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Benutzerbild von Kikilotta

Ich sitze auf dem Sofa, neben mir eine Tasse Kaffee und eine große Flasche Wasser. Ich habe Kopfschmerzen und fühle mich nicht so ganz fit. Irgendwie verkatert. Der Körper ist ausgelaugt und braucht Flüssigkeit. Es ist als ob ich gestern gesoffen hätte... Ich nenne das Gefühl Läufer-Kater ;-)

Freitag morgen, pünktlich um 8:00 sitze ich bei Fraggle im Auto und wir fahren los. Knapp 400km bis Ulm zum Umer Nachtlauf. Ich bin nervös. Mein Magen hat das Frühstück bis jetzt verweigert – dabei bin ich ein Frühstücks-Typ. Aber mehr als ein Kaffee ging nicht rein. Ich kann die Füße nicht still halten. Als wir auf der Autobahn sind werde ich ruhiger, das erste Mal seit zwei Wochen. Immer wieder musste ich die letzten Tage an den Lauf denken. Ich hatte keine Angst, aber gehörigen Respekt. Aber seien wir ehrlich, wer ist vor seinem ersten 100er nicht nervös??? Die läuft man ja nicht einfach mal so...
Wir quatschen im Auto, hören Musik, ich kann etwas von meinem Müsli essen und wir halten an, um uns einen Kaffee zu kaufen. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass es noch 12 Stunden bis zum Start um 23:00 sind.
12 Stunden.... Das ist auch meine Wunsch-Ziel-Zeit. Es können ruhig 12:59:59 sein, nur die 12 sollte vorne stehen :-) Das wäre aber nur das i-Tüpfelchen, hauptsache ist ankommen, aber die 12 geistert im Kopf rum. Ich habe auch kein Geheimnis aus der Zeit gemacht, mein Chef meinte ich würde das nicht schaffen. Eine Wette mit ihm darüber anzuschließen habe ich mich allerdings auch nicht getraut.
82km waren bisher meine weiteste Distanz und länger als 11 Stunden und 30 Minuten war ich auch noch nie unterwegs. Ich weiß also eigentlich nicht so genau was mich erwartet.
Hinzu kommt die Tatsache, dass ich in die Nacht rein laufe. Ich bin eine Schlafmütze, Nächte durchmachen ist nicht meins und ich gehe gerne um 21:00 ins Bett :-)
Laut Ausschreibung hat die Streckeirgendwas um die 900 Höhenmeter. Es sind 4 Runden zu laufen: Erst 30km, dann 20km und das gleiche nochmal.
In Blaustein bei Ulm angekommen, parken wir am Stadion, es wird ein großes Zelt und der Zielbogen aufgebaut. Irgendwo soll es die Möglichkeit geben ein Zelt zum Schlafen aufzubauen, aber von der Eventfirma weiß keiner Bescheid. So fahren wir erst Mal in die Stadt was essen. Ein leckeres Rumpsteak und eine dicke Ofenkartoffeln füllen den Bauch bis obenhin – ein Mittagsschlaf wäre jetzt toll.
In der Turnhalle neben dem Stadion treffen wir auf den Veranstalter, er fragt uns ob wir 100er sind. Sehen wir etwas so aus? Das macht Mut :-)
Wir dürfen unser Zelt neben dem Stadion aufbauen und legen uns für die nächsten Stunden rein – das Warten ist grausam, obwohl ich mittlerweile die Ruhe selbst bin. Zwei Mal döse ich kurz ein, aber die Sonne knallt aufs Zelt und es ist viel zu warm. Wir essen ein Stück Kuchen und um die Zeit zu vertreiben gucken wir Forrest Gump auf dem Laptop. Hatte ich bis dahin noch nie gesehen. Forrest ist einfach losgelaufen, weil er Lust dazu hatte – ich will auch endlich los, aber es ist gerade mal 20:00, immer noch drei Stunden bis zum Start....Es gibt auch Wanderer, die die 100km Strecke wandern, wir gucken beim Start zu.
