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Benutzerbild von Carla-Santana

Nach der Langdistanz in Roth sollte es für uns zum Ausruhen noch eine Urlaubswoche in Österreich in Kaprun geben. Dieser Ort ist ein Traum für jeden Trail-Runner und Wanderfreund!
Rein zufällig fand dort Ende der Woche Samstags der Großglockner Ultra-Trail statt, der nach der wettermäßig nicht optimal verlaufenen ersten Ausführung 2015 nun mit drei verschiedenen Distanzen und einer Staffel aufbot.
Im Urlaub kann ich bei so etwas nicht nur zuschauen und im Rückblick auf Roth und Hinblick auf Berlin wollte ich mich natürlich auch nicht zerschießen. Daher kam der 110er ganz klar nicht in Frage, doch den 50er wollte ich mir nicht entgehen lassen.

Aus Berichten und Erfahrung von Bekannten wusste ich, dass dieser Lauf sehr technisch und recht anspruchsvoll sein sollte. Die Cut-Zeiten und das Profil (2000 Hm rauf/ 2600 Hm runter) sahen auf dem Papier relativ normal und harmlos aus, waren die 50 km doch in einer maximalen Zeit von 11h zu bewältigen.
Die besten Frauen waren 2015 bei schlechtem Wetter gute 7 h unterwegs und die besten Männer gut 5,5h. Da die meisten Teilnehmer erfahrene Bergmenschen zu sein schienen, hatte ich als Flachlandschnecke doch großen Respekt vor den Anforderungen. Andererseits hatte ich ja schon so einige technische Trails geschafft, da sollten 50 km in 11h im „Transalpin-Genuss-Tempo“ doch drin sein?!
Außerdem sollte es damit die letzte lange Ausdauereinheit für Berlin in 3 Wochen werden, wenn auch Asphalt dafür besser gewesen wäre.
Ich rede mir einfach ein, das Pflaster war etwas unruhig, denn Steine waren dort genug! ;o)
Außerdem hatte ich eine Rücktrittversicherung bei der Anmeldung abgeschlossen, falls nach Roth irgendwelche Probleme im Fahrgestell aufgetaucht wären.
War alles top!

Wie es in den Bergen so ist, war wettertechnisch alles möglich und meine Wetter-App prophezeite nichts Gutes für Samstag (100% Regen).
Wegen Gewitter wurden 2015 die meisten Teilnehmer des GGUT110 bei Km 80 aus dem Rennen genommen aus Sicherheitsgründen.
Das war auch gut so, denn jetzt weiß ich, wie es dort oben wirklich aussieht!!
Traumhaft!!! *schwärm*

Die ersten beiden Tage nach Roth war ich körperlich doch recht müde. Ich hatte Hunger wie ein Scheunendrescher und hab zwischen 8-10 Stunden fast durchgeschlafen. Beim langsamen kurzen Wandern Dienstags durch die Klamm und um den kleinen See spürte ich schon noch was von der Belastung, aber mit jedem Schritt wurde es leichter und besser.
Mittwochs fuhren wir mit der Seilbahn auf das Kitzsteinhorn auf über 3000m Höhe, wo wir zwischen zwei Stationen gemütlich gemeinsam runter gewandert sind und ich weiter langsam bis ganz unten über wunderbare Wanderwege und MTB-Strecken gejoggt bin.

Jeden Tag beobachtete ich die Wetter-App und komischerweise zeigte sie immer schlechteres Wetter an, als bei meinem Göga.
Wir waren uns einig, meine App ist kaputt!! ;o)

Dann kam der Samstag und gemeldet war morgens in Kals (Start) 14-16 Grad und Sonne und nachmittags in Kaprun (Ziel) bis zu 27 Grad und 80% Regen.
Also zog ich meine wasserdichten Socken an und nahm zur vorgeschriebenen Regenjacke auch noch die federleichte Regenhose mit, trug ansonsten aber kurz/kurz mit Armlingen.

Überhaupt musste die Pflichtausrüstung bei der Startnummernabholung komplett vorgewiesen werden, was auch genau geprüft wurde. Auch an den VPs wurde angedroht zu prüfen.

