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Topangebot der Woche

Benutzerbild von rainbowdreamer70

Gschafft!
Wer hätte das gedacht! Nach dem einen durchaus kräftiger Regenschauer durch Grainau zog Freitagabend kurz vor dem Briefing. Besorgte Gesichter und die Rede von der Schlammschlacht machte die Runde. Im Briefing hieß es dann, die Strecken seien in einem besseren Zustand als das Wetter der letzten Wochen vermuten ließ. Ob das nach diesem Wolkenbruch auch noch so war?

Wir werden sehen!

Samstag 9:00
Mit dem Song „High way to hell“ wurde der Startschuß gegeben. Das Wetter war perfekt. Sogar die Sonne ließ sich sehen. Also los geht’s. Schön langsam angehen war die Devise. Alle noch so kleinen Anstiege wollte ich flott gehen, damit ich mir die Körner spare für die folgenden km. Die Trailrunner um mich herum hatten wohl alle auch dieselbe Idee, so gingen wir und liefen wir, bis es richtig bergan ging. Da wurde sich einsortiert und im Gänsemarsch zum Scharnitzjoch hoch gestapft.

Kurz die Landschaft genossen, die Schuhe enger schnüren und mich in den Downhill gestürzt. Die Strecke war in der Tat besser als vermutet. Zwar ziemlich matschig aber immer noch gut zu laufen. Der Trail war der Knaller. Der schönste Downhill den ich bis her lief. Ich ließ es rollen und hatte meinen Spaß da ich jede Menge Leute einkassiert. Ein Typ hing sich an mich dran, nach dem ich ihn bat, ob ich ihn überholen dürfte. Er hatte auch mächtig Spaß an meinen Fersen, was er lautstark kund tat. Er war aber das runterkacheln scheinbar nicht so gut gewöhnt oder es wurde im zu Steil, den irgendwann wurde es wieder ruhig hinter mir.
Plötzlich wurde es flach. Bin ich schon unten? Ein kurzer Blick auf die Uhr KM14 2:41h huch, das war viel zu schnell. Wie ist das den passiert. Egal. Kurz meine Supporterin angerufen, das ich zu früh bin und rein zum Hubertushof. Schnell einen Riegel reingestopf (an dem ich fast erstick wäre, da der so trocken war). Einen Becher Schorle getrunken und weiter ging es.

Jetzt kommt das flache Stück raus aus dem Leutschtal.
Als ich mir das erste Mal das Profil des Supertrails angesehen hatte, dachte ich bei dem Teilstück kann und muß ich die Zeit gut machen, die ich bergauf und bergab verlier. Das war ca. vor einem Jahr. In der Zwischenzeit ist viel passiert, vor allem mit meinem Ischias Nerv. Der will irgendwie nicht mehr auf Ebenen Gelände laufen. Auch heute wieder. Ich konnte nicht laufen. Das war wie verhext. Wieso geht das bergauf und bergab so gut und in der Ebene habe ich keine Kontrolle über mein rechtes Bein und der hinter Oberschenkelmuskel schmerzt als hätte ich ein Messer drin stecken. So ein Mist. Egal ich hab mir ja eine halbe Stunde raus gelaufen. Die werde ich jetzt schön langsam aufbrauchen. Gehen geht ja.

In Mittenwald stand meine Supporterin und wartet mit den Schuhen auf mich. Ich stieg von den Dynafit Feline auf den Inov8 Race Ultra 270 um. Trocken Socken und Schuhe waren eine Wohltat. Ich erzählte ihr kurz, das der letzte Abschnitt nicht so berühmt war und sie meinte ich soll die Schmerztablette nehmen die mir der Orthopäde verschrieben hat, falls ich Problem beim Lauf bekomme. Also gut. Rein mit dem Ding und weiter machen, soweit es halt irgendwie geht. Bin gespannt wie weit ich noch komme.