Nach dem Film gehen wir Richtung Turnhalle um unsere Startunterlagen abzuholen und eine Portion Spätzle zu essen. Ein bekanntes Gesicht sehen wir nur, die Turnhalle ist voll mit jungen Leuten, die zur Staffel angemeldet sind, viele lokale Fußballmannschaften habe ich das Gefühl. Es gibt 4er und 8er Staffeln oder man kann auch „nur“ 50km laufen. Insgesamt sind es über 800 Läufer, für die 100km sind knapp 100 Starter gemeldet.
Es gibt ein kurzes Briefing über die Strecke und zu der Markierung. Nach jeder Runde kommt man im Stadion vorbei und muss die 400m Runde einmal laufen. Ich verfluche sie jetzt schon etwas: man kommt ins Stadion rein, sieht den VP, die Zeitmessung, die Ziellinie aber muss noch einmal rum... Es gibt insgesamt 15 VPs auf den 100km, also mehr als genug. Der Rucksack ist zu Hause geblieben, ich werde nur ein Gel einpacken für den Notfall.
Nach dem Briefing gehen wir zum Auto, ziehen uns um, packen unsere Sachen. Eine Tasche mit den Wechselklamotten wird ins Zelt gestellt. Das Stadion füllt sich, mitten auf dem Fußballfeld stehen zwei Heißluftballons die kurz vor uns in die Lüfte starten.
Auf der großen Uhr fliegen die letzten Minuten nur so hin. Wir zählen die Sekunden runter und bei Null starten alle und zeitgleich mit uns, ein Feuerwerk. Es geht 400m aus dem Stadion raus, am Rand stehen bengalische Feuer, es ist alles voller Rauch, aber die Stimmung ist unglaublich, ich habe Gänsehaut. Die Zuschauer applaudieren und immer mehr Feuerwerkskörper explodieren am fast wolkenfreien Himmel. WAHNSINN!
Wir sind schon einen Kilometer gelaufen und man hört immer noch das Knallen. Einen so schönen Start hatte ich noch nie!
Mir geht’s gut, ich bin auf der Strecke, alles fühlt sich gut an und ich will laufen! Wir sind recht flott unterwegs auf den ersten Kilometern, es geht an Feldern vorbei, noch ist das Läuferfeld eng beieinander.
Viel sehen kann man nicht, aber wenn wir uns das zweite Mal auf der 30km Runde befinden ist es schon hell. Bei km 8 ist der erste VP, ich trinke ein Wasser. Mein Plan ist es an jedem VP ordentlich zu trinken und spätestens alle 2 VPs auch was zu essen. Direkt hinter demVP geht’s hoch, anfangs laufen wir noch, dann gehen wir. Kräfte sparen ist angesagt. Schnell kommen wir in einen Steinbruch, der extra für uns beleuchtet ist, sehr schöne Stimmung.
Die Strecke ist bestens markiert. Große gelbe Pfeile aus reflektierendem Papier an Bauzäunen und Bäumen, immer wieder Leuchtstäbe am Rand und so komische leuchtende Hüte auf dem Boden. Verlaufen kann man sich nicht. Wir werden von einem Gespann überholt, die mit einem Seil verbunden sind. Einer von beiden ist blind, ich kann nicht erkennen wer. Beide laufen so sicher über den Kiesweg, faszinierend!
Die km fliegen nur so dahin, die Strecke ist angenehm zu laufen. Um 00:30 werde ich müde. Etwas früh finde ich! Ich kann meine Augen nicht mehr offen halten, ich torkel leicht. Es geht wieder einen Berg hoch, wir gehen schnell. Ich häng mich bei Fraggle unter, er nimmt mich an die Hand und wir stapfen immer weiter hoch. Ich mach die Augen zu, döse weg, träume sogar kurz von irgendeinem Bürgermeister, der nicht will, dass in seinem Supermarkt Gels verkauft werden, weil dann so viele Sportler kommen würden... Wirres Zeug!
Die paar Minuten haben Wunder gewirkt, ich bin wie ausgwechselt. Wir genießen den Lauf, haben Spaß und lachen viel. Es geht ein steiles Stück bergab, das nächste Mal wenn ich hier vorbei komme habe ich knapp 80km in den Beinen, das wird schmerzen. Es folgt wieder ein Berg, am Rand leuchten diese komischen Hüte, es sieht aus wie eine Landebahn auf dem Flughafen.
