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Benutzerbild von Sonnenblume2

Endlich war es soweit. Der Tag der 37. Harzquerung.
Die Harzquerung ist ein Traditionslauf von Wernigerode nach Nordhausen, also vom Nord- in den Südharz, der jedes Jahr am letzten Samstag im April stattfindet. Die Läufer und Wanderer dürfen auf 51km Länge mit 1200 Höhenmetern in stetigem bergauf- und bergab auf herrlichen schmalen Wanderwegen die Natur genießen. Und ich würde heute ein Teil dieser sportbegeisterten Menschen sein dürfen. Denn ich hatte fleißig daraufhin trainiert. Seit Anfang des Jahres war ich gut 900km gelaufen, 14 Wochen davon in einem strukturierten Trainingsplan, der mich unter anderem fast jedes Wochenende zu 3- oder 4-stündigen Läufen in den Deister geführt hatte. Ich war in der Vorbereitung einen Trainingsmarathon gelaufen und hatte beim Hannover-Halbmarathon eine neue persönliche Bestzeit errungen.
Nun stand also mein erster Ultralauf an, erstmals länger als Marathon. Ich war aufgeregt.

Am Start trafen Tame, Sonnenschein und ich noch so einige andere Jogmapper. Was für eine Wiedersehensfreude!
Um 8:30 Uhr wurden wir knapp 600 LäuferInnen auf die Strecke geschickt. Was war mein Ziel, was meine Strategie für diesen Tag? Nun, da es mein erster Ultralauf war, wollte ich gesund ankommen, und zwar vor dem offiziellen Zielschluss nach 7 ½ Stunden. Dazu würde ich ein Tempo wählen, das dem Tempo meines langsamen Laufes im Training entspräche. Die Temposteuerung würde auch auf Grund des stetigen bergaufs und bergabs nicht nach Pace, sondern lediglich nach Atmung und Anstrengungsgefühl erfolgen können. Ich war bereit. Auf dem Rücken trug ich meinen Laufrucksack mit gefüllter Getränkeblase und einer dünnen Jacke für den Fall, mir würde es unterwegs zu kalt werden. Das Wetter sollte Temperaturen um die 10-12 Grad bei halbbedeckten Himmel bringen, ideales Laufwetter also.

Erwartungsvoll lief ich inmitten des Läuferstroms, der sofort raus aus Wernigerode und den Schützenberg hinauf zog. Die Aufregung von vor dem Start war der Freude des Laufens gewichen. Ich genoss es mal wieder, dass ich gesund war und somit Teil einer solch schönen Gemeinschaftsveranstaltung sein durfte. Die ersten Kilometer war Einlaufen und Warmwerden angesagt. Sehr steile Passagen im Anstieg wurden auch hier bereits von allen im Feld gegangen. Und wurde der Anstieg gefälliger fielen wir wieder in den Laufschritt. Das erste landschaftliche Highlight des Laufes war nach etwa 6km das Passieren der Zillierbach-Talsperre. Was für ein schöner Anblick! Ich strahlte über beide Wangen. Alsbald ging es auf einem trailigen Waldweg weiter. Das Läuferfeld hatte sich langsam etwas entzerrt, so dass ich jetzt voll und ganz mein eigenes Tempo laufen konnte. Es rollte. Ich genoss den stetigen Wechsel von Anstiegen und Gefälle und auch mal nahezu ebenen Abschnitten. Ich war auf federigen Waldwegen mitten im Frühling in der herrlichen Natur unterwegs und freute mich am frischen Grün und den Buschwindröschen am Wegesrand.

