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19.07.: Kleine Wölkchen am blauen Himmel - immer wieder schön.

20.07.: Habe ich da ein aufmunterndes "Kopf"-Nicken gesehen nach dem Motto: "Das wird schon wieder!"?

25.07.: So entspannt möchte ich mich auch mal wieder treiben lassen (allerdings natürlich beim Laufen).

26.07.: Mauern müssen durchbrochen werden - nicht immer und nicht immer mit Gewalt.

30.07.: Wolken beeindrucken mich immer wieder - so groß, so einzigartig, immer in Bewegung.

Zusammenfassung Juli:
In 5 Laufeinheiten 31km zurückgelegt - schlimmer geht immer.
Die 2 Wochen Urlaub zu Beginn haben meine Trägheit nicht etwa weg gepustet sondern noch eher verstärkt. Jeder Lauf-Schritt fällt schwer und das "nasser-Mehlsack-Gefühl" drückt auch aufs Gemüt. Für die zweite September-Hälfte bin ich für 27km mit 600Hm angemeldet!!! Das einzig Gute dabei ist das Zeitlimit von 9 Stunden. Wenn gar nichts geht, dann muss ich halt wandern.

5
Gesamtwertung: 5 (4 Wertungen)

Wandern

geht immer und Wandern hilft (bei mir jedenfalls) in so ziemlich allen Lebenslagen. Laufen dagegen nur dann, wenn es wirklich rund läuft. Diese für mich neue Erfahrung mache ich gerade selbst durch. Bis zum Wettkampf ist noch bissl hin, da geht noch was. Ich würde dir aber raten, ruhig einen schönen Teil zu wandern. 600 hm sind 600 hm und dabeisein ist alles;-)

Lieben Gruß
Tame
P.S: Sehr schöne Fotos!

Wieder sehr schöne Fotos!

Wieder sehr schöne Fotos! Ich drück Dir die Daumen, daß es bald wieder "rollt".
LG Christiane

Schön, dass Du mit dem

Schön, dass Du mit dem Ein-Lauf-ein-Bild-Blog weitermachst!
Kommen auch wieder mehr Kilometer!

Gruß, Dominik
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"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

Stimmt,

das Wandern geht immer und ich hatte es mir schon bei meiner ersten Teilnahme als Möglichkeit offen gelassen. Damals bin ich dann aber doch gut durchgekommen, wobei ich von den bergan-Passagen natürlich sehr viele gegangen bin, wie auch die "Profis". Inzwischen habe ich den Lauf nur noch als "Zwischenziel" im Kopf und nehme dafür spätere (und etwas kürzere und flachere Läufe) mehr ins Visier. Ich glaube, das macht mich insgesamt auch etwas entspannter - und das kann dem Trainingsfortschritt wohl nur dienlich sein.

die_alternative

Vielen Dank

für die aufmunternden Rückmeldungen. Das tut einfach gut!
Insgesamt versuche ich gerade meine Laufziele entspannter zu sehen. Das sollte ja nicht so schwierig sein, da ich eh zur Schnecken-Truppe gehöre. Ich versuche, die Läufe zu genießen (es gab auch schon Zeiten, als ich gar nicht laufen konnte!) und schaue dann einfach, was geht.
... und irgendjemand muss ja auch letzter werden. Bisher bin ich um diese Erfahrung herum gekommen, aber irgendwann ist auch dafür das erste mal. ;-)

Noch schöne Läufe wünscht
die_alternative

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