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Eigentlich war ja geplant in 2 Wochen in Regensburg zu starten, aber da will meine Schwester heiraten. Also habe mich in Regensburg abgemeldet und für Maastricht angemeldet.

Das Schwimmen lief gut, die Gegenströmung ist kaum aufgefallen. Der Rückweg ging dann wie erwartet schneller.
Die zweite Wende tat dann zum Abschluss nochmal richtig weh.
Aber die Zeit ist ok, auch meine im letzten Jahr verletzte Schulter macht keine Probleme mehr.

Auf dem Rad ging es ganz gut los, die Strecke kannte ich nicht, dadurch bin ich die erste Runde etwas vorsichtiger gefahren. Es gab doch zahlreiche Engstellen und viele Kurven, kein schneller Kurs, aber es hat Spaß gemacht ihn zu fahren. Der Abschluss der Runde war recht schnell, 15km komplett flach und weniger Kurven. Das Kopfsteinpflaster in Maastricht, war aber ein no go, auch wenn hier nochmal alle Muskeln gelockert würden.
Ich konnte die erste Runde knapp unter 3 Stunden fahren, womit ich sehr zufrieden bin.
Gab es in der ersten Runde noch leichte Schauer in Belgien, war die zweite deutlich verregneter, damit war mehr Vorsicht geboten.
Bei 105km, kurz nach dem Anstieg verlor mein Vorderreifen dann Luft, so dass ich zu einem Schlauchwechsel gezwungen wurde. Mit nassen Händen habe ich hier leider ca. 10 Minuten verloren.
Gut abgekühlt, mit kalten Muskeln, ging es dann weiter. Jetzt lief es deutlich schwieriger, die restlichen 75km sorgte ich mich über einen weiteren Platten, da ich keinen Schlauch mehr hatte. Zum Glück ging es gut aus.
Bei ca. 130km fing Ich mich auch wieder und ich konnte mit 6:10 noch eine zufriedenstellende Leistung abrufen.

Nach dem zweiten Wechsel lief es sich noch ganz gut an, die Beine waren zwar schwer, aber ich war zufrieden. Runde 2 und 3 unterschlage ich dann mal, bis ich mich Mitte der vierten Runde wieder motivieren konnte, Sub12 musste noch sein ;-)
Die letzten 6km liefern damit wieder ganz gut so dass ich zum Abschluss mit meinem 4:24 Marathon und dem Finish in 11:57 zufrieden bin.

Eigentlich ein interessanter und schöner Wettkampf, ich kann ihn nur weiterempfehlen.
Nächstes Jahr geht es aber endlich wieder nach Roth, hoffentlich dann besser trainiert. Aber nach dem Verletzungsjahr 2015 konnte ich dieses Jahr zumindest wieder eine Grundlage für 2017 legen.

Jetzt wird sich aber erstmal erholt :-)

Gruß Jan

5
Gesamtwertung: 5 (4 Wertungen)

Gratuliere!

Ja, Du kannst noch Ironman!! :o)
So eine Radpanne würde mich wahnsinnig machen, brauch ich doch so schon viel zu lange, um mal einen Schlauch zu wechseln! Naja, könnte man üben, trotzdem brech ich mir immer die Finger dabei und dann bei dem Stress...mein schlimmster Albtraum!!
Haste sehr gut gerockt!
Viel Erfolg für Dein Ziel 2017 in Roth und jetzt gute Erholung! :o)

Lieben Gruß Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Das schlimme an der Panne

Das schlimme an der Panne war eher, alles nass, Finger nass, ich habe die CO2-Kartusche nicht auf die Pumpe gedreht bekommen. Das allein hat sicher 3 Minuten gedauert.
Sonst lieft der Schlauchwechsel recht "sauber" ab, ruhig und überlegt, so dass nichts falsch läuft.

Das schlimme an der Panne

Das schlimme an der Panne war eher, alles nass, Finger nass, ich habe die CO2-Kartusche nicht auf die Pumpe gedreht bekommen. Das allein hat sicher 3 Minuten gedauert.
Sonst lieft der Schlauchwechsel recht "sauber" ab, ruhig und überlegt, so dass nichts falsch läuft.

Danke für den Bericht

da wir nächstes Jahr auch in Maastricht starten wollen habe ich deinen Bericht mit großem Interesse gelesen.

Bislang brauche im zum Schlauchwechseln 45min, allerdings war es bei mir auch immer das Hinterrad, zum Glück nie im Wettkampf...

Deine Zeit ist für mich ja jenseits jeglicher Vorstellung, aber für die Vorgeschichte finde ich das Ergebnis doch recht zufriedenstellend??? Glückwunsch von mir!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ich habe leider sehr viele

Ich habe leider sehr viele Pannen am Wegesrand gesehen, anfangs eher von einem Durchschlag. Mit dem Regen dann weil kleine Steine am feuchten Reifen haften und sich mit jeder Umdrehung in den Mantel einarbeiten (wie bei mir).
Wenn es also trocken bleibt gibt es sicher deutlich weniger Pannen.

Für die Radstrecke kannst du gut 40-60 Minuten mehr einplanen. Wenn es also schon anderswo mit dem Cut-off knapp wird, würde ich mir die Strecke vorher zumindest mal angucken.
Wie gesagt, die Straßen und Wege sind teilweise recht schmal, selbst die Abfahrten. Die Berge sind harmlos, in Belgien bestehen die Straßen aus Betonplatten und zum Abschluss jeder Runde geht es gut 15km komplett flach nach Maastricht rein. Da wartet dann eine 500m Kopfsteinpflaster-Passage, die einen nochmal gut durchrüttelt.

Von der Lage her super, man kann ein Hotel direkt neben dem Start buchen und aus Bonn war die Anreise ein Kinderspiel.

Meine Glückwünsche

...schön, dass es wieder läuft.

Die Radpanne hätte mich vermutlich völlig aus dem Konzept geworfen.
Was bin ich froh, dass ich dieses Problem, dafür andere, noch nie im Wettkampf hatte.

Weiter so und einen verletzungsfreien Winter, zum Kilometer sammeln wünsch ich dir.

Danke für die Warnung ;-)))

Ich werde sie beherzigen ;-) Gegen Pannen ist leider kein Kraut gewachsen. Wenn ich mir die Cut Offs anschaue sind die ja schon sehr großzügig (2:20 nach Schwimmen, 10h nach Rad, 16:30 insgesamt), das wird wohl seinen Grund haben. Fürs Anschauen wohnen wir etwas weit weg, aber wir überlegen eh da Urlaub zu machen und länger zu bleiben. Ich denke mal nach....

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Hört sich nach einem super

Wettkampf mit klasse Ergebnis an. Wetter war nicht so toll und die Radzeit inklusive Panne finde ich auch super.

Ich würde sagen es läuft wieder. Weiter gute Gesundheit - das ist doch das Allerwichtigste!

Als Grundlage für 2017

eine sub12h? Wow! Du hast noch was vor.....
Gratulation!

Gruß, Dominik
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"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

Na ja, da steht halt auch

Na ja, da steht halt auch schon eine 11:05 als Bestzeit. Dementsprechend weiß ich wohin der Weg wieder gehen soll.

Wenn man bedenkt dass die Radstrecke in Maastricht deutlich anspruchsvoller als Roth ist und ich noch eine Panne flicken müsste, dann war ich schon sehr nah an meiner Bestzeit.

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