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Benutzerbild von strider

Über 100km bin ich noch nicht gelaufen. Der Einstand sollte im August stattfinden mit dem Mauerweglauf, davor als langer Vorbereitungslauf der Comrades und eventuell der Fidelitas Nachtlauf. Nun kam aber eine Laufbekannte und warf den Triple Marathon in den Ring. Passte besser, da an einem kinderfreien Wochenende, dafür war die Logistik schwieriger. Lange diskutiert, kurz entschieden: ich bin dabei. Dass dann besagte Laufbekannte kurz vorher absagte und auf Thüringen Ultra umdisponierte, nun ja...

Der Triple Marathon startet im niederländischen Eelde und geht ins niedersächsische Wardenburg. Ein Reisebus fährt die Läufer am Vorabend zum Start, wo in der Turnhalle übernachtet wird. Gelaufen werden drei Marathons mit Zielzeiten von 5:30h, 6 h und 7 Stunden. Wer schneller läuft hat halt länger Pause, denn gestartet wird gemeinsam. Klingt erstmal gut, denn so wird die lange Strecke in überschaubare „Häppchen“ aufgeteilt. Bereitet andererseits Schwierigkeiten, denn die Muskeln werden fest und das Anlaufen ist erstmal eine Qual. Auf jedem Marathonstück gibt es drei VPs, liebevoll wird man umsorgt. Fahrradbegleiter sorgen dafür, dass alle heil ankommen. Abgesperrt sind allerdings nur zu Beginn die größeren Straßen, nachher muss man an Bahnschranken und roten Ampeln Halt machen.

Unsere Planung hatte schon was. Da wir im Gegensatz zu Niedersachsen noch keine Schulferien haben konnten wir freitags erst um 13 Uhr starten, damit war aber klar, dass bei 7 Stunden Anfahrt der Reisebus für uns unerreichbar war. Coach erklärte sich kurzerhand bereit die Logistik zu übernehmen, packte seinen gesamten Triathlonkram ins Auto und so fuhren wir direkt nach Eelde. Die Nacht begann dank Fußball spät und endete früh: um 2:45 gingen die Lichter an. Während ich um 5 Uhr zum ersten Marathon startete fuhr Coach rüber nach Deutschland, absolvierte sein Schwimmtraining laut Plan in Papenburg und ging dann auf die 5h Radstrecke.

Plan? Mein Zeitziel sah vor heil anzukommen. Mein Wunschziel war so in 15h durchzukommen: den ersten in 4:30, den zweiten in 5h und den dritten in 5:30 zu schaffen. Die meisten der etwa 90 Starter hatten einen ganzen Versorgungskonvoi dabei, der sie auf der Strecke mundgerecht versorgte. Ich hatte Trinkrucksack und Regenjacke dabei, das musste langen. Ein LKW transportierte Wechselgepäck zu den jeweiligen Zwischenzielen, was gut war, denn das Wetter war wie angekündigt wechselhaft: Regen, Wind, Gewitter, Hagel, dazwischen sonnige Abschnitte, wir hatten alles. Aber vor allem nass!

Der erste Marathon blieb in den Niederlanden, es ging von Eelde nach Blijham. Schöne abwechslungsreiche Strecke, weitgehend flach ;-) Was mich kirre machte war das Pflaster. Für mich Trittlegastheniker aufgrund meines Augenfehlers immer eine Herausforderung. Schnell bildeten sich Grüppchen, aber irgendwie war ich immer in einem Loch und blieb weitgehend alleine. Es trabte sich so durch den frühen Morgen, entlang an malerischen Grachten und durch kleine Dörfer. Und es trabte sich durch heftige Regenschauer, gefolgt von starkem Wind. Meine Garmin gab mir 42,5km an, als ich das Ziel erreichte: mit 4:33:08 laut meiner Uhr voll im Plan. Andere duschten und zogen sich um. Ich beschloss das nicht zu tun, da ich mir bis dahin nichts wund gelaufen hatte und das auch nicht gefährden wollte, zwängte mir ein halbes Brötchen und einen Tee in den Magen und harrte des zweiten Starts. War ich bis dahin weitgehend isoliert geblieben so kamen nun die ersten Neugierigen und fragten, ob ich den Lauf beenden oder die zweite Etappe laufen wollte. Sah ich so platt aus??? Nö, ich laufe.

