Kauf doch deine Geschenke über diesen Link und unterstütze damit jogmap.

Topangebot der Woche

Benutzerbild von Sonnenblume2

Ich war dabei! Beim 6. Zugspitz Ultratrail, dem Trailrunning-Highlight rund um die Zugspitze. So wie insgesamt knapp 2500 andere Läuferinnen und Läufer. Und gemeinsam mit knapp 700 Trailrunnern war ich auf der Basetrail XL-Strecke unterwegs: 39.3km, knapp 1900 Höhenmeter.

Sieben Wochen zuvor war ich die Harzquerung gelaufen. Danach hatte ich den Trainingsschwerpunkt aufs Rennradfahren gelegt, war per pedes gar nicht mehr in den heimischen Hügeln unterwegs, lieferte zwei Wochen zuvor aber eine gute 90km-Radzeit für meine Mitteldistanzstaffel beim Triathlon im Hannover-Limmer ab.

Was hatte ich mir für diesen Lauf um die Zugspitze also vorgenommen? Ich wollte gesund innerhalb des offiziellen Zielschlusses von 9 Stunden ankommen. Und ich wollte die Zeit in den Bergen genießen.

Es war schön, vor Ort alte Lauffreunde wiederzutreffen: vor allem Ruth, mit der ich mir ein Hotelzimmer teilte, Eli, Gromsi, MC und Tiger und so einige andere. Und es war schön, den Hofpoeten und seine Häsin endlich mal persönlich kennenzulernen.
Kurz vorm Streckenbriefing am Vorabend ging ein so heftiges Gewitter mit Starkregen und Hagel in Grainau nieder, dass uns im Musikpavillon schon Angst und Bange wurde. Auch für den Wettkampftag wurden uns für den Nachmittag Gewitter prophezeit.

Aber am Wettkampfmorgen schien erstmal die Sonne und es war trocken. Wir wurden mit Bussen zum Startort nach Mittenwald gebracht. Dort wurden die Laufrucksäcke auf die Pflichtausrüstung hin kontrolliert: Handy, Erste-Hilfe-Pack, Rettungsdecke, langes Shirt, Regenkleidung, 1l Wasser, Trinkbecher für die Streckenverpflegung - Ruth und ich hatten natürlich alles dabei.
Und schon bald wurden wir mit AC/DCs "Highway to Hell" auf die Strecke geschickt. Also ich wollte ja eher Richtung Himmel, aber eine Gänsehaut hatte der Song doch verursacht. Abklatschen mit Ruth und los ging es. Zunächst die Runde durch das bezaubernde Mittenwald mit seinen hübschen bemalten Häusern. Da trafen wir noch den Hofpoeten und seine Häsin und liefen ein Stück gemeinsam. Dann ging es raus aus dem Ort und rein in den ersten Anstieg und unsere Tempi trennten uns. Nun war ich für
mich allein auf der Strecke. Und mein Abenteuer begann. Den ersten Streckenabschnitt kannte ich vom letzten Jahr, wellig ging es bis zu unserem ersten VP am Ferchensee. Die Stöcke blieben noch im Rucksack, während erste Bergaufpassagen schon gegangen wurden, wenn Laufen nicht schneller ging, sondern nur anstrengender war.

Im letzten Jahr hatte es ja fast den ganzen Lauf über geregnet und die Strecke war wegen Schneefalls in den oberen Regionen um gut 5km gekürzt worden. Dieses Jahr war die Strecke dafür um knapp 5km verlängert worden, so dass ich nun nicht nur 10km, sondern auch 700 Höhenmeter MEHR zu absolvieren hatte. Ich war bereit und freute mich darauf. Genau dafür, für den schönsten, weil höchsten Abschnitt der Strecke, war ich nämlich noch ein zweites Mal zu diesem Lauf angereist.