Mental hatte ich mir den Lauf in 5km-Abschnitte eingeteilt. Etwa alle 10km gab es einen Verpflegungsstand. Und die 5km dazwischen wollte ich meine Eigenverpflegung (Isogel und Wasser) genießen. So würde ich in keinen energetischen Mangel kommen und gut hydriert bleiben. Ich wollte mir unterwegs auch bestimmte landschaftliche Schönheiten und die Kilometer dazu merken, aber das gelang mir irgendwie nicht. Da war wohl doch zuviel Sauerstoff in den Beinen ;-) Ich habe aber ganz viele beeindruckende Bilder von der Strecke im Kopf. Wenn sich plötzlich so der Wald in die Ebene öffnete und einen grandiosen Fernblick freigab, zum Beispiel. Und was es für Wege gab! Da waren trockene Wege und matschige, da waren ebene Wege und ganz holperige, da waren breite Wanderwege und ganz schmale, da war nur eine Treckerspur zwischen zwei Feldern, da war ein Weg über Gras und Wiese, da mussten wir über einen quer liegenden Baumstamm steigen und da über einen schmalen Bachlauf springen, dann ging es zwischen blühenden Kirschbäumen hindurch, aber es lag auch mal Restschnee am Streckenrand, alles herrlich!

Etwa ab der Halbmarathondistanz begannen die Beine müde zu werden. Das kenne ich so von mir, das war bislang auf allen meinen sieben Marathons so gewesen. Kein Grund zur Beunruhigung. Bei km33 merkte ich plötzlich einen unbekannten ziehenden Schmerz in der rechten Leiste. Dabei ging es gerade so entspannt bergab und ich hätte es eigentlich schön rollen lassen können. Aber so zwang mich der Schmerz zum Stehenbleiben. Ich ging ein paar Schritte, suchte mir einen Baum zum Festhalten und dehnte den vorderen Oberschenkel und damit die Leiste, dann kreiste ich den Oberschenkel im Hüftgelenk und lief wieder an. Ja, der Schmerz war vorläufig verschwunden. Die Prozedur des Dehnens sollte ich aber noch so einige Male wiederholen müssen.

Die Verpflegungspunkte waren jeweils super liebevoll betreut und lecker bestückt mit Schmalzbroten, Butterbroten, Bananen, Orangenschnitzen, Keksen, Schokolade und diversen Getränken. Da verweilte ich jeweils gern ein paar Momente und füllte die Reserven wieder auf. In der Nähe vom Bahnhof Netzkater wurde ich dann von lieben Jogmapfreunden angefeuert: völlig überraschend Laufzicke, fernseha… und von unserem Starfotografen Michael. Und da stand tatsächlich Erdinger alkoholfrei bereit und wurde mir auf Nachfrage sofort eingeschenkt. Danke, Dani, dieser leicht bittere Geschmack tat sooo gut in diesem Moment!

Ja, und dann kam der Anstieg zum höchsten Punkt der Strecke, zum Poppenberg. 3km stetig bergan, steil bergan. Gehen war angesagt, bei allen um mich herum. Ich stiefelte bergauf und alsbald begannen beide Knie innen zu schmerzen. Was war denn das nun wieder? Im Kopf sang ich „meinen“ Song zur Harzquerung: „Walpurgisnacht“ von Faun: Heyho, hört die Geigen, hört die Geigen, heyho, Feuer sind entfacht, heyho, tanzt den Reigen, tanzt den Reigen in der Walpurgisnacht… Ich kannte den ganzen Text und hatte damit gut zu tun. Dann pfiff ich ein wenig die Melodie. Und plötzlich pfiff es hinter mir auch – allerdings das Pippi-Langstrumpf-Lied. Ha! Ich drehte mich um und ein paar Männer stiefelten wie die sieben Zwerge in Reihe hinterdrein. Herrlich! Aber singen wollten sie dann doch nicht mit mir. Als ich gerade dachte, dass ich mal stehen bleiben müsste, um den Knien eine kurze Entspannung zu gönnen, wurde der Weg für eine Zeit flach und die Knie erholten sich beim Laufen. Dann ging es weiter den Poppenberg hinauf.