Morgens um 04:00 Uhr fuhren zwei Shuttlebusse von Kaprun nach Kals zum Start, der um 07:00 Uhr erfolgen sollte. Da doch einige Mitläufer auf dem Campingplatz waren, traf ich mich mit meinen direkten Nachbarn und wir liefen gemeinsam die 2 km zum Busparkplatz am Anfang des Ortes.
Die Fahrt dauerte ca. 1,5h (gut zum dösen) und in einer Halle konnte man noch mal was Kleines frühstücken. 30 Minuten vor Start gab es noch mal ein kurzes Briefing, wo jedoch das einzig interessante der Wetter- und Streckenbericht war sowie die Infos über die führenden 110er, die schon seit Mitternacht unterwegs waren.

Ca. 300 Starter traten die 50 km an und bei schönstem Wetter machte sich die bunte Schar nach dem Startschuss auf den Weg. Bei mir fing es sofort zäh an, womit ich natürlich gerechnet hatte. Die ersten 3 km waren, als hätte ich einen Gummiband mit Autoreifen dran um die Hüfte. Nach 1,5 km klappte ich die Stöcke auseinander wie einige andere, denn da ging es schon das erste Mal in den Wald hoch auf einen Trail.
Danach folgten dann eine wunderschöne Schlucht entlang des sprudelnden Flusses über Schotterwege sanft hinauf. Weiter ging es ca. 2-3 km über Schotterstrecke wellig und eigentlich gut laufbar.
Hier, bei ca. Km 7-8 fand ich einen einigermaßen Rhythmus zwischen Laufen und bergauf gehen, merkte jedoch, dass ich 1h nach Start doch was futtern musste, obwohl ich 1,5h vorher ein Brötchen und eine Brezel gefrühstückt hatte und direkt vor Start noch eine Banane.

Bis zum ersten VP Rudolfshütte bei km 20 und bis dahin guten 1200Hm bergauf durfte man max. 5,5h unterwegs sein (Cut-off).
Ich brauchte als eine im hinteren Drittel unterwegs bis km 8 01:10h, was ja nun bequem für den Cutoff reichte. Für mich hatte ich so gedacht, dass ich bis zur Rudolfshütte zwischen 3,5-4h benötigen würde, wenn ich recht Kraft sparend laufe.
Allerdings lag die Rudolfshütte auf halber Höhe des ersten steilen Abstiegs nach dem ersten Strecken-Piek Kalser Tauern (2518 m) und ab jetzt wurde es immer steiler und vor allem technischer.

Barney Geröllheimer hatte riesige Steine in unendlichen Mengen und Größen in den Weg gelegt und es gab keine Wege drum herum.
Wir mussten mitten durch von Fels zu Fels, was oft recht abenteuerlich zu ging, denn den optimalen Weg musste man sich selber suchen und die Fähnchen waren doch recht sparsam gesteckt. Hier hatte man noch vor und hinter sich mal Läufer und ich lief auf eine Engländerin auf, die genau, wie ich unbedingt Fotos von diesem „lovely dream“ machen musste.
Zwischen den Felsen oder besser oben drauf saßen auch mal zwei Leutz von der Bergwacht, die die Sonne genossen und im Vorbeigehen checkten, ob alles in Ordnung ist.

Wir kamen an einem glasklaren See (Dorfersee auf 1935 m) vorbei, an dem ich am liebsten noch länger stehen geblieben wäre um dieses fantastische Spiegel-Bild zu speichern.



Weiter ging es nach dem See über einen schmalen welligen Singletrail immer höher hinauf zum Kalser Tauern. Ab km 15 ca. wurde es dann richtig steil und in kurzen Serpentinen ging es ca. 2,5 km vorbei an den ersten Schneefeldern die weiteren 500 Hm hoch zum Pass.
Kalt war es nicht und auch kaum windig.
Ich hatte meinen Aufstiegsrhythmus gefunden und stiefelte etwas verwundert über mich selbst an einigen japsenden Läufern vorbei im Wohlfühlmodus ohne Probleme hoch.
Oben angekommen erwarteten uns wieder zwei Bergwachtler mit breitem Grinsen.
Was für ein Ausblick!! :o)))
Oben auf dem Pass blickte man in die Weißsee Gletscherwelt auf den ersten großen Stausee (Weißsee).
Atemberaubend!!


Am Ende des Stausees konnte man rechts die Rudolfshütte erkennen.
Es wurde ein recht steiler Abstieg bis dahin, der für mich selten wirklich laufbar war. Ich musste einfach immer wieder anhalten und die atemberaubende Landschaft aufsaugen.
Tatsächlich war ich in diesem für mich angenehmem Tempo nach 03:44h am VP und schnabbulierte erst mal etwas Orange und Schokokuchen und füllte meine Getränke wieder auf.
Gerade mal einen guten Ltr. Wasser-Mangosaftgemisch hatte ich verbraucht, was eigentlich zu wenig war, doch ich fühlte mich gut, die Temperaturen waren optimal.
Also ordentlich nachtanken und weiter so.
Gute 1,5h auf den Cutoff hier sollten genau dieses Tempo bis zum Schluss erlauben.