Den VP Ferchensee hatte ich nach ca. 45min erreicht. Kurze Verpflegung und weiter. Jetzt kam der neue Streckenabschnitt. Und der war wirklich viel schöner als der im Jahr zuvor. Im Wald gab es auch erste Matschpassagen und es gab den ersten Regenschauer des Tages. Einige würden folgen. Mir war warm genug vom Laufen, daher lief ich in kurz-kurz und ohne Regenjacke weiter. Bergauf begrüßte mich Gromsi kurz von der Seite, am ersten Bergab-Trail vor Schloss Elmau zog er aber wieder an mir vorbei und war fortan nicht mehr gesehen. Der Weg hoch zur Elmauer Alm war ein Traum. Erst matschig und steil im Wald, dann saftiggrüne Almwiesen und wir mittendrin und bergan. Ab hier hatte ich die Stöcke im Einsatz. Und dann wurden wir auch mit den ersten Fernblicken über die Alpen belohnt. Passend dazu kam die Sonne heraus. Ich genoss das weitere Bergauf und Bergab und die tollen Aussichten. Die Almwiesen waren mit den Millionen Farbtupfern der Blumen gesprenkelt. Davon MUSSTE ich ein Foto für meine Freundin Tame zum Geburtstag machen. Und meine Gedanken waren für einige Zeit bei ihr und ihrer Familie.
Ein Energieriegel stärkte mich zum Weiterlaufen.

Der nächste anspruchsvollere Pfad führte uns LäuferInnen hinab in die Partnachklamm. Hier beeindruckten mich ein blinder Läufer und sein Guide. "Holz" und "scharf nach links" waren z. B. die kurzen präzisen Ansagen. Hier waren auch einige Spaziergänger unterwegs, die uns Platz machten und Applaus spendeten. Am tiefsten Punkt dieses Pfades ging es über eine Brücke, von der wir tief zum Grunde der Klamm auf den reißenden Strom sehen konnten. Wieder Fotostopp für mich. Und was kam logischerweise als nächstes? Genau, der Aufstieg aus der Klamm. Puh, der hatte es in sich! Hier spürte ich erstmals, dass mir schwindelig wurde, wenn ich es hochzu zu schnell anging. Also hielt ich kurz an, trank etwas Wasser und setzte den Anstieg etwas langsamer fort. So klappte es prima. Der Schwindel war wieder verschwunden.

Nach etwa 3 Stunden kam ich am 2. VP, der Partnach-Alm an. Hier hatte ich etwa die Hälfte der Strecke, aber bislang nur 1/3 der Höhenmeter geschafft. Ich nahm mir 10 Minuten Zeit für eine gute Verpflegung mit Brühe, Nüssen, Bananen, Melone, tunkte Orangenschnitze in Salz und lutschte sie aus und trank ausgiebig und füllte meine Wasserflaschen wieder auf.
Und weiter ging es.
Die Oberschenkel fühlten sich nun doch schon etwas erschöpft an. Das Anlaufen fiel doch auch etwas schwer. Es ging zunächst einmal einen welligen Fahrtweg entlang durch den Wald. Ich freute mich über jedes bergauf, weil ich dort mit Stockeinsatz gehen konnte. Bergab oder eben wurde gelaufen, was mit den etwas müden Oberschenkeln nicht ganz so prickelnd war. Und dabei freute ich mich schon auf den nächsten Trail. Den erreichte ich nach einer knappen Stunde. Vor dem Aufstieg gönnte ich mir ein weiteres Gel und etwas zu Wasser, dann begann schon der nächste Spaß: der Trail hoch zur Langenfelder Talstation. Die Akustik war hier diesmal einmalig, ich glaube, man hörte schon fast eine Stunde vorher die Kuhglocken und das Gejubel der Zuschauer oben. Im letzten Jahr waren wir hier in einem einzigen Bachlauf bergan gestiefelt. Dieses Jahr war es mehr schlammig und matschig, auch mal etwas Bach, aber vorrangig Matsch. Das machte solchen Spaß! Das Tempo wählte ich gleichmäßig, so dass mir nicht schwindelig wurde. Ich genoss es, meinen Körper und seine Kraft zu spüren, die mich dort hinauf trug. Ich glaube, es regnete zwischendurch auch mal wieder. Jeder Baumstamm, den es zu überklettern galt, zauberte
mit ein Lächeln ins Gesicht.

