger Anstieg, und ich wusste, dort oben wartete eine phantastische Aussicht auf Nordhausen auf mich. Ich genoss diese herrliche Fernsicht. Wenn das permanente Klappern der Schaltung nicht genervt hätte, wäre es eine perfekte Radeinheit gewesen. Schließlich rollte ich nach Nordhausen ein, querte die angekündigte Gefahrenstelle der Straßenbahnschienen und nahm Kurs auf die zweite Wechselzone. Nach 53km und gut 400 Höhenmetern in 1:48:56h stieg ich vom Rad, Schnitt 28,4km/h. Das Rad wurde mir von einer freundlichen Helferin gleich abgenommen, ich lief ins Wechselzelt und bekam meinen Beutel angereicht. Helm und Brille ab, Buff runter, Schuhwechsel, alles nicht gebrauchte in den Beutel, 2 Isogele ins Trikot und schon lief ich los. 1:43min hatte ich für den zweiten Wechsel gebraucht. Perfekt.

Jetzt kam die herrlich wellige Laufstrecke. Doch zunächst einmal standen Taddy und Sabine am Streckenrand und fotografierten. Abklatschen mit Taddy, das zauberte mir ein fettes Lächeln ins Gesicht, und weiter. Ich trank mein erstes Isogel, trank am VP etwas Wasser und versuchte mein machbares Tempo zu finden. Nach Pace würde ich nicht gehen können bei dem Auf und Ab, also steuerte ich mich nach meiner Atmung und das ging gut so. 2 Runden a 5 Kilometer waren zu absolvieren. Zunächst auf Gehwegen und Kopfsteinpflaster in der Innenstadt, dann auf Asphalt auf einer Straße, dann auf den Waldwegen des sogenannten Geheges. 3 VPs gab es auf einer Runde, wirklich Luxus. Ich nahm gern die angebotenen Schwämme zum Kühlen, denn die Sonne schien herrlich vom Himmel. Ich war schon auf der ersten Runde öfter am Lächeln, weil es einfach Spaß machte, dort im Stadtwald unterwegs zu sein. Beim Rundendurchlauf vor dem Theater hielt ich nach Taddy und Sabine Ausschau, erspähte sie und winkte ihnen fröhlich zu. Ich nahm das zweite Isogel und trank wieder etwas Wasser dazu und hatte somit genug Energie für die zweite Runde. Nochmal genoss ich alle Anstiege und alle Bergabpassagen und lächelte wieder freudig in die Gegend.

Und dann war es schließlich soweit: nach 58:10min, Pace 5:52, durfte ich vor dem Theater in den Zielkanal einbiegen und mit freudig emporgereckten Armen durch den Zielbogen laufen. Vom Startschuss an waren 3:20:03h vergangen. Ich hatte in meiner Altersklasse Platz 4 von 6 erreicht. Alle meine GSC-Freunde waren schon da und wir genossen die ausgiebige Zielverpflegung (unter anderem Pizza bis zum Abwinken). Wir freuten uns unseres Sportes und unserer Gemeinschaft.
Und schließlich feuerten wir unsere Half-ICAN-Teilnehmerin auf ihrer Runde 3 und ihrem Zieleinlauf an. Mittendrin Taddy und Sabine. Und die allerschönsten Worte, schrieb Tadeusz uns beim Abschied: Er bedankte sich für das schöne gemeinsame Wochenende und meinte, er habe zeitweise komplett vergessen, dass er krank sei. Das hat mich enorm berührt. Das war ein Wochenende voller GSC-Wir-Gefühl! Einfach großartig! Ich bin dankbar, dass ich zu diesem tollen Team dazugehören darf.

Ich hatte mir eigentlich eine Zeit unter 3:15h gewünscht (letztes Jahr hatte ich 3:17h, war aber ausgeruht an den Start gegangen). Nun, das hatte gestern nicht geklappt. Ich hatte aber die Panik beim Schwimmen erfolgreich überwunden. Das macht mich stark für Köln. Ich weiß, dass ich ganz dringend einen Spezialisten mein Rad ansehen lassen muss, damit für Köln nichts mehr klappert. Die Verpflegungsstrategie hat super geklappt. Und somit bin ich mit meiner Generalprobe dann doch sehr zufrieden.