Wir laufen zum ersten Mal ins Stadion ein, 30km sind geschafft, die Uhr zeigt 3 Stunden und 8 Minuten an. Gute Zwischenzeit!
Wir essen und trinken etwas, ziehen uns um und weiter geht’s auf die 20km Runde. Auch hier fallen mir am Berg wieder die Augen zu, ich klammer mich an meinen treuen Begleiter Fraggle und stapfe dösend mit geschlossenen Augen den Berg hoch. Ich muss ja nur einen Fuß vor den anderen setzen, Fraggle achtet auf den Weg. Die Strecke hat es in sich, wir sind zwar noch gut in der Zeit, aber bekanntlichermaßen wird man auf den zweiten 50km ja deutlich langsamer unterwegs sein. Die Wunschzeit wird schwer zu erreichen sein. Ich finde mich damit ab. Unter 13:30 Stunden ist jetzt mein neues Ziel. Da es mein erster 100er ist, ist jede Zeit eine Bestzeit für mich und Ankommen ist das Ziel! Die Teams am VP sind alle super nett, es gbt Wasser, Iso, Cola, Bier, Tee, Kaffee, Salzstangen, Nüsse, Bananen, alles übliche halt. Ich trinke viel und esse auch fleißig.
Am Ende der 20km Runde sehe ich, wie sich der Himmel am Horizont ganz leicht hell färbt. Die Sonne geht bald auf! Das motiviert und macht wach! Außerdem bin ich froh die doofe Stirnlampe los zu werden. Mit der Dämmerung laufen wir aufs Stadion zu. Aber was soll das? Wir müssen außen einmal komplett ums Stadion rum, dann reinlaufen und drinnen nochmal die 400m laufen. Ich rege mich auf! Das ist doch ne Schweinerei. :-) Ich stelle mir vor, wie sich das anfühlen wird wenn ich 98km gelaufen bin und das Ziel sehen kann und dann trotzdem noch so weit entfernt bin...
Aber erst Mal so weit kommen...
Ich ziehe mich nochmal um und es geht im Hellen zum zweiten Mal auf die 30km Runde. Es geht mir gut, nichts tut weh, Stimmung ist auch gut. Aber der Gedanke jetzt nochmal 50km laufen zu müssen erschreckt mich etwas. Es ist noch ganz schön weit. Die Hälfte der Strecke war nach 5:49 Stunden geschafft. Um die 12 vorne stehen zu haben müsste ich die nächsten 50km in 7:10 laufen. Ist es vielleicht doch zu schaffen? Mal gucken was noch geht...
Wir laufen die 8km bis zum VP, danach kommt wieder der Berg, den wir hoch gehen. Neben uns das Feld hängt voll mit Nebel, hinten geht die Sonne auf.
Gibt es etwas schöneres? Ich darf in einer wunderschönen Umgebung mit einem perfekten Begleiter laufen, die Stimmung ist unbeschreiblich. Ich bin glücklich!
Im Hellen wirkt die Strecke ganz anders, man weiß zwar was einen erwatet, wann ein Berg kommt, wann es runter geht und wo die VPs sind, aber plötzlich sieht man auch was. Am Horizont können wir die Alpe erknnen. Wie es wohl den ganzen Startern beim ZUT geht? Hoffentlich haben die auch so viel Glück mit dem Wetter wie wir!
Die Gehpausen werden häufiger, das Anlaufen fängt an weh zu tun. Hier und da zwickt es in den Beinen, aber alles im Rahmen. Wir haben immer wieder die Uhr im Auge. Was ist noch drin? Die sub13 wäre noch zu schaffen. Kurz vor dem Stadion, die 80km sind fast geschafft planen wir: Sturzbier, schnell was essen, ein letztes Mal umziehen, dieses Mal auch Schuhe wechseln. Nach 10:02 Stunden laufen wir ins Stadion ein, heißt wir haben noch 2:57 für die letzten 20km. Das sollte doch zu schaffen sein!
Auf geht’s!
Wir laufen was geht. Was nicht geht, gehen wir. Der Gluteus Maximus meldet sich immer häufiger zu Wort. Dann zieht es mal in der Kniekehle, die Knöchel schmerzen.
Wenn jetzt nichts mehr schief geht, dann schaffe ich die 100km! Ich wäre auch mit 13 Stunden und wenigen Minuten zufrieden.