Ach, ich habe noch gar nichts von meinen Energiebändern erzählt. Ich hatte mich ja unlängst zu Mentaltraining schlau gelesen. Eine Mentaltechnik besteht darin, z. B. den Wind, der stetig von vorn kommt oder die Bäume am Wegesrand als Energiespender anzusehen und sich vorzustellen, wie aus diesen Quellen die körpereigenen Energiereserven wieder aufgefüllt werden. Meine Energiequelle waren am Samstag die orangenen Flatterbänder, mit denen der Veranstalter Plan B die Strecke markiert hatte. Ich berührte daher immer mal wieder ein Flatterband in den Bäumen und Sträuchern und sagte mir innerlich "Energie" dazu und stellte mir das Energiezapfen auch bildlich dazu vor. Hat super geklappt!

Irgendwann waren diese endlosen schlammigen Serpentinen nach oben dann geschafft. Der 3. VP, der später auch der 4. sein würde, war erreicht. 5 Stunden war ich jetzt etwa unterwegs. Ich nahm mir wieder 10min Zeit für eine gute Verpflegung. Insbesondere die Nudelsuppe und der Kuchen mit Schokoguss schmeckten hier lecker. Die Gurkenscheiben tauchte ich ordentlich ins Salz, beste Krampfprophylaxe. Käsewürfel, Cocktail-Tomaten, Melone, alles äußerst schmackhaft und nährend.

Und nun kam der schönste Streckenabschnitt: die Schleife nach oben und unten über den Osterfelder Kopf, hoch zur Langenfelder Bergstation und hintenrum wieder hinab. Dafür war ich dieses Jahr nochmal dabei. Und ich wurde mit allem belohnt. "Wir steigen an, bis wir am Himmel sind, hoch hinaus bis zum Wolkenrand der Welt..." Ich sang diesen perfekt zur Situation passenden Unheilig-Song vor mich hin. Und fühlte mich trotz aller Anstrengungen glücklich. Bergauf führte zunächst ein breiter geschotterter und geschwungener und doch recht steiler Weg. Wir waren jetzt über der Baumgrenze.
Es gab Sonnenregen und einen so perfekten Regenbogen weiter unten, dass es schon kitschig war. "Wir ziehen los, immer weiter, immer höher und immer schneller, bis zum Himmel, um die Welt, wir sind die Gipfelstürmer." Je höher ich stieg, um so beeindruckender die Fernsicht. Jetzt lagen auch große Flecken Schnee am Wegesrand und komplettierten die Schönheit des Augenblicks. Ich war erfüllt mit Freude und Zufriedenheit, ja angefüllt mit purem Glück. Hört sich pathetisch an, aber genauso war es.
Die Männer von der Bergwacht blickten mir tief in die Augen, ob es mir gut gehe, so kurz vorm höchsten Punkt der Strecke. Ja, mir ging es blendend!
Dann Fotostopp am höchsten Punkt der Strecke. Wie hoch das letztendlich war, muss ich nochmal nachschauen, über 2000m auf alle Fälle. "Ich werd' an dich denken, wenn ich am Gipfel bin, werd' den Himmel anlächeln auf meinem Weg dorthin..." Nochmal kam mir ein Unheilig-Song in die Gedanken.

Ein Gel und Wasser spendeten mir Kalorien für den nun folgenden Abstieg. Würden meine Beine das gut mitmachen? Ja, sie taten es. Der Trail war genial! Matsch, Pfützen, Schneereste, Geröll, tiefe Stufen. Die Stöcke taten mir gute Dienste und entlasteten Knie und Oberschenkel. Jetzt kam streckenweise sogar wieder die Sonne heraus. Ich genoss kurz die Aussicht auf Garmisch-Partenkirchen. Dann wieder Felsentrail, Matschtrail, ich lief im Hochgebirge und hatte meinen Spaß. Downhill im Hier und Jetzt, anders geht es nicht. Sonst besteht Verletzungsgefahr.

Etwa zwei Stunden, nachdem ich mich auf die Umrundung der Alpspitze begeben hatte, war ich wieder am Verpflegungspunkt angekommen. An dem mit dem leckeren Schokokuchen ;-) Ich war nun seit 7 Stunden auf der Strecke. Noch 6km lagen vor mir. Dabei der berühmt-berüchtigte Jägersteig.
Kurze Verpflegung, diesmal auch mit einem Becher Cola, und dann hinab.