5
Gesamtwertung: 5 (5 Wertungen)

Tolles Team

das muss man schon sagen. Schön, dass ihr Taddy so mit einbindet, das tut ihm sicher gut.
Und deine Zeiten sind sehr schick, mit Köln wird ganz locker klappen.
Nur sieh zu, dass Xeni die Hinterhufe gerichtet bekommt, ansonsten fährt immer so ein ungutes Gefühl im Nacken mit.

Glückwunsch zu der tollen Aktion.

LG,
Anja

Eine Generalprobe....

darf nicht perfekt ablaufen, also alles gut und richtig!
Gratuliere Dir zum Finish und wunderbaren Wochenende. :o)
Ja, lass das bloss nachgucken da am Rad.
Die MD wird gut werden, da hab ich gar keine Bedenken, denn du bist mit Deinem Training bestens vorbereitet.
Klasse, dass Ihr Taddy und seine Frau mitnehmt und teilhaben lasst, das gibt ein tolles Gefühl für alle.
In der MD geht alles noch ein wenig (gefühlt) ruhiger zu, man hat einfach mehr Zeit zum Denken unterwegs.
Vielleicht für die MD noch etwas Vaseline an den Hals, damit das Engegefühl durch evtl. Ziepen an der Haut nicht ausgelöst/verstärkt wird. (mit Einmalhandschuhen auftragen)Ansonsten helfen die Tips von Michele Ufer recht gut! ;o)
Ich wünsche Dir für Deine erste MD alles erdenklich Gute und vor allem gutes Wetter und frische gesunde Beine.

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Ein toller, ausführlicher Bericht,

von einem absolut gelungenen Sportausflug! Du bist echt im Reinen mit dir und deinem Sport - genießt dass dein Körper dir gibt, was du von ihm erwartest, weil du gut trainiert hast. Natürlich gehören dazu auch kleine Krisen - aber genau die hast du gut gemeistert - und auch das spricht für deine mentale Stärke!
Genau so wirst du dein MD-Debüt zu einem tollen Erlebnis machen! Ich beneide dich sehr darum - aber bei mir ist es ja nur aufgeschoben... Bin sehr gespannt auf deinen nächsten Bericht!

Gruß, Dominik
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"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

Eine perfekte Generalprobe,

denn nun kann alles überdacht, verarbeitet und etwaige Fehler (Rad) geändert/repariert werden. Die Panikattacke hat auch ihr Gutes. Du weißt jetzt, dass du dich selbst beruhigen, die Attacke unter Kontrolle und somit weiterschwimmen kannst. Na und eure Supporter, einfach unbezahlbar! Jaaaaa, dein fettes Grinsen im Gesicht, sehe ich vor mir, *lach!* Hach Anja, das wird spitze in Köln! Ganz herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Wettkampf mit WIR-Erlebnis und klasse Ergebnis!

Lieben Gruß
Tame

Das klingt nach einer ...

... gelungenen Generalprobe!
Dann läuft auch das Radl und das Schwimmen wird funktionieren.
Janz viel Spaß in Könn!
;-)
Ein Schalk läuft die Tortourderuhr!

schön,

dass ihr Teddy in eurem Team habt. Er fühlt sich wohl mit euch und ihr könnt ihm etwas geben, das ist wunderbar.

Glückwunsch zur Generalprobe und ich hoffe, dass du dein Rad in den Griff bekommst.
Viel Spaß in Köln!
LG, KS

Wunderbares Team!

und eine wunderbare Sonnenblume, die besonnen reagiert, wenn es mal nicht läuft/schwimmt, und einfach das Ding durchzieht. Das sind wertvolle Erfahrungen, durch nichts zu ersetzen.
Ich wünsche dir alles Gute für Köln!!! Das wird laufen!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

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