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... von dem man sonst nur selig träumen kann. Ein schöner Tag, mit einem wunderschönen Lauf, der einem ein Lächeln - nein - ein Grinsen aufs Gesicht zaubert und für mindestens ..., wenn nicht noch länger, beflügelt. Ein Lauf mit absolutem Wiederholungsbedarf!

Aber zuerst nochmal zurück zum letzten Blogeintrag und der seither vergangenen Zeit:
Auch wenn ich mich hier nicht mehr gemeldet habe, ich bin noch dabei, habe nicht (schon wieder) aufgegeben. Ich laufe zwar nicht immer so oft wie ich mir das wünschen würde, aber auch nicht so selten, wie ich damals noch befürchtete (die Motivation ist zurück). Es gab bisher nur ganze 3 Wochen in diesem Jahr ohne Laufaktivität. Langsam nähere ich mich auch wieder den 15km als längste Strecke, die ich problemlos laufen kann.
Einmal habe ich diese Marke auch schon übertroffen, weil das Wetter gar zu schön, die Laufstrecke unbekannt, also sehr interessant, und die zur Verfügung stehende Zeit sehr üppig war. Darauf folgend musste ich aber wieder 2 Schritte zurückrudern, da meine Knochen meldeten, dass ihnen dieser Umfang nicht gefallen hat. Aber auch hier lerne ich dazu und lausche jetzt häufiger auf mein Körpergefühl und bin nicht mehr so trainingsplanhörig.
Mein neues Credo ist deshalb: Muskelkater ist gut und wichtig, tun aber die Knochen oder Bänder weh, war’s wohl zu viel des Guten.

Ein Wettkampf war auch schon wieder dabei. So konnte ich beim Staffellauf rund ums Autobahnkreuz Feuchtwangen/ Crailsheim auf meiner 6,7km langen Etappe nicht nur 2 Läufer überholen sondern, für mich viel wichtiger, mit einer Zeit von 31:39 min. (4:41min/km) schon fast an alte Zeiten von 2013 anknüpfen.
Nur an der Regelmäßigkeit muss ich noch etwas feilen, denn viel zu oft ist es nur 1 Lauf, der am Wochenende zu Buche steht.
Aber Alles in Allem behaupte ich: Es läuft…

Zurück ins Gestern:
Der Tag war deshalb so schön für mich, weil der erste Teil meines Sonntagslaufs so unbeschreiblich motivierend war. Eine kleine Runde sollte es. Nur nicht zu viel für den Anfang. Das Magdalenen-Brünnlein als Ziel, ging‘s durch die grünen, blühenden Wiesen in den schattig frischen Wald hinein. Dort wurde dann entschieden, dass es retour am Bach entlang, am Bauernhof und dem Rehgehege vorbei, über die Feldwege zurückgehen sollte, auch wenn es dort eine nicht zu unterschätzende Steigung gibt. Am Gehege konnte man im Schatten das steilste Stück ja hoch gehen und „Rehegucken“ zieht auch immer! Das letzte Stück bis zum lockenden Pool im heimischen Garten, wurde nochmal geschnauft, gekämpft und der innere Schweinehund überwunden, um anschließend, geschafft aber stolz, im Gartensessel niederzusinken.
Die anschließenden 9.2km bin ich dann, ein breites Grinsen im Gesicht, auf den Hitzewellen des Asphaltes förmlich dahin geschwommen, denn im ersten Teil lief nach langer Zeit meine Tochter mit mir!

Gruß aNGUS SchuAn.

5
Gesamtwertung: 5 (4 Wertungen)

Unschlagbare Kombination

Erst eine schöne Landschaftsrunde, dann Asphalt kacheln und das Ganze noch mit Nachwuchs: das Triple ist eine unschlagbare Kombination. Ich kann es dir so gut nachfühlen! Breites Grinsen beibehalten!!! Und daran denken, wenn es mal wieder "nicht so doll" läuft.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

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