Höchste Konzentration war nun gefragt. Der Jägersteig war noch matschiger als im Vorjahr. Ich musste aufpassen, dass die Stöcke nicht steckenblieben, oft lösten sie sich mit einem lauten Schmatzen aus dem Schlamm. Aber ich hatte noch für all das ausreichend Energiereserven. Ich freute mich. Auch wenn der Jägersteig kein Ende nahm. Auch wenn ich mich auf einer matschigen Wiese weiter unten fasst noch lang gemacht hätte.

Und dann war ich wieder in der Zivilisation. Grainau. Noch 2km Asphalt flach durch den Ort bis zum Ziel. Und es war trocken, also waren viele Leute unterwegs, mehr als letztes Jahr, und jubelten uns Läufern zu. Der Zieleinlauf war quasi 2km lang. Ich flog dahin, 6er Pace. Ich hatte wieder dieses unbeschreiblich breite Lächeln im Gesicht und den Bauch voller Freude. Das war der landschaftlich schönste Lauf, den ich je gelaufen bin. Und jetzt kam ich bald ins Ziel.
Die Matte ca. 200m vor dem Ziel verriet dem Zielmoderator, wer als nächstes ankommen würde. Und jetzt kam ich: "Wir begrüßen Sonnenblume2 vom Garbsener SC". Großartige Stimmung im Zielbereich! Ich riss die Arme in die Luft, schrie meinen Jubelschrei aus und war drin. Nach 8 Stunden und 5 Minuten, deutlich vor dem Cut off. 49. der Altersklasse Master Woman, was absolut nebensächlich war.
Und dann waren da schon Eli und Ruth und Gromsi - und wir freuten uns zu viert über unsere Erfolge.

Und ich habe beim Schreiben dieser Zeilen immer wieder ein ganz fettes Lächeln im Gesicht. Das war mein Lauf der Läufe!

Sonnenblume2
Laufend fit und gut drauf!

5
Gesamtwertung: 5 (8 Wertungen)

Danke fürs Aufschreiben

Bin quasi gerade neben dir hergelaufen.
Schön, dass du alles so genießen konntest, das hast du dir verdient.
Auf das die Erinnerungen an diesen Lauf nie verblassen werden. :o)

LG,
Anja

Danke fürs Wochenend

Ja wir haben alles richtig gemacht !!

Gromsi

Saustark gelaufen! :-)

Fette Gratulation zu deinem Lauf der Läufe! Zumal du ja auch immer einen gewissen Aufwand betreiben musst, um Höhenmeter trainieren zu können. Das Finisher Shirt haste dir aber sowas von verdient.

Ich selbst musste kurz nach V7 raus. War durchgefroren und hatte Kreislauf. Wurde jedoch inzwischen in der Alpentherme (Reutte) reguliert. ;-))

Mit Stil ins Ziel!

Liebe Sonnenblume,...

hab grad auch Gänsehaut nach dem Lesen Deines Berichts und dem von Rainbowdreamer...denn ich war selbst auch wieder dort oben und lächelte mit diesem unglaublichen Glücksgefühl, dem Himmel so nah zu sein.
Gratuliere Dir ganz herzlich zum hervorragenden Finish mit Genuss trotz der
äußerst schweren Bedingungen!! :o)
Erhol Dich gut und genieße noch lange diese wunderbaren Bilder im Kopf!

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Gratulation zum Finishen!

Bei mir standen so viele Menschen auf der Partnachklammbrücke, dass ich gar nicht die Schönheit der Natur genießen konnte bzw. diese gar nicht sah.
Da muss ich es dir wohl nach tun und nächstes Jahr nochmal kommen und diesen schönen Abschnitt der Strecke zu bewundern.

Auch war bei mir die Sicht an den Osterfelderköpfe nicht mehr so gut aber dank deines Berichts habe ich ein Vorstellung.

Genieß deinen Muskelkater. Ich persönlich meide die Treppen im Moment wie der Teufel das Weihwasser. *smile*

Grüßle aus dem Süden.

Ultra-Sonnenblume

Ich kann mich noch erinnern, dass Du vor längerer Zeit mal geschrieben hast, der Marathon wäre das, was Du Dir als längste Distanz vorstellen kannst. Ich glaube, es war nach Deinem ersten (?) Rennsteig-46ger.