Was mich bei diesem Lauf noch sehr beeindruckt hat, war die Vielzahl der Hunde, die mit ihrem Herrchen oder Frauchen mitgelaufen sind. Teils in richtigem Geschirr, teils frei ohne Leine. Ich habe bestimmt an die 20 Hunde auf der Strecke gesehen, sowohl bei Läufern als auch bei Wanderern. Ja, und gerade dort am Poppenberg war nun ein Mann mit Hund im Geschirr sehr im Vorteil. Das Geschirr war ums Becken und Gesäß des Mannes symmetrisch befestigt und der Hund zog sein Herrchen quasi den Berg hoch. Sah wirklich beneidenswert leicht aus.

Km39, der Poppenberg auf ca. 600m Höhe und damit der höchste Punkt der Strecke war erreicht. Es gab Getränke und ganz eifrige bestiegen den Aussichtsturm. Nö, das sparte ich mir heute mal. Aber Zeit für ein Foto musste sein. Die Beine waren nach wie vor schwer, aber jetzt würde dem steilen Aufstieg ein steiler Abstieg folgen. Ja, das machte wieder Spaß! Jeder vertikale Richtungswechsel war mittlerweile eine willkommene Abwechslung. Und die Strecke wieder ein Genuss. Matschig war es im Wald, verwunschen waren die Pfade. Auch mit müden Beinen immer noch ein Naturgenuss.

Dann war die Marathonmarke plötzlich überlaufen, ganz unspektakulär. Und ab jetzt begann das Ultralaufen. Ich dachte an meinen Vereinsfreund und Ultraläufer Lars, der mir im Vorfeld gesagt hatte, dass die Ermüdungsschmerzen, die man nun schon hatte, eigentlich nicht mehr schlimmer werden würden. Und das war sehr beruhigend. Denn das war ja aushaltbar, das kannte ich schließlich. Zwei Blasen, jeweils an den Zeigezehen, und eine Blase am Hallux nervten etwas, aber da konnte ich nun auch nichts dran ändern. Ich lief jetzt meinen ersten Ultra und würde ins Ziel laufen, da war ich mir eigentlich schon jetzt sicher. Nur noch 9km. Und ein 10er geht bekanntlich immer! Es folgten schon noch ein paar Anstiege und ein paar Abstiege. Ich achtete zunehmend noch besser darauf, die Füße richtig zu setzen. Die Gefahr eines Umknickens oder Stolperns war jetzt doch größer mit den müden Beinen.
Und dann kam mir da doch tatsächlich der Schalk entgegen und grüßte strahlend. Er war schon im Ziel gewesen und lief nun den Weg noch mal über den Poppenberg zurück in die Jogmap-Hütte in Netzkater. Ein Trainingslauf für Größeres.

Ein besonders schöner Ausblick war dann noch der, als sich uns Läufern plötzlich Nordhausen im Tal präsentierte. Wir waren mitten zwischen Rapsfeldern unterwegs. Über uns blauer Himmel mit einzelnen Wolken. Ich hätte nur in die Ferne schauen wollen, aber das ging nicht, weil gerade hier der Weg besonders tückisch holperig war.

Km49 und ich war nun nur noch am Grinsen. Ja, das Laufen war gerade anstrengend, ich dehnte auch erneute meine rechte Leiste, aber ich war jetzt fast da. Und ich freute mich schon jetzt riesig auf den Zieleinlauf. In Kürze würde ich meinen ersten Ultralauf gefinisht haben!

Km50, ich juchzte schon mal so zur Probe. Und dann war da der Sportplatz. Und dann waren es nur noch 100m. Und ich lachte breit. Und meine Augen wurden feucht vor Stolz und vor Rührung. Ich streckte die Arme in die Höhe. Freunde im Zielbereich jubelten mir zu. Ich überquerte die Ziellinie. Ich war da! Ich hatte meinen ersten Ultra gefinisht, 51km, 1200Hm in 6 Stunden und 52 Minuten. Jetzt juchzte ich erneut. Und strahlte. Und dann musste ich heulen und lachen gleichzeitig.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

