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Nachdem ich am 05.06. beim Sport-Scheck-Lauf-HM mein eigentliches Ziel (1:45 h) deutlich verpasst habe (1:48 h) starte ich nun nach einer Woche, hoffentlich nicht zu viel Erholung, in die 20-wöchige Vorbereitung für den Frankfurt Marathon.
Die Tatsache, dass ich mein Ziel beim "Referenzlauf" nicht erreicht habe, relativiert sich allerdings für mich, da ich ohne jegliche körperliche Beschwerden den Lauf durchziehen und die zweite Hälfte schneller als die erste absolvieren konnte.

Als Trainingsplan möchte ich deshalb trotzdem den für eine Zielzeit um 3:45 h angehen. Spricht da von Eurer Seite viel dagegen? Bitte um reichlich Feedback! Meine Priorisierung bleibt allerdings:

1. Ankommen und "Spaß" haben
2. Unter 4:00 h
3. Unter 3:45 h wäre aber der Wahnsinn

Grüße aus Bayern

Machen!

Was soll dagegen sprechen? Ich würde auf 3:45 trainieren und dann sehen, was dabei herauskommt. Wenn du merkst, dass dir die Zeiten schwer fallen kannst du immer noch korrigieren!

Ich bin im März in Kandel 3:44 gelaufen nach einem Trainingsplan für sub 3:45. Vorher hatte ich die Halbmarathons immer so in 1:47/48 gehabt, im Training kam dann die "gewünschte" 1:45 mal wieder ;-)) Das packst du! Ist ja noch Zeit.

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Trau Dich!

Ich hätte das Gleiche wie strider geschrieben. Die 1:45 sind kein Dogma, sondern lediglich eine Orientierung. Ich habe noch nie einen HM unter 1:50 geschafft und bin letztes Jahr Marathonbestzeit in 3:48 gelaufen.

Ihr Frauen seid einfach


Ihr Frauen seid einfach härter!

Gruß

Martin

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