Mit dem Bus ging es zum zweiten Start, der unspektakulär und pünktlich erfolgte. Aargh, das Anlaufen fiel schwer. Ich brauchte so 5km bis ich das Gefühl hatte endlich wieder zu laufen und nicht mehr zu eiern. Die Pace pendelte sich so zwischen 6:30 und 6:40 ein, alles gut. Schnell erreichten wir die deutsche Grenze und weiter ging es. Ich war wieder alleine unterwegs. Einige hatten die zweite Etappe weggelassen und wollten erst die dritte wieder laufen, aber einige hatten auch schon aufgegeben. Mein Magen machte mir Ärger, aber alles im grünen Bereich. Kurz vor dem ersten VP gabelte ich erst eine Mitläuferin auf, dann kam mir eine bekannte Gestalt auf dem Rad entgegen. Oh wie schön! Coach fand die Mischung aus Wind und Regen so prickelnd wie ich und murrte über den schlechten Zustand der Radwege, denn die schön asphaltierten Straßen in Holland durfte er mit dem Rad nicht benutzen. Er drehte dann auch um und versprach mir am Ende entgegen zu kommen. Oh je, das Ende war noch so weit weg... Erstmal musste Marathon 2 zu Ende gebracht werden, und der brachte uns nun schwere Gewitter. Eine Radbegleiterin schloss zu mir auf und unterhielt mich ein wenig, bevor sie zu einigen schwer kämpfenden Männern zurückfiel. An einem Bahnübergang musste ich erstmal einige Minuten warten, bis der Zug vorüber war. Dann kam noch ein völlig mit tiefen Pfützen übersätes „Trail“stück, das war mit all dem Matsch so anstrengend zu laufen, dass ich hinterher doch ein paar Schritte ging. Dann besann mich dann aber eines Besseren und lief wieder an. Die letzten 2km gingen „bergauf“, der einzige Anstieg bei diesem Lauf, dann kam Ziel Nr 2 in Esterwegen, dass ich in handgestoppten 4:43:24 erreichte. Uiih, nur 11min Differenz, damit landete ich im guten Mittelfeld.

Jetzt ging ich doch duschen. Durch die ständigen Regenschauer war die Haut aufgequollen und stellenweise blutig aufgescheuert. Die Füße waren voller Blasen, das kenne ich gar nicht. Also alles gut eingeschmiert, frische trockene Socken und Klamotten an, bei der Gelegenheit auch die Schuhe gewechselt (von Saucony Breakthru auf Hoka Stinson Lite) und das Neonshirt übergezogen, denn nun würde es in die Dunkelheit gehen und Warnkleidung war angesagt gewesen. Die Calves ließ ich lieber beim Duschen an, ich war mir nicht sicher, ob ich neue über die feuchte Haut kriegen würde. Noch drei Nudeln eingeworfen – dann war der Magen dicht -, Coach geschrieben und schon ging es wieder los. Das Starterfeld war nun sehr übersichtlich, vor allem auf Frauenseite. Die ersten Plätze waren vergeben: zwei schnelle Holländerinnen und eine flotte Deutsche von der LG Mauerweg waren vor mir, dazu kamen noch zwei weitere Deutsche, über deren Zwischenzeiten ich mir nicht klar war. War ja auch egal, ich stellte mich auf Wanderung ein, denn nun taten wirklich langsam alle Muskeln weh und ich war einfach nur müde.

Der Start wurde runtergezählt und los ging es. Diesmal unter allgemeinem Stöhnen ;-)) Das DRK sicherte uns die ersten Straßenübergänge, dann war ich wieder allein. Es ging nur durch Baumgebiete. Die hohe Luftfeuchtigkeit und das Neonshirt zogen die Mücken magisch an, und für ein Weglaufen war ich nicht mehr schnell genug. Nach 9km sehnte ich den ersten VP herbei, stattdessen kam aus der Ferne eine Halluzination auf mich zu. Coach wurde sehr fassungslos und unhöflich begrüßt: „Was zum Geier machst du hier, willst du jetzt den ganzen Marathon laufen???“ Er trug es mit Fassung und beruhigte mich, er hatte das Auto am VP geparkt und war mir entgegen gekommen. Trabte dann mit zum VP und noch ein paar Meter weiter, und fuhr dann den Wagen zum nächsten VP. Das war eine wunderbare Strategie, denn nun wurde es hart. Bis Gesamtkilometer 100 war alles ok, ich hatte sogar einen neue 100km Bestzeit, denn da war ich noch knapp unter 11h, also 10min schneller als letztes Jahr bei der DM in St. Leon Rot. Aber dann war Schluss. Kopf machte nicht mehr mit, Körper verweigerte seinen Dienst. Die Pace sackte auf 7:15 und 7:30. Ich kämpfte und fluchte, aber es half nichts. Akku leer, aber total. Gel eingeworfen, mit Iso und Cola runtergespült. Jetzt ging es nur noch darum mit Würde ins Ziel zu kommen. Ich schaltete um auf 4km laufen, 1km zügig gehen. Beim zweiten VP hatte ich einen Männertrupp eingeholt, mit denen ich mir bis zum Ziel ein munteres Spielchen liefern würde. Letztlich war ich vorne ;-)) Heftige Regenschauer durchweichten uns noch mehrmals, das Pflaster wurde in der einsetzenden Dämmerung für mich zur Stolperfalle, allerdings schlurften die anderen nun genauso. Etwa 2km vor dem dritten VP kam mir wieder Coach entgegen. Km 31, aua. Die Menschen am VP waren rührend um uns besorgt; es gab diesmal sogar Bouillon. Und weiter, immer weiter. Und irgendwie geht es doch. Langsam ging die Sonne unter und ich wollte nur noch ins Ziel, und zwar im Hellen, denn auf Stirnlampe rauskramen hatte ich nun keine Lust mehr. Den letzten 10er trabte ich dann doch durch. Bloß nicht mehr anhalten. Einfach einen Fuß vor den anderen setzen. 2km vor dem Ziel kam wieder der Coach, es ging ein letztes Mal über die doofen Pflastersteine, ich war nun total erschöpft. Aber dann kam die Straße und ein nettes holländisches Elternpaar, das seinen Sohn coachte, gratulierte mir, und dann kam die letzten Kurve und der Zieleinlauf und ich lief noch falsch, denn laufen macht mich blöd, aber das war auch egal, es war geschafft. Den letzten in 5:19h oder so.