4.916665
Gesamtwertung: 4.9 (12 Wertungen)

Liebe Sonnemblume,

da hast du dir für dein Ultra-Debüt eine richtig feine Strecke ausgesucht, scheint es. du schreibst genauso, wie ich mir vorstelle, wie sich dieser Lauf anfühlen könnte, wenn man so gut vorbereitet ist wie du!
Leider habe ich es dieses Jahr nicht in den Harz geschafft. Dein Bericht macht mir den Mund wässrig, um hoffentlich die nächste Gelegenheit zu nutzen.
Ganz dicke Gratulation zu deinem Debüt in sensationeller Zeit! Möge die Freude darüber noch ganz lange anhalten!

Gruß, Dominik
_____________________
"Was zu schnell ist, weiß man meist erst hinterher!"
(fazerBS)

Dein strukturiertes Training...

...hat sich ausgezahlt! Gratuliere!
Hast Du eine Erklärung für das Ziehen in der Leiste? Das kenne ich nämlich auch.
Nun erhol Dich gut, genieße das Grinsen, und dann auf zu neuen Heldentaten!
Schön, Dich am Start getroffen zu haben!
Viele Grüße, Conny

TATATATAAAAAAAAAAAA :-)

Juhuuuu, die Sonnenblume ist ULTRA und zwar ultra gut! Nicht nur dein Training war strukturiert, dein ganzes Tun war auf diesen Lauf ausgerichtet. Vom Training, der Nahrung, der Wahl der Unterkunft, den Klamotten und nicht zu vergessen, den MotivationsGEDANKEN in Form von Liedern und sonstigem Schönem! Wer sich so ultra gut vorbereitet, kann nur siegen! Du bist grandios gelaufen und hast grandios gefinished. Was für ein Strahlen im Ziel, sooo sooo schön! Ganz herzlichen Glückwunsch du ultra nette Lauffreundin!!!

Lieben Gruß
Tame

Wie wir es gewohnt sind

diszipliniert das Training durchgezogen und souverän den Lauf ins Ziel gebracht - aller Wehwechen zum Trotz! Wobei Wehwechen jetzt nicht despektierlich gemeint ist, bei einem Ultra kann man so ein doofes Ziehen nicht so ignorieren wie notfalls bei einem 10er...

Liebe Sonnenblume, danke für deinen schönen Bericht, ich habe die Harzquerung dadurch noch einmal mitlaufen dürfen. Deine Erinnerungen decken sich mit meinen inklusive der tückischen letzten Meter über diesen Acker vor Nordhausen. Da dachte ich letztes Jahr auch nur noch: Jetzt nicht mehr ablegen....

Genieß deinen ersten Ultra!!! Glückwunsch!

"Gelaufen wird wie es geht, geschlafen wann es sein muß und wenn ich im Ziel bin, bin ich da" (Schalk)

Saarvoir courir - laufen im Saarland

Wirklich köstlich ...

... waren an den VPs die Schmalzbrote! Da hab ich mich immer richtig drauf gefreut.
Die Harzquerung ist wirklich einer der schönsten Läufe bei uns in den Mittelgebirgen. Vielfach steht Trail drauf. Hier ist viel Trail drin. Eine sehr gute Wahl für den ersten Ultra. Und leicht ist dieses Auf und Ab ganz sicher nicht! Auch davor ziehe ich meinen Hut! Ein schönes und recht anspruchsvolles Debüt!
Genieße den Erfolg. Den hast du dir hart erarbeitet. da kannste Stolz drauf sein!
;-)
PS: Da wir uns vor dem Start nicht mehr gesehen hatten, mußte ich ja quasi euch noch entgegenlaufen. Das war auch schön, euch alle nacheinander noch zu treffen. Obwohl, das war ja quasi Rudelbildung rund um dich - mit den beiden Dresdner Mädels.
Ein Schalk läuft die Vorbereitung der Tortourderuhr!

Sehr schön geschrieben

irgendwann muss ich da mal hin. Am Poppenberg war ich schon und die nette Hütte vom Schalk kenn ich auch.