Nun war das hier formal zwar kein Marathon, aber mal ehrlich: Hättest Du vor - sagen wir mal drei Jahren - gedacht, dass Du mal so souverän so einen Lauf absolvieren könntest?

Ich gratuliere Dir zu so viel Trainingsehrgeiz und Disziplin und zu diesem tollen Erfolg!

Viele Grüße, Conny

Liebe Anja, auch dir hier

Liebe Anja,
auch dir hier nochmal meine herzlichsten Glückwünsche. Ich hab an dich/euch gedacht. Und ich bin mir immer noch nicht sicher ob ich euch beneide oder nicht. Ich wünschte, ich könnte das auch, in den Bergen zu laufen. Es liest sich toll! Danke für's mitnehmen!
Ich freu mich schon auf Ruth und von ihr "live" zu hören, was ihr erlebt habt :-)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Superschön!

Herzliche Glückwünsche, ich beneide dich um so viele schöne frische Bilder aus einer Gegend, die ich vom Wandern und Skifahren gut kenne. Aber deine Beschreibungen haben bei mir vieles in der tollen Sommer-Variante aufgefrischt, großen Dank fürs Mitnehmen! Du bist echt zur Ultra- und Trail-Läuferin gereift, ich finde, es paßt absolut zu dir und deinem Sinn, Schönes zu finden, zu sehen und hinterher auch auszudrücken. Also zu bewahren und andere damit mitzureißen. Tolle, kraftvolle Bilder eines grandiosen Laufs, das hast du wieder einmal super hinbekommen!
Liebe Grüße von Britta

Ich wusste es!

Ich war mir absolut sicher, dass Du es schaffen und auch genießen kannst.

Meinen herzlichen Glückwunsch!

Gruß Nicole

wie man dich kennt

diszipliniert trainiert und ebenso gelaufen - und glücklich angekommen. Wow! Ich bin begeistert. Und Radfahren scheint ja gut für Trailläufe zu sein, vielleicht sollte ich das auch mal probieren ;-))

Ganz herzlichen Glückwunsch! Das hast du toll gemacht.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Ganz herzlichen Glückwunsch,

liebe Anja! Ein Lauf der Emotionen. Du läufst nicht nur deine Wettkämpfe, du lebst sie! Das ist ein großer Unterschied und ich kenne niemanden, der sie dermaßen leidenschaftlich lebt wie du. Durch diese tolle Eigenschaft kannst du soviel Kraft darauf ziehen. Unglaublich, wie du das Ding gerockt hast! Wow! Und ich danke dir sehr für die Blumenwiese! Ich glaube, ich muss doch ganz unbedingt mal dort hin :-)

Lieben Gruß
Tame

Ganz toller Bericht

... als ob man nebenher läuft!
Herzlichen Glückwunsch zum Finish!

Lieben Gruß
Jo

Wie schön!

Da hast Du dir aber ein wunderbares Erlebnis beschert!
So mit sich und der Natur und dem Laufen/Trailen eins zu sein, nicht zu klagen, sondern den Weg und den Aufwand dafür zu genießen, Freude zu haben sich an der körperlichen Leistungsgrenze zu bewegen: da bist du wirklich ganz weit vorn dabei!
Danbke für den sehr stimmungsvollen Bericht!

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

mensch Sonnenblume

mal wieder ein Bericht, aus dem pure Lauffreude hervorgeht.
Danke fürs aufschreiben und Glückwunsch zu dieser Leistung!
Ich bin sehr beeindruckt.
LG, KS

liebe sonnenblume...

...war in gedanken bei dir und ruth und nun durfte ich quasi sogar richtig mitlaufen. danke für den wunderbaren blog. ich freue mich sehr, dass du den lauf so genießen konntest. hab mich mir für dich gewünscht!
____________________
laufend gratuliert nochmal von herzen: happy™

"man muss es so einrichten, dass einem das ziel entgegenkommt." (theodor fontane)

Dem Himmel so nah

das liest sich prima. Und die Sache mit den Energiebändern hat Dir offenbar gut getan. Mentalstrategien sind prima!

Danke für den tollen Bericht - und möge das Erlebte Dir im Alltag die notwendige Kraft geben!

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links