Zwei VPs warten auf dieser Runde noch auf uns: bei km 89 und 94. Ab km 86 geht es nochmal einen steilen Berg hoch, auf der ersten Runde muss ich hier gedöst haben, ich kann mich nicht an diesen Anstieg erinnern. Plötzlich kommen von hinten 2 Rennradfahrer. Der erste sagt „Vorischt, nicht erschrecken“. Ich zucke zusammen und spring fast vor Schreck ins Gebüsch. Der VP kommt in Sicht, schnell noch einen Kaffe und ein Wasser und weiter geht’s. Uns erwartet ein matschiger Feldweg, dann das Schild auf dem KM 90 steht.
Okay, nur noch ein Zehner, ein Zehner geht immer. Es ist einstellig!
Was sagt die Uhr? Wir sind 11:24 unterwegs, noch 1:25 für 10km. Beim ersten Mal auf der Runde hatten wir beide das Gefühl, dass die letzten 10km mehr waren. Vor allem dieses fiese Stück wenn man das Stadion schon sieht... Also besser mal mit 11km rechnen. Da wo es bergab geht wird immer gelaufen. Ich bin mittlerweile sehr schweigsam, die Beine tun weh, aber der Kopf ist stark. Hätte gar nicht gedacht, dass ich noch so viel laufen kann. Der letzte VP kommt, die Besatzung applaudiert. Mich motiviert sowas immer sehr! Schnell noch Wasser, Iso und Cola und weiter geht’s! Vom VP sind es angeblich noch 5,5km bis ins Ziel. Mir erscheint es eeeewig bis das 95km Schild am Rand steht. Es geht bergab, wir laufen. Hinter einer Kurve sehen wir über das offene Feld eine Läuferin und 2 Wanderer.
Wir laufen vorbei. Nach dem Feld geht es nochmal auf einen kleinen Singletrail, über die Straße, an einem Forellenzüchter vorbei, ein kleines Stück Wald und dann über die Straße, rauf auf die Brücke und dann kann man das Stadion sehen und man muss diese grausame Gurkerei ums Stadion noch machen.
Wieviel Uhr ist es? 11:47??? Nur noch 13 Minuten und ich kann das Stadion noch nicht sehen. Innerlich fluche ich! Wenn es jetzt mit der sub13 nicht klappt wäre ich traurig!
Aber es hilft ja nix – weiterlaufen heißt die Devise! Wir überholen noch einen Läufer, den ich längst im Ziel vermutet hätte, seine Freundin ist bei ihm und motiviert ihn.
Wir laufen weiter, noch 2 mal rechts, dann laufen wir auf die 400m Runde. Einen Fuß vor den anderen setzen, ich kann die Uhr sehen:
12:57:50. Es sind wirklich nur noch wenige Meter:
Es reicht bei mir noch r einen klitzekleinen Sprung über die Ziellinie bei 12:58:23.
GESCHAFFT!!!!!!!
Wir fallen uns in die Arme. Ich bin einfach nur glücklich!
Das Zielbier nehme ich sitzend in der Sonne zu mir. Natürlich mit einem fetten Grinsen auf dem Gesicht!
Nach der Dusche im Schwimmbad gibt es erst Mal einen Becher Sekt im Zelt. Ich bin stolz auf mich! Mittlerweile sind die angekündigten Regenwolken da, im Zelt ist es gemütlich, schlafen kann ich nicht. Es sind die Endorphine und die schmerzende Hüfte, die mich davon abhalten.
Wir beschließen uns auf den Heimweg zu machen. Unterwegs halten wir zwei Mal an, einmal um was zu essen und das andere Mal um fast ne Stunde tief und fest zu schlafen.
Noch im Auto bekomme ich eine Email vom Veranstalter mit den Ergebnisse. Ich bin zweite meiner AK. Wow!
Was mich aber noch viel mehr freut bzw stolzer macht: Ich bin dritte Frau! WAHNSINN! (Okay, es sind auch nur 6 ins Ziel gekommen, aber egal :-))
Um kurz nach 12 Uhr nachts liege ich im Bett. Morgens um 7 bin ich wieder wach.
Das Aufstehen klappt erstaunlich gut. Auch die 3 Stockwerke runter zum Auto um die Taschen hoch zu holen sind nicht so schlimm wie erwartet. Einzig allein der Kopf tut mir weh.
Aber wie heißt es so schön:
Der Schmerz geht – der Stolz bleibt.