Nach der Rudolfshütte kam der zweite Stausee (Tauernmossee) ins Blickfeld.
Dieser sah aus, wie auf einem Gemälde mit seiner türkisblauen Oberfläche und den fast weißen Felsformationen drum herum.


Wir liefen über Singletrails steil runter drauf zu und dann rechts am Berg entlang schlängelnd halb vorbei wieder hoch in den zweiten und schon letzten langen Anstieg zum Kapruner Törl (2639), dem höchsten Punkt der Strecke.

Kurz dachte ich, ach schade, jetzt schon oben, dabei hatten wir grade mal die halbe Strecke hinter uns.

Ganz interessant und witzig sollte es weiter gehen, laufen oder auch rutschen.
Sah man in der Ferne schon einen der Kapruner Hochgebirgsstauseen als nächstes Ziel blau schimmern, war erst mal vom Pass steil herab ein langes Schneefeld runter zu bewältigen. Die gelernten Skifahrer stellten sich einfach in Haltung in die eingefahrenen Furchen im Schnee und ab ging es.
Ich kann nicht Skifahren!!
Zuerst versuchte ich über die tiefen Fußabdrücke im Schnee nach unten zu staksen immer abfangend mit den Stöcken stochernd. So kam ich kaum voran.
Das Schneefeld war mind. 300m lang und Alternativen runter gab es nicht.

OK, dann versuchte ich es mit leichter Hocke und Bewegungen wie beim Rollschuhfahren und schwups, das klappte richtig gut und machte auch noch tierisch Spaß!
Mit den Wasserdichten Socken hatte ich auch alles richtig gemacht.

Um einen Felsen rum wähnte ich schon das Ende der Rutschpartie (hinter mir sah ich einen mit Tüte unterm Po runterrutschen), aber Pustekuchen, das Schneefeld ging noch bestimmt doppelt so weit. Danach folgten noch einige kleinere Schneefelder und ich wurde immer sicherer und schneller.
Irgendwann hatten die Felsen uns wieder und immer wieder überquerten wir über einfache Holzplanken ohne Geländer und doppelten Boden die reißenden Abflüsse der wunderschönen Wasserfälle.
An einem Plankenübergang sprudelte das Wasser sogar kniehoch auch über die Planken, also keine Chance, dort trocken rüber zu kommen, aber auch keine andere Möglichkeit.
Socken sei Dank für mich ehr angenehm, die Füße und Beine bekamen eine Abkühlung, wurden aber nicht wirklich nass, denn ich hatte ja auch noch die Gamaschen gegen Steine im Schuh über den Socken. Also harmlos, ehr angenehm bei gefühlt über 25 Grad da oben.




Nach dem steilen Abstieg, wo ich dann doch langsam das Bergab in den Beinen spürte, ging es noch ca. 8 km über wellige teilweise gut zu trabende Singletrails rechts am Stausee entlang Richtung Staumauer. Nach der ersten Staumauer musste man durch einen Tunnel zur zweiten Staumauer, wo am Ende der VP war. Auch hier waren alle sehr gut drauf, ich genehmigte mir Cola mit Wasser und füllte die Vorräte auf.

Die ersten Regentropfen fielen und es zog sich etwas zu.
Trotzdem war es schwülwarm geworden, je tiefer wir kamen.

Hier hatte ich knapp 8 h um und somit noch 1h auf den Cutoff. Zwischen VP1 und VP2 waren knapp 15 km und eine maximale Zeit von 3,5h erlaubt. Das war bei dem Terrain doch nicht übermäßig viel und bis zum Ziel hatte ich jetzt noch 15 km in max. 3h eigentlich nur noch bergab. Das sollte doch wohl passen meine ich. Der Veranstalter hat von VP2 zum Ziel den Cutoff sogar auf nur 2h festgelegt.
Da müsste ich jetzt doch echt Tempo machen, um das zu schaffen. Gut, dass ich den Puffer von 1h drin hatte!!