Meine Uhr hatte zwischendurch den Akku aufgegeben, ich warte noch auf die offiziellen Ergebnisse. Ich muss insgesamt für die 126,6km etwa 14:35h gebraucht haben, das ist sehr viel besser als erhofft. Platz 4 oder 5 bei den Frauen, aber es sind wohl nur 6 oder 7 Frauen die gesamte Distanz gelaufen. Ich hatte es geschafft!!!! Nebenbei Laufrekord: 146km in einer Woche!

Die Duschen waren kalt, Coach räumte das Zielbuffet ab, während mein Magen wie immer jegliche Nahrungsaufnahme verweigerte. Da die Siegerehrung auf sich warten ließ machten wir uns dann doch auf den Heimweg, schliefen zwischendurch immer mal wieder im Auto auf einem Rastplatz und waren um 10 Uhr morgens glücklich wieder vor der Haustür. Ok, mein Ausstieg war mit Sicherheit sehenswert ,-)))

Wunderbar privat perfekt organisierter Lauf mit sehr lieben Menschen, die alles für einen tun, damit man ein schönes Lauferlebnis hat. Dank euch allen!!!

Edit: Platz 4 von 7 Frauen, die alle drei Etappen finishten. 14:36:19 ist die offizielle Zeit.

5
Gesamtwertung: 5 (5 Wertungen)

Du Tier

Unvorstellbar, was du da geleistet hast, ich bin sprachlos.
Und das nächste Mal wird gefälligst hier gehalten ;o)

Wir sehen uns Sonntag!!

LG,
Anja

Herzlichen Glückwunsch

zu dieser grandiosen Leistung!!
Ich staune immer wieder zu was du alles fähig bist :-)

Und danke für deinen tollen und auch ehrlichen Bericht.

Gute Erholung!!

Laufen solange es geht - gehen bis es wieder läuft :-)

Dickschädel - DNF ist keine Option

Die Logistik war anspruchsvoll, der Lauf sowieso.... Warum man (sich) sowas (an)tut werde ich wohl nie verstehen - aber das muss ich ja auch nicht. Ist ja schießlich alles freiwillig :-)
Gratuliere zum Finish! Und viel Vergnügen beim Regenerieren.

um die Uhrzeit?

Außerdem war ja der Tee noch nicht fertig ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

DNF?

Gab ja keinen Grund. Nur müde zählt nicht ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Boah liebe strider,....

Respekt!!
Du bist bereit für Berlin, ohne Zweifel!!
Die Taktik ist genau richtig und so ein Ding
quasi als "Trainingslauf" für Berlin ist zwar viel, aber mit
den Pausen und der späten Müdigkeitserfahrung sehr wertvoll
und von den Zeiten her saustark!!
Gratuliere und jetzt erst mal wieder Regeneratioooon! ;)

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Ganz schön frech!

Da läufst du einfach mal so kurz entschlossen 3 Marathon an einem Tag, während der Otto-Normal-Läufer davon träumt, 2 im Jahr zu absolvieren, tztztz;-))
Du bist schon stark verrückt, der Coach hat`s bestimmt auch nicht einfach, *kicher!*
Ach Mensch strider, was für ein Granaten starker Lauf! Ich gratuliere dir aufs Herzlichste und bin total sprachlos. Beim Lesen fiel mein Kinn immer wieder auf die Tastatur:-) Boah, was für eine starke Frau du doch bist! Riesen Respekt!!!