Mein allergrößter Dank gilt (wie immer) Fraggle, der mich ständig begleitet, mich aufmuntert, mich unterstützt und mir Flöhe zu verrückten Läufen in die Ohren setzt.
Freu mich schon auf die kommenden Abenteuer!!!

5
Gesamtwertung: 5 (12 Wertungen)

Kinnladerunterfall

HAMMER!!!!
Gratuliere (Euch beiden) zu diesem Erfolg!
Wo soll das noch enden mit Dir?
Viele Grüße, WWConny

Trotz Aufregung vor dem Start ...

...warst du beim Lauf die Ruhe selbst. Du hast es genossen, das hat man gespürt. Den ersten 100k vergisst man nie.
Der, der dich begleitet hat:-)

Dieses Mal nicht "la soledad del corredor"

Jaaaaaa, seeeehr gut gelaufen, Ihr beiden!!!! :o)))

Ich war morgens mit dem Rennrad unterwegs und musste immer mal wieder spicken, wie
es läuft und es lief verdammt gut! :o)

Du hast Dein Training trotz Arbeitsstress mit Fraggle durchgezogen und damit
die Belohnung für alle Mühen eingeheimst!

3. Frau und 2. AK sieht sehr schick aus und die Zeit sowieso!!
Da kannst Du sehr stolz drauf sein...alle beide! :o)

Ihr seid ein tolles Team und werdet noch weitere richtig geile Ultras rocken.

Freue mich total auf unser gemeinsames Laufabenteuer im fernen Land! ;o)

Erholt Euch gut und esst nicht so viel brasilianischen Schokokuchen!! :o)

Liebe Grüße Carla
"Mancher rennt dem Glück hinterher, weil er nicht merkt, dass das Glück hinter ihm her ist, ihn aber nicht erreicht, weil er so rennt!" (Bert Hellinger)

Schlafend laufen

das finde ich eine voll coole Strategie, da nutzt man die Nacht doch wenigstens sinnvoll ;-)))

Frau, was für ein Rennen! Und noch Platzierung, das ist natürlich das Sahnehäubchen! Ganz herzlichen Glückwunsch! Und ich bin mal sehr gespannt, was ich als nächstes hier lese ;-))

Aber das mit der Sonne und viel zu warm, das hätte ich auch gerne mal wieder....

EherschwimmendgratuliertausdemabsaufendenSaarlauf - strider ;-)

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Herzlichen Glückwunsch!!

Sehr gespannt habe ich Deinen Bericht gelesen. Ich laufe im August in Leipzig meinen ersten 100er. So einen Fraggle habe ich leider nicht :-( Genieße den Schmerz, er ist hart erarbeitet!

Ich bin dann mal weg

Herzlichen Glückwunsch...


... zum ersten Hunderter! Super gemacht!
Genieße den Erfolg und viel Spaß weiterhin.
Und danke für Deinen schönen Bericht.
Viele Grüße aus dem Havelland
Jens

Ganz fetten Glückwunsch zu der Hammerleistung

Die Kinnlade geht nicht wieder hoch.
Genieße das fette Grinsen noch lange!!

LG,
Anja

Ach Kleene...

...du hast das so toll gemacht!! Ich hab die ganze Zeit mitgefiebert und selbst, als du nachts geschrieben hast, dass es knapp wird - ich wusste, dass du die 12-vorne schaffst! Du bist so fit - körperlich und mental und hast den besten Begleiter und Trainer, den du dir wünschen kannst! Ich bin schon sehr gespannt auf eure nächsten Abenteuer - und ich weiß bestimmt noch nicht von allen :-)

Genieß deinen Stolz - und morgen auf der Arbeit kann sich dein Chef mal ne schöne Entschuldigung einfallen lassen, warum er nicht an dich geglaubt hat!

Ich hab die coolste Schwester der Welt!

Saug..l

... also "genial" ;-)
faszinierend, wie du dich entwickelt hast und immer weiter entwickelst. Bestimmt ist das auch deinem (mit-)laufendem Umfeld zu verdanken, aber die Leistung bringst du ja selbst!
... und dann noch mit so einer Gelassenheit und in so einer Zeit - Wahnsinn!
Ich gratuliere dir herzlichst !!!
und danke dir für den wunderbaren Bericht!
VlG

Hast du gut gemacht. Ulm war

Hast du gut gemacht. Ulm war mein erster und einziger Hundeter. Inzwischen scheinen sie die Strecke geändert zu haben. Die Kilometer zwischen 80 und 90 find ich am härtesten. Das war bei mir der Punkt, an dem ich damals fast wärend des Laufens eingeschlafen wäre.