Am Schützenhaus gab es lecker Melone. Ein paar in mich rein gestopft, meinen schicken neuen Faltbecher aus dem Rucksack gefummelt, einen Becher keine Ahnung was das war in mich rein gekippt und weiter. Es fing leicht an zu regen. Brauchte ich schon die Regenjacke. Nein, viel zu warm war mir noch und so viel Wasser kam jetzt auch nicht aus dem Himmel auf mich niedergeprasselt. Also gut. Weiter weiter. Es ging bergauf. Na das geht doch. mit meinem Beinchen. Doch plötzlich ein Krampf im Fuß direkt unter dem Spann. Autsch muß das jetzt sein? Vorsichtig das Gewicht auf den Fuß gesetzt und mich über die Stecken abgestützt und das Ding löste sich wieder. Puhh Schwein gehabt. Weiter, weiter war die Devise. Die Gewitterwarnungen und die „cut off Zeiten“ kamen in meine Gedanken und was soll ich sagen, mein Gehirn versagte total. Ich konnte mich nicht erinnern, wie die Zeiten waren. Dabei hab ich sie so schön auswendig gelernt. Schicker Blackout nennt man das dann wohl.

Weiter weiter dachte ich nur, nur keine Zeit vertrödeln. Das Spielchen mit dem Krampf im Spann wurde noch so 10-15mal gespielt dann war ich am Ferchensee. Wieder leckere Melone gegessen. Boah, was für ein Wohltat nach alle den trocken öden Riegeln. Am liebsten hätte ich mich in die Wanne mitten in die Melonen rein gesetzt mich vollgestopft. Aber ich hatte ja noch was vor mir. Also weiter.

Ob das Krampfen am Schuhwechsel lag? Ich rief meine Supporterin an, sie solle bitte den Dynafit wieder bereit halten. Am Schloß Elmau war der nächste Treffpunkt vereinbart. Bis dahin hatte sich aber mein Fuß etwas beruhigt und der Zyklus der Krämpfe wurde länger. Also beschloß ich den Inov8 an zu lassen. Vielleicht lag es auch an der Tablette, den so was hatte ich zuvor noch nie im Training. Egal weiter.
Der Fuß hat sich beruhigt und es ging etwas öde weiter. Ein ständiges auf und ab mit relativ wenig Aussicht, dafür viel Matsch. Plötzlich regnete es wieder leicht. Ich blickte zum Himmel und was soll ich sagen, es regnete aus blauem Himmel. Ich verstand die Welt nicht mehr und stapfte einen wunderschönen Blumenwiesenhang hinauf, wie schon den ganzen Tag wer hätte es gedacht wieder sehr matschig, so daß man immer auf passen mußte, das die Schuhe an den Füßen bleiben. Oben wurden wir mit einer grandiosen Aussicht auf das Zuspitzmassiv belohnt. Auch die Osterfelderköpfe taten sich schon auf und man konnte die Bergstation gut ausmachen den zweithöchster Punkt der Tour. Nach dem Berglein ging es wieder bergab und ich ließ es laufen. Das machte so einen Heidenspaß die Berge runter zu flitzen. Vor allem war ich gerade Schmerzfrei, kein Krampf nix mehr. Die Tablette tat ihre Wirkung. YES!