Du hast grandios Deinen ersten Ultra geschafft - eine super Vorbereitung (auch mental) geschafft.

Schön dass Du gesund warst und im Kreis von Freunden und Bekannten so etwas machen konntest!

Und nun mögen die Beine und Leisten sich erholen und der Kopf auch - und dann? Wer weiß.

Viel Spaß beim Ultralaufen :lach:

Herzlichen Glückwunsch

zu diesem tollen Debüt. Du hast Dir wirklich eine traumhaft schöne Strecke dafür ausgesucht, wenn auch recht anspruchsvoll. Um so stolzer darfst Du auf Dein Finish sein. Es war schön, Dich am Start getroffen zu haben (ich freue mich ja immer, wenn ich virtuelle Freunde/Bekannte dann auch mal live und in Farbe kennenlernen darf).
Und Schalk war mal wieder Klasse, der hat sicher ganz vielen von uns auf den letzten km noch mal einen riesen Motivationsschub gegeben.

HARZ

1.Marathon,1.Ultra immer etwas Besonderes.
Und in diesem Fall sogar ein Ultra mit einigen Hm und Trailpassagen.
Gratulation zu deiner Leistung und den schoenen Bericht.

Toll!

Toll, dass Du Dich nicht nur sehr gut auf Deine Läufe vorbereitest, sondern sie dann auch noch mit allen Sinnen genießen kannst!

Danke fürs mitnehmen auf der Strecke! Aus Deinen Zeilen strahlt soviel Zufriedenheit heraus, da weiß man, dass Du alles richtig gemacht hast.

Gruß Nicole

Ich würde mal sagen,

Ich würde mal sagen, angefixt!
:-)))))
Liebe Anja, ich freue mich so für dich! Das hast du wirklich toll gemacht! Behalte dies grinsen noch lange im Gesicht!
Und was kommt als nächstes? Es gibt noch sooo viele andere schöne Ultras ....

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

Glückwunsch

Sauber durchgezogen, sowohl Training als auch den Lauf.
Ich wünschte, ich wäre so diszipliniert...

Auf dass das Grinsen noch lange Dein Gesicht ziere !!

LG,
Anja

Liebe Sonnenblume

die Hecke über die du schaust, wird ja immer höher :)
Danke für´s aufschreiben und Glückwunsch zum ersten Ultra.
Frohes grinsen und lG, KS

Herzlichen Glückwunsch...

... zu einem großartigen Lauf. Es ist immer wieder schön zu lesen, wie strukturiert und fleißig Du Dich vorbereitest, und wie viel Freude es Dir dann macht, das Trainingsergebnis im Wettkampf abzurufen. Wirklich toll gemacht! Ich hoffe, der Leiste geht's wieder gut?

Herzliche Grüße von
yazi

Glückwunsch

Liebe Sonnenblume2

Glückwunsch zu deinem 1. Ultra und dem tollen Bericht. Liebe Grüße und Glückwünsche auch von Maik.

Liebe Grüße aus der schönen Uckermark!

Ivo

Vielen Dank für eure Glückwünsche!

Was war das doch für ein toller Tag! Wenn ich mir die Tage danach anschaue, fällt auf, dass ich weniger Muskelkater hatte als erwartet. Ich konnte zu jedem Zeitpunkt geradeaus die Treppe runtergehen. Und am Dienstag war der Muskelkater schon abgeklungen.
Die Leiste tat mir nur am Tag des Laufes selbst weh, da auch am Abend noch, aber bereits ab dem nächsten Tag waren die Schmerzen verschwunden. Leider habe ich auch keine Erklärung, woher die gekommen sind. Hatte ich vorher so noch nie.
Eine Rennradtour am Freitag fiel mir mit schweren Beinen noch sehr schwer. Eine längere Wanderung am Samstag lief hingegen super. Und auch mein heutiger erster Lauf (8km) klappte gut und ohne Schmerzen.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

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