Runter war wieder einiges gut zu traben, aber richtig heizen könnte ich auf diesen Singletrails teils mit Seilsicherung am steilen Hang rechts am zweiten Stausee entlang nicht. Teilweise kam man auf die schmale Straße, die nur für die Touristenbusse zugelassen war, die mit einem Affenzahn aus den Tunneln hochgeschossen kamen.
Die Steigungen waren ja nicht ohne.
Für uns stand an jedem Tunnelausgang zur Sicherheit ein Helfer, der uns immer rechts dran vorbei auf den schmalen Singletrail am Hang leitete.
Einmal mussten wir auch durch einen schmalen Seiteneingang in den Tunnel und scharf wenige 100m lang an der Tunnelwand entlang nur abgegrenzt von der Busrennbahn durch Stahlkabel. Wenn ein Bus gekommen wäre in dem Moment, hätte man sich an die Wand drücken müssen um keinen Spiegel ab zu bekommen, so schmal war der Gang.

Wieder draußen ging es genauso schmal an der Felswand entlang weiter und einmal waren Stahltritte im Fels, wo man von oben wieder eine Dusche von einem kleinen Wasserfall bekam.
Wer nicht schwindelfrei ist, klebt dort spätestens an Ort und Stelle fest.
Mir macht so was zum Glück gar nichts.

Als auch die letzte Staumauer vorbei war, ging es ein Stück eine steile Straße runter vorbei an der oberen Busstation, wo der Schrägaufzug endete. Wir mussten hier einen schönen steilen Trail runter in Serpentinen quasi parallel zum Schrägaufzug, den ich einmal an mir vorbeifahren sah.
Irgendwann hatte auch dieser schöne Abschnitt ein Ende und ganz unten nach 1-2 kurzen Strassenstücken kam ich zur Tal-Busstation, wo mein Göga mich von weitem erkannte.
Sein erster Spruch war, „Jetzt kannste mal langsam anfangen zu laufen, ne!“ ;o))

Püh, waren glaub ich noch so 5-6 km und die Beine waren schon etwas schwer.
Ab jetzt war es flach und ich dachte mir schon, dass wir mir bekanntes Terrain links vom Klammsee und rechts von der Siegmund-Thun-Klamm den kleinen Trail runter laufen müssen. Mein Camping-Nachbar Peter lief auf mich auf und ich dachte mir, jetzt können wir auch zusammen ins Ziel laufen, wir hatten noch gut 01:20h Zeit und der Cutoff von 11h wird kein Thema werden.

Meistens trabten wir und wenn es kurz steil hoch oder runter war, legten wir auch mal ne Gehpause ein. 1,5 km vor Ziel gabelten wir vor uns ein englisches Mädel auf, die wir noch zum Mitlaufen animieren konnten. Es war ihr erster Ultra und ich erzählte Ihr genau, wie viele 100m es noch waren bis ins Ziel. Sie konnte es kaum glauben und hatte Tränen in den Augen und auch Peter und ich freuten uns, dass wir es geschafft hatten in 10:22h.

Dieser Lauf ist recht anspruchsvoll und sehr zu empfehlen. Die Orga ist noch familiär und doch sehr professionell. Die VPs sind sehr gut bestückt und vor allem sind die Helfer sehr freundlich und zuvorkommend!!
Das Teilnehmerlimit von 300 Leuten für den GGT50 würde ich genau so beibehalten, denn so kann man wunderbar frei laufen auch auf den vielen Singletrails, hat keine Staus und man hat überhaupt nicht das Gefühl einer Massenveranstaltung!

Für den 110er GGUT muss man glaube ich schon verdammt fit in den Bergen unterwegs sein und wenn ich die Siegerzeiten im Vergleich zum TGC mit 125+km sehe, ist dieser Lauf technisch vielleicht sogar noch einen Tick schwerer einzustufen, zumindest eine ähnliche Liga, also einer der schwersten Bergläufe in Europa. Das ist aber nur meine bescheidene Einschätzung und ich hab ja nicht mal die Hälfte davon selber gesehen. ;o)

Fazit: Geil! 5 Sterne!! :o))

Liebe Grüße Carla-Santana

5
Gesamtwertung: 5 (10 Wertungen)

Wow...

das scheint wirklich ein traumhafter Lauf zu sein...
Tolle Bilder, toller Bericht!!
Sowas mache ich auch mal :-)

Laufen solange es geht - gehen bis es wieder läuft :-)

WOW!