Kurz vor dem Schloß überholte ich einen Typen der in seine Regenjacke eingepackt war. Ich frage ihn nicht ob er sie nicht lieber aus ziehen will. Ich halte ihm auch seine Stöcke solange. Er meinte, bei der nächsten Station zieh er sie aus. Daraufhin ich, die ist aber noch ein paar Kilometerchen weg. Okay meinte er. Ich nahm seine Stecken und ging neben ihm weiter. Er fummelte noch sein Handy vom Arm herunter. Dies nahm ich ihm ebenfalls ab, damit er die Hände frei hatte seine Jacke zu verstauen. Plötzlich blieb er doch unvermittelt stehen und suchte was in seinem Rucksack. Er meinte nur ich soll weiter laufen. Es ging auch wieder bergab und ich fing an zu laufen. Mit 4 Stöcken in einer Hand und in der anderen ein Handy eines mir wildfremden Mannes der irgendwie nicht mehr Aufschloß. Was tun? Ich sah mich immer wieder um, aber er kam nicht. Wollte mir natürlich den kurzen downhill nicht nehmen lassen und ließ es einfach laufen. Der kommt schon wieder dachte ich mir so. Aber irgendwie taucht er nicht mehr auf. Dafür die zwei Bergwacht‘ler. Ich drückte den beiden die Stöcke und das Handy in die Hand und erzählte kurz die Geschichte und kachelte weiter bergab und hoppla die hopp war ich schon am Schloß. Dort kurz mit meiner Supporterin geschnackt. Die Geschichte erzählt. Neue Riegel eingesteckt Wasser aufgefüllt und weiter ging in es schon wieder.

So ging es immer wieder bergauf und bergab. Tiergatter mußten auf und wieder zugemacht werden und die KM flogen nur so dahin. Mir ging es erstaunlich gut. Bergauf ging ich flotten Schrittes, bergab ließ ich es laufen. Plötzlich merkte ich, daß ich irgendwie auf einem längeren Downhill war. Ich kachelte runter, die üblichen Verdächtigen machten mir mittlerweile schön Platz wußten sie ja, daß sie mich beim nächsten Anstieg wieder einholten. Wie alte Ehepaare haben sich die Läufer in meinem Umkreis aufeinander eingestellt und jedem seinen Vorzug gelassen. TOP!

Am tiefsten Punkt auf der Brücke drängelten sich viele Zuschauer und feuerten uns an. Die hatten auch eine Menge Spaß und wir fanden es toll. Und schon ging es hoch zur Partnachalm. Jetzt war ich wieder an der Reihe die üblichen Verdächtigen durch zu lassen die im Aufstieg stärker waren ein kurzes „Bis später!“ und alles war geklärt.

Letzte Verpflegung vor dem Hammeranstieg. Meine Uhr fing an zu schwächeln und ich wollte sie ans Ladegerät hängen. Doch irgendwie fand die das nicht gut. Schaltet sich aus und ließ sich nicht mehr einschalten. Na egal. Weiter weiter. Von nun an ging es bergauf. Der Führende des Ultratrails überholte uns kauend, nahm ein Schluck und fing an zu laufen. Ich staunte Bauklötze. Gut es war grade nicht wirklich steil, aber der Kerl lief unbelievable. Ich stapft weiterhin den Berg hoch, war ganz erstaunt das es nochmal kurz bergab ging, freute mich wie ein Schnitzel darüber ließ es wie üblich krachen und dann kam er der Berg der Berge.

Ich konzentrierte mich auf meinen Rhythmus und wanderte den Berg hoch. Aus meiner Wanderzeit in den Bergen wußte ich, daß man mit 400HM/h rechnet für „normale“ Bergsteiger. An der Partnachalm hieß es wir hätten 2h Vorsprung vor dem Cut off. So war der Druck weg und ich ging mit mir völlig im Einklang gefühlt alleine den Berg hoch. Es war ein sehr schöner Weg, sehr matschig wie schon den ganzen Tag und man mußte auf seine Schuhe achten damit die nicht in der Pampe steckenbleiben aber trotzdem ein sehr schöner Steig so wie ich sie mag.

Der 2.te und 3.te des 100er überholte mich in diesem Abschnitt im flotten Schritt. Hier war es selbst den Profis zu steil um zu laufen. Trotzdem war ich beeindruckt, wie schnell die hochstiefelten. Ich selbst konnte plötzlich bergan Leute vor mir überholen und sie machten auch bereitwillig Platz. Hut ab. So macht Wettkampf Spaß.