Lieben Gruß
Tame
P.S.: Wenn ich mal groß bin.....

ääähh...

...ja...äääähhh...krass...wow...hammer...GEIL!
____________________
laufend is quasi sprachlos: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Bereit für Berlin?

Wenn du das sagst ... Danke!
Wir sehen uns in Roth und ich freue mich total drauf!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Du bist groß!

Und wie!!! Und du weißt doch, es geht alles. Manchmal halt etwas langsamer ;-))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Dat Happy ist sprachlos??

dafür laufe ich ja glatt noch mal so weit ;-)))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

warte mal ab

demnächst lesen wir von dir solche Berichte ;-))

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

echt der Knaller

was du so treibst und in welcher Frequenz du so lange Läufe machst.

Ich regeneriere mal für dich mit, du scheinst ja keine Zeit dafür zu haben :-)

Hut ab!

Grüßle aus dem Süden
Von einer die die Erkältung vom ZUT nicht mal gebacken bekommt :-(

Ich finde auch . . .

. . . dass Du bestens vorbereitet bist für die 100Meilen!!!

Wir sehen uns in Berlin :-)

hihihi

danke fürs Mitgenerieren ;-)))

He, der war flach, du bist den ZST ja nur so geflogen, da darf man schon ein bisschen Erkältung haben!! Obwohl Erkältung echt doof ist: gute Besserung!!!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

au fein!

Ich freu mich drauf!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Das Triple geschafft!

wieder mal eine Aktion, die außerhalb meiner Vorstellungskraft liegt, was lauftechnisch möglich ist!
3x Marathon - 100km Bestzeit - das alles mit Wetter! Strider, du machst mich fertig...
Dass du überhaupt aus dem Auto gekommen bist!!!
Coach ist seinem Nickname mal wieder mehr als gerecht geworden! Ihr seid der Hammer...

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

Wahnsinn

Du bist echt der Knaller :-))
Hab über sowas auch schon nachgedacht. Aber die Pausen schrecken mich doch ein bißchen. Starke Leistung, besonders mental!

Ich bin dann mal weg

Klasse gemacht. Da kannst du

Klasse gemacht.
Da kannst du noch lange stolz darauf sein.
Und in Berlin darfst du mich ziehen.

LG

.....Der Schmerz geht, Aufgeben bleibt für immer!.....

Was Frau halt so ...

... als Trainingslauf macht.
Nein, bei der Vorbereitung muß dir nicht Bange auf dem Mauerweg sein. Das ist jetzt schon sehr gut, was an Basis da ist.
Einzig mit dem Essen, das klingt verbesserungswürdig. Du hast ja schon ne Menge rumprobiert. Da muß zeitiger was rein. Wenn der Magen einmal anfängt, ist es zu spät. Dann geht da auch wirklich nicht mehr so viel.
Viel Spaß noch in der weteren Vorbereitung!
Wir sehen uns zum Mauerweg!
Ick freu mir!
;-)
Ein Schalk läuft die Tortourderuhr!

Die Frau sucht immer noch

wo der Hammer hängt - und findet doch wieder, dass Grenzen nur im Kopf existieren.

Der Wahnsinn - ich verneige mich ehrfürchtigst.

Allein die Orga, dass Männe das so unterstützt, die Leistung an sich, die mentale Kraft bei dem Wetter - einfach alles SPITZE.

Hammer

Liebe Fazer, die Frau weiß zu gut, wo der Hammer hängt; irgendwo in den Alpen ;-))) Ich werde nie um den Mont Blanc laufen!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ja der liebe Magen

da werde ich wohl auch zu Kartoffeln greifen. Mein altes Problem halt. Immerhin halfen diesmal die Salztabletten, Frau ist ja lernfähig....

Aber wenn du sagst dass die Basis stimmt, bin ich ja schon mal beruhigt. Und jetzt kommen die Ferien und damit hoffentlich mehr Zeit für lange Läufe. Wir freuen uns auch! Und wie!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Liebe Maren

ich muss gestehen, dass ich auch die Pausen eher suboptimal fand, aber die kriegen mit dem kleinen Team die Betreuung sonst nicht gebacken. Und Klamotten wechseln war nach dem vielen Regen schon nicht schlecht. Aber die Muskeln werden schon steif und mental muss man sich erstmal in den Hintern treten. Schön ist natürlich, dass durchaus Läufer den zweiten Marathon aufgaben, länger Pause machten und dann doch noch den dritten gut zu Ende brachten.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Dass mit dem Auto ging eigentlich

am schlimmsten war der Muka im Nacken, ich bin lange nicht mehr mit Trinkrucksack gelaufen... Und die Dauermüdigkeit in der Woche danach. Ich bin aus dem Alter raus die Nächte durchzumachen :-(((

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

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