Der Reiz des Unmöglichen besteht darin, es irgendwann doch zu ereichen.
Helden gesucht!

Was für eine Wahnsinnsleistung!

Ich gratuliere von ganzem Herzen und mit tiefstem Respekt zu diesem starken Lauf in Wunschzielzeit! Dass man sich beim Laufen schlafend erholen kann, hatte ich auch noch nicht gehört. Faszinierend, wozu so ein Körper in der Lage ist. Du hast die Ernte deines Trainings einfahren dürfen, voll verdient! Erhol dich nun gut! Und ich bin neugierig auf all deine weiteren Lauferlebnisse.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Spannend! Meine

Spannend!
Meine allerherzlichsten Glückwünsche zu diesem grandiosen Finish!
Da schreibst du dein Erlebnis auf und schwupp: hab ich ein neues Ziel auf der Liste! :-)))
Nein, im Ernst, ich finde das toll was du da abgerissen hast! Mental eine Herausforderung, immer wieder am Ziel vorbei zu laufen. Ich glaube, ich muss mich mal auf der Homepage da rumtreiben....
Träumen darf Frau ja.
Erhole dich gut und ganz viel Glück bei dem was du sonst noch vor hast ( bin ja mal gespannt, was du gerade ausheckst)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Ich hab dir schon vor langer Zeit gesagt, ...

... das das Umfeld nicht gut ist. War da nicht erst der Kaw dabei? Und jetzt auch noch der Fraggle. Nur Flöhe setzen die dir ins Ohr! Nix gutes!
Naja, doch. Ein klasse 100er. Ok. Das ist jetzt eher so kein Floh, sondern mehr was richtig geiles! Und wie du den durchgezogen hast. Super! naja. Bei dem Support. Da hattest du vermutlich auch gar keine Chance, als den einfach mal so zu rocken.
Hach, ick freu mir so für dich!
;-)
PS: Natürlich Manöverkritik.
- Ist dein Chef deshalb Chef, weil er so realistisch veranlagt ist, oder weil er so gut motivieren kann?
- Drei Mal umziehen für so ein bisschen Laufen muß nun wirklich nicht sein. Da wären ja quasi die sub12h noch drin gewesen.
Lustig fand ich, dass du wirklich mit dem Laufen in der Nacht deine "Probleme" hattest. Ich hab das schon öfter gelesen. Auch bei der TTdR gab es ja Leute, die müde wurden, obwohl es bloß eine Nacht ist. So unterschiedlich ist halt der menschliche Körper. Ich hatte damit noch nie Sorgen. Eine Nacht geht immer. Die zweite ist grenzwertig und eine dritte Nacht ohne Schlafen geht bei mir auch nicht. Andere können selbst das. Lustig. Gut das zu wissen und sich darauf einzustellen. ;-)
Ein Schalk lief die Tortourderuhr!

Boah, watt spannend!

Hehe, welch schöner Blog! Ganz herzlichen Glückwunsch zu deinem grandiosen 100ter! Ich habe mich so oft in deinem Blog wiedergefunden. Ich bin letztes Jahr in Biel meinen 1. 100er gelaufen. Der Lauf meines Lebens, ach Gott, was war das toll! Und auch ich wollte so gerne die 12 vorne haben, hat auch geklappt:-) Ja und genau wie du, hatte ich große Bedenken, durch die Nacht zu laufen, denn ich verschwinde meistens zwischen 21 und 22 Uhr in die Federn und stehe dafür halt früh auf. Tja und Nachtläufe üben, geht nicht wirklich. Der Körper gewöhnt sich deshalb nicht gleich dran. Also rein ins kalte Wasser und los. Na und kaltes Wasser hält bekanntlich wach;-)
Aber dass du gleich wieder Treppen steigen kannst, alle Achtung! Ich bin die nächsten Tage nur rückwärts runter.
Ich gratuliere dir ganz herzlich zum 1. Hunderter, zur klasse Zeit, zur grandiosen Platzierung und zum tollen Laufpartner! Und, hat es mit den Flöhen geklappt? Wo steigt der nächste Ultra? ;-)

Lieben Gruß
Tame

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