Serpentine um Serpentine schraubte ich mich hoch. X Baumstämme mußten überklettert werden und irgendwann hörte man die Menschen oben reden. Prima, dann bin ich wohl bald am Längenfelder. 5 Serpentinen später war es dann auch soweit. Die ersten 800HM waren geschafft.
Nach meiner Supporterin Ausschau gehalten. Aber sie war nicht da. Na nu, wie das? Handy rausgezupft und da sah ich schon eine SMS von ihr. Die Lifte fahren erst ab 20 Uhr wieder. Ich schrieb ihr zurück daß alles in Ordnung ist und sie ruhig unten bleiben kann. Zupfte meinen Faltbecher wieder raus, trank einen riesen Schluck, aß ein bißchen was und weiter ging es.

Jetzt kam das mühsamste Stück. Es zog sich wie Kaugummi. Man dachte immer wieder jetzt ist man oben bog ums Eck und schon wieder ging es bergauf. Es wurde kalt und ich beschloß meine Jacke an zu ziehen, da ich keine Ahnung hatte wie weit es noch bergauf ging. Aber irgendwann war es geschafft. Der 2. höchste Punkt des Tages war erreicht. Kurz ein Foto gemacht, die Masse der Ultraläufer bedauert da man in der Ferne sah, wie sich über dem Ferchensee eine dunkle Wolke ergoß. Die Armen dachte ich nur und nahm den Abstieg in Angriff.
Ich spürte die Belastung der letzten Stunden in meinen Muskeln und das Laufen bergab wurde jetzt auch bei mir deutlich langsamer. Aber ich kam immer noch flott voran. Plötzlich sah ich das junge Mädchen vor mir, welches mich Gazellen artig auf dem flachen Stück raus aus dem Leutaschtal überholt hat. Sie war wohl auch noch nicht soo oft in den Bergen unterwegs, da sie sehr unsicher ging. Sie ließ mich vorbei und ich frage ob alles okay sei. Sie bejahte und ich lief weiter. Da war ein letztes Schneefeld zu queren was ziemlich ausgelatscht war und ich lief einfach darüber hinweg. Dreht mich um und sah, daß das Mädchen arge Schwierigkeiten hatte. Ich warte bis sie es geschafft hatte und lief dann weiter so leichtfüßig wie ich nur konnte und Schwupp die wupps war ich wieder an der Verpflegung Station.

Da stand plötzlich meine Supporterin. Ich war ganz erstaunt und freute mich sie zu sehen. Sie sagt, ein Fotograph hatte sie im Auto mit hoch genommen. Irgendwie wollte mich aber nicht mehr aufhalten und gleich den Abstieg in Angriff nehme. Man munkelte daß der sehr steil und schwierig sei, weil so matschig. Ich meinte nur, es sei den ganzen Tag schon so matschig und deutet auf meine Schuhe und Beine, wo kaum noch Haut zu sehen war sondern nur noch Pampf.

Mit einem Jauchzer stürzte ich mich in den Abhang, die Leute oben lachten und ich war entschwunden. Es war in der Tat recht steil, aber es war mehr ein Bach als Matsche. So werden meine Schuhe wenigstens wieder sauber dachte ich und sprang frohen Mutes die Treppen runter die fleißige Wegebauer in den Berg gezaubert haben immer darauf bedacht, nicht die Balken zu erwischen, denn die sind glitschig wie Schmierseife.