Einfach traumhaft. Danke für die tollen Fotos und den genialen Bericht über ein schönes Wandergebiet, dass ich dann auch mal gern im Urlaub erkunden möchte. Allerdings ohne Cutzeiten :grins:

Du bist einfach der Hammer, Frau! Bleib gesund.

Boah, wie schön!!

Einen dicken Glückwunsch zum so easy gefinishten Großglockner! Auch der "halbe" wird ein dicker Brocken gewesen sein. Du bist echt 'ne Starke.
Ich geh jetzt ganz viel Karma sammeln. Im nächsten Leben werde ich Ultra.
LG,
Rennmaus

Schöner Bericht

Hallo,sehr gut geschrieben und eine Klasse Leistung.Viele Grüße Parodien

Wenn Du früher losgegangen wärst brauchst Du jetzt nicht zu laufen.

Wie so oft...

...fehlen mir angesichts Deines Leistungsniveaus irgendwie die Worte.
Staunende Grüße, Conny

Die Siegerzeit beim GGUT100 kan man ...

... ganz gut mit 16:30h beim TGC vergleichen. Dieser Floh lief jedenfalls beim TGC so was in der Drehe. Vielleicht war er aber in seinem Heimatgebiet und basierend auf der Vorbereitung beim GGUT100 noch besser drauf. Wer weiß. Hättest ihn ja fragen können. ;-)
Ich freu mich, dass du anständig wieder runter gekommen bist und drücke die Daumen für den Mauerweglauf!
;-)
Ein Schalk läuft die Tortourderuhr!

Die Frau lügt!

Ohne rot zu werden! Denn was stimmt an ihrem Bericht nicht? "Flachlandschnecke" natürlich!

Du bist der Wahnsinn. Gut dass du heil wieder runter bist (ich wäre auch auf dem Hintern runtergerutscht, habe ich hier mal beim Hartfüßlertrail gemacht....)!! Wir sehen uns in Berlin - am Start ;-)))

Aber dass so Trailläufe immer so "zufällig" dort stattfinden, wo du bist.... Was soll uns das sagen??? *grinsunwech*

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Schöne Bilder

Danke für die tollen Bilder und deinen Bericht. Für mich ja unvorstellbar, dass man da laufen kann, aber ich genieße eure Trail-Berichte sehr.

cmag16

Wieso Strider? ...

... Stimmt doch vollumfänglich. Das ging 500Hm mehr runter als hoch. Sie ist quasi nur bergab gelaufen. Da ist Flachlandschnecke schon mehr als richtig.
;-)
Ein Schalk läuft die Tortourderuhr!

Habe vielen Dank für deinen großartigen Bericht und die ...

...tollen Fotos. Das ist ja wirklich wunderschön dort! Gibt es noch eine kürzere Strecke als die 50km? Dann hätte ich glatt Lust, dort auch mal mitzumachen. Dein Körper ist inzwischen ja wohl eine wahre Regenerationsmaschine, was?

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Regenerationsmaschine? ...

... Wäre gut - vor allem notwendig, Sonnenblume2.
;-)
Ein Schalk läuft die Tortourderuhr!

Vielen vielen Dank

für diesen tollen Blog!
Trail scheint etwas ganz wunderbares zu sein...

Gruß, Dominik
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"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

ja komisch

überall wo du Urlaub machst, ist gerade ein Lauf im Angebot.
Ich war auch da und seit Samstag zurück. Aber ich habe dort Urlaub gemacht.
Ich war auch an den Stauseeen.
Mit dem Bus :)). Großartige Landschaft!
Ja, die Tunnel sind echt eng! Bin froh, dass wir dich nicht erwischt haben.
Die fahren wie die Henker da!
Liebes Pferdchen, Glückwunsch zu dem tollen Erleb- und Ergebnis
LG, KS

*seufz* dankeschön...

...so schöne bilder...so toll erzählt, dass ich das gefühl hatte, dabei zu sein. und wenn ich sowas tolles lese, dann danke ich immer: hach, das müsste ich eigentlich auch mal machen. aber ich weiß genau dass ich viel zu ungeduldig und paddelig dafür bin :/
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laufend probiert vielleicht mal irgendwann nen alpen-kleinstbabytrail, wenn´s sich anbietet: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Toll Toll Toll

Super gelaufen bist du das Ding. Toller Bericht. Sehr schöne Fotos.

Da bekomme ich auch gleich wieder Lust genau das zu machen. (Ein Glück kann ich auch ein bisschen Skifahren ;-))

Erhole dich gut und viel Spaß in Berlin.

Grüßle aus dem Süden

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