In ca. 1 Stunde bin ich unten ging es mir durch den Kopf dann habe ich es tatsächlich geschafft. Nur nicht mehr stolpern. Lieber jetzt einen Gang raus nehmen. Schön langsam wurde es auch dunkel im Wald und der Matsch war auch wieder da.
Ein Läufer vor mir kramte schon seine Stirnlampe raus. Gefühlsmäßig dachte ich mir, es kann nicht mehr weit sein. Ich riskierte es und lies es nochmal laufen. Die Matsche und ich waren ja schon dicke Kumpel. Plötzlich hörte ich hinter mir ein schnelles Trippeln. Ich dachte wow, der ist aber flott unterwegs. Bestimmt der nächste der 80er oder 100er Läufer. Es ging gerade aus dem Wald raus, ein letzter Wiesenhang steil und matschig und die 1te Frau des Ultratrails flog an mir vorbei. Also ob die grad los gelaufen wäre so sah das aus. Echt der Knaller was die drauf hatte.

Ein Schild stand plötzlich da „3km“. Wow ich schaute auf die Uhr und es war kurz vor halb neun. grübel grübel… ich glaub ich schaff das Ding sogar in unter 12 Stunden, wenn nix mehr passiert.

Kurz danach war ich unten und wieder im Flachen und was soll ich sagen, die Oberschenkelrückseite fing sofort an zu maulen. Ich versuchte es zu ignorieren und trabte ganz gemütlich weiter. Es waren immer mehr Menschen zu sehen, der Ort Grainau war auch schon erreicht. Viele Finisher kamen mir entgegen und klatschen. Ich bedankte mich und mir kamen schon die Tränen in die Augen vor Freude und Erleichterung. Ich hörte den Sprecher und schon war ich im Ziel. Überglücklich das Ding gerockt zu haben. Meine Supporterin nahm mich in Empfang und feierte mit mir.
Was für ein Tag! Was für ein Lauf! Ich bin immer noch geflasht.
Die 1te Dame des Ultras hat mir auf den letzten 3km 10min abgenommen. Ich sah sie ihm Zielraum und gratulierte ihr und sie war entspannt und relaxed als hätte sie den ganzen lieben langen Tag nix gemacht Unverschämtheit *grins*

Ich hatte ziemlichen Hunger und verdrückte eine Bratwurstsemmel die ausgezeichnet schmeckte und spülte sie mit meinem Siegerbier hinunter. War zwar davon ziemlich beschwipst aber das war egal.

Einen großen Dank an meine super Supporterin und allen sportlich fairen Trail-Mitstreiter. Dem ZUT Organisationsteam der Bergwacht, den Verpflegung Stellen die sensationell ausgestattet waren und all den Menschen die uns Läufer Unterstütz haben. Ein grandioser Lauf. Gerne wieder, vielleicht nächstes Jahr die 80km…

Grüßle aus dem Süden

5
Gesamtwertung: 5 (8 Wertungen)

Sehr schön geschrieben...

und noch schöner gelaufen!!
Das ist unvergesslich!
Gratuliere auch Dir zum tollen Finish dort am ZUT. :o)
Hast sehr gut eingeteilt mit bester mentaler Einstellung!
Klasse!
Erhol Dich gut!

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Wow!

Ok, das ist der Unterschied: du bist eine Trailrunnerin und Downhillqueen, ich war das Weichei, was hoch ging und bergab auch, weil der Mut fehlte und die Geschicklichkeit. Ich war im flachen Stück dann schnell ;-))

Super gelaufen, wunderbar berichtet. Danke und Glückwunsch!!!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Solche Läufe vergisst man nie! :-)

Alle Achtung, klasse gelaufen! Ganz Herzlichen Glückwunsch!

Das kenne ich auch - es krachen lassen beim Downhill und bei den Anstiegen hamse einen wieder. Aber der nächste Downhill kommt bestimmt... ;-)

Mit Stil ins Ziel!

Saustark gelaufen!

Gratuliere dir zum starken Lauf und glücklichem Finish! Und danke fürs Aufschreiben! Dieses Erlebnis in den Bergen kann unserer Biofestplatte keiner mehr entreißen. Und ja, der Muskelkater war auch bei mir besonders heftig, dabei hast du noch so einiges mehr an Kilometern in den Beinen.
Erhol dich gut und dann auf zu neuen Zielen :-)

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

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